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Asche Asche ist männlich
Schüler

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Dabei seit: 08.07.2011
Alter: 26
Herkunft: Hamburg



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Hört sich ja alles super an. Dann bin ich mal gespannt wann es losgeht und wie es dann wird. Grinsen

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18.07.2011 17:06 Asche ist offline E-Mail an Asche senden Beiträge von Asche suchen Nehme Asche in deine Freundesliste auf
Minimuffin Minimuffin ist weiblich
Schülerin

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Dabei seit: 11.07.2008
Alter: 25
Herkunft: D R E A M L A N D



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Gestern Abend habe ich den Spielthread fertig gestellt und abgeschickt, jetzt muss er nur noch einmal kontrolliert und freigeschaltet werden - dass das aber nicht sofort passiert, ist schon klar, denn in Word waren das 3 Seiten breites Grinsen
Den Besprechungsthread wird es übrigens von Jassi und/oder Igelmonster geben.
Lest euch alle dann am besten nochmal den ganzen Anfangspost durch, denn ich habe so gut wie alles noch einmal anders geschrieben, teilweise ausführlicher. Aber vom Inhalt gibt es keine Veränderungen, keine Angst.
Und btw, wahrscheinlich bekommen wir die nächsten Tage eine Besetzung von Johnny Desh, ein alter RPG-Hase hat sich gemeldet :o)
Ich freu mich Grinsen


Ach, und was mir noch für die Neuen/Erstspieler unter euch eingefallen ist: Wenn ihr mit eurem Chara wörtliche Rede postet, dann in der im Spielthread zugeteilten Farbe, bitte Augenzwinkern Ich glaube, sowas ist einem am Anfang nicht klar ;D

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- RPG hier auf Xperts!
Gesucht: Johnny Desh (OC), Sirius Black, Albus Dumbledore

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Minimuffin: 18.07.2011 18:02.

18.07.2011 18:01 Minimuffin ist offline Beiträge von Minimuffin suchen Nehme Minimuffin in deine Freundesliste auf
Patronus94 Patronus94 ist weiblich
Schülerin

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Dabei seit: 19.06.2011
Alter: 25
Herkunft: Hogwarts Bibliothek



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Hallo, ich würde mich gern noch für Regulus bewerben

Name: Regulus Arcturus Black
Alter: 15 (Ein Jahr jünger als Sirius)
Seite: Böse
Abstammung: reinblütig
Herkunft: London


Stärken:

- intelligent
- listig
- risikobereit
- clever
- undurchschaubar

Schwächen:

- hinterlistig
- rassistisch
- gnadelos
- Arroganz

Vorlieben:

- Dunkle Künste
- Bücher
- Rätsel

Abneigungen:

- Gryffindor
- Muggelstämmige


Vergangenheit:
Im Gegensatz zu seinem ein Jahr älteren Bruder Sirius hat Regulus die Reinblut-Ideologie des Hause Black tatsächlich mit der Muttermilch aufgenommen. Schlmmblüter, Hauselfen und sonstige magische Halbwesen waren für ihn die Opfer seines Hasses, wie ihm seine Eltern und GroÃčeltern eindringlich beigebracht hatten. Nachdem Sirius eine Enttäuschung und Schande für die ganze Familie war, war er der ganze Stolz.
Durch diese Meinungsverschiedenheiten entstand zwischen seinem Bruder und ihm ein Streit, der sich nie beruhigte. Er verachtete seinen Bruder, er war ein Muggelfreund, respektierte alle Hauselfen und war froh, dass er nach Gryffindor kam.
Für Regulus war die Auswahlzeremonie mit keiner Aufregung verbunden. Er wusste, dass er nach Slytherin kommt und auch der Hut brauchte bei ihm nicht lange zu überlegen. Er war durch und durch eine Schlange und unter ihnen fand er Freunde, die ähnlich dachten wie er. Seine Eltern reagierten darauf mit wohlwollenden Kommentaren. Endlich führte ein Sohn die Familientradition weiter.
Regulus war zwar nie unbeliebt unter den Slytherins, dennoch wollte er alles über schwarze Magie wissen und las oft in Büchern darüber. So hatte er zwar Freunde, wie zum Beispiel Bellatrix oder der ein Jahr ältere Severus, verbrachte jedoch den GroÃčteil seiner Zeit mit schwarzmagischer Literatur und Tränken.

Charakter:
Regulus Charakter ist durch den Rassismus, den er von frühester Kindheit lernte geprägt. Er konnte gemein werde gegenüber Lebewesen, die nicht seinen Vorstellungen entsprachen. Seine Eltern bezeichneten ihn gern als den "kleinen Lord", weil er in den Jahren vermutlich ebensoviel über schwarze Magie lernte, wie Voldemort und auch wusste, wie er dies gegenüber seinen Feinden einsetzen konnte. Er war allerdings nie der Typ, der mit blutigen Flüchen seine Gegner attakierte. Er stellte sich alles theoretisch vor und analysierte jedes Problem genau (weshalb er später auch das Rätsel mit den Horkruxen lösen konnte und mit 18 Jahren umgebracht wurde).
Er war nie eine Führungpersönlichkeit, aber immer ein Einzelkämpfer mit undurchschaubarer Mimik und Bereitschaft zu Intriegen.


Schreibprobe:
Regulus schaute sich am Bahnhof Kings Cross um. Eigentlich war er froh, dass das neue Schuljahr begann. Er konnte endlich wieder in die Hogwartsbibliothek und sich nachts in die Verbotene Abteilung schleichen und mit entsprchenden Zaubersprüchen sah ihn keiner! Dennoch war er den Schlammblütern abgeniegt und nahm nur mit Widerwillen hin, dass diese in Hogwarts zur Schule gingen. Wenn er diese Evans schon sah... Einfach nich würdig Magie zu lernen und Sev mochte sie auch noch. Na ja, dessen Einstellung wird er schon noch ändern und beeinflussen! Das Haus Slytherin dachte über Schlammblüter, Blutsverräter und schwarze Magie viel ansprechender und damit machten sie den Unterschied von den anderen teils unwürdigen Häusern. Wie konnte man nur den Huffelpuffs Magie lehren?! Die waren sowohl eine KAtastrophe als auch eine Schande für die Zauberwelt!
24.07.2011 15:47 Patronus94 ist offline E-Mail an Patronus94 senden Beiträge von Patronus94 suchen Nehme Patronus94 in deine Freundesliste auf
DerPassl DerPassl ist männlich
Schüler

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Dabei seit: 14.06.2011
Alter: 22
Herkunft: Da wo du nicht bist!
Pottermore-Name: DragonMist206



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So hab den Steckbrief nochmal überarbeitet ich hoffe das er so o.k. ist.

Name: Horace Slughorn
Alter: 62
Seite: Gut
Abstammung: reinblütig
Herkunft: Lancaster


Stärken:

- Talente erkennen
- Zaubertränke brauen und identifizieren
- Kontakte knüpfen
- sich Gehör verschaffen
- qualitativ hochwertiges erkennen
- er ist obwohl er nicht so scheint sehr mutig

Schwächen:

- keine guten Zauberkünste
- er lässt sich beeinflussen
- er ist berechenbar
- er neigt dazu Leute ohne Strafe davon kommen zu lassen
- er kann nicht "Nein" sagen


Vorlieben:

- gutes Essen
- teure Klamotten
- kandierte Ananas
- Talente "sammeln"
- schwierige Zaubertränke brauen
- seine Schüler fordern
- alles was sein Leben angenehmer macht

Abneigungen:

- die dunklen Künste
- nicht so begabte oder berühmte Menschen
- Kritik an seinen Lehrmethoden
- besonders neugierige Menschen
- Leute die sich ihm aufdrängen

Vergangenheit:
Slughorns Eltern waren berühmte Zaubertrankmeister weshalb er schon früh lernen musste sich selbst zu versorgen. Aus diesem Grund entwickelten sich seine Zauberkräfte schon im Alter von 3 Jahren. Als er dann sechs wurde wollten seine Eltern dass er auf eine Muggel Grundschule geht um dort lesen und schreiben zu lernen. Nachdem er die Grundschule abgeschlossen hatte hoffte er nach Hogwarts gehen zu dürfen. Dies jedoch wurde im verwährt da er von seinen Eltern zu seinem 11. Geburtstag einen Privatlehrer bekam. Bei seinem Unterricht legten seine Eltern viel Wert auf das Fach Zaubertränke. Wegen den zusätzlichen Zaubertrank stunden wurden alle andern Stunden gekürzt und so lernte er nicht viel in Richtung fortgeschrittener Magie. Er beherscht zwar einfache Zauber jedoch hat er bei schwereren Sprüchen groÃče Schwierigkeiten. Als er den Privatunterricht im Alter von 18 Jahren abschlieÃčt fängt er an in einer Apotheke als Zaubertrankbrauer an zu arbeiten. Diesen Job hatte er jedoch nicht lange inne da er sich langweilte und die Arbeit der anderen Mitarbeiter kritisierte. Danach war er jahrelang arbeitslos. Eines Tages jedoch traf er Albus Dumbledore den er schon kannte aufgrund seiner erforschungen der Anwendungsmöglichkeiten für Drachenblut. Er lernte Dumbledore besser kennen und nachdem er ihn nach einer Vergiftung mit einem komplizierten Gegentrank das Leben gerettet hat entwickelte sich ein sehr starkes Vertrauen zwischen den Beiden. Nachdem Albus für ihn beim damaligen Schulleiter Armando Dippet ein gutes Wort für ihn eingelegt hatte bekam er die Stelle als Lehrer für Zaubertränke. Ein paar Jahre später wurde er sogar Hauslehrer von Slytherin.

Charakter:
Aufgrund seiner berühmten Eltern die nie für ihn gesorgt haben hat er die Gewohnhiet entwickelt vielversprechende Schüler in seinem "Slug-Club" zu sammeln und engen Kontakt zu halten. Es geht ihm dabei jedoch nicht, wie die meisten glauben, um die Vorteile für ihn sondern er versucht eine Art "Familie" aufzubauen. Er lässt sich sehr leicht beeinflussen in dem man ihm zum Beispiel seine Leibspeise, kandierte Ananas, schenkt. Er ist eigentlich immer sehr nett, natürlich besonders zu den Mirgliedern seines Clubs, jedoch kann er auch sehr streng sein gerade wenn es um den Unterricht geht. Da er glaubt das Schüler beim Hausaufgaben machen nur von einander abschreiben gibt er eher keine Hausaufgaben auf. Obwohl er in der Ãťberzeugung der Ãťberlegenheit von Reinblütern erzogen wurde hat er sich, warscheinlich aufgrund von Albus Dumbledore, eine eigene Meinung gebildet. Heute ist er der Ãťberzeugung das alle Menschen gleich sind.

