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Zum Ende der Seite springen RPG 6 - Besprechungsthread (WANTED: Harry, Neville & Todesser)
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babsi babsi ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von babsi


RPG 6 - Besprechungsthread (WANTED: Harry, Neville & Todesser) Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen








Spielleiterin:

Gründer: &

Besonderer Dank an: & für die viele Mühe und Arbeit




Wie der Tagesprophet aus sicherer Quelle erfahren hat, fand Harry Potter, der Junge mit der Narbe, die Hoffnung vieler Zauberer, gestern auf dem Schulgelände von Hogwarts seinen Tod. Die genaueren Umstände dessen sind noch nicht bekannt.

Die ganze Zaubererwelt zeigt sich bestürzt über den Tod ihres, ja, sagen wir es, Helden. Er überstand stets jede Herausforderung und viele sahen in ihm die einzige Chance ihn, dessen Name nicht genannt werden darf, zu besiegen. Doch nun scheint dies zerstört.
War alles um diesen Jungen wirklich nur eine Legende, ein Märchen, wie böse Zungen schon seit Jahren behaupten? Oder war es mehr? War es etwas Höheres?

So mysteriös wie sein Leben, war oder ist auch sein Tod. Niemand hat den Kampf zwischen Harry Potter und ihm, dessen Name nicht genannt werden darf, beobachtet oder auch Harrys Leiche gesehen. Es wird vermutet, dass sich die dunkle Herrschaft seiner angenommen hat.
Augenzeugenberichten zur Folge, gab es zwischen all den Duellen eines, welches sich hervorgehoben hatte. Jeder, so wird bezeugt, wartete ab.

Als sobald dieses Duell sich seinem vermeintlichen Höhepunkt näherte, lieÃen viele Todesser ihre Zauberstäbe sinken.
Sie versuchten ihren Meister auszumachen, doch dieser war nirgends zu sehen.
Viele machte sich auf die Suche, Mitglieder der Todesser und des Phönix Ordens gleichermaÃen.

Dann herrschte Stille und ein eisiger Wind fegte über den Verbotenen Wald.
Das Dunkle Mal erschien.
Die Todesser brachen in Jubelschreien aus. Viele schoben ihre Ãrmel zurück und dort sah man es.
Das Mal, welches sich deutlich von der Haut hervorhob.
Es war rot gefärbt.
Erst später sollten die Ordensmitglieder erfahren, was dies zu bedeuten hatte.

Wenige Augenblicke später soll er, dessen Name nicht genannt werden darf, hoch erhobenen Hauptes aus dem Wald getreten sein.

So berichtete uns eine Augenzeugin, die namentlich nicht genannt werden möchte.
AnschlieÃend seien sie alle mit einem Mal disappariert.

Zurück lieÃen sie eine ein reines Schlachtfeld und die Erkenntnis, Harry Potter war tot, getötet durch ihn, dessen Namen nicht genannt werden darf.





Der Kampf in allen Einzelheiten

Augenzeugenberichte

Das Leben und Schaffen des Harry Potters

Der Aufstieg des Bösen

Der Fall des Ordens

Was erfahren wir erst jetzt?
Fragen und Antworten von Rita Kimmkorn





Eine eisige Stille lag über den StraÃen Londons. Man konnte kaum Menschen auf den StraÃen sehen. Nur einige waren unterwegs, doch waren diese meist von Eile getrieben.
Ein Schatten hatte sich über die einst so lebhafte Stadt ausgebreitet. Ein Schatten, der den Namen Lord Voldemort trug. Schon lange wagte es niemand mehr, seinen Namen auszusprechen.
Sein Name lieà die Menschen wieder zusammenfahren, die Furcht in den Augen der Menschen schien nie zu weichen.
Die Hoffnung war erloschen, schon vor einem Jahr. Doch mit der Hoffnung, war auch das Licht in Vergessenheit geraten. Es gab fast niemanden mehr, der noch daran glaubte, dass das Licht zurückkehren würde. Zu grausam herrschte der Dunkle Lord über die Zauberergemeinschaft, zu sehr verbreitete er Angst und Schrecken.
Statt des Lachens der Kinder, ertönten nur mehr die Schmerzensschreie derer in den Gassen, die sich gegen den Lord stellten.



Lord Voldemort war am Höhepunkt seiner Macht angelangt. Durch den Triumph über seinen gröÃten Feind, Harry Potter, hatte Voldemort das geschafft, wonach er sich über 20 Jahren gesehnt hatte. Er hatte die Macht über das Ministerium, Hogwarts und vor allem über die Zauberergemeinschaft bekommen.
Die Kreise des Bösen zogen sich quer durch das ganze Land. Jeder Widerstand wurde gebrochen.
Eine neue Ordnung herrschte.
Der alte Minister wurde abgesetzt. Lord Voldemort blieb im Hintergrund und verzichtete auf den Ministerposten. Ein neuartiges Regime kontrollierte nun das Ministerium.
Anstelle seiner herrschte ein Tribunal, welches jeden Wunsch ihres Meisters Taten folgen lässt.
Jeder Abteilung stand ein Todesser vor, er wacht und kontrolliert.
Kleinste Fehler wurden nicht verziehen.
Der Leiter jeder Abteilung hatte einen Sitz im Tribunal, welches gemeinsam für den Dunklen Lord das Land regierte. Gesetze und Bestimmungen hatten hier ihren Ursprung.
Sie waren das neue Herzstück des Ministeriums und verbreiteten überall die Lehre des Dunklen Lords, welche sich in all ihren Werken widerspiegelte.
Auch war der dunkle Orden in Hogwarts nicht untätig, denn das Schloss war ebenfalls in den Händen von Voldemort.
Nur Reinblütern war es erlaubt die Schule zu besuchen. Rassenlehre ersetzte Muggelkunde und auch das Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste hatte sich gewandelt. Praktischer Unterricht stand an der Tagesordnung. Das Verwenden von dunklen Flüchen erlaubt.
Wurde ein Schüler während des Unterrichts getötet, wurde geschwiegen.
Schwächlinge sollte es keine geben.



Von alledem ahnten zwei junge Zauberer nichts. Einer der Beiden war der junge, mittlerweile 22-jährige Draco Malfoy. Als es zum groÃen Kampf vor einem Jahr gekommen war, hatte er zunächst auf der Seite des dunklen Lords gekämpft. Doch als er mit ansehen musste, wie seine Mutter gefoltert wurde, weil sie einen Auftrag nicht zur Zufriedenheit Voldemorts ausgeführt hatte, änderten sich seine Ansichten. Jedoch war es nicht die Bestrafung seiner Mutter selbst, die ihn dazu brachte, sondern die Tatsache, dass sein Vater, mit einem emotionslosen und ausdruckslosen Gesichtsausdruck dies beobachtet hatte. Es war fast so, als hätte sich Lucius Malfoy, am Leid seiner Frau Narzissa ergötzt.
Als sich Draco dann dazu entschlossen hatte, sich gegen den Lord zustellen, eilte er in Richtung Verbotenen Wald. Doch warf er noch einen letzten Blick zurück, auf seine Familie. Das was Draco jedoch sah, lieà ihn erschaudern, er musste mit ansehen, wie ein grüner Blitz auf seine Mutter zuraste und diese daraufhin tot auf den nassen Boden fiel.
Jedoch konnte Draco nicht ausmachen, wer den Fluch ausgesprochen hatte, jedoch vermutete er, dass es seine eigene Tante, Bellatrix Lestrange, gewesen war. Doch wollte es Draco nicht wahrhaben und rannte weiter, immer weiter.
Er eilte ziellos durch den Verbotenen Wald und wusste nicht wohin.

Zur selben Zeit kam es zu dem finalen Kampf zwischen Harry Potter und Lord Voldemort. Es war ein harter und grausamer Kampf, mit vielen Verlusten auf beiden Seiten. Die blutige Schlacht endete schlieÃlich mit dem Todesfluch.
Der dunkle Lord wandte den Fluch bei seinem Feind an und traf diesen auch. Doch es gab etwas, wovon Voldemort nichts wusste, wovon niemand etwas wusste oder ahnte. Viele Wochen zuvor hatte sich Harry auf den groÃen Kampf vorbereitet und hatte einen schon längst vergessenen Zauber gefunden. Ein Zauber, der etwas fast unmögliches bewirkte, der Zauber schwächte die Wirkung des Todesfluches ab. So wurde Harry in dem Moment wo Voldemort ihn mit dem Fluch traf, einige Meter weg geschleudert und sein Körper wurde dann in die Tiefe des Waldes appariert. Der Nachteil des Zaubers war jedoch, dass der Zauberer, der diesen zu seinem eigenen Schutz ausführte in einen todesähnlichen Schlaf fiel.
Harrys Körper wurde zu einem späteren Zeitpunkt von den Zentauren gefunden, die diesen erst einmal in ihr Versteck mitnahmen. Sie hatten in den Sternen gelesen, dass so etwas ähnliches passieren würde.

Währenddessen rannte Draco ziellos durch den Verbotenen Wald und verhexte alle Tiere, die sich ihm in den Weg stellten.
So passierte es auch, dass Draco seinen Zauberstab gegen die Zentauren erhob und diese ihn gefangen nahmen.
So nahm das Schicksal seinen Lauf...

Monate später erwachte Harry aus seinem todesähnlichen Schlaf und musste feststellen, dass er sich gemeinsam mit seinem Erzrivalen bei den Zentauren befand. Doch schnell bemerkten beide, dass sie einen Waffenstillstand schlieÃen mussten.
Da Voldemort immer mehr an Macht gewann entschlossen sich die Zentauren dazu den Wald zu verlassen, Draco und Harry schlossen sich ihnen an.
Nach einigen Monaten der Flucht fanden die beiden einen alten, zerrissenen Artikel aus dem Tagespropheten, in dem die Opfer des Krieges bekannt gegeben wurden. Draco, sowie Harry waren geschockt. Vor allem da Harry bisher nur gewusst hatte, dass Ginny gestorben war.



