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Zum Ende der Seite springen Spielthread - "Tabula Rasa"
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Bellazissa Black Bellazissa Black ist weiblich
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Spielthread - "Tabula Rasa" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen






1. September:
-Hermine wird nach Griffindor gesteckt und von den Rumtreibern begrüÃt

2. September:
-Lily begegnet Snape/ Auseinandersetzung mit James & anderen Todessern
-Lucius fällt Narzissa auf, nicht unbemerkt von Bellatrix
-Remus und Sirius unterhalten sich mit Mione



Hermine war sauer. Wütend lief sie im Korridor des siebten Stockes auf und ab. Es war Montag, der Unterricht gerade vorbei und Harry hatte ein spontanes DA-Treffen einberufen. Mine zischte vor Wut. Ihre Gedanken kreisten unablässig um den gestrigen Abend. Ron hatte mal wieder im letzten Moment seine Hausaufgaben abschreiben wollen und sie hatte ihn nicht gelassen. Und dann warf dieser A**** ihr an den Kopf, sie wäre unkollegial und überhaupt. Mochten ihre Freunde sie etwa nur, weil es dann immer Hausaufgaben zum Abschreiben gab? Wie gern würde Mine die Zeit zurückdrehen, unbemerkt in den Gemeinschaftsraum schleichen und Mäuschen spielen⦠Frustriert blieb sie stehen und starrte auf eine Tür, die in der Wand erschienen war. âAch egalâ, dachte sie. âIch kann auch drinnen auf Harry und die anderen warten.â Mit Schwung riss Mine die Tür auf und stolzierte in den Raum. Erst als die Pforte hinter ihr zuschlug, bemerkte sie, wo sie war. Es schien wie eine riesige, sonnendurchflutete Steinhalle. Zu Hermines beiden Seiten befanden sich alte, u(h)rige Regale. Sie erblickte Sand- und Stand-; ja sogar Sonnenuhren. Alle GröÃen waren vertreten, von Taschenuhren über Wecker, bis hin zur ZiffernblattgröÃe von BigBen. Mine schlich staunend durch die Regalreihen, bis sie auf einem Tisch ganz am Ende etwas entdeckte â einen Zeitumkehrer. âNein, ich darf nicht⦠aber⦠eigentlich⦠nein â oder doch?â Hermine konnte nicht anders: sie legte sich die filigrane Kette um den Hals. Es war jetzt kurz nach vier, dann mussten das ungefähr... ähhh... zwanzig Umdrehungen sein. Sie wusste ja nicht, WIE anders dieser Zeitumkehrer war⦠Mine wurde in einen Strudel gesogen. Sie hatte das Gefühl, in rasender Geschwindigkeit auf der Stelle zu drehen. Die Farben der Umgebung verschwammen und wurden zu einem einzigen matschigen Braun. Nach einer gefühlten Stunde war es vorbei. Mine war übel. Orientierungslos stolperte sie vorwärts, bis sie eine Wand zu fassen bekam. Nach fünf atemlosen Minuten blieben alle Möbelstücke (und Wände) an dem Platz, an den sie gehörten. Erst jetzt realisierte Hermine, dass sie sich nicht mehr im Raum der Wünsche befand, sondern am Rand der leeren Eingangshalle. Plötzlich eilte eine Gestalt auf Hermine zu. Es dauerte einen Moment, bis sie erkannte, WER das war. Erschrocken sprang sie einen Satz zurück. Vor ihr stand Filch - ein junger (oder zumindest jüngerer) Filch. Hatte er eine Typ-Beratung über sich ergehen lassen, oder war einem dummen Schülerscherz anheimgefallen? "Wer bist und du und was machst du hier? Warum bist du nicht bei der Auswahl?", keifte Filch so aufgebracht, das er Hermine mit Speicheltröpfchen besprühte.
"Ich, ähhh, Mr. Filch..." Warum kannte er sie nicht? "Ich..." Immerhin arbeitete ihr Verstand langsam wieder. "Welches Datum haben wir heute?", fragte sie unsicher. Filch sah sie perplex an. "Den 1. September", antwortete er. "Welches Jahr?", hakte Hermine ungeduldig noch einmal nach. "Wollen sie mich verhohnepipeln?", keifte Filch und wollte das junge Mädchen am Ohr packen, doch sie duckte sich rechtzeitig ab. "Nein Sir, die Frage war ernst gemeint, ich komme aus Frankreich, da rechnen wir die Zeit anders." Sie hoffte, das Filch doof genug war, diese Lüge zu schlucken. Anscheinend tat er es, denn er stockte einen Moment und antwortete dann: "1976." Hermine wurde erst heiÃ, dann kalt und dann schlecht. Sie hatte die Zeit nicht um zwanzig Stunden, sondern um zwanzig Jahre zurückgedreht. Schnell tastete sie an ihrem Hals, doch das Kettchen mit dem Zeitumkehrer war verschwunden. Anscheinend riss Filch dann doch der Geduldsfaden, denn er packte Mine fest am Arm und schleifte sie in die groÃe Halle.