Schreibprobe:
Slughorn sah auf die Uhr und bemerkte dass es schon Zeit war den Unterricht zu beginnen. Er erhob sich vom Stuhl in seinem Büro, ging durch das noch leere Klassenzimmer und entzündete dabei die Fakeln an den Wänden. Er öffnete die Klassenzimmertür und schlagartig verstummten die Schüler davor. Er trat zur Seite und begrüÃčte alle Schüler als sie rein kamen. Einigen Schülern schüttelte er auch die Hand. Bei diesen Schülern handelte es sich um Mitglieder seines eigens gegründeten Slug-Clubs.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von DerPassl: 25.07.2011 22:08.

24.07.2011 21:44 DerPassl ist offline E-Mail an DerPassl senden Beiträge von DerPassl suchen Nehme DerPassl in deine Freundesliste auf
Minimuffin Minimuffin ist weiblich
Schülerin

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Dabei seit: 11.07.2008
Alter: 25
Herkunft: D R E A M L A N D



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@Patronus94
Soweit, so gut. Mir gefällt deine Vorstellung von Regulus âÇô ich habe ihn schon oft als den schwächeren und dümmeren der beiden Brüder erlebt, was er bei dir nicht zu sein scheint, sondern ein ziemlich schlauer Kerl, nicht allzu brutal, aber mächtig. Mich machte nur stutzig, wie du ausgerechnet auf das Alter 18 kommst zur Zeit seines Todes? Stimmt das tatsächlich? Ich weiÃč es gerade nicht, aber falls es ausgedacht sein sollte: Bedenke, er war auch eine Zeit lang Todesser, musste erst einmal seine Einstellung ändern und musste auch herausfinden, dass Voldemort Horkruxe besitzt, dann noch, wo der eine versteckt war âǦ all dies braucht seine Zeit, denn er hat keinen Dumbledore an seiner Seite, der ihm hilft, nur Kreacher.
Ebenfalls interessant finde ich es, wie du ihn über die Hufflepuffs denken lässt. Normalerweise waren sie wie die Ravenclaws eher neutral den Slytherins gegenüber. Bestand wirklich so ein groÃčer Hass zwischen den Häusern oder ist das einfach eine Eigenart von deinem Regulus?
Zwei kurze Erklärungen dazu fände ich ganz schön, aber du kannst auf jeden Fall mit Regulus schon loslegen.

@DerPassl
Sicher, dass wir einen Lehrer benötigen?
Ich möchte ihn dir gewiss nicht verbieten, Slughorn wäre wohl noch vertretbar; aber die Hauptrolle in diesem RPG spielen eindeutig die Schüler und die Lehrer haben nicht allzu viel zu tun. Ich persönlich finde, dass 2 (höchstens 3) Lehrer genug sind für dieses Play, denn ihnen steht noch wirklich keine groÃče Rolle zu âÇô auÃčer am Ende, wenn Voldemort ins Schloss kommt, wo aber sowieso noch kurzfristige Besetzungen zu finden sind.
Jetzt aber zu deinem Steckbrief. Mein erster Punkt ist, dass Slughorn bei weitem älter sein muss, als du angegeben hast âÇô Zauberer werden grundsätzlich älter als Muggel (Dumbledore wurde wohl um die 150 zum Zeitpunkt seines Todes von JKR geschätzt!) und er zu Harrys Zeitsich schon lange im Ruhestand befand. Harrys Zeit war in den 90er Jahren, jetzt sind wir in den 70ern âÇô schraube sein Alter also noch ein paar Jahrzehnte nach oben (Ãťbertreibungen sind nicht notwendig), dann passt das eher.
Aber auch allgemein habe ich den Eindruck, dass du dir nicht allzu viele Gedanken um Slughorn gemacht hast, bitte verzeih, falls ich dir Unwahrheiten unterstelle. Du hast die Fakten aus den Büchern zusammengetragen und dir bei den Schwächen noch ein bis zwei Punkte dazugedacht. Was aber steckt hinter diesem Mann? Woher kommt seine Vorliebe zum âÇ×TalentesammelnâÇť? Wie ist seine Kindheit verlaufen, was hat er in seinem langen Leben alles schon erlebt? Woher kommt Dumbledores Vertrauen in diesen Mann, etc.? Und das sind nur Anregungen!
Versuch dich ein bisschen in diesen Mann hineinzuversetzen! Dort, wo die Angaben aus dem Buch aufhören, darfst du deiner Kreativität freien Lauf lassen! Schreibe dem Mann eine Geschichte, charakterisiere ihn ein wenig besser, das darfst du nach deinen Vorstellungen tun, solange sie nicht zu abwegig sind und da ist es auch egal, ob wer anders ihn sich auch so vorstellt âÇô ich denke, dass jeder von uns ein klein wenig anderes Bild von ihm hat.
Wenn du ihn wirklich spielen möchtest, dann überzeuge mich bitte mit einem besseren Steckbrief. Dann bekommst du die Rolle auch âÇô aber so ist es mir einfach zu wage.

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Gesucht: Johnny Desh (OC), Sirius Black, Albus Dumbledore
25.07.2011 20:00 Minimuffin ist offline Beiträge von Minimuffin suchen Nehme Minimuffin in deine Freundesliste auf
Patronus94 Patronus94 ist weiblich
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Dabei seit: 19.06.2011
Alter: 25
Herkunft: Hogwarts Bibliothek



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Wegen dem Todeszeitpunkt habe ich mich auch gewundert, aber so stand es im Harry Potter Wiki (Hab in den Büchern davon nie war gelesen - oder überlesen?). Fand das auch eine besonders kurze Zeitspanne um den Horkrux zu finden.

Wegen den Beziehungen zwischen den Häusern: Ich finde immer wenn ich die Bücher lese, dass zwei starke Kontrahenten Slytherin und Gryffindor sind. Dabei fiel Huffelpuff immer auf, dass die eine starke Treuebeziehung zu Gryffindor haben und weniger zu Raveclaw und auf keinen Fall Slytherin. Ravenclaw war für mich immer so ein Einzelgänger-haus, wobei da irgendwie eine Verbundenheit zu Slytherin war, aufgrund der ähnlichen Eigenschaften, die für das Haus wichtig sind (Hinter - Klugheit). Natürlich gibt es auch groÃče Ausnahmen wie Luna/Hermine. Wie gesagt, das ist nur so ein Gefühl, das ich so ziemlich seit dem ersten Moment hab und durch kleine Aussagen in den Büchern gestützt wird (Hab leider grad kein Beispiel).
Huffelpuffs sind, so denke ich, allgemin bei den Slytherins nicht angesehen. In dem Haus sind Muggelstämmige, Treue ist auch nicht so das Markenzeichen der Slytherins und Ehrlichkeit auch nicht so wirklich.(Ausnahme: Trimagische Turnier + Cedric, aber das ging vermutlich eher gegen Harry)
Ich glaube zwar nicht, dass Huffelpuff oder Ravenclaw mit irgendeinem Haus verfeindet ist, aber Slytherin nimmt die Huffelpuffs nicht ernst und achtet sie auch nicht.
Rein objektiv ist Ravenclaw neutral.

Regulus muss charakterstärker und intelligenter als Sirius sein, sonst hätte er niemals die Todesser "verraten" können und den Horkrux finden können.
25.07.2011 20:23 Patronus94 ist offline E-Mail an Patronus94 senden Beiträge von Patronus94 suchen Nehme Patronus94 in deine Freundesliste auf
psycho-koffer psycho-koffer ist männlich
Schüler

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Dabei seit: 05.11.2005
Alter: 28
Herkunft: somewhere he doesn't belong



John Gabriel Desh Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Tut mir leid - aber hier mit Verspätung mein Steckbrief für Johnny Desh! Hoffe, dass er so passt! Grinsen



John Gabriel Desh (genannt Johnny)
16
Muggelstämmig
Mortimer Benjamin Desh, Direktor der internationalen Hotelkette âÇ×Fairmont Hotels & ResortâÇť
Ellis Desh geborene Lindberg, verstorben
Alexis, zwei Jahre jünger
Oxford
Noch unbekannt
Gut


John liebt laute Musik. Dazu zählen bevorzugt britische Muggel- Punk- und Rockbands. Er hört Musik, um sich abzureagieren. Er kann sich völlig in die Welt der Klänge und Töne fallen lassen, darin eintauchen und das Auftauchen auÃčer Acht lassen.
Der Schwarzhaarige mag den Herbst, seine liebste Jahreszeit. Wenn die Blätter sich in allen erdenklichen Farben zeigen und durch den Wind tanzen kann er sich richtig entspannen. Er mag den Herbstregen, das bewölkte Wetter.


John hasst Protzer, Wichtigtuer und Angeber. Leute, die aus ihrem Leben mehr machen und es grandioser und einzigartiger darstellen, als es wirklich ist, sind für ihn unterste Schublade. Darum hat er auch so seine Probleme mit so genannten Schulstars, denen er sich gerne in den Weg stellt und damit sein Leben komplizierter macht, als es eigentlich wäre.


Johnny und seine Kamera sind beste Freunde. Er fotografiert überaus gern und ist in der Zwischenzeit bereits ziemlich gut darin geworden. Sein Lieblingsmotiv ist seine beste Freundin Sandra, welche er immer wieder aufs Neue in ein anderes Licht setzt. Einst war es seine Mutter, die er mindestens einmal täglich mit seiner Kamera eingefangen hatte; er war vernarrt in sie und ihre Schönheit.
Johnny ist ein sehr kreativer Mensch und war an seiner alten Schule deshalb auch nur im Kunstunterricht aufgefallen. Er hat zahlreiche Ideen sowie ein groÃčes Talent und verwirklicht diese immer wieder auf beeindruckende Weise. Doch Johnny lässt sich kaum loben, er empfindet Komplimente als Verarschungen und glaubt, dass sich die Leute über ihn lustig machen wollen. Sein Zimmer ist voll behangen von Bleistiftzeichnung. Ein unerklärliches Faible besitzt er für Ballerinas, welche er am liebsten auf Papier bringt.


Der Junge reagiert oft über, lässt sich sehr leicht reizen und wird dann auch beleidigend und oftmals handgreiflich. Die einzige Person, die ihn dann beruhigen kann, ist Sandra.
An seiner alten Schule fiel er höchstens durch seine Respektlosigkeit gegenüber den Lehrern und durch seine Schlägereien mit den Jungs aus dem Sportclub auf. Johnny ist ein ziemlich uneinsichtiger Mensch.
Wenn ihn jemand kritisiert oder schlecht macht, ihn anspricht oder blöd anmacht tritt er dem Menschen auch schon skeptisch gegenüber. Im Allgemeinen ist er sehr menschenscheu und fürchtet sich vor dem alltäglichen Kontakt mit ihnen. Es benötigt viel Zeit und Geduld, um nahe an Johnny und sein wahres Wesen zu gelangen.
Er empfindet sich als nicht alltagstauglich und hat groÃče Angst, im Leben zu versagen. Johnny hat keine Idee oder Vorstellung, was er in seinem späteren Leben machen könnte, keine Berufswünsche oder Träume.