Es war der Fetzen des Zeitungsartikels, der Draco und Harry dazu trieb, umzukehren und sich dem Schrecken zu stellen.
Sie mussten den Orden des Phoenix finden...



Doch auch der Orden des Phoenix war während des vergangenen Jahres nicht untätig gewesen. Der Orden hatte einen neuen Leiter und ein neues Hauptquartier.
Sie hatten sich vorerst aus London zurück gezogen und lebten nun in dem Haus der Familie Longbottoms, welches sich in einem Dorf auÃerhalb von London befand. Niemand konnte sollte ahnen, welche Rebellion sich hinter verschlossenen Mauern bildete. An seinem 17. Geburtstag hatte Neville das Haus vererbt bekommen und hatte es dem Phoenixorden als Hauptquartier angeboten.
Remus Lupin wurde nach dem Tod von Minerva McGonagall zum Leiter des Phoenixordens gewählt und er führte diesen so gut es ging. Desweiteren übernahm er auch die Funktion des Geheimniswahrers.
Während Voldemort am Höhepunkt seiner Macht war, suchten die letzten noch übrig gebliebenen Ordensmitgliedern nach neuen Mitgliedern. Auch versuchten sie den Tod ihrer Freunde zu überwinden und die Verluste zu akzeptieren.
Auch arbeitete Severus Snape als Spion für den Orden, damit dieser an die nötigsten Informationen bezüglich des dunklen Ordens kam.
Hoffnung sollte sich breit machen und das Licht sollte wieder in die Gedanken der Menschen zurückkehren...






- Der Phoenixorden soll wieder mehr an Macht gewinnen und aus dem dunklen heraus gegen Voldemort vorgehen.
- Der dunkle Orden soll nach den Plänen Voldemorts im Ministerium agieren
- Draco und Harry sollen Freundschaft schlieÃen und sich gemeinsam auf den Weg nach London machen
- Sie sollen den Phoenixorden finden und gemeinsam mit diesen gegen Voldemort handeln
- Es soll zu mehreren Kämpfen zwischen dem Orden und den Todessern kommen
- Die Zaubererwelt soll wieder Hoffnung erhalten
- Es soll geheim gehalten werden, dass Harry Potter am Leben ist
- Der dunkle Orden soll fallen und Voldemort muss endgültig vernichtet werden




,
Abteilung für Magische Spiele und Sportarten,
mit der Zentrale der Britischen und Irischen Quiddiditch-Liga,
dem Offiziellen Koboldstein-Klub und dem Büro für Lächerliche Patente, sowie für Patente, die dazu dienen Muggel zu quälen.

,
Abteilung für Magische Transportesen,
mit der Flohnetzwerkaufsicht, dem Besenregulationskontrollamt,
dem Portschlüsselbüro und dem Appariertestzentrum.

,
Abteilung für Internationale Magische Zusammenarbeit,
mit dem Internationalen Magischen Handelsstandartausschuss,
dem Internationalen Büro für Magisches Recht
und der Internationalen Zauberervereinigung, britische Sektion.

,
Abteilung zur Führung und Aufsicht Magischer Geschöpfe,
mit der Tierwesen-, der Zauberwesen- und der Geisterbehörde,
dem Koboldverbindungsbüro und dem Seuchenberatungsbüro.

,
Abteilung für Magische Unfälle und Katastrophen,
mit dem Kommando für die Umkehrverunglückter Magie,
der Vergissmich-Zentrale und dem Komitee gegen Muggelrechte Entschuldigungen.

,
Abteilung für Magische Strafverfolgung,
mit dem Büro gegen den Missbrauch der Magie,
der Todesserzentrale und dem Zaubergamot-Verwaltungsdienst.

Die Todesserzentrale hat das Ziel, Aufstände zu zerschlagen, sowie den Orden des Phönix und dessen Mitglieder ausfindig zu machen.


Alle Vorsteher der oben genannten Abteilungen und damit eine Mehrheit erreicht werden kann, sitzt zudem noch der Verantwortliche für Askaban im Tribunal.


Zweiter Stock: Bellatrix Lestrange
Dritter Stock: Sinistra Frances
Vierter Stock: Fenir Greyback
Fünfter Stock: Lucius Malfoy
Sechster Stock: Duncan Blackwell
Siebenter Stock: Cole Storm
Askaban: Mundungus Barankay


Die Dementoren stehen unter der Herrschaft des Dunklen Ordens.
Askaban gilt als Folterkammer und Gefängnis für gefasste Mitglieder verbotener Organisationen sowie Blutsverräter. Sie werden dort gequält um an weitere Namen von Anhängern zu kommen. Ãber die Foltermethoden wird nicht gesprochen.











Hermine Granger - /
Tessa Talbot - /
'' Sookie-Jill Stackhouse - /
'' Jeffrey Cooper - / [/COLOR]



[/COLOR]







Harry Potter - [/COLOR]








[Bild]
Name:
Alter:
Beruf:
Herkunft:
Stärken:
Schwächen:
Charakter:
sowie eine Schreibprobe, mit vielleicht einer kleinen Szene, die im Play vorkommen könnte!


Bitte bedenkt, wenn ihr euch für einen erfundenen Charakter entscheidet, dass er in das Play passen sollte und vergesst bei der Bewerbung auch nicht eurem Chara einen Sinn zu geben.

Die angenommenen Spieler bitten wir dann noch ihre Charakterbeschreibung im Besprechungsthread zu posten, damit auch hier ein Ãberblick geschaffen wird.

Auf freudiges Posten und eine schöne Story!

Liebe GrüÃe,

Babsi Umarmen

__________________

Dieser Beitrag wurde 7 mal editiert, zum letzten Mal von babsi: 24.10.2010 14:18.

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cherry blossom cherry blossom ist weiblich
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Ich darf*froi* Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

So, dann will ich mal meinen Steckbrief posten Augenzwinkern



: Tonks, wie sie am liebsten genannt werden will, ist ein Metamorphmagus, das heiÃt, dass sie ihre äuÃere Gestalt beliebig verändern kann. In ihrer Schulzeit war sie in Hufflepuff und eine mittelmäÃige Schülerin, nichts besonders schlecht, aber auch nicht auÃerordentlich gut war.
Nach der Schule war ihr sofort klar, dass sie nichts anderes als eine Aurorin werden möchte. Damit stieà sie bei ihren Eltern erst Mal auf Unverständnis, doch sie unterstützen ihre Tochter dann doch. Durch die Aufgabe âVerheimlichen und Aufspürenâ hätte sie ihre Aurorenprüfung fast nicht bestanden, doch durch ihre Spitzennoten in âTarnung und Maskierungâ schaffte sie sie noch. Zu ihren Ausbildungszeiten war sie der Schützling Moodies und er auch ihr âMentorâ. Durch ihn und ihren Vorgesetzten Kingsley Shacklebolt kam Tonks zum âOrden des Phönixâ. In diesem ist sie nun schon viele Jahre und ihre Fähigkeiten der Metamorhmagi sind ihr dabei sehr nützlich, genauso wie in ihrem Beruf. Durch den Orden lernte sie Remus Lupin kennen, der ihr ganz schön den Kopf verdrehte, doch eine Beziehung strikt ablehnte, da er ein Werwolf ist und er sie nicht gefährden oder zur AuÃenseiterin machen wollte. Aber Tonks blieb standhaft und kam so endlich mit ihm zusammen.


Tonks rieb sich die Augen. Sie blinzelte und bemerkte durch die Spalte des Vorhanges, dass es drauÃen noch dunkel war und stöhnte. Langsam quälte sie sich aus dem schönen, warmen und kuscheligen Bett hinaus und ging zum Fenster. Dort zog sie die Vorhänge auf und sah, dass es regnete. Die Tropfen fielen gegen die Scheibe und bahnten sich ihren Weg nach unten. Tonks folgte ihnen mit ihrem Blick. DrauÃen war es trist. Nur wenige Menschen waren bereits auf den StraÃen unterwegs, die wenigsten hatten an Regenschirme gedacht und versuchten sich nun, durch eine über den Kopf erhobenen Zeitung, zu schützen. Dora kicherte. Diese Muggel waren echt zu komisch. âWas ist denn hier so lustig?â, jemand war von hinten an sie herangetreten, die Arme um ihren Bauch geschlungen und den Kopf auf ihre Schulter gelegt. Sie legte ihre Hände an die seinen. â Diese Muggel. Versuchen sich durch Zeitungen vor Regen zu schützen.â Der Mann neben ihr gab ihr einen Kuss auf die Schulter. âNun, sie müssen sich ja was einfallen lassen. Wir müssen los.â Lupin küsste sie noch einmal auf die Wange und lieà sie los. Tonks seufzte. âSchade.â
Völlig nass kam Tonks am Hauptquartier an. âIch hasse es.â, meckerte sie und schaute Remus drohend an. Dieser grinste nur. âIch hab dir schon so oft gesagt, dass du den Zauber besser lernen sollst, der dich vor Regen schützt. Da sind die Muggel mit ihren Zeitungen sogar besser dran.â Er zog seine Jacke aus und legte sie über Doras Schultern, nahm sie in den Arm und lief gemeinsam mit ihr zum Eingang des Quartiers.
âGuten Morgen.â lächelte ihnen Neville fröhlich entgegen. Tonks grummelte nur ein unverständliches âMorgen.â und setzte sich auf einen der Stühle. âKaffee, sofort.â Sie stützte ihren Kopf auf ihre Arme und tat so, als ob sie schlafen würde. âHier.â Neville stellte ihr eine Tasse Kaffee vor die Nase und setzte sich ihr gegenüber. Remus gesellte sich neben Tonks, die mit einem Löffel lustlos in ihrem Kaffee herumspielte. Lange saÃen sie schweigend beieinander. Dora hatte in der Zwischenzeit vier Kaffees getrunken und als sie gerade mit ihrer fünften Tasse fertig war, begann Neville auf einmal mit Erzählen. âHarry ist wieder da.â Tonks wäre fast vom Stuhl gefallen, doch Lupin hielt sie noch rechtzeitig fest. âWas?â schrie sie fast. âNicht so laut.â warnte Neville. âEr schläft, und Malfoy hat er auch dabei.â In seinem Gesicht spiegelte sich leichte Furcht und AbstoÃigkeit wider. Dora und Remus schauten sich ungläubig an. âMalfoy?â