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Dieser Beitrag wurde 9 mal editiert, zum letzten Mal von Bellazissa Black: 13.10.2013 14:58.

01.10.2013 16:19 Bellazissa Black ist offline E-Mail an Bellazissa Black senden Beiträge von Bellazissa Black suchen Nehme Bellazissa Black in deine Freundesliste auf
LoonyRadieschen LoonyRadieschen ist weiblich
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Remus lieà seinen Blick durch die groÃe Halle schweifen, die zu ihrem ersten Einsatz nach sechs Wochen besonders rausgeputzt schien. Die Decke zeigte nicht eine Wolke, denn es war einer dieser warmen, trockenen Spätsommertage gewesen, und die Nacht schien diesen Status beibehalten zu wollen.
Vor ihm klopfte James ungeduldig mit den Fingern auf den Tisch, fest überzeugt von der Ansicht, es wäre viel sinnvoller nicht auf die Erstklässler zu warten, sondern gleich mit dem Essen zu beginnen.
Doch die Hauselfen von Hogwarts schienen das anders zu sehen, denn die goldenen Teller wollten nicht auftauchen.
Im Gegensatz zu James mochte Remus die Auswahlzeremonie. Obwohl seine eigene schon Jahre her war, konnte er noch immer die Aufregung nachvollziehen, die der GroÃteil der Winzlinge dort vorne empfinden musste. Hätte er ein Geschwisterkind gehabt, hätte er ihm in den Sommerferien Mut machen und ihm nun zuwinken können, doch da er Einzelkind war, würde diese Situation wohl nie zustande kommen. ("Sei froh!", war Sirius' Kommentar dazu gewesen.)

Als ein lautes Knarzen auf das Aufschwingen der groÃen Flügeltüren zur Eingangshalle hinwies, wandten sich ihr beinahe sämtliche Blicke teils erwartungsvoll, teils gelangweilt zu.
Doch in der Tür stand nicht, wie erwartet, ein kleiner Haufen Erstklässler; nein, es war Filch, und am Arm zerrte er ein Mädchen mit dunklen Locken mit sich, das Remus, obwohl es etwa in seinem Alter sein musste, noch nie gesehen hat.

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07.10.2013 12:59 LoonyRadieschen ist offline E-Mail an LoonyRadieschen senden Beiträge von LoonyRadieschen suchen Nehme LoonyRadieschen in deine Freundesliste auf
Tachykardie
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Ungeduldig wippte James mit seinem Bein und klopfte mit dem Finger auf den Tisch. Er hatte einen Bärenhunger und konnte es gar nicht erwarten, bis die Knirpse endlich in ihre Häuser eingeteilt waren und die Tische mit Essen gefüllt wurden. Immer wieder lugte er zu Lily herüber, die sich mit ihren Freundinnen lachend über etwas unterhielt.

Dann ging die hohe Tür auf und zu James Ãberraschung waren es nicht die Erstklässler und McGonagall die hineinkamen, sondern der Olle Filch. Hinter sich zog er ein ihm unbekanntes Mädchen mit zottigen braunen Haaren.
James seufzte. Es war lediglich eine Schülerin, die zu spät kam.
"?!", rief er theatralisch und lieà seine Stirn auf den Tisch fallen.


Fröhlich lieà Albus seinen Blick über die GroÃe Halle schweifen. Er liebte es in die wissbegierigen und hungrigen Gesichter seiner Schüler zu sehen. Gleich würden dann auch die Erstklässler in ihre Häuser eingeteilt werden. .

Flitwick erzählte den Lehrern gerade eine fruchtbar amüsante Geschichte über einen Dieb, der sich mit einem Aufrufezauber selber ausgenockt hatte, als die Tür der GroÃen Halle auf ging. Es war Filch, begleitet von einem verunsicherten Mädchen.
"Professor!", rief er und hinkte zu Dumbeldore. "Professor! ... Ich habe diesen Tunichtgut in einem Korridor erwischt. Sie dachte Sie müsse nicht zur Zeremonie kommen, nicht wahr Balg? Hälst dich wohl für ganz schlau." Selbstgefällig grinste Filch das arme Mädchen an. Dumbledore fand es überhaupt nicht angemessen, wie Filch seine harmonische Prezeremonie zerstörte, doch lieà sich nichts anmerken.
Stattdessen schaute er erwartungsvoll in die ängstlichen, haselnussbraunen Augen des jungen Mädchens.

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(Doug Stanhope)

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Tachykardie: 07.10.2013 20:12.