John wuchs wohl behütet auf dem Landsitz, weit drauÃčen vor Oxford, im groÃčen Landhaus seines Vaters auf. Seine Mutter Ellis, welche der Familie zu Liebe ihre Berufstätigkeit aufgegeben hatte, hatte genug Zeit für seine Erziehung und anders als bei anderen reichen Familien wurde daher auch kein Kindermädchen benötigt. Die Deshs hatten ausschlieÃčlich ein Hausmädchen sowie einen Gärtner angestellt. Der Vater Mortimer war in den ersten zwei Lebensjahren seines Sohnes kaum zu Hause. Er reiste aufgrund von Geschäftsterminen rund um die Welt, war überall, nur nie im vertrauten Heim bei seinem Sohn und seiner Frau. So wuchs Johnny fast ohne väterlichen Einfluss auf, nur bei groÃčen Anlässen wie Weihnachten oder im Sommer fand er seinen Weg nach GroÃčbritannien.
Johns Eltern verwöhnten den Kleinen mit allen erdenklichen und kostspieligen Geschenken. So besaÃč er nach wenigen Monaten bereits ein riesiges Kinderzimmer, vollgestopft mit Spielzeug, Kuscheltieren und Büchern. Besonders ein schneeweiÃčer Eisbär mit groÃčen Knopfaugen hatte es ihm angetan. Noch heute ist er im Besitz dieses wuscheligen Freundes.
In seiner Kindheit hatte Johnny kein Interesse daran, sich mit anderen Kindern anzufreunden oder Kontakt mit ihnen aufzunehmen. Er war einerseits viel zu schüchtern und von einem anderen Aspekt aus betrachtete fand er es unnütz, denn er hatte ja seine Mutter. Als aber sein zwei Jahre jüngerer Bruder Alexis geboren wurde, wurde Johnny von seinem Thron gestoÃčen.
Alexis nahm den neuen Platz in der Mitte der Familie ein und zog alle Aufmerksamkeit auf sich. Die Mutter widmete sich völlig der Erziehung ihres neuen Sohnes und vernachlässigte Johnny vollkommen âÇô so sah es zumindest er. John litt sehr darunter und begann deshalb auch mit dem Stottern infolge eines Schockes, als seine Mutter ihn bei einem mehr oder weniger schweren Unfall auf dem Spielplatz nicht trösten wollte. Sogar sein Vater hielt sich nun regelmäÃčig zu Hause auf um dem kleinen Sonnenschein beim Wachsen zuzusehen. Johnny hatte diese Vernachlässigung und diesen Schmerz bis heute nicht wegstecken können.
Mit 4 Jahren wurde er dann in den allgemeinen Kindergarten für Muggel geschickt, für ihn empfindend wohl eher abgeschoben. Er kam dort nicht zu Recht, verletzte andere Kinder und machte sich damit sicherlich keine Freunde. Daher mussten sie ihn nach bereits 10 Tagen wieder herausholen und zu Hause behalten.
Mit 6 Jahren wurde er schlieÃčlich eingeschult und lernte bereits im ersten Jahr seine spätere beste Freundin Sandra Oh kennen. Anders als erwartet schienen sich die Umstände gebessert zu haben, denn Johnny hatte gelernt, dass es besser war, wenn er sich im Hintergrund hielt. In den ersten Jahren fiel er nie besonders auf, besonders weil er noch nicht realisiert hatte, wie man mit ihm umgegangen war. Sein Vater steckte ihn in einen Fechtkurs, einen Golfclub, einen Reitverein und in die NachwuchsâÇô Polomannschaft Oxfords. Er wurde völlig dazu abgerichtet, das Vorbild seines Vaters zu verkörpern. Trotz seiner Abneigung nahm er dies einfach so hin, wie es war.
Als John jedoch sein zehntes Lebensjahr erreicht hatte, wurde er urplötzlich einsichtig und wehrte sich gegen die Ereignisse, die man mit ihm vorhatte. Er trat aus allen Clubs und Vereinen aus, natürlich gegen den Willen seiner Eltern, und wehrte sich gegen alle Regeln und Vorschriften, die sie ihrem rebellierenden Sohn vorsetzten. Er mochte es nicht länger mit ansehen, wie mit ihm umgesprungen wurde. Seine Eltern, natürlich schockiert über das Verhalten ihres Sohnes, schickten ihm zum Schulpsychologen und machten sich ernsthafte Sorgen um John.
Doch dieser tickte dadurch nur noch mehr aus. Er bedrohte Mitschüler und prügelte sich mit ihnen. Als dann auch noch einige Mitglieder aus den Sportmannschaften damit anfingen, ihn zu mobben und zu schikanieren, legte er sich auch mit diesen an. Natürlich war er bei seiner Statur und seiner mangelnden Stärke der Schwächere und versagte in jedem Falle. Sein Image sank daher auf das unterste Niveau, sein Verhalten war bedenkenswert und nur noch mit Schmiergeld konnte der Sohn an der Schule gehalten werden. Er musste die siebte Jahrgangstufe wiederholen, diese drastische MaÃčnahme musste in Kauf genommen werden.
Mit diesen Taten und Geschichten handelte er sich das Bild eines verrückten Psychopaten und eines meidenswerten Freaks ein. Trat er in einen Raum wurde es abrupt still, Schülerscharen teilten sich bei seinem Kommen und natürlich hatte er daher auch keine Freunde. Die einzige Person, die ihn wirklich verstand und sich um ihn kümmerte, war Sandra.
Zu Hause waren seine Eltern natürlich nach wie vor empört und schockiert über seine Wandlung vom einst so artigen und vorbildhaften Kind zu einem rebellierenden und aufbrausenden Jungen. Doch Johnny mied ab sofort den Kontakt zu Mortimer und Ellis und stritt sich nur mehr Tag aus Tag ein mit ihnen. Für seinen Bruder empfand er nur Hass und Abscheu, obwohl dieser für seine Bevorzugung eigentlich nichts konnte. Als dieser dann natürlich auf dieselbe Schule wie er geschickt wurde, war Ãärger vorprogrammiert. Der kleine Bruder wurde zum Liebling aller und schlieÃčlich zum Schulsprecher gewählt. Immer mehr Zorn und Wut staute sich in Johnny, die er aber glücklicherweise nie herauslassen konnte.
Kurz vor Johns 16. Geburtstag verstarb seine Mutter bei einem tragischen Autounfall auf dem Weg zur Arbeit. Es war für die ganze Familie, insbesondere für den Schwarzhaarigen, ein schwerer Schicksalsschlag, den er bis heute noch nicht verarbeitet hatte. Eigentlich sollten solche Momente die Familie viel enger zusammenschweiÃčen, doch in ihrem Falle trieb sich nur ein riesiger Keil zwischen die Drei. Zwischen Alexis und seinem Vater, die schon immer ein gutes Verhältnis zueinander hatten, änderte sich natürlich nichts. Nun fühlte sich Johnny noch viel mehr wie ein richtiger AuÃčenseiter. Er redete kaum noch, begrüÃčte die beiden nicht, wünschte ihnen keinen Guten Morgen oder sonst was. Nur kurze, simple und nötige Dinge kamen aus seinem Mund gekrochen, ehe er ganz verstummte.
Sein Vater beschloss daraufhin, da er mit den anstauenden Problemen nicht fertig wurde, seinen Sohn nach Beendigung des Schuljahres auf ein Internat in Frankreich zu schicken.
Doch die Zukunft hatte etwas anderes mit Johnny Desh vor âǦ


Johnny ist ein sehr in sich gekehrter, verschlossener und schüchterner Junge.
Er denkt sehr viel nach, sei es über seine Beziehung zu anderen Menschen, über seine verstorbene Mutter, dessen Tod er noch nicht wirklich verarbeiten konnte, oder über seine Gefühle, die er nur Sandra zeigen will und kann.
Johnny kommt mit seiner Homosexualität nicht wirklich zurecht. Was würde er nur geben, wenn er so wäre wie die anderen! Die einzige Person, die davon weiÃč, ist seine beste Freundin Sandra. Sie unterstützt ihn, mit seiner âÇ×AndersartigkeitâÇť zurechtzukommen und er versucht, dies so gut er es eben kann zu verdrängen. Doch insgeheim ist er sich bewusst, dass dies kein langfristiger Lösungsansatz ist. Johnny hatte bisher noch keinen Freund geschweige denn seinen ersten Kuss, was wohl dazu beiträgt, dass er es sich noch nicht wirklich vorstellen kann, ein Leben lang schwul zu sein. Er hatte sich bereits in den einen oder anderen Jungen verliebt, angesprochen hatte er jedoch keinen einzigen von ihnen.
Es fällt ihm schwer beziehungsweise er wehrt sich dagegen, neue Kontakte oder sogar Freundschaften zu schlieÃčen.
Sein Vater würde sich wünschen, wenn er in seine FuÃčstapfen treten würde, aber Johnny kann die Leidenschaft seines Vaters für die Gastronomie und den Umgang mit anderen Menschen nicht teilen.
Er ist ein typischer Einzelgänger und hatte an seiner alten Schule einen schlechten Ruf aufgrund seines Verhaltens. Sandra stellt hier eine totale Ausnahme dar. Seine Zeit verbringt er am liebsten mit ihr.
John war oft das Opfer von Schikanen und Mobbing gewesen und war an seiner alten Schule die Zielscheibe der Rugbyspieler. Er hatte sich damals kaum in seiner Schule engagiert und war deswegen auch der unbekannte Sohn seines ach so bekannten Vaters.
Er hielt sich fern von jeder Party, Festen, Banketten, Charity- Projekten oder irgendwelchen Geigen-Konzerten in den Hotels seines Vaters. Er verzog sich lieber nach Hause, in sein Zimmer, auf sein Bett.