__________________
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von cherry blossom: 01.12.2007 17:59.

01.12.2007 17:54 cherry blossom ist offline E-Mail an cherry blossom senden Homepage von cherry blossom Beiträge von cherry blossom suchen Nehme cherry blossom in deine Freundesliste auf Füge cherry blossom in deine Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von cherry blossom anzeigen
psycho-schirm psycho-schirm ist weiblich
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Neville Longbottom
Alter: 22 Jahre [also wenn Draco 22 ist, was in eurem Plot steht dann ist Nev das auch^^]
Beruf: Händler für magische Pflanzenarten in der Winkelgasse
Herkunft: wie wärs mit England?^^


- sieht [fast] alles optimistisch [gleichzeitig auch Schwäche]
- beherrscht viele Defensive Zauber
- Kampfgeist [---> gibt nicht so schnell auf]



- sieht [fast] alles optimistisch [gleichzeitig auch Stärke]
- immernoch ein wenig seine Tollpatschigkeit


Neville hat sich in seiner Schulzeit und auch in der folgenden Zeit sehr gewandelt. Sein Selbstvertrauen hat sehr zugenommen und er ist bereit für alles, was ihm lieb und teuer ist, zu kämpfen, ja vielleicht sogar zu sterben, wenn es nötig ist. Seine früher eher pessimistische Einstellung hat sich ebenfalls verändert, schon seit einiger Zeit ist er ausgesprochen optimistisch, doch er weiÃ, wo die Grenzen des Möglichen liegen. Neville kann und will sich nicht mit dem Regime von Voldemort und seinen Todessern abfinden und hat daher dem Orden des Phönix das Haus seiner Eltern zur Verfügung gestellt und ist dem Orden auch beigetreten. Jedoch hat er eines im Laufe der Zeit nicht ganz eingebüÃt: seine Tollpatschigkeit ist ihm bis zu einem gewissen Grade erhalten geblieben.


Neville schlug mit einem Ruck die Augen auf. Seine Brust hob und senkte sich rasch und SchweiÃperlen standen auf seiner Stirn, auch konnte er salzige Tränen auf den Lippen schmecken. Der dritte Albtraum diese Woche, und es war erst Donnerstag⦠Neville schlug die Bettdecke zurück, erhob sich und tappte barfuss über die kalten Holzdielen zum Fenster. Angestrengt sah er hinaus in die Dunkelheit, die nur durch das spärliche Licht einer StraÃenlaterne, die zwei Häuser weiter auf der anderen StraÃenseite stand, ansatzweise durchbrochen wurde. Er machte sich Sorgen um die Sicherheit des neuen Hauptquartiers, denn solange noch nichtmal der kleinste Ansatz von Ruhe in die neue Ministeriumslage gekommen war, hatten die Todesser sie auf dem Kieker, da sie von Nevilles Erbe unterrichtet waren. Daher hatte der Orden das Haus auch noch nicht durch den Fidelius-Zauber schützen können, denn fast jede Woche inspizierten die Todesser das Haus und Neville war sich sicher, dass man die Reaktion der neuen Regierung, würden sie das Haus verstecken, mit mehr als nur âDas würde einen Heidenärger gebenâ beschreiben könnte.
Natürlich hofften die Todesser jedes Mal, wenn sie herkamen, etwas vorzufinden, was darauf hinweisen könnte, dass der Orden des Phönix weiteroperierte. Doch der Orden hatte vorgesorgt. Es gab Anti-Hausfriedensbruch Zauber und im Umkreis von einem Kilometer waren Wachen aufgestellt, sodass sich kein Todesser dem Hauptquartier unbeobachtet nähern konnte. Auch wenn gerade eine wichtige Sitzung abgehalten wurde, wenn der betreffende Todesser auf der Türschwelle stand sah bereits alles wieder so aus, als würden hier nur drei ehemalige Hogwartsschüler leben, die den Todessern âdann und wann malâ negativ aufgefallen waren.
Neville lehnte den Kopf gegen die kühle Fensterscheibe und starrte auf den Gehsteig hinunter. Dann schloss er die Augen und versuchte sich die Bilder seines Traumes in Erinnerung zu rufen, doch nur einzelne Bilder stiegen vor seinem geistigen Auge auf. Bilder, die von Harry Potters angeblichem Tod, seiner Besiegung durch Lord Voldemort handelten. Neville öffnete die Augen wieder und musste feststellen, dass die Scheibe unter seinem warmen Atem beschlagen war. Er nahm sein Gesicht von der Fensterscheibe weg und ging zurück zu seinem Bett. Obwohl es noch nicht einmal am Horizont hell wurde, war an Schlaf nicht mehr zu denken. Trotzdem setzte Neville sich im Schneidersitz auf sein Bett und rieb sich die kalten FüÃe.
Auch wenn die Todesser natürlich steif und fest behaupteten dass Harry tot war und auch der überwiegende Teil der Zauberergesellschaft dies glaubte, hatte Neville Zweifel an dieser Geschichte. Erstens hatte noch niemand Harrys Leichnam zu Gesicht bekommen und auÃerdem: seit wann konnte man Voldemort und seinem Gefolge trauen? Nein, solange es keine handfesteren Beweise als die Aussagen von Voldemort und seinen Todessern gab, waren Nevilles Hoffnungen an ein eventuelles Ãberleben Harrys nicht zu unterdrücken. Doch in letzter Zeit wurde er immer öfter Opfer von schlimmen Albträumen und inzwischen schrumpften seine Hoffnungen etwas. Waren diese Träume ein Zeichen dafür, dass sein Gefühl ihn trog? War Harry wirklich tot?
Zu oft hatte Neville in letzter Zeit über diese Frage nachgedacht, und wenn er nicht gerade vom Tod Harrys träumte, lag er die halbe Nacht wach und plagte sich mit seinen Zweifeln, bis er dann oft erst in den frühen Morgenstunden den Schlaf fand. Daher verbannte er diese Fragen nun entschieden aus seinem Kopf. Es gab Dringlicheres. Zum Beispiel die Frage, wie sie es schaffen sollten weiterhin die Verpflegung für den Orden zudem noch Material und Ausrüstung zu beschaffen und zu bezahlen. Zwar hatte er neben dem Haus auch eine erhebliche Geldsumme bekommen und die anderen Ordensmitglieder steuerten soviel des Nötigen bei, wie es ihnen möglich war und vorsorglich hatte Neville den gröÃten Teil seines Erbes zur Notreserve erklärt, doch trotzdem wurde das Geld andauernd knapp.
AuÃerdem konnten sie nie gröÃere Beträge bei Gringotts einzahlen oder abheben, da dieses ebenfalls durch Todesser kontrolliert wurde und diese womöglich misstrauisch geworden wären.
Es war nicht immer einfach beim Orden, doch Neville liebte das Haus seiner Eltern und er liebte die Arbeit, die mit dem Orden verbunden war. Denn es lohnte sich zu kämpfen, das war allen beteiligten klar.
Wenn man nicht für die Freiheit kämpfen sollte, wofür denn dann?

__________________

01.12.2007 17:57 psycho-schirm ist offline E-Mail an psycho-schirm senden Homepage von psycho-schirm Beiträge von psycho-schirm suchen Nehme psycho-schirm in deine Freundesliste auf Füge psycho-schirm in deine Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von psycho-schirm anzeigen Skype-Name von psycho-schirm: HP-Fan-94
Korksie
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Lampe Harry Potter Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Hier befand sich einmal der Steckbrief von Harry Potter. Da ich den Steckbrief als mein Eigentum ansehe, habe ich mich dafür entschieden ihn zu löschen!

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Korksie: 03.10.2010 12:51.

01.12.2007 22:33
BloodyCaT
unregistriert


Zunge raus! Theodor ist auch da ;) Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

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[Bild]
Theodor Nott
21
Wenn gebraucht, Todesser ansonsten arbeitet er im Ministerium als Aushilfe
England


verlässlich, treu, willensstark, schlagfertig, er beherrscht beide Arten von Magie wobei die schwarze Magie ausgeprägter ist, sehr talentiert und hohes Potenzial, er kann gut kombinieren, hat manchmal Träume die wirklich passieren


manchmal ein wenig rebellisch wenn ihm jemand blöd kommt, kann ziemlich unsicher werden wenn es um seine Mutter geht oder um die Liebe, das versucht er aber hinter seiner Maske zu vertuschen

Theo ist ein eher ruhiger Typ, er ist sehr verlässlich und doch auch etwas geheimnisvoll, da er kaum über sich spricht! Theodor ist auch sehr Vertrauenswürdig und überzeugend. Er bekommt meistens immer was er will und Aufgaben die er tun muss wenn er es auch nicht will erledigt er immer sehr gut und wenn er einmal mit etwas begonnen hat, bringt er es auch zu Ende egal worum es sich handelt. Er kann aber auch sehr gnadenlos und rücksichtslos sein. Theodor ist wie eine gespaltene Persönlichkeit.