07.10.2013 13:16 Tachykardie ist offline E-Mail an Tachykardie senden Beiträge von Tachykardie suchen Nehme Tachykardie in deine Freundesliste auf
Slytheringirl8 Slytheringirl8 ist weiblich
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Zissa saà am Tisch der Slytherins und lieà ihren Blick durch die groÃe Halle schweifen. Gleich würden die Erstklässler in die jeweiligen Häuser verteilt werden, die von McGonagall einzeln aufgerufen wurden und dann den sprechenden Hut aufgesetzt bekamen. Das junge Mädchen erinnerte sich noch als wäre es gestern gewesen, als der Hut ohne groÃartig zu überlegen sie nach Slytherin eingeteilt hatte. Den Stolz den sie empfand, während sie sich durch Applaus begleitet an den Tisch setzte neben ihre ältere Schwester. Diesen Tag würde sie nie wieder vergessen, denn nicht nur dass sie jetzt eine von ihnen war, sondern auch als sie Lucius das erste mal begegnet war. Dieses Kribbeln in ihrem Bauch war, wie wenn tausende Schmetterlinge wie wild hin und her geflogen wären. Ja das war einfach unbeschreiblich gewesen. Seit dieser Zeit schwärmte sie für den jungen Mann, auch wenn sie ihn recht selten nur zu Gesicht bekam, denn er war im selben Jahrgang wie Bellatrix. Doch die wenigen Augenblicke seiner Anwesenheit genoss sie in vollen Zügen und kostete jeden noch so klitzekleinen Moment aus. Wie gern hätte sie ihm gezeigt was sie für ihn empfand, aber die Angst vor seiner Zurückweisung lieà sie unnahbar erscheinen. Ja Bellatrix hatte kein Problem damit sich in den Vordergrund zu drängen und hatte daher viele Verehrer. Die junge Slytherin stand immer im Schatten ihrer groÃen Schwester und hatte es so langsam satt ein Mauerblümchen zu sein.
Klar hatte es auch Momente gegeben wo sie mit ihrem Schwarm Gespräche geführt hatte und diese immer wieder auf seltsame Weise plötzlich unterbrochen wurden. Mal war es Alecto gewesen, die unbedingt meinte ihr etwas dringendes erzählen zu müssen oder Bella die etwas mit ihr zu besprechen hatte. Immer kam etwas dazwischen und Narzissa hatte schon Sorge, dass Lucius ihr das niemals verzeihen würde, wenn sie sich mal wieder bei ihm deswegen entschuldigte. Er war so verständnisvoll gegenüber ihr und das schätzte sie sehr an ihm.

Noch immer kreisten ihre Gedanken um ihn, als plötzlich die Tür der groÃen Halle laut knarzte und sie schlagartig aus ihren Gedanken riss. Halb erschrocken blickte sie zur Tür und bemerkte Filch, der eine ihr unbekannte Schülerin mit braunen Locken am Arm zerrte und dann mit sich zu Dumbledore zog. dachte sie und warf ihrer älteren Schwester einen fragenden Blick zu. Neugierig schaute sie nach vorne und lauschte einen Moment. Dann unterhielt sie sich mit ein paar Leuten an ihrem Tisch, begrüÃte scheu Rodolphus und die anderen Slytherins.
Ein kurzes Lächeln zauberte sich auf ihr Gesicht, als sie Lucius bemerkte, der ihr schräg gegenüber saÃ. Doch diese Gefühlsregung war nicht von Dauer und wich sehr bald ihrem üblichen Gesichtsausdruck.
Nach einer Weile wendete sie sich Bellatrix zu und sah sie an. flüsterte sie und deutete mit der Hand auf Hermine, die neben dem Hausmeister stand.
07.10.2013 14:47 Slytheringirl8 ist offline Beiträge von Slytheringirl8 suchen Nehme Slytheringirl8 in deine Freundesliste auf
LoonyRadieschen LoonyRadieschen ist weiblich
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Lucius Malfoys Aufmerksamkeit lag nicht auf der sternenklaren Decke, auch nicht erwartungsvoll auf der Tür der groÃen Halle, und auch nicht auf Narzissa Black, der Schwester Bellatrix'. Tatsächlich hatte er sie noch gar nicht bemerkt.
Nein, Lucius' Blick folgte vollkommen blind für alles andere um sich herum den Worten, die in dem kleinen Buch standen, dass er unter dem Tisch versteckt las.
Lucius war nicht der Typ Junge, dessen Gesicht nur alle drei Tage mal hinter einem Buchrücken hervorkam. Eigentlich las er allgemein sehr wenig. Was also war an diesem Buch so besonders?
Erst als ein jüngere Mitschülerin ihm versehentlich den Ellenbogen in die Seite rammte bei dem Versuch, sich neben ihn zu setzen, blickte er auf und verpasste der Slytherin einen so herablassenden Blick, dass sie offenbar beschloss, einen anderen Sitzplatz anzusteuern.