WeiÃčes Sonnenlicht durchschnitt gleiÃčend seinen geradeaus gerichteten Blick und hüllte den belebten Bahnhof in wohltuende Wärme. Am Horizont hinter tausenden von Häuserfassaden, die wie bloÃče, nichts versprechende Kulissen ihre Aufgabe erfüllten, prangte nun der rote Feuerball auf sturmgrauen Himmel wie zum Zeichen seines Sieges über die noch am frühen Morgen bedrohlich wirkenden Wolkenbetten. So waren es keineswegs diese ungeliebten Gäste, die die Luft über der Stadt in dunklen Nuancen zierten. Aus uneinnehmbaren, geziegelten Backsteintürmen rauchte und qualmte es, als würde ein Drache in ihrem Inneren an unkurierbarem Keuchhusten leiden. Der Schmutz klammerte sich an alles und jeden, der ihm als gerade geeignet in den Weg trat: weiÃče Häuserwände, frisch gestrichene Zaunpfähle, die blank geputzten Fensterscheiben der Bürogebäude und das Fell der Yorkshire Terrier der alt eingesessenen Damen. Und somit war es auch nicht verwunderlich, dass er vor dem gespannten Zelt über der Stadt keinen Halt machte. Doch es war nicht immer so gewesen. Noch vor zwei Jahrhunderten konnte die Metropole stolz von sich behaupten, dass ein schwarzer Himmel nicht zu einer ihrer Charakteristiken gehörte. Aber Zeiten änderten sich, wie er spätestens jetzt wusste.
Es war September. Erste Blätter fielen bereits von den Bäumen und tauchten verlassene StraÃčen mit ihrer Restfarbe an Sommer in goldene Töne. Dass sie dadurch einladender wirkten, würde nie jemand behauptet haben. Durch das gefallene Laub schien es lediglich so, als würde den leeren Alleen ein wenig mehr Sinn in ihrem tristen Bestehen auferlegt werden. Sie harrten aber aus, unnachgiebig, von Witterung und Innovation verletzt. Der Asphalt wurde aufgebrochen, auseinander gerissen, wieder miteinander vernäht. Immer und immer wieder erlebte er eine mehr oder weniger schmerzhafte Trennung. Und als wäre hier nie etwas vorgegangen, als müsste etwas vertuscht werden, fügte man die StraÃče wieder zusammen, auch wenn sie nicht mehr zusammenpasste. Sie wurde nicht nach ihrer Meinung gefragt, man nahm einfach an, dass sie es so haben wollte. Aber Menschen irrten sich, wie er spätestens jetzt wusste.

Das hektische Treiben, geprägt von weinenden Müttern, winkenden Vätern und Geschwistern sowie sich suchenden Freunden ging an ihm vorüber, als wäre es nicht einmal existent. Seine Aufmerksamkeit wurde niemanden auferlegt, niemand hatte die Qual, von einem starren, braunen Augenpaar verfolgt und gemustert zu werden.

Er hatte es noch nicht realisiert, aber er war wirklich hier.

John stand inmitten von hunderten Hexen und Zauberern ratlos auf dem Bahngleis 9 ¾, geblendet von der Sonne und abgelenkt von der pompösen, scharlachroten Dampflokomotive vor seinen Augen. Neben ihm auf dem heiÃčen, rauen Beton befand sich sein Gepäck: eine schwarze, lieblos voll gestopfte Reisetasche sowie ein Koffer zu seiner Linken in derselben Farbe. Auf beiden war ein weiÃčes Emblem, ein Efeukranz um den Buchstaben âÇÜDâÇÖ geschlungen, aufgestickt. So edel sie auch noch wirken mochten, so unbeholfen ging er mit ihrer Eleganz um. Man hätte nicht einmal behaupten können, dass diese die seinen waren, stand er auch noch neben ihnen. Das Bild dieses jungen Mannes neben solch wertvollen Stücken lieÃč einen innerlich fast schon auflachen. Es hatte etwas schrecklich Belustigendes und Absurdes an sich, ihn dort so stehen zu sehen.
Es wirkte nämlich keineswegs so, als läge es jemals in seinem Interesse sich von Ort und Stelle wegzubewegen. Im Moment konzentrierte sich dieses wohl eher auf den Zug vor seiner Nasenspitze. Kein normaler Sechstklässler hätte in seinem Alter, nach fünf vorherigen Jahren, an dem er das Gefährt bereits gesehen und betreten hatte, noch so einen erstaunten Blick zu Stande gebracht, wäre er auch noch so ein guter Schauspieler. Nur einige der Erstklässler betrachteten die Lok mit Genugtuung, hatten sie doch vorher bereits so viel über sie erfahren, gelesen und gehört. Und nun hatten sie diesen kleinen Mythos âÇô Unikum in ganz GroÃčbritannien- vor ihren eigenen Augen.
Johnny hatte zwar davon gelesen, aber er hatte sich die Lok nicht ansatzweiÃče so imposant wie sie es eben war vorgestellt.
Sein Blick wanderte über die groÃčen, vielspeichigen roten Räder, die vergoldeten Kamine, das einsame Führerhaus mit dem dortigen farblichen aufeinander abgestimmten Equipment, und schlieÃčlich über den voll beladenen Kohlewagen. Ein Eisenbahn-Museum war sein erster Gedanke gewesen, bis er die groÃčen, goldenen Lettern unter einem Wappen an der Seite der Lokomotive erkannte.

Es war wohl eher dies, was das Bestaunen über eben jenen Zug auslöste. Ihm war nicht bewusst gewesen, wo er eigentlich war, was er getan hatte, um überhaupt hierher zu kommen und was ihn hierher gebracht hatte. Seine Erinnerungen an die letzten Stunden schienen offenbar wie weggeflogen - nicht verdrängt oder verschoben - einfach nur verschwunden.
Doch der Schriftzug lieÃč ihn aufschrecken und gab ihm eine einzige, grundlegende Bestätigung.
So etwas wie Hogwarts existierte wirklich.
Und dies war absolut kein Traum.

Nun war er also wirklich hier.

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27.07.2011 14:05 psycho-koffer ist offline E-Mail an psycho-koffer senden Beiträge von psycho-koffer suchen Nehme psycho-koffer in deine Freundesliste auf Füge psycho-koffer in deine Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von psycho-koffer anzeigen Skype-Name von psycho-koffer: fail90
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Ich würde gerne Lucius spielen! Grinsen

Lucius Malfoy
16
reinblütig
England
Slytherin
Böse


Schwarze Magie
Macht und Ruhm
Reinblütigkeit
Respekt
Disziplin

Muggelgeborene
âÇ×BlutsverräterâÇť
Gryffindor
Magische Wesen

Gute Beherrschung der Schwarzen Magie
Gekonnte Manipulation gegenüber Mitmenschen
Charmant
LuciusâÇÖ Treue
Beherrscht die Wortlose Zauberei

Ausnahmslose Arroganz
Hochnäsig
Gefühlskalt
Rassismus gegenüber Muggelgeborenen


Der reinblütige und von einer Zauberfamilie abstammende Lucius Malfoy erblickte im Jahr 1952 am siebten Tag des Monats Juli das Licht der Welt. Viele Jahre bereits lebte die Familie Malfoy in der Stadt Wiltshire, einer feinen Grafschaft im Südwesten von England. In dem prunkvollstem Haus der gesamten Grafschaft Wiltshire wuchs Lucius an der Seite seiner Eltern auf. Schon im Kindesalter wurde Lucius früh belehrt, dass Ruhm und Macht wichtiger als alles andere waren. So eignete er sich die typischen Charakterzüge eines Malfoys an: Arroganz, Hochnäsigkeit und Rassismus gegenüber Muggels. Jedes andere Kind hätte in diesem Alter lieber mit gleichaltrigen Kindern gespielt und die Zeit damit verbracht, so jedoch nicht Lucius. Er verbrachte seine Zeit viel lieber mit seinem Vater, zu dem er immer ein prachtvolles Verhältnis führte. Es war Lucius eine Ehre, einen solchen Vater zu haben. Er war das, was Lucius auch noch erreichen wollte. Was ihm seit seiner Belehrung vor den Augen schwebte: Mächtig und reich sein, so wie sein Vater! LuciusâÇÖ Vater Abraxas Malfoy beherrschte tadellos die schwarze Magie, wofür sich Lucius auch brennend interessierte. An seinem elften Geburtstag wusste Lucius bereits, dass er nun auf eine Zauberschule kommen würde. Am liebsten wollte er an das Durmstrang-Institut, da dort auch die schwarze Magie unterrichtet wurde. LuciusâÇÖ Mutter jedoch war dagegen und schickte ihren Sohn nach Hogwarts, da diese Schule näher war. Lucius wurde auf Hogwarts in das Haus Slytherin gesteckt, wie es auch nicht anders zu erwarten war. Bereits zu seiner Schulzeit war er ein Anhänger von Lord Voldemort und machte sich über muggelgeborene her, welche er zutiefst beleidigte, verachtete und ausschloss.


Lucius Malfoy ist in allerlei Hinsicht wie sein Vater. Er ist von Ruhm und Macht besessen, ebenso ist er hochnäsig, arrogant und äuÃčerster Rassist gegenüber âÇ×SchlammblüternâÇť und âÇ×BlutsverräternâÇť. Er zeigt gegenüber anderen nie seine Stimmungen und Gefühle, wenn er sich beispielsweise freut zieht er eventuell ein kleines Lächeln auf, dass aber auch nur, wenn er denkt das ihn keiner zu beobachten zu sein scheint. Schon seit seiner frühsten Kindheit interessiert sich Lucius brennend für die schwarze Magie und möchte diese eines Tages ebenso tadellos wie sein Vater beherrschen. Lucius übt einen gnadenlosen Rassismus gegenüber Muggelgeborenen aus. Diese beleidigt er zutiefst, verachtet sie und schlieÃčt sie aus jeglichen Sachen aus. Lucius wollte eigentlich auf das Durmstrang-Institut, jedoch schickte seine Mutter ihn nach Hogwarts, da diese Schule näher liegt.