Theodor wachte mitten in der Nacht, schweiÃgebadet auf. Er saà senkrecht im Bett, wieder einmal hatte er einen der Träume gehabt, die ihn momentan Nacht für Nacht plagten. Er stand auf und ging zum Fenster, es war gerade einmal 3 Uhr in der Früh und er wieder wach geworden. Theodor fragte sich, wann die Träume endlich enden würden. Doch je mehr Träume er hatte, desto klarer und zusammenhängender wurden sie. Es war wie Puzzleteile die sich langsam zusammen fügten. Doch der Preis dafür, war zu wenig schlaf und höllische Kopf schmerzen. Er ging ins Bad und duschte sich dort erstmal ausgiebig. Dann ging er wieder zurück, nur mit einer Boxershorts bekleidet, welche locker um den Hüften lag. Theo musste wieder an Draco denken und an Harry. Er bewunderte die beiden, vor allem Draco. Er war einfach verschwunden, niemand wusste ob Tod oder lebendig und der arme Gryffindor, welches Schicksal er erleiden musste. ER hoffte nur, dass es nur Gerüchte waren und irgendwann Draco oder Harry, vielleicht sogar beide wieder auftauchen würden. Doch wenn nicht bald, würde die Hoffnung bald sterben. Doch solange noch Hoffnung besteht, gibt Theodor auch nicht auf. Auch wenn dunkle Zeiten jetzt herrschen mögen, so gibt es immer noch Rebellen da drauÃen...
02.12.2007 16:07
babsi babsi ist weiblich
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Dabei seit: 14.04.2006
Alter: 28
Herkunft: Südtirol

Themenstarter Thema begonnen von babsi


Draco Malfoy Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

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Draco Lucius Malfoy
22, geboren am 5. Juni 1980
zurzeit keinen -> untergetaucht
Malfoy Manor


â¢mental stark
â¢Durchhaltevermögen
â¢kann sich, was man oft nicht vermutet, sehr für Freunde einsetzen und für sie einstehen


â¢aufbrausend
â¢durch Erziehung beeinträchtigt
â¢pessimistisch


Draco, der Drache. Ãfters in sich gekehrt, doch wird er gereizt, zeigt er vielfach sein wahres Ich. Doch kennt er selbst dieses wahre Ich? Weià er, wie es in ihm aussieht? Oder spielt er sich etwas vor?
Draco Lucius Malfoy ist eine Person, die sich sehr gut verstellen kann, die es versteht, andere hinters Licht zu führen, sie gegeneinander auszuspielen, sie sich zu Feinden oder zu Freunden zu machen. Er ist Mensch, der viele Schattenseiten hat. Doch hat auch jeder Mensch seine guten Seiten, die er oft auch nur aus Angst versteckt hält.
List, Ehrgeiz und Stolz werden den Slytherins nachgesagt. So passen sie auch zu Draco Malfoy. Sein Stolz steht ihm über vielen, wird dieser verletzt oder erhält er nur einen kleinen Knacks, kann dies für sein Verhalten gravierende Folgen haben. Der Ehrgeiz in ihm ist unstillbar, der Perfektionist, der Wille, der Beste, der Einzige zu sein. List um an diese Dinge zu kommen.
Doch schätzt er auch Freundschaften. So lässt er sich nur auf sehr wenige Menschen in seiner Umgebung ein, niemand scheint ihm wirklich Gutes zu wollen. Alle wollen sie durch eine Freundschaft mit ihm nur ihren persönlichen Vorteil erhalten. Dies entgeht ihm natürlich nicht und so muss er seine Freunde nach Gefühl auswählen. Wem kann er wirklich vertrauen?
Er war nicht immer stolz ein Malfoy zu sein und vor allem hasst er seinen Namen seit jener Nacht. Sein ach so toller Vater, der es nicht verhindert hat, dass man seine Mutter getötet hat, einfach so, nur, weil es ihnen gerade danach war.
Seitdem hat sich vieles in ihm verändert. Tag für Tag derselbe Hass, dieselbe Wut auf seinen Erzeuger und die ganze Sippschaft, die dieser Lord um sich schert. Und zu allem Ãberfluss wollte es das Schicksal auch noch, dass er sich mit Potter versteckt halten musste. Ausgerechnet Potter. Sein Feind seit ihrer ersten Begegnung. Nie würde er den Moment vergessen, als dieser ihn vor versammelter Mannschaft bloÃgestellt hatte, seine Freundschaft einfach so abgelehnt und stattdessen zu dem Weasley gehalten hatte. Potter. Immer hatte er diese Aufmerksamkeit, diese besonderen Eigenschaften, die er nie hatte und nun wollte es das Schicksal wieder einmal nicht gut mit ihm.
Harte Einschläge im Leben können auch den stärksten Slytherin verändern. Draco gestand sich das zwar nicht gerne ein, doch sah er sich nun verändert. Sein ganzes Auftreten war anders. Ok, nach AuÃen hin gab er zwar immer noch den Eiskalten, doch manchmal bröckelte diese Fassade. Lange, dies wusste er, würde er diese nicht mehr aufrecht erhalten können. Er hatte sich nun mal verändert. Nun wartete er nur noch auf den Augenblick, sein altes Ich hinter sich zu lassen und den neuen Draco ans Tageslicht treten zu lassen. Ein Draco, der eigentlich schon immer da war, es nur nie geschafft hat, sich durchzusetzen. Draco, der Gefühle hatte, der Verständnis zeigen konnte und seinen ehemaligen Feind auf seinen Weg unterstützen würde.
Denn sie hatten ein gemeinsames Ziel. Er, der Dunkle Lord sollte vernichtet werden.


, tobte Draco. Wie kam dieser Gryffindor nur wieder auf den Gedanken umzudrehen. Wusste er denn nicht, dass dies nicht einfach so ging. Dass alle dachten, er wäre tot. Und was sollte er? Wohin sollte er?
Der Schwarzhaarige konnte immer noch zu seinen Freunden oder zu den Mitgliedern des Ordens, falls dieser überhaupt noch bestand. Aber er wusste nicht, wohin er sollte. Zu seinem Vater, diesem verdammten Heuchler? Gewiss nicht, dem Mörder seiner Mutter, dessen war er sich sicher. Zu seinen Freunden, damit sie in gleich an den Lord verraten konnten? So lebensmüde war er wirklich nicht.
, versuchte er auf Harry einzureden,
Draco sah auf den Boden und hob dort einen einfachen Stein hoch. Gedankenverloren drehte er ihn in seiner Handfläche.
Ja, wer wusste, was alles in der Zwischenzeit geschehen war. Wer alles herrschte, wer Macht hatte, wer sie verloren hatte, ob es überhaupt noch jemanden gab, der für das Gute und gegen das Böse kämpfte, ob es den Orden des Phönix noch gab, von dem er in den letzten Wochen mehr erfahren hatte. Und was würde überhaupt sein, wenn sie dies alles wussten. Würde das ihre Entscheidung beeinflussen oder sie sogar darin bestärken? Würde sich dies auf ihr Verhalten auswirken? Was sollten sie tun?
Einfach so verbleiben, war für Draco nicht mehr tragbar. Er wollte sich endlich rächen für all das, was er in den letzten Monaten erlebt hatte und noch viel mehr wollte er endlich Gerechtigkeit. Kurz sah er zu Harry rüber. Was dieser wohl gerade dachte oder sich überlegte? Hatte er einen Plan?
Er würde sicherlich kämpfen. Fast hätte Draco leicht aufgelacht. Natürlich würde er, was für eine Frage. Wie immer jedenfalls, unüberlegt und mit mehr Glück als Verstand. Sonst würde er jetzt nicht versuchen, ihn dazu zu überzeugen, jetzt umzudrehen und die Wendung herbei zu beschwören. Aber diesmal würde er nicht alleine kämpfen. Er, Draco, würde ihn begleiten. Zusammen mit ihm dem Mann gegenübertreten der ihr Leben so sehr beeinträchtig hatte. Sie würden kämpfen. Zusammen. Wenn auch mit unterschiedlichen Zielen.
Wütend schmiss er den Stein gegen den nächstbesten Baum.
, meinte er und ging weiter. Er würde ihm schon folgen.

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02.12.2007 19:53 babsi ist offline E-Mail an babsi senden Beiträge von babsi suchen Nehme babsi in deine Freundesliste auf MSN Passport-Profil von babsi anzeigen
Lyla Lyla ist weiblich
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Lampe Luna Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Dann poste ich jetzt auch mal meinen Steckbrief Grinsen
Noch mal danke für die Rolle Umarmen


Ps: Sorry... ich musste diesen Steckbrief jetzt einfach mal löschen...
ich konnte den Anblick dieser Hässlichkeit einfach nicht weiter ertragen...
Ich will nicht das meine RPG 6 Luna so in Erinerung bleibt Traurig
[soll die nächste Luna einen neuen schreiben]
Kuss

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lyla: 01.08.2009 13:31.