Lucius sah sich um. Seine Mitschüler hatten sich ordentlich verändert über die Ferien.
Es dauerte nicht lange, bis ihm Narzissa ins Auge fiel. Ihre blonden Haare waren um einiges länger geworden (hatte sie mit einem Zauber nachgeholfen?) und auch ihre Augen wanderten über die Schüler am Slytherintisch.
War sie schon immer so hübsch gewesen?
Schnell wandte er den Blick wieder ab, unwissend, dass sie Sekunden später ihn anblickte und ein kurzes Lächeln ihre Lippen umspielte.

Unerwartet knarzten die Flügeltüren der groÃen Halle. War es nicht noch zu früh für die Erstklässler?
Aber die waren es auch nicht, die jetzt die Halle betraten. Es war Filch, und hinter sich her zog er ein Mädchen mit buschigen, braunen Haaren, das leicht verstört wirkte.
Elf Jahre alt war sie sicher nicht mehr - war sie zu spät gekommen?
Lucius beschloss zu warten, wie sich die Situation weiter entwickeln würde.

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*Ravenclaw*
07.10.2013 17:09 LoonyRadieschen ist offline E-Mail an LoonyRadieschen senden Beiträge von LoonyRadieschen suchen Nehme LoonyRadieschen in deine Freundesliste auf
Amabella Riddle Amabella Riddle ist weiblich
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Wie an jedem ersten Schultag saÃen alle Schüler an ihren Tischen in der groÃen Halle und warteten darauf, dass die neuen Erstklässler den einzelnen Häusern zugeteilt wurden. Und diesen Moment durfte er sich auf keinen Fall entgehen lassen. Wenn auch eher ungewollt. Denn er war Vertrauensschüler des Hauses Slytherin und somit dafür verantwortlich die neuen Schüler einzuweisen, ihnen ihr neues Haus zu zeigen und ihnen die Schulregeln näherzubringen. Allein der Gedanke daran verursachte bei ihm schon Kopfschmerzen und am liebsten würde er sich jetzt in Selbstmitleid suhlen.

Schnell schüttelte er diese trüben Gedanken von sich und nutzte diese Gelegenheit, um sich ein wenig umzusehen. Sein Blick wanderte langsam durch die groÃe Halle und blieb am Tisch der Gryffindors hängen. Dort saÃen Potter und seine nervigen kleinen Freunde. Wie immer konnte Potter seine Augen nicht von ihr lassen, aber wer konnte ihm das schon verübeln. Ihr Anblick war wie immer atemberaubend. Lily war und würde für Severus wohl immer das schönste Mädchen sein, das er je gesehen hatte. Schon damals, als sie noch Kinder waren, als er sie auf diesem Spielplatz das erste Mal gesehen hatte, hatte er es gewusst.

Seine Gedanken wurden jäh unterbrochen als die Tür zur groÃen Halle schwungvoll und mit einem enormen Knall aufgeschmissen wurde und Filch die Halle betrat. Er zerrte ein junges Mädchen hinter sich her und hielt direkt auf Professor Dumbledor zu. Die kleine konnte einem ja jetzt schon leidtun. Was auch immer sie angestellt hatte, nichts konnte so schlimm sein, dass man das Unglück verdiente dem alten, Zitronendrops lutschenden, immer an das Gute im Menschen glaubende Tattergreis Rede und Antwort zu stehen. Und schon wurde er eines besseren belehrt, als Potter sich mit seiner penetranten Art wie immer in den Vordergrund stellen musste und lauthals von sich gab, damit es auch ja jeder im Raum mitbekam: âWas muss ein Quidditschkapitän hier tun um an etwas essbares zu kommen?!â Bei so viel Arroganz konnte einem ja glatt der Appetit vergehen. Man möchte brechen.

Da zog auch schon ein anderes Gespräch seine Aufmerksamkeit auf sich. Die kleine Black richtete ihr Wort an ihre ältere Schwester und wollte wissen, wer das Mädchen bei Filch sei. Eine gute Frage, die Severus auf das Wesentliche zurückbrachte. Wer war dieses Mädchen? Er hatte sie bisher noch nie zuvor in Hogwarts gesehen. Und er hatte ein enorm gutes Gedächtnis. Somit blieben nicht viele Möglichkeiten offen, da sie für eine Erstklässlerin offensichtlich zu alt zu sein schien. Aber irgendwie löste ihr Anblick ein ungutes Gefühl in ihm aus. Er nahm sich vor sie in den kommenden Tagen zu beobachten. Denn sein Gefühl hatte ihn noch nie in die Irre geführt

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Amabella Riddle: 07.10.2013 18:07.