âÇ×Platz da, Schlammblut!âÇť, sagte Lucius und ging graziös an einem seiner muggelgeborenen Mitschüler vorbei. Heute war wieder einer dieser Tage, an dem sich Lucius hätte freuen, aber auch ärgern können: das neue Schuljahr auf Hogwarts begann. Ihm fiel es schwer mit dem Gedanken zu leben, auf eine Schule mit Muggelgeborenen und âÇ×SchlammblüternâÇť zu gehen, wo seine Familie doch hundertprozentig reinblütig war. Lucius wäre lieber auf das Durmstrang-Institut gegangen um sein Interesse an der schwarzen Magie voll einst nachgehen zu können. Jedoch schickten ihn seine Eltern âÇô nein, eher seine Mutter âÇô nach Hogwarts, da diese Schule näher lag. Jedoch musste sich Lucius auch eingestehen, dass es vielleicht auch etwas gutes hatte, Hogwarts zu besuchen. Er wusste, wie viele ihn beneideten, ein Malfoy zu sein. Er wusste, wie viele ihn neidisch ansahen, da er so mächtig war. Nun ja, mächtig war Lucius noch nicht, er stellte sich nur so dar. Am Gleis 9 ¾ war schon recht viel los, Lucius sah sich um und musste feststellen, dass seine Anhänger noch nicht vor Ort waren. Sein Blick wandte sich zu seiner aus Silber gefertigten Uhr, die ihm sein Vater gestern schenkte. âÇ×Sie müssten doch eigentlich schon da sein.âÇť, flüsterte Lucius zu sich selber. Lucius wandte seinen Blick nach hinten, als er plötzlich einen StoÃč an seiner Schulter bemerkte. âÇ×Wage es nicht mich noch ein mal zu berühren, Potter.âÇť, sagte Lucius zu James Potter und betrachtete ihn von oben bis unten. âÇ×Hattest du das nicht schon letztes Schuljahr an, Potter?âÇť, fragte Lucius James mit einem aufgesetzt und deutlich erkennbar falschem Lächeln. Das war es, was Lucius auf einer Art und Weise glücklich machte. Dieses wunderbare Gefühl, einen ekelhaften Gryffindor fertig zu machen, ihn zu beleidigen und auszuschlieÃčen. LuciusâÇÖ Blicke ging durch die Menschenmenge, als er plötzlich Bellatrix sah. Er ging auf sie zu und das neue Schuljahr konnte beginnen ...
10.08.2011 11:25
Ariana Ariana ist weiblich
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Rodolphus Lestrange

17 Jahre
Böse
Reinblütig
Slytherin


- loyal
- konsequent
- willensstark
- manipulativ
- zielstrebig


- machthungrig
- Frauen (*hust*)


- Dunkle Künste
- Zaubertränke


- Schlammblüter
- Toleranz


Rodolphus ist ein Zauberer der Extreme. So hilfsbereit und loyal er seinen Freunden gegenüber ist, so kaltherzig und gnadenlos ist er seinen Feinden gegenüber. Er macht keinen Hehl aus seiner Abneigung gegen Muggel, die es in seinen Augen nicht wert sind überhaupt Magie auszuüben. Seiner Ansicht nach hätte es schon längst ein Gesetz geben müssen, welches genau das unterbindet. Hexen und Zauberer die nicht reinblütig sind, sind für ihn Menschen zweiter Klasse und als solche behandelt er sie auch. Respekt erfahren von ihm nur die Personen welche seine Meinung teilen.
Jüngere Schüler und liebend gerne Schüler aus den anderen Häuser, missbraucht er als Laufburschen oder nicht selten auch als Blitzableiter wenn er einmal schlechte Laune hat. Rodolphus weiÃč genau wie er an das kommt was er will und wenn es mit Worten nicht funktioniert, dann ganz sicherlich mit einem Zauberspruch. Es ist nicht wichtig wie man etwas erreicht, sondern nur dass man es erreicht.
Wenn sich Rodolphus etwas in den Kopf gesetzt hat, dann hält er beharrlich daran fest. Ein von ihm gestecktes Ziel lässt er so schnell nicht aus den Augen. Er hat ganz konkrete Vorstellungen darüber wie seine Zukunft aussehen soll und alles, was dieses Bild gefährden könnte, wird konsequent eliminiert.


Rodolphus ist der älteste Sohn der Familie Lestrange, in der viel Wert auf die Reinblutideologie gelegt wird. Schon von klein auf wurde er streng nach diesen Regeln und Werten erzogen, ebenso wie sein Bruder Rabastan. Da die wenigen reinblütigen Familien in England in sehr gutem Kontakt stehen und man natürlich versucht unter sich zu bleiben, stand auch schon recht früh fest, dass Rodolphus Hogwarts besuchen würde. Dort sollte er entsprechende Kontakte knüpfen um den Stand der Familie Lestrange in der Londoner Gesellschaft zu festigen oder noch besser, zu verstärken.


"Es ist mir egal ob du zu spät zu deinem Unterricht kommst", sprach Rodolphus mit kühler Stimme und lieÃč den Erstklässler nicht aus den Augen. Es war ein schmächtiger Junge, mit Sommersprossen im mittlerweile blassen Gesicht und Haare die an ein Weizenfeld erinnerte. Sie standen genauso in alle Richtungen und wirkten auch genauso strohig.
"Aber ich habe mein Haus schon Punkte gekostet", äuÃčerte der Erstklässler mit zittriger Stimme und zog den Kopf ein wenig zwischen seine Schultern.
"Um so besser wenn jetzt noch ein paar dazu kommen." Mit einem kühlen Lächeln deutete Rodolpus mit der Spitze seines Zauberstabes auf den Stapel Bücher auf dem Tisch. "Nehm jetzt endlich die Bücher und trage sie mir in den Astronomieturm und das zügig bevor ich die Geduld verliere."
"Ja aber...", jammerte der Erstklässler, doch ein brennender Schmerz an der Wange brachte ihn zum schweigen. Silbern glitzerte eine Träne des Schmerzes in den vor Angst geweiteten Augen.
Langsam trat Rodolphus auf den Erstklässler zu und strich ihm beruhigend mit der Hand über den Kopf, ehe sich seine Finger in dessen Haare verkrallten und diesen ruckartig nach hinten zogen. "Wirst du mir jetzt gehorchen?", fragte er mit eisiger Stimme und der Blick aus seinen blauen Augen bohrten sich in die seines Gegenübers.
Doch anstatt einer Antwort drang nur ein leises Wimmern über die Lippen des Erstklässlers und mit angewidertem Blick löste Rodolphus seinen Griff. "Nicht einmal dafür seit ihr Schlammblüter noch zu gebrauchen." Mit einem Wink seines Zauberstabes begannen die Bücher sich in die Luft zu erheben und schwebten neben dem Slytherin her, während dieser den Raum verlieÃč.

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Samuel "Sam" Danjani

16
Unentschlossen
Mischblütig
Gryffindor


- treu
- romantisch
- kreativ
- emphatisch veranlagt
- guter Zuhörer


- defensiv
- lässt sich oft zu vieles gefallen
- gelegentlich kontaktscheu
- nimmt die Schule nicht immer ernst
- oft in sich gekehrt


- Sonnenuntergänge
- VgdDK
- Stille Momente
- Zeichnen


- Intoleranz
- Vorurteile
- Lärm
- riesige Menschenansammlungen


Sam ist wohl jemand den man eher als introvertiert als extroviert bezeichnen könnte. Im Gegensatz zu vielen anderen sucht er nicht verzweifelt nach Gesellschaft, sondern zieht die ruhigen Momente alleine vor. Oft genug sieht man ihn Abends mit seinem Zeichenblock irgendwo im Schloss oder auf den Ländereien sitzen. Er zeichnet für sein Leben gerne und seine Eltern wären froh, er wäre in seinen Schulfächern genauso hervorragend.
Sam besitzt nur wenige Freunde in Hogwarts, denn ihm sind wenige gute Freunde lieber, als ein Haufen oberflächlicher Bekanntschaften. Es ist nicht immer leicht mit ihm zurecht zu kommen, so wirkt er oft genug sehr verschlossen. Dann sieht es so aus, als wäre alles was um ihn herum passiert, ihm vollkommen egal, doch ist es das nicht. Er denkt sehr viel über die Zukunft nach, nur hängt er es nicht an die groÃče Glocke.
GröÃčeren Konflikten geht Sam lieber aus dem Weg, doch wenn es hart auf hart kommt, dann kann man sich zu 100% auf ihn verlassen. Er ist niemanden der einen anderen einfach so im Stich lässt.


Sams Vater Thomas arbeitet im Zaubereiministerium in der Abteilung für Internationale magische Zusammenarbeit, während seine Mutter Suvali in London als Fremdsprachenkorrespondentin tätig ist. Das Licht der Welt erblickte Sam nicht in England, sondern im Heimatland seiner Mutter - Indien. Doch bereits im Alter von 2 Jahren kehrten seine Eltern nach England zurück, so dass er sich nicht wirklich an das Land seiner Geburt erinnern kann.
Sams Kindheit kann man wohl als eine sehr behütete Kindheit bezeichnen. Aufgrund ihrer Berufe hatten sie nicht immer die Zeit für ihr einziges Kind, die sie sich gewünscht hatten, daher sorgten sie dafür, dass es Sam an nichts mangelte. Zumindest hatten sie es sich so vorgestellt. Aber fehlende Eltern lassen sich nun eben nicht durch Spielzeuge oder ähnliches ersetzen. So kam es, dass Sam schon sehr früh eine gewisse Selbstständigkeit an den Tag legte, aber zugleich immer verschlossener wurde. Anstatt seinen Eltern beim gemeinsamen Abendessen zu erzählen was er den Tag über erlebt hatte, zog er es vor zu schweigen.
Irgendwann fing er an zu malen und seinen Gefühlen in den Bildern freien Lauf zu lassen. Aber das war nicht die einzige Begabung welche Sam an den Tag legte. Das Kindermädchen merkte schnell, dass der Junge ein ganz besonderes Gespür für die Gefühlslage anderer Menschen zu haben schien. Er merkte immer sofort wenn es ihr nicht gut ging, auch wenn sie sich sicher war, sich nichts anmerken zu lassen. Mit seinen Eltern hat sie nie darüber gesprochen, sondern es war ein Geheimnis zwischen ihr und Sam geblieben.
Als der Brief aus Hogwarts kam, waren seine Eltern stolz auf Sam gewesen und beide hatten gehofft, dass die Schule den Jungen aus seiner Verschlossenheit holen würde. Ihn umgänglicher werden lassen würde, doch bisher waren ihre Hoffnungen umsonst gewesen.


Sam hatte die erstbeste Gelegenheit genutzt um sich aus der GroÃčen Halle zu stehlen. Es war nicht weil ihm das Essen nicht schmeckte oder er von der langen Reise eine gewisse Müdigkeit in seinem Körper verspürte. Es war der Lärm der vielen Schüler gewesen der ihn aus der warmen Halle des Schlosses vertrieben hatte. Schüler die einander erzählten was sie in den Ferien erlebt hatten, Schüler die jetzt schon anfingen über zukünftige Hausarbeiten zu jammern. Es war Sam bewusst, dass er nicht immer würde flüchten können. Dass es Situationen im Leben gab denen man sich stellen musste, doch gehörte für ihn ein geschäftiges Treiben in einem Schloss nicht zu den Dingen, welche im Leben wichtig waren. Er hatte seine ganz eigene Prioritäten. Dinge, die für Andere nicht immer nachvollziehbar waren. Er verlangte von niemanden dass man ihn oder seine Beweggründe verstand. Das einzige was er erwartete war, dass man ihn seinen Weg gehen lieÃč, wohin auch immer er ihn führen würde.

Mit einer Hand drückte er die schweren Türen des Schlosses auf und ein kühler Luftzug wehte ihm durch die Haare. Tief atmete Sam ein und schloss für einen winzigen Moment die Augen. Er liebte diesen Moment. Den Geruch von Gras, das Rauschen der Blätter, das leise Zirpen der Grillen und der entfernte Ruf eines Augurey. Trotz all dieser Geräusche war es für Sam eine wohltuende Stille im Vergleich zu den Nächten in London. Eine viel zu hektische Stadt in seinen Augen und während seinen Ferien hatte sich Sam den ersten Schultag herbei gesehnt. Herbeigesehnt nur um diesen einen Augenblick genieÃčen zu können. Das Gefühl daheim zu sein.