02.12.2007 21:53 Lyla ist offline E-Mail an Lyla senden Beiträge von Lyla suchen Nehme Lyla in deine Freundesliste auf
Marauders Marauders ist weiblich
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Bellatrix Lestrange Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Vielen lieben Dank für die Rolle Blumen


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Bellatrix Lestrange
51 Jahre (*28.11.1951)
Todesserin
England


~Skrupellosigkeit
~Loyalität gegenüber Voldemort
~Starke magische Fähigkeiten


~Fanatismus, der sie blind werden lässt
~Unterschätzen des Gegners
~Ãberlegenheitsgefühl


In neueren Zeiten zeichnet Bellatrix Lestranges Charakter vor allem aus, dass sie Voldemort kompromisslos ergeben ist. Seine Wünsche sind ihre Wünsche, seine Ziele die Ihren. Den Befehlen ihres Meisters gehorcht sie widerspruchslos, mehr noch, nichts macht sie glücklicher als ihnen folge zu leisten. Voldemort ist ihr Herr, ihr Meister und Gebieter. Ihm allein hat sie Treue geschworen. Ihre Beziehung zu Lucius Malfoy ist dagegen die reinste Spielerei. Ein Zeitvertreib, eine bloÃe Affäre, die zwar Spaà macht, doch der sie nie mehr Aufmerksamkeit widmen würde, als ihre Berufung dem Dunklen Lord zu dienen.
Sie ist eine stolze Reinblüterin, der der Blutstatus über alles geht. Als Mitglied einer der ältesten Zaubererfamilien lebt sie ganz unter deren Motto: âToujour purâ. So fühlt sie sich privilegiert, nicht nur weil sie reinblütig ist, sondern weil sie als Reinblüter auch noch zu den engsten Anhängern Voldemorts gehört.
Hinzu kommt noch, dass Bellatrix ausgesprochenen Spaà am Foltern und Töten findet. Die Skrupellosigkeit mit der sie dieses Hobby betreibt hat ihr letztendlich ihren Ruf als gefürchtetste Todesserin Voldemorts eingebracht.


Zwei Todesser gingen an diesem späten Abend die HauptstraÃe von Godrics Hollow entlang.
Die schwarzen Kapuzenumhänge flatterten um ihre Knöchel, die düstere Todessermaske verbarg ihre Gesichter. Nicht das Anonymität noch länger notwendig gewesen wäre, nicht, dass die Gehilfen des Dunklen Lords noch länger den Schutz der Dunkelheiten bedurften.
Doch liebte Bellatrix Lestrange dramatische Auftritte.
Zu beiden Seiten der StraÃe wurden hastig die Vorhänge der Fenster zugezogen, Schutz- und Abwehrzauber errichtet und die Liebsten in geheime Dachluken oder Kellergewölbe geschickt.
Ein sadistisches Lächeln stahl sich auf ihr blasses Gesicht. Diese einfältigen Muggelliebhaber, Schlammblüter und Squibs waren tatsächlich der Meinung ihr, geborene Black, entkommen zu können. Kein Fluch konnte einer Black zu stark sein, kein Zauberer war ihr ebenbürtig. Ausgenommen natürlich der Dunkle Lord.
Nein, in dieser Nacht würde ihrem Zauberstab niemand entfliehen können. Zumindest nicht lebend.
Abrupt blieb sie vor einem weià gestrichenen Haus stehen, der gröÃer gewachsen Mann neben ihr tat es ihr nach kurzem Zögern gleich.
âHier?â, fragte Lucius Malfoy unsicher.
, keifte Bellatrix ihn an, erschrocken flatterte eine Eule auf.
Der Mann zuckte nur mit den Schultern, was Bellatrix schon gar nicht mehr wahrnahm. Sie hatte bereits den ersten Schutzwall des erbärmlich gesicherten Hauses durchbrochen und feuerte nun einen Fluch gegen die Haustür ab, die im Nu zu Staub zerfiel, der von der kühlen Winterbrise gepackt und hinaus in die Nacht getragen wurde.
Ein erschrockener Schrei ertönte, gefolgt von hastigen Schritte. Bellatrix drehte mit einem irren Leuchten in den Augen ihren Zauberstab zwischen Daumen und Zeigefinger.

Ruhig atmend schritt sie über die Türschwelle, und wandte sich nach links, in das Wohnzimmer des Hauses. Gleich im ersten Zimmer hatte sie Glück: ein quiekendes Schwein kauerte unter dem Beistelltisch.
Jämmerlich.
Viel zu einfach, keine Herausforderung. Aber was wollte man von einem Schlammblut anderes erwarten?
Mit einem Schlenker ihres Zauberstabs verwandelte sich das Schwein zurück in einen fetten, älteren Herrn, der nun unter dem schweren, aber niedrigen Tisch fest steckte. Er konnte noch so viel mit den Armen rudern, ihr würde er nicht entkommen. Der Mann saà in der Falle und dazu war nicht einmal der Tisch nötig.
Lucius, der mittlerweile ebenfalls das Zimmer betreten hatte, pustete den Beistelltisch mit einem Fluch gegen die gegenüberliegende Wand. Zwei Finger des Mannes wurden dabei ebenfalls abgetrennt und flogen ihn hohem Bogen durch die Luft. Sein Schmerzenschrei ging bei Bellatrixâ hysterischem Kreischen verloren. Sie war herum gewirbelt, den Zauberstab nicht mehr auf ihre Beute, sondern nun direkt auf Lucius Herz gerichtet.
â, zischte sie bedrohlich.
Mit zur Abwehr erhobenen Händen wich Lucius einige Schritte zurück. Er wusste es besser, als sich mit einer Bellatrix in Tötungslaune anzulegen.
Diese wandte sich nun wieder dem auf dem Boden liegenden, schlotternden Mann zu, der es vor Angst nicht geschafft hatte, sich von der Stelle zu rühren. Sein Zauberstab lag vergessen auf der anderen Seite des Raums.
, äffte sie bei seiner Betrachtung.
Ihre Augen liebten den Anblick der zitternden, zappelnden, zuckenden Opfer.
Ihre Ohren genossen das Schreien, Seufzen, Schluchzen der Beute.
Nur ihre Nase hasste den Geruch von so viel Schwäche.
Angeekelt rümpfte Bellatrix Lestrange die Nase. Angstschweià rann dem Schlammblüter das schreckensstarre Gesicht hinab und durchtränkte seine Kleidung. âBitte!â, jammerte der Mann. âBitte, i-i-ich habe mich ni-i-ie gegen Du-weiÃt-schon-.. weiÃt-schon-wen gestellt! Ich habe nie.. ich bin.. ich..â
Doch beim Anblick von Bellatrixâ weit aufgerissenen Augen, dem Zauberstab, der jede Sekunde einen weiteren Fluch abfeuern könnte, verstummte er.
, kreischte die Todesserin.
Noch ehe der grüne Lichtblitz, der aus ihrem Zauberstab schoss, traf, hatte Bellatrix das Zimmer verlassen. Dieser Mord hatte keinen Spaà gemacht, das Opfer war zu feige gewesen, um sich zu wehren, und hatte genauso viel magisches Talent, wie man es von einem schmutzigen Schlammblut erwarten würde. Nein, mit ihm hatte sie nicht spielen können. Aber es würden andere in dieser Nacht folgen, lustigere. Wieder an der frischen Luft angekommen, wandte sich Bellatrix dem nächsten Haus zu.
Die Aufgabe das Dunkle Mal über dem Haus aufsteigen zu lassen, überlieà sie Lucius, wofür sonst sollte er mitgekommen sein?

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13.12.2007 19:03 Marauders ist offline E-Mail an Marauders senden Beiträge von Marauders suchen Nehme Marauders in deine Freundesliste auf
Annki Annki ist weiblich
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Alter: 27
Herkunft: Garten Eden



Lucius Malfoy Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Vielen lieben Dank für die Rolle! Umarmen





Name: Lucius Malfoy

Alter: 47

Beruf: Leiter der Abteilung für Internationale Magische Zusammenarbeit, wo ihm sein enormer Reichtum hilft, gute Kontakte zu wichtigen Personen zu knüpfen. (steht zwar nicht in den Büchern, aber ich dachte, das passt ganz gut)

Herkunft: Wiltshire in England

Stärken: Lucius ist ein mächtiger Todesser und Zauberer und beherrscht eine Menge schwarzer Zauber.
Er besitzt keine Skrupel, was ihm besonders bei den Taten, die ihm von Voldemort befohlen werden, hilfreich ist.
Wenn er ein Ziel vor Augen hat, ist er bereit, alles dafür zu tun, es zu erreichen, auch über Leichen gehen.

Schwächen: Lucius ist sehr eitel und braucht deshalb schon mal eine Stunde morgens im Bad.
Er vertraut Voldemort und tut alles für ihn, ohne dessen Anweisungen zu hinterfragen.
Er unterschätzt NichtReinblüter, was schon mehrfach dazu geführt hat, dass seine Pläne scheiterten und ihn schlieÃlich nach Azkaban gebracht hat.
Seine langen Haare sind zwar schön anzusehen, behindern ihn aber sehr bei Duellen.


Charakter: Lucius ist absolut von sich und seiner reinblütigen Familie überzeugt und glaubt, dass niemand den Malfoys das Wasser reichen kann.
Daraus, dass er sich Voldemort angeschlossen hat, kann man sehen, dass er im Grunde sehr unsicher ist, weil er sich einer Gruppe mit einem mächtigen Anführer angeschlossen hat. Bei den Todesser fühlt er sich durch Voldemorts Anerkennung stark und kann seine Verachtung gegen Muggelgeborene im extremsten MaÃe ausleben.
Seine Unsicherheit überspielt Lucius mit seiner Arroganz und seinem zur Schau gestellten Reichtum. Seinen Ergeiz nach Anerkennung überträgt er damit unbewusst auf seinen Sohn.
Er hofft insgeheim darauf, dass, wenn Voldemort die Weltherrschaft übernimmt, er dessen rechte Hand wird.