07.10.2013 17:59 Amabella Riddle ist offline E-Mail an Amabella Riddle senden Beiträge von Amabella Riddle suchen Nehme Amabella Riddle in deine Freundesliste auf
Minerva McG. Minerva McG. ist weiblich
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Dabei seit: 07.01.2013
Alter: 41
Herkunft: München
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Heute war es wieder soweit: Ein neues Schuljahr würde beginnen und Minerva McGonagalls wichtigste Aufgabe würde es sein, jedem einzelnen Neuankömmling den Sprechenden Hut aufzusetzen, der die Schüler in die einzelnen Häuser einsortierte. AnschlieÃend würde sie (Professor McGonagall hatte selbst erst vor wenigen Jahren Hogwarts im Hause Gryffindor absolviert.) diejenigen Schüler, welche nach Gryffindor kamen, mit den Hausregeln vertraut machen.
Nun befanden sich alle in der GroÃen Halle Der Sprechende Hut lag neben Professor McGonagall auf einem Stuhl. Dahinter bildete sich eine immer länger werdende Schlange aus jungen Zauberern und Hexen. Minerva McGonagall rief sie in alphabetischer Reihenfolge auf. Von "" über "" bis "
Danach nahm sie sich "ihren" Schülern an. Gemeinsam betraten sie den Gryffindor-Gemeinschaftsraum. Professor McGonagall versammelte die Schüler so um sich, dass sie alle sehen konnte und sprach: " Auch sie selbst setze sich nun an den Lehrertisch und verbrachte den Rest des Abends in Gesellschaft ihrer Kollegen.

Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zum letzten Mal von Minerva McG.: 14.10.2013 18:59.

07.10.2013 18:53 Minerva McG. ist offline E-Mail an Minerva McG. senden Beiträge von Minerva McG. suchen Nehme Minerva McG. in deine Freundesliste auf
Lienne Lilith Lienne Lilith ist weiblich
Schülerin

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Dabei seit: 03.09.2013
Herkunft: Der verbotene Wald
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Die Hände in den Hosentaschen vergraben, betrat Sirius die GroÃe Halle, direkt hinter James.
Ahhh... es war schön, wieder hier zu sein! Selbst wenn es sich bei den Potters wirklich gut aushalten lieà und in dem Moment, in dem sie ihn vor über einem halben Jahr bei sich aufgenommen hatten, eine schwere Last von ihm abgefallen war â es tat einfach gut, wieder die vertrauten hohen Steinmauern um sich herum zu haben... und daran zu denken, was man in diesem Schuljahr wohl so alles anstellen konnte.
Als er durch den Gang schlenderte, kamen ihm ein paar Mädchen entgegen... Hufflepuffs, stellte er fest, als seine Augen die gelben Akzente ihrer Kleidung registrierte. Was er allerdings viel deutlicher registrierte, waren die verstohlenen Blicke, die ihm recht gut bekannt waren, auch wenn die meisten Mädchen stets versuchten, sich unauffällig zu verhalten.
Innerlich brachte es ihn zum Schmunzeln, aber tatsächlich ignorierte er es häufig, tat so, als würde er nicht merken, wenn er gerade angehimmelt wurde. Umso hübscher der Effekt, wenn er unvermittelt den Kopf wandte, um einen Blick zu erwidern, und ein augenblickliches Erröten verursachte bei derjenigen, die ihn fixiert hatte ohne es zu merken.
Aus dem Grund hatte er vielleicht manchmal wirklich eine Schwäche für die etwas scheueren Mädels... er fand dieses Erröten unheimlich niedlich.

Kurz bevor die Mädchen an ihm vorbeihuschen konnten, richtete er plötzlich seine Augen auf sie, zauberte ein Lächeln auf sein Gesicht und fragte charmant, ungeachtet dessen, dass er sie überhaupt nicht kannte:
âNa, Ladies? Schöne Ferien gehabt?â
Sie blieben abrupt stehen, und nachdem er sie abwechselnd angesehen hatte, blieben seine Augen an einer von ihnen hängen... die Linke, die aussah, als wolle sie sich eigentlich hinter den anderen verstecken.
âJ...ja...â, erwiderte diese nun leise und sichtbar verwirrt, weil er sie nun unverwandt musterte.
Er hob eine Augenbraue und fragte schmunzelnd:
âIrgendwas Aufregendes getrieben?â
Ihre Wangen zierte nun, wenn möglich, eine noch tiefere Flamingo-Nuance, sie nestelte, vermutlich unbewusst, an ihrem Haar herum, und entgegnete zaghaft:
âW-Wie?â Dabei löste sich durch ihr ein wenig nervöses Fingern an ihren Strähnen eine locker in ihr Haar gedrehte Nadel, rutschte aus ihrem glatten, kastanienfarbenen Haar und fiel mit einem leisen âPling!â auf den harten Steinboden.