Nur langsam und beinahe wiederwillig öffnete Sam seine Augen wieder und ging ruhigen Schrittes die Treppen hinunter während hinter ihm die Türe des alten Schlossen zufiel. Er wusste dass es Schülern um diese Uhrzeit nicht mehr gestattet war sich auÃčerhalb des Schlosses aufzuhalten und nicht nur einmal hatte ihn der alte Hausmeister Filch dabei erwischt. Nicht nur einmal hatte er dafür die Konsequenzen tragen müssen, doch nichts davon hatte ihn bisher aufhalten können. Die Hände tief in die Taschen seiner Hose gesteckt überquerte er den Platz vor dem Schloss und blieb letztendlich vor einer kleinen, steinernen Bank stehen. Kurz warf er über seine Schulter einen Blick zum Schloss und dessen erleuchteten Fenster, ehe er sich auf die Bank setzte und mit dem Rücken gegen die Wand hinter ihm lehnte. Die Beine hatte er ausgestreckt und sein Blick glitt hinauf zu dem samtschwarzen Himmel über ihm.
"Wie sehr habe ich diesen Anblick vermisst", murmelte er leise, während sich das Licht der Sterne in seinen Augen spiegelte.


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So ich hoffe mal ich hab nichts vergessen, ansonsten einfach schreien *zwinker*

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14.08.2011 10:20 Ariana ist offline E-Mail an Ariana senden Beiträge von Ariana suchen Nehme Ariana in deine Freundesliste auf Füge Ariana in deine Kontaktliste ein
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Haus: Gryffindor
Seite: Gut
Vorlieben:
Hunde, Wasser, zaubern, Musik usw.
Abneigungen:
Slytherin
Stärken:
lernt schnell, talentiert, schlau
Schwächen:
leicht Reizbar

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Lebe dein Leben, so wie du willst! Cool
Las dich nicht von anderen beeinflussen!
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Aceofclubs Aceofclubs ist weiblich
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Viel SpaÃč! breites Grinsen

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Ãähm wird Remus noch gesucht?

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Es ist der Wert der Ãťberzeugung, der den Erfolg ausmacht, nicht die Anzahl der Anhänger.
19.12.2011 22:47 Jedda ist offline E-Mail an Jedda senden Beiträge von Jedda suchen Nehme Jedda in deine Freundesliste auf Füge Jedda in deine Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Jedda anzeigen Skype-Name von Jedda: Jedda81w
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Isabella Sophie Winterbottom
16
Gut
: Muggelstämmig
: Oxford, GroÃč-Britannien



- Quidditch
- schlagfertig
- unabhängig
- ehrgeizig


- kühl
- unnahbar
- nörglerisch
- hat hohe Ansprüche


+ Quidditch
+ Sommer
+ Sonne
+ Kirschblüten
+ süÃčliche Gerüche wie der Duft von Kirschblüten
+ Wald
+ ihre Freunde
+ SpaÃč
+ Frieden
+ Sommernachmittage
+ ihre Katze Lila
+ relaxen
+ lesen
+ lernen
+ fliegen
+ den Wind in ihren Haaren spüren
+ Freiheit und Unabhängigkeit
+ anderen zu helfen


- Blut
- Schmerzen
- Gewalt
- Krieg
- Streit
- Pilze
- schlechte Gerüche
- Autoabgase
- nass-kaltes Wetter
- Kälte
- Einsamkeit
- Abhängigkeit
- Slytherins
- etwas nicht schaffen zu können
- ihren Vater
- Geschichte der Zauberei und Wahrsagen
- Brennnessel
- sehr laute Geräusche


Geboren wurde das Mädchen als Isabella Sophia Winterbottom im Dezember. Die Geburt verlief ruhig und ohne Komplikationen. Sie war der ganze Stolz der kleinen, in einfachen Verhältnissen lebenden Familie. DrauÃčen hatte es gerade zu schneien begonnen. Die StraÃčen waren spiegelglatt. Es war Heiligabend und das gesamte Krankenhaus weihnachtlich geschmückt. Unten in der Empfangshalle stand ein groÃčer, schön geschmückter Weihnachtsbaum. Kleine, rote und silberne Kristallkugeln hingen an den grünen Nadelzweigen der Tanne. Ebenso sah man kleine Figürchen wie Engel und Schaukelpferde. Aber das war nicht das Beste. Denn an der Spitze ganz oben hing ein groÃčer, leuchtener Stirn. Dies interessierte nur die Familie Winterbottom nicht. Denn ihre kleine Tochter war das gröÃčte Geschenk, was man ihnen an diesem Tag geben konnte.
Die ersten zwei Jahre waren die wohl schönsten in ihrem Leben, auch wenn sie sich nicht so daran erinnern konnte. Ihre Mutter hatte sich extra Urlaub genommen um Bella die ersten drei Jahre erziehen und sich um sie kümmern zu können. Ihr Mann ging damals arbeiten, damit sie von etwas leben konnten. Bella war ein braves Baby und machte kaum Ãärger. Sie war der ganze Stolz der kleinen Familie. Alle waren entzückt von ihr.
Doch dann änderte sich alles.
Es war Februar im Jahre 1962. Bella war im Dezember gerade zwei Jahre alt geworden. DrauÃčen lag hoher Schnee und es war kalt und glatt. Nur wenige Autos fuhren drauÃčen. Aber Bella war krank und ihre Mutter musste unbedingt Medizin besorgen gehen. Die Apotheke war am anderen Ende der Stadt und so setzte sich die junge Frau in ihr Auto und fuhr los. Sie kam nicht weit. Denn ein anderer Fahrer verlor die Kontrolle. Laut quietschend schlitterten die Reifen über die Fahrbahn und die Vorderseite des Auto preschte in die Fahrerseite. Dort, wo Bellas Mum saÃč ... und starb. Sie hatte keine Chance und starb noch am Unfallort.
Die schlechte Nachricht erreichtedie kleine Familie noch am Nachmittag. Für Bella und ihr Vater brach eine Welt zusammen. Natürlich spürte das kleine Mädchen, dass etwas passiert war. Gerade kleine Kinder haben ein Gespür für soetwas. Und mit der Zeit wusste sie auch, was. Sie würde ihre Mutter nie wieder sehen. Das kleine, lebenslustige Mädchen wurde seltsam ruhig, sprach kaum noch ein Wort.
Ihr Vater änderte sich ebenfalls. Verlor seine Arbeit und gab sich dem Alkohol hin. Alkohol nahm ihm die Sorgen und den Kummer.
Und dann begann der Horror. Oft hatte sich Aaron nicht im Griff, schlug einfach liebend gerne seine kleine Tochter, sodass sie viele blaue Flecke am Körper hatte. Das war aber nicht genug. Aaron begann sie nun auch noch mit Gegenständen zu schlagen, sodass ihr Körper wund und blutig wurde. Eines Tages bekamen die Nachbarn das mit und alarmierten die Polizei. Isabella kam ins Waisenhaus mit 8 Jahren.
Dort ging die Hölle weiter. Durch ihre schlechte Kindheit war sie ruhig, sprach kaum ein Wort und wehrte sich nicht. Dadurch wurde sie eine Zielscheibe für fiese Mobbingattacken. Ihre kleine Seele zerbrach immer mehr. Trotzdem wollte sie in den Ferien wenigstens zu ihrem Vater. Hoffte immer, dass er sich geändert hatte. Nichts geschah.
Bis sie 11 Jahre alt wurde, ging es so.
An einem Tag wollte ein zwei Jahre älterer Junge sie schlagen, wurde jedoch einfach so zurückgewirbelt. Das war ihr erstes magisches Erlebnis. Doch das blieben nicht die einzigen.
Kurz vor ihrem 11. Geburtstag kam eine Frau, die Professor McGonagall hieÃč, und erklärte ihr alles. Isabella war eine Hexe und würde fortan nach Hogwarts gehen. Natürlich war das Mädchen aufgeregt. Man ging mit ihr in die Winkelgasse und dort lernte sie endlich die Zaubererwelt kennen. Alles war so fantastisch, dass sie oft glaubte, sie würde träumen. SchlieÃčlich ging es per Hogwartsexpress nach Hogwarts.Wie aufgeregt das kleine, stille Mädchen doch war. Mit wackeligen Beinen ging sie nach vorne, setzte sich auf den kleinen Hocker. Der Sprechende Hut wurde ihr aufgesetzt.
GRYFFINDOR hieÃč es schlussendlich. Das Haus für Mut und Tapferkeit. Ravenclaw wäre auch eine Variante gewesen. Denn Intelligenz besaÃč sie genug. Natürlich verstand Bella das nicht. Da sie ja eigentlich überhaupt nicht mutig war.
Doch mit der Zeit setzte sie sich mehr und mehr für die Schwächeren ein. Denn diese erinnerten sie an sich selbst. Sie wurde mutiger, selbstbewusster und schlagfertiger. Ihr Wesen änderte sich von Grund auf.
In ihrem Haus fand sie einige wenige Freunde, die zu ihr hielten. Die Jahre gingen vorbei. Freunde kamen und gingen. Das war nun mal der Lauf der Dinge. Ihre Noten waren gut und sie wurde sogar in das Quidditchteam aufgenommen. Trotzdem gab es noch Momente, wo sie einsam und traurig war. Wenn dem so war, zog sie sich oft in den Raum der Wünsche oder auf den Astronomieturm zurück.