Schreibprobe:
Endlich zu Hause angekommen, warf Lucius seinen schwarzen Todessermantel achtlos in eine Ecke. Hastig ging er ins Wohnzimmer zu einem der Schränke und nahm eine Flasche Whisky heraus. Sein Blick fiel auf die Gläser, die ordentlich in einer Reihe standen, lieà sie jedoch stehen. Müde von den Erlebnissen des heutigen Tages wankte Lucius mit der Flasche in der Hand zu einem der Sessel, in den er sich rasch niederlieÃ.
Mit geschickten Fingern öffnete der weiÃblonde Mann die Whiskyflasche und trank sie in einem Zug halbleer. Mit einem Mal kam die Erinnerung an die genauen Details an das, was er heute durchgemacht hatte. Er war jetzt Witwer. Narcissa war tot, ermordet worden von ihrer eigenen Schwester, weil sie ihrem Meister den Beweis für ihre Loyalität verweigert hatte. Lucius schüttelte den Kopf. Seltsamerweise empfand er keine Trauer, eher eine Art Leere. Er hatte seine Frau nicht geliebt. Ihre Hochzeit war von ihren Eltern arrangiert worden.
Nun war er ganz auf sich allein gestellt. Draco war ebenfalls nicht mehr bei ihm, allerdings hoffte sein Vater, dass ihn nichts passiert war. Ein anderer Gedanke drängte in sein Bewusstsein: der Dunkle Lord hatte gesiegt. Sie würden die Weltherrschaft übernehmen und die Welt von allen Muggeln säubern. Ein kleines Lächeln überspielte seine schmalen Lippen und zufrieden lehrte Lucius den Rest des Whiskys.

__________________
"Sie haben mir die Nase gebrochen!"
- "Sie haben mir das ."

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Annki: 14.12.2007 14:38.

14.12.2007 14:21 Annki ist offline E-Mail an Annki senden Homepage von Annki Beiträge von Annki suchen Nehme Annki in deine Freundesliste auf
~HpFaN~
unregistriert


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Danke danke danke!
*grins*
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Name: Luciana Burton
Alter: 22
Beruf: Todesserin und gelernte Heilerin
Herkunft: England
Stärken:
Luciana ist sehr ehrgeizig, wenn sie sich ein Ziel setzt möchte sie das auch mit allen Mittel und Wegen erreichen. Sie kann logisch denken und hat sehr gute Reaktionen. Bei brenzligen Situationen verliert sie nicht die Nerven. Sie hat zwar nicht sonderlich viele Freunde, aber wenn sie welche hat, ist sie für diese immer da und die können sich immer auf sie verlassen. Sie ist treu und loyal â und äuÃerst Selbstbewusst und stur, wenn man sie erstmal richtig kennt.

Schwächen: Luciana kann manchmal zu stur sein und keine andere Meinung zulassen. AuÃerdem neigt sie auch manchmal dazu, naiv zu sein und lässt selten Gefühle zu und erscheint einem deswegen sehr oft unnahbar. Wenn man sie kennen lernt, ist sie meist ziemlich schüchtern und abweisend, was ihr nicht viele Freunde bringt, da sich nur wenige die Mühe machen, sie näher kennen zu lernen.
AuÃderm neigt sie gerne dazu, viel zu zweifeln.

Charakter: Luciana ist eine eigentlich sehr ruhige Person. In der Schule wurde sie meistens als AuÃenseiterin betrachtet und wusste selbst nie, warum. Sie wurde überall ausgeschlossen und irgendwann hatte sie gelernt, damit umzugehen. Somit beschäftigte sie sich schon früh mit den dunklen Künsten und fand gefallen daran. Nachdem sie die Schule beendet hatte, machte sie eine Weltreise und hörte von überall her von den groÃen Taten Voldemorts. Sie beschloss sich ihm anzuschlieÃen. Doch falls er sie nicht in seinen Reihen dulden würde â was sollte sie dann tun?
Luciana machte somit vorher eine Ausbildung zur Heilerin. Mit ihren Fähigkeiten ausgestattet ging sie nun zu Voldemort, der sie in seinen Reihen akzeptierte, gröÃtenteils auch deswegen, weil sie eine Heilerin war. Sie arbeitete mehr im Hintergrund, die meiste Zeit hatte sie damit zu tun, verletzte Todesser zu heilen. Doch auch der Tod von Harry Potter war nicht an ihr vorbei gegangen.
Sie wusste, dass sich ab nun alles ändern würde und Voldemort die Macht übernehmen würde. Sie fand das toll, hier wurde sie wenigstens nicht als AuÃenseiterin behandelt. Man muss sie erst richtig kennen lernen, damit sie sich öffnet. So ist sie dann eigentlich ein sehr humorvoller Mensch und lacht gerne. Aber die Seite kommt nur sehr selten zu Tage.

Schreibprobe:

Luciana wachte auf. Es war früh am Morgen, sie konnte noch den Mond sehen, wenn sie aus ihrem kleinen Fenster sah. Sie lebte in einer kleinen Wohnung, nichts Besonderes. Sehr schlicht eingerichtet, aber ordentlich. Sie stand auf und sah sich erstmals in den Spiegel. Sie hatte sich verändert, man sah es ihr an. Sie war erwachsener geworden, seit sie sich den Reihen Voldemorts angeschlossen hatte. Sie wusste jetzt, was sie wollte und bereute keine Tat. Ihre braunen Haare hingen irgendwie hinunter, sie hatte helle Augen, die sowohl kalt als auch gefühlvoll sein konnte. Sie seufzte. Heute wurde sie mal wieder dasselbe tun, wie immer. Ein paar Todesser heilen, die sich irgendwie selbst verletzt haben. Oder eben durch andere, für Luciana machte das keinen Unterschied. Die waren sowieso nie dankbar, daran hatte sie sich schon gewohnt. Luciana war das auch egal. Der Lord hatte ihr befohlen, dies zu tun, sie würde es niemals in Frage stellen. Doch manchmal wünschte sie sich, auch mal einen gröÃeren Auftrag auszuführen â einen besseren. Sie ging ins Bad und duschte sich einmal und wusch ihre langen, braunen Haare.
Dann stand sie wieder vor dem Spiegel und trocknete mithilfe ihres Zauberstabes ihre Haare und zog sich um. Meistens trug sie nur schwarze Sachen, ihr Kleiderschrank war doch sehr eintönig. Manchmal, aber wirklich nur manchmal, malte sie sich ihr Leben aus, wie es gewesen wäre, wenn sie sich nicht Voldemort angeschlossen hätte. Aber das würde sie nie erfahren. Niemals.
Bereit? fragte sie sich selbst in Gedanken.
âBereit.â antwortete sie sich selbst und apperierte dann.
14.12.2007 16:45
Jess90 Jess90 ist weiblich
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Dabei seit: 13.09.2007
Alter: 29
Herkunft: Hamburg - Die schönste Stadt der Welt!



Lyndsey McLewis Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Jippie! Ich darf auch Grinsen
Ich freu mich auf ein tolles RPG mit euch!






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Lyndsey ist ca 1,75m groà und sportlich gebaut. Sie hat lange, leicht gewellte dunkelblonde Haare und blauggrüne, nicht zu groÃe Augen.
Im groÃen und ganzen ist sie ein Durchschnittstyp, weder komplett unscheinbar, noch extrem auffallend.



Lyndsey McLewis
Lyndsey mag ihren Namen allerdings nicht sonderlich gerne, deswegen wird sie meistens nur Lyn genannt.


Gut


23


Aufgewachsen in einem kleinen Dorf in Wales, lebt jetzt in London.


Gelegenheitsjobs um über die Runden zu kommen, steckt einen GroÃteil ihrer Energie in die Arbeit des Phönixordens.


Geboren und aufgewachsen ist Lyn in einem kleinen Dorf in Wales. Ihre Mutter war eine Muggel, ihr Vater ein Zauberer. Zusammen bildeten die drei eine glückliche kleine Familie.
Nach ihrem Hogwartsabschluss im Jahr 1997 [ein Jahr vor Harry, ich hoffe ich liege mit der Jahreszahl richtig] zog sie nach London und begann eine Ausbildung zur Aurorin im Ministerium. Als Voldemort nach Dumbledores Tod allerdings immer stärker wurde, musste sie ihre Ausbildung nach einem knappen Jahr schlieÃlich abbrechen, das Studium zum "Auror" war nur noch Reinblütigen Hexen und Zauberern vorbehalten. Seitdem übte sie hier und da ein paar Gelegenheitsjobs aus um über die Runden zu kommen.
In dieser Zeit hörte sie auch vom Orden des Phönix und sie beschloss diesem beizutreten. Lyn wollte endlich aktiv etwas gegen die immer gröÃer werdende Macht Lord Voldemorts und seiner Anhänger unternehmen.
Vor etwa eineinhalb Jahren geschah dann das für Lyn unfassbare und doch auf eine grausame Art und Weise fast Erwartete: Ihre Eltern wurden auf Grund der fehlenden magischen Fähigkeiten ihrer Mutter von mehreren Todessern zunächst brutal gefoltert und anschlieÃend kaltblütig ermordet.
Seit diesem Tag hat sie sich Rache geschworen, Rache gegen Lord Voldemort, der das Licht in der Welt ausgelöscht hat.


~ sehr gute magische Fähigkeiten
~ hat eine Welt vor Augen, für die es sich lohnt zu kämpfen
~ gibt nicht auf


~ stur, übersieht dadurch teilweise wichtige Alternativen
~ ungeduldig
~ ein wenig auf die Rache ihrer Eltern fixiert


Lyn ist eine nette und freundliche Person. Früher in ihrer Schulzeit war sie sehr kontaktfreudig und aufgeschlossen gegenüber Fremden. Dies hat sich jedoch mit der Machtübernahme Voldemorts geändert, sie ist vorsichtiger und auch ein wenig misstrauischer geworden.
In ihrer Freizeit macht sie leidenschaftlich gerne Sport und auch sonst ist sie ein regelrechtes Energiebündel.
Diese Energie braucht sie auch, denn die Arbeit im Phönixorden ist, da sie den Todessern zahlenmäÃig weit unterlegen sind, sehr zeitintensiv und anstrengend. Auch muss sie noch irgendwie genügend Geld verdienen um überleben zu können.
Ihre Freunde sind ihr sehr wichtig, sowohl im privaten, als auch bei der Arbeit im Phönixorden. Nur sehr ungern führt sie Aufträge alleine aus, denn sie und ihre Freunde bilden ein eingespieltes Team.