Mit einem kleinen Lachen ging Sirius vor ihr in die Hocke, hob die Haarnadel auf und erhob sich wieder. Er hielt sie ihr hin und sagte mit leicht zuckenden Mundwinkeln:
âDu hast da was verloren.â
Sie blinzelte, und als sie nicht reagierte, auch anscheinend gerade nicht sprechen konnte, wurde sein Lächeln breiter und er fügte hinzu:
âNein, weiÃt du was? Du kannst sie dir jederzeit bei mir holen kommen. Und bring mir deinen Namen mit, sobald du wieder sprechen kannst.â
Damit klemmte er sich das Ding an den gelockerten Kragen seines Hemdes, zwinkerte ihr unverschämt zu und setzte ohne weitere Worte zu verlieren seinen Weg fort, bis er an seinem Tisch angekommen war.
James schien nicht bemerkt zu haben, dass er nicht mehr direkt hinter ihm gewesen war, denn sein Augenmerk richtete sich leicht verärgert auf das Essen â das noch nicht vorhandene, und er stöhnte:


Sirius lieà sich neben ihn fallen und lachte:
âTja, sieht ganz so aus, als wären besondere Posten doch nicht immer mit besonderen Privilegien verbunden... so ein Pech, du bist echt zu bedauern, James.â
Während er seine Beine unter dem Tisch ausstreckte und Remus mit einem Grinsen begrüÃte, glitten seine Finger an seinen Kragen und zogen die Nadel des unbekannten - und anscheinend wirklich überdurchschnittlich leicht zu verunsichernden - Hufflepuff-Mädchens von dem weiÃen Stoff. Zwar war es nichts Neues, öfter mit schwärmerischen Blicken bedacht zu werden, aber dass es Einer gleich die Sprache verschlug... das war schon ein wenig extrem.
Allerdings konnte er diesen eher beiläufigen Gedanken nicht weiterverfolgen, weil seine Aufmerksamkeit genau wie die der anderen in der Halle auf die Tür gelenkt wurde... die mit einem etwas übertriebenen Ruck aufschwang, und der Hausmeister beinahe hereinstürmte.
Aber â nicht allein.

Eigentlich sollte man meinen, es könne hier auf Hogwarts keine Schülerin mehr geben, die ihm nicht einmal bekannt vorkam... zumindest ab einem gewissen Mindestalter.
Sirius zog seine dunklen Augenbrauen leicht zusammen, und die auffunkelnden Augen darunter, in einer Farbe wie die Tiefen eines blaugrauen Ozeans, folgten den Bewegungen des Mädchens â vielmehr, den Bewegungen Filchs, der sie hinter sich her zerrte, auf dem Gesicht einen halb grimmigen, halb triumphierenden Ausdruck.
Das, was Sirius von ihr erhascht hatte, während sie ihn mehr oder weniger unwillig und gezwungermaÃen passiert hatte, war schon mal recht ansprechend... auch wenn er sich nicht erklären konnte, wieso er sie entweder noch nie gesehen hatte, oder es einen Neuzugang geben sollte. Der nicht mehr gerade wie 11 aussah...
Während seine Finger recht lässig mit der bronzenen Haarnadel spielten, waren seine Augen nach wie vor konzentriert auf die Fremde gerichtet, die Filch nun vor sich herschob, bis sie vor Professor Dumbledore am Esstisch der Lehrer zu stehen kam.
Als das Mädchen sich dem Schulleiter zuwandte, konnte Sirius ihr Profil, die Linien ihrer Gesichtskonturen erkennen... sie waren klar und zart, angenehm, nach dem was er sehen konnte, und weiche Lichtkanten legten sich darauf.

Ohne es bewusst zu tun, begann der Hauch eines Lächelns seine Lippen zu umspielen, und leise raunte er:
âAber holla... nicht schlecht.â
Seine Augen wanderten kurz zwischen Remus und James hin und her.
âIst mir da was Wichtiges entgangen?â
Naja â . Das war wohl Ansichtssache, aber wenn es ein neues weibliches Wesen hier gab, das er vom Alter her mindestens dem 5. oder 6. Jahrgang zuordnen würde, war das füreindeutig wichtig!