"Ich wurde zwischen dem 22.12. und 20.1. geboren. Das heiÃčt, ich bin ein Steinbock und die typischen Eigenschaften eines Steinbocks treffen wirklich auf mich zu.
Wir Steinböcke gelten als sehr zuverlässig. Generell sind wir sehr ruhig, schweigsam und nachdenklich. Das bin ich auf jeden Fall. Reden ist nicht mein Ding. Lieber denke ich über die verrücktesten Dinge nach. Manche meinen, ich würde zu viel nachdenken. Aber soll ich lieber zuerst handeln? Ich möchte kein Ãärger bekommen. Auf Stress habe ich nun wirklich keine Lust. Dem gehe ich lieber aus dem Weg. Ich glaube, in dem Fall kann man mich gut mit Remus Lupin vergleichen. Er gehört zu den Maraudern. So nennen sich Potter, Black, Pettigrew und Lupin. Remus ist auch eher still und ruhig. Der nachdenkliche Typ eben.
Pflichten gehe ich sehr zuverlässig und bewusst nach. SchlieÃčlich möchte ich alle zufrieden stellen. Dadurch wirke ich leider auch sehr verbissen. Dabei möchte ich nur meine Ziele erreichen. Ohne FleiÃč kein Preis, wie man so schön sagt.
Auch bin ich sehr ehrgeizig. Aus diesem Grund sind meine Noten auch im guten Bereich. Ich schlage mich mit Erwartungen übertroffen durch. Ab und zu bekomme ich auch ein Ohnegleichen oder ein Annehmbar. Aber ein Mies oder gar ein Troll habe ich noch nie bekommen. Lernen fällt mir nicht schwer. Im Gegenteil. Ich mache das gerne und bin auch sehr beliebt in Lerngruppen, da ich alles hinterfragen muss. SchlieÃčlich möchte ich das auch verstehen. Es bringt einfach nichts, wenn man nur die Hälfte versteht. Man muss die Zusammenhänge verstehen, sonst klappt das einfach nicht.
Wenn ich mir etwas in den Kopf setze, dann bekomme ich das auch. Komme, was wolle. Vor ein paar Jahren habe ich mir in den Kopf gesetzt, zum Quidditchteam zu gehören. Und siehe da, ich bin nun Jägerin. An meiner Seite ist noch Sirius Black und noch jemand, dessen Name mir einfach gerade nicht einfallen möchte.
Ich glaube, ich bin ein guter Freund. Zumindest sagen das alle. Mit Rat und Tat stehe ich ihnen stets zur Seite und würde für sie mein Leben geben. Ohne meine Freunde wäre ich jetzt nicht die, die ich bin. Dann wäre ich ein Nichts, eine gebrochene Seele. Sie haben mich erst zu dem gemacht, was ich jetzt bin. Ein guter Mensch. Brauchen meine Freunde Hilfe, bin ich für sie da. Dann ist es egal, ob es früh am Morgen oder spät in der Nacht ist. SchlieÃčlich würden sie für mich das gleiche tun, oder?
Man sagt mir nach, ich sei starrköpfig und kann meine wahren Gefühle nicht Preis geben. Hey, was kann ich denn dafür? Ich mag es halt nicht, wenn jeder sieht, wie es mir geht. Ich hasse diese dummen Fragen wie: "Ey, alles klar?" und so und dann noch diese besorgten Gesichter ... Nein, danke. Darauf kann ich gut verzichten. Ich habe im Laufe der letzten Jahre gelernt, meine Gefühle zu verstecken. Es bringt mir nichts, zu heulen. Das macht es nicht besser. Dadurch wirke ich wohl auch kaltherzig und unnahbar. Ebenso bin ich wohl auch nörglerisch. Wenn ich schlechte Laune habe, nörgel ich wirklich an allem herum. Meine Freunde lassen mich dann meistens in Ruhe. Gut für sie. Denn oft kann ich mich nicht bremsen und sage etwas, was ich am Ende bereue. Weil ich so kühl bin, wirke ich auf andere geheimnisvoll. Sollte sowas nicht eigentlich Jungen anziehen? Warum habe ich dann noch keinen Freund? Ach ja, ich habe ziemlich hohe Ansprüche. Aber ich möchte einfach nicht den erstbesten haben. Versteht ihr? Bin eben nicht einder dieser Tussen, die jeden nehmen. Nur um sagen zu können: "Hey, schaut mal alle her. Ich habe einen Freund." Sowas nenne ich Heuchlerei.
Ich bin ein selbstbewusster Mensch. Beleidigungen von Slytherins oder anderen prallen längst an mir ab. Ich bin schlagfertig und lasse mir ganz bestimmt nichts gefallen. Trotzdem gehe ich bedacht vor. So leicht lasse ich mich zum Beispiel nicht provozieren.
Selbstständigkeit ist mir sehr wichtig. Ich muss immer unabhängig sein. Ich habe keine Schulden. Andere machen höchstens bei mir Schulden.
Tja, so bin ich eben!"



Wochenende. Wie sehr sie sich nach diesem Wochenende gesehnt hatte. Das war gar nicht zu beschreiben. Die Lehrer stressten einen richtig. Als wenn man kein Privatleben hätte ... SchlieÃčlich gab es auch noch etwas anderes als lernen und Schule. Man wollte auch ein wenig seine Ruhe mal haben. Aber in letzter Zeit konnte man sich solche Gedanken nicht leisten, wo doch bald die ZAGs anfangen würden. Bella musste sich richtig reinknien. Manche Fächer waren nicht gerade einfach, obwohl sie in ihren Augen die schlimmsten Fächer abgelegt hatte. Wie Geschichte der Zauberei zum Beispiel. Das war sooo langweilig und uninteressant. Da sie ja hinten immer gesessen hatte, hatte sie sich immer ein kleines Nickerchen gegönnt. Tja, so hatten ihre Noten dann immer auch ausgesehen. Bella konnte von Glück reden, dass sie überhaupt ein 'A' geschafft hatte, wo es am Ende doch so schlecht für sie ausgesehen hatte. Und der Lehrer hatte noch viele Augen zugedrückt.
In letzter Zeit hatte sich Bella kaum konzentrieren können. Wirklich nicht. Sie hatte ständig an einen ganz gewissen Jungen denken müssen. Nicht gerade selten hatte sie zum Slytherintisch geschaut. Hatte sich seine Mimik genaustens eingeprägt. Jeden seiner Gesichtszüge. Und dann, als sie glaubte, er hätte es vielleicht bemerkt, hatte sie wieder weggeschaut. Ihr Teller war damals so interessant geworden. Und manchmal schlich sie das leise Gefühl, dass er sie auch beobachtete. Aber das war ein irrsinniger Gedanke. Slytherin und Gryffindor? Zwei verhasste Häuser? Das konnte nicht gut gehen. Schon seit Jahrhunderten waren die Häuser zerstritten, duellierten sich bis aufs Blut. Den anderen fertig zu machen, zu demütigen, war wichtiger als alles andere.
Manchmal gab es Momente, wo sich doch ihre Blicke begegneten. Es gab dann nur die beiden. Kein Zeit und Raum. Etwas verband sie. Das wusste Bella. Nur hatte diese Geschichte kein Happy End. Ein KloÃč bildete sich in ihrem Hals. Sie wurde unachtsam und knallte prombt gegen einen Schüler. Einen sehr hochgewachsenen Schüler. Ihre Augen weiteten sich, als sie hochschaute. Verdammt. Das war Malfoy mit seinen Kumpanen. "Na, wen haben wir denn da? Ein Schlammblut!" rief er höhnisch und schubste sie von sich. Bella wäre beinahe nach hinten gefallen. Augenblicklich drehte sie sich um. Mit denen war nicht zu spaÃčen. Waren sie doch genauso Reinblutversessen wie die anderen Slytherins. Panik. Panik kroch in ihr hoch. Es würde nicht bei einfachen Zaubern bleiben. Nein, Slytherins waren unberechenbar. "Hinterher!" hörte sie noch und dann rannte sie wirklich. Laut hallten ihre Schritte an den Wänden wider. Ihre Verfolger waren ihr dicht auf dem Fersen. Sie musste sich beeilen. Einige braune Haarsträhnen wehten ihr ins Gesicht und zu ihrem Glück sah sie eine Tür. Ihre Rettung. Wie durch ein Wunder lieÃč sie sich tatsächlich öffnen und sie schlüpfte in die kleine Besenkammer. Erleichtert seufzte sie auf. "Verdammt, wo ist dieses Miststück." murmelte jemand. Lucius Malfoy. Und dann verschwanden die Schritte. Es könnte natürlich auch eine Falle sein, das wusste die Gryffindor. Viel zu schnell ging ihr Herzschlag und sie rang nach Atem, wo sie doch viel zu schnell gerannt war. Das Mädchen kramte nach ihrem Zauberstab, murmelte ein 'Lumos' und erstarrte jäh. Vor ihr stand niemand anderes als Leon Mortens. Erschrocken lieÃč sie ihren Zauberstab fallen. Das Licht ging aus. Man hörte sie leise fluchen. Isabella bückte sich, um ihren Zauberstab aufzuheben.
Plötzlich gab es ein leises 'Knack'. Das konnte nichts gutes bedeuten. Hastig erhob sie sich wieder und griff nach der Türklinke, rüttelte heftig daran. Sie ging nicht auf. Entweder war das einer dieser Türen, die sich automatisch schlossen und öffneten oder Malfoy hatte sie tatsächlich gefunden und nun eingesperrt. Sie richtete ihren Zauberstab auf das kleine Schloss, murmelte 'Alohomora'. Nichts geschah. Das gabs doch wohl nicht. Abermals rüttelte sie an der Tür. Wieder geschah nichts. Erschöpft lehnte sie sich gegen die Wand. "Das ist doch wie verhext." murmelte sie leise. Nun sollte sie hier drin verrecken mit IHM? Man meinte es heute wirklich nicht gut mit ihr.

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Ãähm ja, ich habe mich mal an einem Steckbrief versucht- die Kreativität lieÃč mich heute ein wenig hängen. Nur als Vorwarnung. Augenzwinkern

Frank Longbottom
17
Gut
reinblütig
Cardiff, Wales



ehrlich, offen, intelligent, kreativ, flexibel,


reizbar, direkt, stur, eifersüchtig


Seltenes Zeugs, aufregende Aktionen- dennoch auch ruhiges Zusammensein,
Musik aller Art, das Selbe gilt für Bücher,


Intoleranz, Hysterie, "unnötiges",



Zaubertränke, Verwandlung, Zauberkunst, Verteidigung gegen die dunklen Künste,
Kräuterkunde, Pflege Magischer Geschöpfe, Muggelkunde



Frank Longbottom erblickte am 10. Juni 1959 das Licht der Welt.
Gemeinsam mit seiner zwei Jahre älteren Schwester Lucy und seinen Eltern lebt er in einem kleinen Familienhaus in Cardiff, in diesem er auch zu dem heutigen Gryffindor heranwuchs.
Seine Eltern erzogen ihn nie in dem typischen reinblütigen Glauben und von seiner etwas extravaganten Mutter, einem eher leicht einzuschüchternen Vater und der Tatsache, dass er ein Zauberer war mal abgesehen ist Frank auch in fast klischeehaften, normalen Verhätnissen aufgewachsen.
Mit acht Jahren brachte ihm seine Schwester, dass Gitarre spielen bei. Seitdem nimmt er sie oft wie nur möglich zu Hand.
Als der Brief aus Hogwarts kam war er nicht unbedingt übberrascht. Immerhin stammt Frank aus einer langen Reihe reinblütiger Zauberer, aber trotzdem war er hocherfreut nun auch die berühmte Schule für Hexerei und Zauberei besuchen zu dürfen.
SchlieÃčlich bekam er nun die endgültige Bestätigung doch kein Squib zu sein...