Es war ein Tag wie jeder andere. Noch lag Lyn schlafend in ihrem Bett in ihrer kleinen Wohnung mitten in London, doch nicht mehr lange. Es war jetzt fast genau 6 Uhr morgens, somit Zeit zum Aufstehen. Der altertümliche Wecker auf dem abgenutztem Nachttisch gab einen schrillen Laut von sich und Lyn brachte ihn mit einem gezielten Schlag ihrer linken Hand zum Schweigen. Langsam richtete sie sich in ihrem Bett auf und räkelte sich. Auch wenn sie ein regelrechtes Energiebündel war, so brauchte sie morgens doch eine Weile um ersteinmal richtig in die Gänge zu kommen. Sie schwang ihre Beine über die Bettkante, nahm sich ein Stapel Klamotten unter den Arm und schlurfte langsam in Richtung Bad. Erst als unter der Dusche das kalte Wasser auf ihr Gesicht plätscherte wurde sie munterer. Nachdem sie sich angezogen hatte, ging sie in die Küche, machte sich zwei Scheiben Toast und füllte ihr Glas mit Orangensaft. Gedankenverloren knabberte sie an ihrem Frühstück. Gleich würde sie wie jeden Morgen zum Hauptquartier des Ordens aufbrechen und zusammen mit ihren Freunden und Verbündeten weiter versuchen wieder ein wenig Licht in die Welt zu bringen. Manchmal fragte sie sich woher sie noch die Hoffnung auf eine bessere Zukunft nahm, hatte Voldemort doch schon längst überall nichts als Angst und Schrecken verbreitet.
Lyn beendete ihr Frühsück und zog sich ihren dicken Wintermantel über. Es war jetzt Dezember und somit hatte die Vorweihnachtszeit begonnen. dachte sie wehmütig. Besonders in dieser Zeit wurde sie immer wieder an ihre Eltern erinnert. Wie glücklich waren die Zeiten doch damals. Damals als ihre Eltern noch lebten. Doch Voldemort hatte sie getötet, getötet weil in den Adern ihrer Mutter nicht das richtige Blut floss. Wütend schlug Lyn die Haustür zu. Voldemort war schuld dass sie das Weihnachtsfest nicht in ihrer Familie verbringen kann, Voldemort war Schuld, dass das Land fast stündlich von neuen Schreckensmeldungen heimgesucht wurde und Voldemort war Schuld, dass fast die gesamte Zauberergemeinschaft jegliche Hoffnung auf ein schönes und erfülltes Leben verloren hatte.
Doch Lyn träumte oft von einer besseren Zukunft und sie glaubte fest daran, dass es eines Tages soweit sein wird. Die Frage war nur wann. Auf jeden Fall würde Lyn alles in ihrer Macht stehende tun um diesem Ziel ein wenig näher zu kommen.
Entschlossen stapfte sie durch den Schnee in eine dunkle Ecke und apparierte zum Haptquartier.

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23.12.2007 02:19 Jess90 ist offline E-Mail an Jess90 senden Beiträge von Jess90 suchen Nehme Jess90 in deine Freundesliste auf Füge Jess90 in deine Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Jess90 anzeigen
psycho-koffer psycho-koffer ist männlich
Schüler

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Dabei seit: 05.11.2005
Alter: 28
Herkunft: somewhere he doesn't belong



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Riddle
Tom Vorlost; Tom

31. Dezember 1925

Tom Riddle, von Lord Voldemort getötet
Merope Riddle, geb. Gaunt, bei seiner Geburt gestorben


In seiner Jugend war Tom Riddle ein sehr hübscher, junger und umschwärmter Mann mit dunklem Haar, doch auf seinem Weg zur Unsterblichkeit hat Tom auch sein Aussehen verändert.
Im Laufe der Jahre ist seine Haut erblasst, weiÃer als ein Schädel mit weiten, scharlachrot lodernden Augen. Sein Gesicht ist makaber und markant, dem einer Schlange ähnlich geworden, und dort, wo sich seine Nase erheben sollte, befinden sich nun zwei Schlitze als Nüstern.
Ebenso ist er relativ groà und schlank, um nicht zu sagen dürr. So sind auch seine Finger sehr schmal und unnatürlich lang. Auch sein volles Haar ist mit der Zeit ausgefallen.
Sein Aussehen erinnert stark an das einer Schlange.


Tom war schon als Kind grausam und hatte Freude daran andere Kinder zu quälen. Ebenso stahl er bereits damals Dinge anderer Leute. Diese Charakterzüge haben sich bis heute erhalten. Es bereitet ihm Freude, Leute zu foltern, auch bei seinen Anhängern macht er da nicht Halt. Er sieht vor allem die so genannten âSchlammblüterâ als rechtlos an. Tom hatte nie wirkliche Freunde, selbst in Hogwarts war er nur von Schleimern umgeben. Doch ihm macht die Einsamkeit nichts aus. Gefühle machen, seiner Meinung nach, sowieso nur schwach. Warum sich also die Schwäche von Freundschaft oder gar Liebe erlauben?


- Meister der dunkeltsten Magie
- perfektioniertes Wissen über Zauberei und Hexerei
- begabt in logischem Denken
- daher gut darin Pläne zu schmieden und raffinierte Fallen zu erarbeiten


- die Liebe
- nicht zu Gefühlen fähig
- keine richtigen Freunde (auch wenn er selbst dies niemals als Schwäche sehen würde)
- scheint aufgrund seiner Eitelkeit öfters kleinere Details zu vergessen, die ihm irgendwann zum Verhängnis werden können