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07.10.2013 19:04 Lienne Lilith ist offline E-Mail an Lienne Lilith senden Beiträge von Lienne Lilith suchen Nehme Lienne Lilith in deine Freundesliste auf
Bellazissa Black Bellazissa Black ist weiblich
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Hermine

Irgendwie schien ihr Denken gelähmt, als Filch sie durch die Halle zerrte. Mione sah nicht an den Tischen entlang, ihr Blick war starr auf den Lehrertisch fixiert. Dort vorallendingen auf eine Person: Albus Dumbledore.
Auch er war in den letzten, nein, in den kommenden 20 Jahren stark gealtert.
Doch Hermine hatte keine Zeit, darüber nachzudenken.
Filch hatte sie ein Stück nach vorn gestoÃen, so dass Mine jetzt direkt vor dem Lehrertisch stand.
Die fühlte alle Blicke auf sich gerichtet.
""
Ja, sehr intelligent!!!
Nicht nur Professor McGonagall (wow, war sie jung, so ohne die Fältchen und ohne graue Haare...) sah sie mit hochgezogenen Augenbrauen an.
Da kam Hermine die rettende Idee. Sie räusperte sich und sagte dann: ""

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07.10.2013 22:10 Bellazissa Black ist offline E-Mail an Bellazissa Black senden Beiträge von Bellazissa Black suchen Nehme Bellazissa Black in deine Freundesliste auf
Tachykardie
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Schlechtgelaunt schenkte James Sirius auf seinen Kommentar hin einen vernichtenden Blick.
".", knurrte er leise, damit er nicht die Stille durchbrach.
Peter lachte auf James Kommetar hin. ""
Sofort fokusierte James die armselige Ratte. Snape war ja nicht in der Nähe, also musste Wurmschwanz erstmal hinhalten. "", fuhr er ihn an. "."
Peter lachte vorsichtig und machte sich so klein wie möglich.
""


Beauxbatons? Albus lachte innerlich. Das Mädchen war sicher keine ehemalige Beauxbatons. Er war sich ziemlich sicher, dass sie vor irgendwas auf der Flucht war und hier Zuflucht suchte, so zerstreut und verwirrt wie sie hier aufgetaucht war.
".", sagte er und lächelte der jungen Hexe beruhigend zu.
".", antwortete sie. "."
"", er hatte eine ernste Miene aufgesetzt und legte eine Pause ein, um kurz zu überlegen.
"."
Ein letztes Mal zwinkerte er ihr zu und nickte langsam in Richtung der Tische mit den Schülern, die das Spektakel murmelnd beobachtet hatten. Filch stand da mit enttäuschter Miene, doch traute sich nicht zu widersprechen. Fluchend humpelte er wieder zurück in Richtung des emporragenden Holztors zur Eingangshalle-

//


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(Doug Stanhope)

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08.10.2013 00:14 Tachykardie ist offline E-Mail an Tachykardie senden Beiträge von Tachykardie suchen Nehme Tachykardie in deine Freundesliste auf
Bellazissa Black Bellazissa Black ist weiblich
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Hermine musste keinen Moment überlegen.
Sie ging in Richtung des Gryffindortisches, als sie aus den Augenwinkeln sah, wie Professor McGonagall sich erhob.

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08.10.2013 10:44 Bellazissa Black ist offline E-Mail an Bellazissa Black senden Beiträge von Bellazissa Black suchen Nehme Bellazissa Black in deine Freundesliste auf
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Remus konnte ein Grinsen nicht unterdrücken, als das fremde Mädchen verunsichert, aber dennoch mit einer gewissen Zielstrebigkeit zum Tisch der Gryffindors ging und prompt beinahe vor ihren FüÃen gelandet wäre.
Weder ihren Namen, noch ihre Geschichte hatte er aus der Entfernung vernehmen können.
Hastig lieà er das Lachen wieder verschwinden; sicher würde sie denken, er mache sich über sie lustig.
Gespannt wartete er darauf, dass sie sich vorstellte.



Lucius saà näher am Tisch der Lehrer, war auÃerdem nicht von den Gesprächen seiner Mitschüler abgelenkt gewesen und hatte so das Gespräch aufmerksam verfolgt. Als er nun Hermine zielsicher zum Gryffindortisch laufen sah, schüttelte er kaum merklich den Kopf. Neu war die hier sicher nicht - sie schien zu wissen, wo sie hinwollte.
Er war neugierig, was es mit ihr auf sich hatte.

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08.10.2013 15:45 LoonyRadieschen ist offline E-Mail an LoonyRadieschen senden Beiträge von LoonyRadieschen suchen Nehme LoonyRadieschen in deine Freundesliste auf
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Professor McGonagall staunte nicht schlecht, als sie bemerkte, dass dieses fremde Mädchen, das sich Albus Dumbledore gerade als "" vorgestellt hatte, sie offensichtlich erkannt haben musste. Sie dachte: "" Leichtes Mitleid für Hermine fühlend, fragte sie sie: "" Danach stellte Hermine sich ebenfalls vor und schilderte Professor McGonagall ihr Problem, worauf diese antwortete: ""

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Minerva McG.: 14.10.2013 15:29.

