Verfilmungen 2016 wird magisch - aber ohne Cuarón 27.05.2014 um 15:59 Uhr von hedwig_schneeeule
Warner Bros. verkündete den Kinostart von "Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind": Am 18. November 2016 wird der erste Teil der Triologie in den Kinos erscheinen.
Während bereits bekannt ist, dass Joanne K. Rowling das Drehbuch schreibt und David Heyman die Verfilmung produziert, steht jetzt die Frage nach dem Regisseur im Raum. Nachdem das Gerücht verbreitet wurde, dass Alfonso Cuarón die Regie übernehmen könnte, bestritt er dies nun. Digital Spy veröffentlichte sein Statement hier:
"It was a very beautiful experience for me. I have a lot of love for that universe and I tremendously admire JK Rowling, but today, for the present, projects based around lots of visual effects don't attract me. [...] I'm coming out of a five-year process of doing visual effects and now I sort of want to clean my palate of that a little bit."
"Es war eine sehr schöne Erfahrung für mich. Ich habe sehr viel Liebe für diese Welt und ich bewundere JK Rowling ungemein, aber derzeit ziehen mich Projekte, die auf vielen visuellen Effekten basieren, vorerst nicht an. [...] Ich komme gerade aus einem fünfjährigen Arbeitsprozess mit visuellen Effekten und ich möchte jetzt sozusagen meine Palette etwas davon reinigen."
@ onepound: siehst du, ich fand Teil 3 nicht so.. Klar wurde in den nächsten Teilen dann massig viel rausgelassen.. Aber Teil 3 hat irgendwie schmuddelig gewirkt.
Im 6. hat am meisten gefehlt und mir hat nie gefallen, dass die Todesser den dunklen Lord immer wie nen Kumpel angesprochen haben - aber die Aura hat mir persönlich immer besser gefallen als in Teil 3
Ich finde es schade das Cuaron nicht die Regie für diesen Film übernimmt. Der Gefangene von Askaban ist mein Lieblingsteil der Potterfilme. Er hätte bestimmt aus Fantastische Tierwesen einen sehr guten Film gemacht. Trotzdem freue ich mich auf den Film und freue mich schon darauf ihn zu sehen.
Wir müssen lernen, mit Menschen auszukommen, die anders sind als wir. Wenn sie das Herz auf dem rechten Fleck haben, spielt es keine Rolle, woher sie stammen.
David Heyman über ein Thema des vierten Harry-Potter-Films