Frank ist kein Mensch der sich ohne Zustimmung in kleinere Konflikte einmischt, dennoch hat er zu allem und jeden eine gut durchdachte Meinung und ist auch gleich zur Stelle wenn man ihn braucht.
Er liebt die Musik und die Atmosphöre des Rocks der vergangenen Jahrzehnte und des beginnenden Punkrocks.
Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann versucht er es auch mit aller Macht zu erreichen- was unteranderem auch seine besitzergreifende und etwas eifersüchtige Art erklären könnte.
Frank denkt sehr viel nach und diskutiert demnach liebend gern, versucht aber trotzdem jedmöglichen Streit aus dem Weg zu gehen. Er macht sich nicht sonderlich gerne noch zusätzlichen Stress.
Er steht sich selbst eher selbstkritisch gegenüber, obwohl er sich darum bemüht der AuÃčenwelt einen anderen Eindruck zu vermitteln.
Besonders beeinflusst hat ihn seine Mutter. Die charakterstarke Frau hat ihm immer gezeigt, dass man(n) es sich auf keinen Fall zutrauen sollte die Frauenwelt zu unterschätzen.
Ãťberhaupt fällt es Frank schwer Ruhe zu bewahren, wenn er in Kontakt mit Intoleranz gerät. Für ihn gibt es keinen Grund Unterschiede zwischen Abstammung jeglicher Art, Hautfarbe, groÃč, klein, dich, dünn und was weiÃč ich nicht was zu machen.
Auch wenn es ihm nicht immer ganz in den Zeitplan passt, bemüht Frank sich zudem um einen guten Abschluss.
Denn der eigentlich ruhige, nette Typ von nebenan möchte irgendwann Auror werden, um dem nervigen und mörderischen Hin und Her der Zaubererwelt vielleicht irgendwann ein Ende zu setzen.



Hellwach wälzte sich Frank in seinem Bett.
Er konnte nicht schlafen. Gedanken an die Vergangenheit und Zukunft plagten ihn.
Resigniert seufzend gab er schlieÃčlich auf und fuhr sich durch das dunkle Haar.
Ein kurzer Seitenblick auf seinen Wecker verriet ihm, dass es noch ein paar Stunden sein würden bis er aufstehen müsste, um sich für die Zugfahrt nach Hogwarts fertig zu machen.
Seine letzte Zugfahrt in das Zaubererinternat...
Frank lieÃč diese Vorstellung keine Ruhe. Dabei wusste er noch nicht einmal genau warum.
Sicher, er würde im nächsten Jahr das allseits beliebte Schloss verlassen müssen, aber bis dahin war es immer noch ein ganzes Jahr.
Beinnah mehr als 12. ganze. Monate.
Frank seufzte und ärgerte sich über sich selbst. Er sollte endlich aufhören sich was vorzumachen.
SchlieÃčlich wusste er genau wie schnell die Zeit verfliegen konnte. Noch jetzt, sechs Jahre danach, erinnerte er sich an die Ankunft und als wäre es gestern gewesen.
Sicher war er neugierig auf die Zukunft und was sie bringen würde, aber wer versicherte ihm, dass das Ministerium Jemanden wie ihn wirklich aufnahm?
Noch immer wollte Frank nichts lieber als Auror werden und die Hauslehrerin Gryffindors hatte ihm im fünften Schuljahr zwar bestätigt, dass er dieses Ziel durchaus erreichen könnte, wenn er seinen schulischen Leistungsstand halten würde, aber trotzdem- die Zweifel blieben.
04.01.2012 20:44 Charlie ist offline Beiträge von Charlie suchen Nehme Charlie in deine Freundesliste auf
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Ich hab mich mal an Sirius versucht ^^ Ich hoffe, er entspricht euren Vorstellungen.


Sirius Black
16
Er gehört zu der guten Seite.
: Reinblut
: Grimmauld Platz Nr. 12, GroÃč-Britannien



- loyal
- mutig
- selbstbewusst
- rebellisch
- Animagus als zotteliger, schwarzer Hund

- kennt manchmal seine Grenzen nicht
- âÇÜspieltâÇś mit Mädchen
- vorlaut
- frech


+ sein fliegendes Motorrad
+ Sommer
+ Sonne
+ Animagus sein
+ Mädchen
+ seine Freunde
+ SpaÃč
+ Partys
+ Feuerwhiskey
+ Vollmondnächte
+ Adrenalin
+ Risiko

- Abhängigkeit
- Slytherins
- seine Familie
- Streit mit seinen Freunden, was bisher eigentlich noch nicht vorgekommen ist
- Reinblutideologie


Sirius war der erste Sohn der Familie Black. Seine Eltern waren in heller Aufregung. Er sollte später das Familienerbe übernehmen, zu einem schwarzen Magier werden. Seine Eltern nannten ihn nach dem Stern Sirius, welcher der hellste Stern im Sternbild âÇÜGroÃčer HundâÇś ist. Schon immer bildete sich die Familie Black viel auf ihre alte, reinblütige Familie ein und schon früh wurde klar, dass Sirius einst anders als seine Familie werden würde. Schon damals verachtete er die schwarze Magie und Voldemort. Ganz anders als seine Eltern und sein jüngerer Bruder, der mit in diesen Fanatismus gezogen wurde. Seine Eltern versuchten ihn zu zähmen, ihn ganz nach ihren Vorstellungen zu formen.
Bereits mit acht Jahren zeigte er sein erstes magisches Ereignis, nachdem er nach einem Streit mit seinem jüngeren Bruder die Schränke in Flammen aufgehen lieÃč. Natürlich war Walpurga sehr geschockt. Die wertvollen Schränke, doch strotzte nur so vor Stolz, dass ihr Sohn kein widerlicher Squib war.
Als er endlich 11 Jahre alt wurde, erhielt er den langersehnten Brief nach Hogwarts. Schon da war er froh, endlich von Zuhause wegzukommen. Im Zug lernte er seinen späteren besten Freund James Potter sowie Remus Lupin und Peter Pettigrew kennen. Diese bildeten dann später die Gruppe der Marauder. Das bekannteste Quartett in Hogwarts. Immer für einen guten Streich zu haben. Dass er anders war als seine schwarz magisch denkende Familie, wusste er. Als er jedoch in das Haus Gryffindor eingeteilt wurde, bestätigte dies seine Vermutung. Fast jeden Tag bekam er einen Heuler von seiner Mutter, wie nichtsnutzig und dergleichen er war. Die Ferien waren die reinste Hölle für ihn. In der Zeit wurden seine Freunde die wichtigsten Menschen in seinem Leben. Fast wie eine Familie waren sie.
Dieses Jahr in den Sommerferien lief er endlich von Zuhause weg. Es hatte wieder einen heftigen Streit gegeben und dieses Mal hatte es ihm gereicht. Er wusste, dass er bei den Potters immer willkommen war. Sollte sein jüngerer Bruder doch das Erbe der Blacks antreten. Regulus war ohnehin ein waschechter Slytherin. Dabei hatten sie sich früher immer so prächtig verstanden. Waren ein Herz und eine Seele. Aus dem Stammbaum wurde er bereits getilgt und enterbt sowieso. Es war ihm jedoch egal. Wichtig waren ihm nur seine Freunde.
Vor einigen Jahren erlernte er die Kunst des Animagi seins. Es war schwer. Natürlich. Doch sein Wille war groÃč und er wusste, dass er es schaffen konnte und so verwandelte er sich in einer Vollmundnacht zum ersten Mal âÇô in einen zotteligen, schwarzen Hund. James verwandelte sich in einen Hirsch und Peter in eine Ratte. Dies taten sie, um Remus zu helfen. Denn dieser war schon sehr lange ein Werwolf.


Sirius ist eben âǦ Sirius. Ein sehr rebellischer, junger Mann, der die Reinblutideologie verachtet. Eine Ideologie, in die einst seine Eltern ihn reinzwingen wollen. Gegen Muggelstämmige hat er nichts. Warum auch? Sie sind genau wie andere Zauberer und Hexen auch, die reinblütig sind. Sirius hält sehr viel auf sich, legt groÃčen Wert auf sein Aussehen. Gut muss er schlieÃčlich für die hübschen und zahlreichen Mädchen auf Hogwarts aussehen. Er ist mutig und loyal zu seinen Freunden. Nichts geht ihm über seine Freundschaft und selbst ein Mädchen oder etwas anderes würde sie vier je trennen. Er hat groÃčen SpaÃč an Streichen und ist immer für einen guten zu haben. Trotzdem kennt er manchmal seine Grenzen nicht und nicht gerade wenig muss Remus in an eben diese erinnern. Der Black ist ganz schön vorlaut und frech und schon manches mal wurde ihm Nachsitzen aufgebrummt. Er hat diesen gewissen Charme, mit welchem er selbst die Lehrer einwickeln kann. Einen kessen Spruch hat er immer auf den Lippen. Sein Herz liegt auf seiner Zunge. Er sagt, was er denkt. Und dabei kann es schon mal vorkommen, dass er welche mit seiner Meinung verletzt.
Sirius scheut das Risiko nicht. Das Adrenalin braucht er einfach. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Das ist sein Motto. Allerdings nervt ihn dieses Getue mit Evans einfach, welches James abzieht. Trotzdem unterstützt er ihn, wo es nur geht. Er hofft, dass Lily bald endlich ein Erbarmen mit James hat.


âÇ×Alter, ey. Pass auf!âÇť rief Sirius seinem Kumpel zu und im nächsten Moment war er schon schlitternd um die Ecke gebogen. Sie, damit meinte er James und ihn selbst, rannten vor Filch davon, der bereits die Verfolgung aufgenommen hatte. Erstaunlich war es, wie schnell der alte Hausmeister mit seinem buckeligen Rücken doch laufen konnte. In seinen Augen viel zu schnell.
Natürlich passte der Gryffindor nicht auf, schlieÃčlich war er auf der Flucht und prallte prompt gegen eine hochgewachsene Frau. , schoss es ihm durch den Kopf, als er die ältere Dame mit dem Zaubererhut auf dem Kopf sah, die leicht verärgert ihre Stirn in Falten zog und schon zu einer Standpauke ansetzte. Schnell fasste sich der Gryffindor. âÇ×Verzeihen Sie mir bitte. Aber ich bin bedauerlicherweise auf der Flucht. Ich unterhalte mich gerne später mit Ihnen weiter.âÇť Sagte er mit einem charmanten Lächeln und er wusste nicht, ob die Verwandlungslehrerin vor Verlegenheit oder Wut rot wurde. Er glaubte eher letzteres. Schon hörte er die donnernden Schritte des Hausmeisters, die bedrohlich näher kamen. Und schon rannte er, wie von der Tarantel gestochen, weiter.

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15.01.2012 22:35 Nane_93 ist offline E-Mail an Nane_93 senden Beiträge von Nane_93 suchen Nehme Nane_93 in deine Freundesliste auf
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