08.10.2013 19:12 Minerva McG. ist offline E-Mail an Minerva McG. senden Beiträge von Minerva McG. suchen Nehme Minerva McG. in deine Freundesliste auf
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Hermine

So schnell ihre FüÃe sie trugen, rannte sie hinüber zum Griffindortisch und strauchelte prompt.
Ein rothaariges Mädchen hatte aufgeschaut und sie mit unbeschreiblichen, grünen Augen angesehen- Harry's Augen. War das... Lily?
Keine fünf Meter weiter sah sie einen Jungen frech grinsen. Er sah ein bisschen aus, wie... Sirius! Ein Sirius, der vor seinen Jahren in Askaban verdammt gut aussah!!! Und neben ihm, unverwechselbar James Potter; er sah Harry so unglaublich ähnlich!!!
Mine erkannte auch Lupin, nein Remus, und Peter Pettigrew, den Mörder!
Er wagte es, Harry's Vater frech ins Gesicht zu Grinsen!!!!
Hermine wurde schwindelig. Was sollte sie nur machen?
Ganz ruhig Mine: 1.) Du kannst gerade sowieso nichts ändern; 2.) Ein Schritt nach dem anderen. Erstmal hallo sagen... Irgendwann...
Wie Professor Lupin wohl als junger Mann war...? Und James, Sirius und Lily?
Und... Snape?!?
Hermine hatte gerade langes, schwarzes, fettiges Haar am Slytherintisch entdeckt.

Dann bemerkte sie, dass sie immer noch wie blöd vor dem Gryffindortisch stand...
Toll, wo sollte sie sich jetzt hinsetzen?






Rodolphus, 1. September abends, GroÃe Halle

Rodolphus war langweilig.
Bei der Auswahl der Erstklässler konnte man ja einschlafen!
Er beugte sich an Lucius vorbei (der ihn gar nicht bemerkte) zu einer kleinen Drittklässlerin hinüber.
"?", raunte er ihr ins Ohr. Die Kleine wurde rot und begann zu stammeln.
Rodolphus zog unter dem Tisch seinen Zauberstab und lieà ihr Glas platzen.
"", sagte er dann zu der Kleinen. Diese glich inzwischen einer Tomate.
Rodolphus lehnte sich lachend in seinem Stuhl zurück. Und erblickte Bellatrix Black. Bella, wie er sie nannte.
In diesem Moment ging die Flügeltür auf und Filch zerrte ein verängstigtes Mädchen hinter sich her.
Rodolphus sah nur einen Moment hin, bis die Kleine ohne zu überlegen zum Gryffindortisch stolperte.
Eigentlich schade, dachte er.
Doch es gab wichtigere Sachen; Bella.
Mit einem Schwenk seines Zauberstabes lieà er eine Rose aus ihrer Gabel sprieÃen.
Rodolphus hatte einen Moment überlegt, ob rot oder weià und hatte sich dann spontan für schwarz entschieden.

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Bellazissa Black: 10.10.2013 10:23.

09.10.2013 10:22 Bellazissa Black ist offline E-Mail an Bellazissa Black senden Beiträge von Bellazissa Black suchen Nehme Bellazissa Black in deine Freundesliste auf
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Lily Evans Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Endlich Essen. Nicht, dass Lily jemals verfressen gewesen ist. Oh nein, aber sie hatte heute wirklich tierisch groÃen Hunger. Die Zugfahrt hatte sie so hungrig gemacht. Umso froher war sie, dass es nun Essen in der GroÃen Halle gab. Mit gemächlichen Schritten betrat sie diesen und setzte sich an den Gryffindortisch. James, Sirius und Peter ignorierte sie gekonnt, Remus allerdings warf sie ein freundliches Lächeln zu. Der kränklich wirkende Junge war so anders als seine Freunde. Manchmal fragte sie sich, warum er mit den Tunichtguten befreundet ist.
Plötzlich öffnete sich die Tür und der Hausmeister Argus Filch zerrte ein junges Mädchen hinter sich her. Lily war sich sicher, dass sie sie noch nie gesehen hatte. Eine neue Schülerin war sie wahrscheinlich. Das arme Mädchen wirkte so verloren, wie sie dort am Lehrertisch stand und mit Albus Dumbledore sprach. Dann strauchelte sie in die Richtung des Gryffindortisch. Beinahe zielstrebig. Aber eigentlich dürfte sie sich hier doch nicht auskennen, oder? grüÃte sie die neue Schülerin freundlich und klopfte neben sich auf den freien Platz. bot sie ihr äuÃerst freundlich an. Die Gryffindor machte eine kurze, umschweifende Handbewegung. Bestimmt hatten die anderen nichts dagegen, wenn sich das Mädchen zu ihnen setzte.

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09.10.2013 21:32 Nane_93 ist offline E-Mail an Nane_93 senden Beiträge von Nane_93 suchen Nehme Nane_93 in deine Freundesliste auf
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