Tom Vorlost Riddle wurde am 31. Dezember 1925 geboren. Seine Mutter starb bei seiner Geburt in einem Londoner Waisenhaus, wo sie kurz vor ihrer Niederkunft Zuflucht gesucht hatte. Sie stammte in direkter Linie von Salazar Slytherin ab. Entgegen der Familientradition, nur eheliche Verbindungen mit reinblütigen Magiern einzugehen, verliebte sich Merope in den Muggel Tom Riddle senior, einen Gutsherrensohn aus dem nahe gelegenen Dorf Little Hangleton. Dieser zeigte jedoch keinerlei Interesse an der Hexe, weshalb sie ihn vermutlich mittels eines Liebestrankes verzauberte und so an sich band. Die beiden brannten durch und heirateten. Nach einiger Zeit wurde Merope schwanger, und in dem Glauben, er würde sie auch so lieben, hörte sie damit auf, ihrem Mann Liebestrank zu verabreichen. Doch er verlieà sie und das ungeborene Kind sofort als ihm klar wurde, dass sie ihn verhext hatte, und kehrte zu seinen Eltern, Mr. und Mrs. Riddle, nach Little Hangleton zurück. Die schwangere Merope schwor nach diesem Vorfall der Zauberei ab und schlug sich mehr schlecht als recht durchs Leben.
Da Toms Vater nach der Geburt jedoch nicht aufzufinden war, wuchs das Kind im Waisenhaus auf. Er bekam kein einziges Mal Besuch. Er war stets ein AuÃenseiter und Einzelgänger.
Bereits dort zeigten sich gewisse Charakterzüge, wie beispielsweise seine Grausamkeit. Auch wenn man ihm nie direkt etwas nachweisen konnte, geschahen doch merkwürdige Dinge in seiner Gegenwart. Nach einem Streit mit Tom wurde das Kaninchen eines Jungens erhängt am Dachbalken aufgefunden. Und zwei weitere Waisen waren nicht mehr dieselben, seit sie während des jährlichen Sommerausfluges ans Meer gemeinsam mit Tom in eine Höhle gestiegen waren.
Mit elf Jahren erhielt Tom Besuch im Waisenhaus: Albus Dumbledore war gekommen um ihm zu erklären, dass er ein Zauberer sei und in Hogwarts aufgenommen wurde.
Tom zweifelte keine Sekunde an dieser Tatsache, in heller Aufregung berichtete er Dumbledore über seine Taten, und dass Leuten, die ihn ärgerten, böse Dinge zustoÃen, und kam nach Hogwarts. Seine Einkäufe erledigte er alleine, obwohl Dumbledore ihm Hilfe angeboten hatte, und zu seinen Schulsachen kaufte er auch einige andere Bücher, die sich interessant anhörten. Er wusste nicht, dass sie bereits zur fortgeschrittenen Magie gehörten. Und obwohl sie nicht direkt zu schwarzer Magie zählten, waren einige Sprüche darin ganz sicher nicht für Kinder bestimmt. Die Zeit bis zum Anfang des Schuljahres verbrachte Tom lesend, ebenso die Fahrt im Hogwarts- Express. Auf die Gesellschaft von Mitschülern konnte er verzichten.
Bei der Auswahlzeremonie, schickte der sprechende Hut ihn sofort nach Slytherin. In Hogwarts lebte Tom sich schnell ein. Im Unterricht entwickelte er sich schnell zum Klassenbesten und Liebling der Lehrer. Ebenso scharte sich bald eine Gruppe von Mitschülern um ihn, alles Slytherins, die ihn als Anführer anerkannten. Tom verbrachte viel Zeit in der Bibliothek, wo er sogar die Bücher aus der Verbotenen Abteilung las; er konnte seinen Lehrern immer eine glaubhafte Geschichte erzählen, wozu er das Buch brauchte. Relativ schnell lernte Tom auch die Begriffe âReinrassigâ und âSchlammblutâ kennen. Doch er suchte in der Bibliothek nicht nur nach neuen Zaubersprüchen, sondern auch nach Spuren von seinem Vater, der nach seiner Vorstellung ein Zauberer sein musste. SchlieÃlich fand er allerdings heraus, dass dieser ein Muggel war. Doch Tom fand noch mehr heraus: Er stammte von dem berühmten Salazar Slytherin ab. Kurz nach diesen Entdeckungen fand er für sich einen neuen Namen: Lord Voldemort. Seine âFreundeâ sollten ihn ab diesem Zeitpunkt nie mehr anders nennen.
Als Sechzehnjähriger machte er sich in den Ferien auf die Suche nach seinen einzigen magischen überlebenden Verwandten, traf jedoch, als er das Haus der Gaunts erreichte, nur noch seinen Onkel, Morfin Gaunt, an. Von diesem erfuhr er, dass seine Mutter mit einem Muggel durchgebrannt war.Tom stahl seinen Zauberstab und ging in das Haus der Riddles. Dort tötete er seinen Vater sowie seine GroÃeltern.
In seinem fünften Jahr wurde Tom dann Vertrauensschüler und mit 17 schlieÃlich Schulsprecher. Ebenso erhielt er eine Medaille für besondere Verdienste um die Schule, da er den vermeintlichen Angreifer beseitigt hatte, der angeblich Kinder aus Muggelfamilien angegriffen haben soll. In Wahrheit hat aber Voldemort als Nachfahre Slytherins selbst die Kammer des Schreckens geöffnet und ein Mädchen getötet, um dessen Werk und Gedankengut weiterzutragen- und zu vollenden. Tom schloss Hogwarts mit den besten UTZâs ab, die zu erreichen möglich waren.
Danach bewarb er sich zwei Mal als Lehrer für Verteidigung gegen die dunklen Künste, wurde jedoch beide Male abgelehnt. In Hogwarts hatte er auch von den Horkruxen erfahren, die ihm zur Unsterblichkeit verhelfen konnten. So tötete er sechs Menschen um seine Seele zu teilen und die âStückeâ in verschiedenen Gegenständen zu verwahren. Bis heute ist niemanden als ihm selbst die Identität aller Gegenstände bekannt. Nach der Ablehnung seiner Bewerbung in Hogwarts zog Voldemort sich für einige Zeit zurück und widmete sich den dunklen Künsten ausgiebiger denn je. Als er wieder erschien war er zum mächtigsten schwarzen Magier aller Zeit aufgestiegen. Seine Gefolgsleute, die ersten davon hatte er ja bereits in Hogwarts gesammelt, scharten sich um ihn. Diese nannten sich fortan Todesser und verbreiteten in Voldemorts Namen Angst und Schrecken.
Als Voldemort allerdings versuchte aufgrund einer Prophezeiung den kleinen Harry Potter zu töten, der als der einzigste bezeichnet wurde, der ihm jemals die Stirn bieten können, wurde er selbst auf der Höhe seiner Macht beinahe getötet. Lediglich die Horkruxe bewahrten ihn davor. Allerdings hatte er keinen Körper mehr, allein seine Seele überlebte. Als kaum mehr als ein Schatten verschwand Voldemort erneut und hauste fortan in den Körpern von Tieren. Nach zehn Jahren versuchte er den Stein der Weisen zu entwenden um sich damit erneut einen Körper zu erschaffen, doch dieser Versuch wurde abermals von Harry Potter verhindert. Lord Voldemort zog sich daraufhin nach Albanien zurück, bis ihn schlieÃlich einer seiner Anhänger, Peter Pettigrew, fand und ihm einen neuen, wenn auch schwächlichen Körper kreierte.
Dann, beinahe 13 Jahre nach seinem Sturz gelang es Voldemort, mit dem Knochen seines Vaters, dem Fleisch seines Dieners und dem Blut seines Feindes, wiederzuerstehen. Erneut scharte er seine Anhänger um sich; einige mussten zuvor aus Askaban befreit werden; und er wurde mächtiger denn je. Binnen weniger Jahren riss er alle vorstellbare Macht an sich, tötete und vergoss Blut, verwandelte die Zauberwelt in eine einzige Ruine. Und schlieÃlich, im Jahre 2001, tötete er seinen bisher gröÃten Feind, Harry Potter, in einem Gefecht in den Wäldern Hogwarts, und sicherte damit seine Macht für die Ewigkeit. Niemand würde ihn mehr besiegen können.
Doch auch Voldemort wusste nicht alles ...


Schwarze Gestalten mit weiÃen Masken.
Silberne Orden und Abzeichen blendeten auf ihrer Brust.
Rund herum flammten auf dem schwarzen Grantiboden Kerzen, sie erhellten den weitläufigen Raum nur spärlich.
Eiseskälte.
Es herrschte eine drückende, angespannte Stimmung
Trotz der Finsternis wusste er nur zu genau wo er war, hier, an diesem Ort, hatte alles begonnen, hier hatte er seinen Auftrag bekommen. In den Gerichtsälen in den untersten Stöcken des Ministeriums war es ruhig, bis eine eiskalte Stimme diese Stille unterbrach.

Raffael Cordobes machte eine tiefe Verbeugung und schenkte Ephraim einen Blick es ihm gleich zu tun.

Voldemort spuckte die Worte förmlich aus, seine Stimme klang bedrohlicher denn je. Sein Gesicht war nicht zu sehen, es lag in Dunkelheit, nur seine roten Augen leuchteten im Schatten.
", mischte sich Cordobes ein, seine Lippen zu einem Strich geformt,
Ein Blick.
Abscheu.
erachtung.
Kühler Zorn.

Die Worte wirkten wie ein geschliffener Säbel, welcher den Saal durchschnitt und die Kehlen aller zerschlitzte, sodass sie nicht einmal mehr zum Atmen fähig waren

Eiskaltes Lachen.
Der Dunkle Lord saà in einem hohen Sessel, er schien aus festem, kalten Stein gehauen zu sein. Das Lesen und Erkennen der Gravuren blieb einem jedoch verwehrt, zu dunkel war es in der Halle. An der Lehne streifte Nagini hin und her und spielte genüsslich mit ihrer Zunge, dabei streichelte Voldemort über ihren Kopf.

, zischte Voldemort in seiner gewohnten Ruhe.
Der Dunkle Lord erhob sich aus seiner Position und sein Gesicht lag nun im Kerzenschein. Seine Augen legten sich auf Ephraims Haar und auf dessen Stirn, da sie immer noch gebückt dastanden.Langsam schritt er nach vorne, seine Hände falteten sich ineinander.
, wisperte er genüsslich,
Ephraim antwortete nicht. Selbst wenn er es wollte, hätte er es nicht gekonnt. Sein ganzer Körper zitterte.

Voldemort stand direkt vor ihm und begann ihn langsam, wie ein gieriger Geier, zu umkreisen.
Ephraim sah stumm zu Boden.

Voldemort zückte unterdessen seinen knochenweiÃen Zauberstab und umgab ihn sogleich mit seinen bleichen, langen Fingern.

Erleichterung in seinem nun wieder eingesetzten Atemzug.

Mit einer unaufwendigen Handbewegung brachte er Ephraim dazu, sich zu erheben, doch er stand immer noch gebückt da, das Gesicht zum Boden.
Voldemort näherte sich ihm nun und legte seinen Daumen und seinen Zeigefinger an sein Kinn, um sein Gesicht in seines zu richten. Ephraim hatte die Augen jedoch fest geschlossen, und somit blickte er nicht in das Gesicht der Ausgeburt des Bösen.

Mit einer weiteren Bewegung und einem stummen Schrei Ephraims öffneten sich dessen eisblauen Augen.


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04.01.2008 19:38 psycho-koffer ist offline E-Mail an psycho-koffer senden Beiträge von psycho-koffer suchen Nehme psycho-koffer in deine Freundesliste auf Füge psycho-koffer in deine Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von psycho-koffer anzeigen Skype-Name von psycho-koffer: fail90
Black Tear Black Tear ist weiblich
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Name:
Hermine Jean Granger

Alter:
22 (*19. September 1979)

Beruf:
Hermine hat ihre Ausbildung in Hogwarts mit Spitzennoten beendet und ist seitdem im Orden, wo sie vor allem durch ihr groÃes Wissen und ihr praktisches Denken von Nutzen ist.

Herkunft:
England

Stärken:
Hermine ist eine intelligente, junge Frau und eine sehr fähige Hexe. Sie beherrscht viele mächtige Zauber und Flüche und kennt sich mit den wichtigsten Tränken gut aus.

Schwächen:
Hermine ist mit der Zeit unnahbar geworden und vertraut nicht mehr vielen Leuten.

Charakter:
Hermine hat sie ein starkes soziales Gewissen gegenüber Menschen und Kreaturen, die niedriger gestellt sind als sie selbst, was man z.B. an ihrem Verein B.Elfe.R. sieht, dessen Ziele sie zwar nicht mehr so ehrgeizig verfolgt wie einst, den sie aber nicht vergessen hat.
Viele Leute, die Hermine schon länger kennen, wie Neville, Luna oder Tonks, sagen, dass sie sich stark verändert hat. Seit dem Tod von Ron Weasley, ihrem Freund, Harry Potter, ihrem besten Freund, und Ginny Weasley, ihrer besten Freundin, fühlt sie sich sehr einsam und lacht nicht mehr so oft wie früher. Oft arbeitet sie verbissen und bis in die Nacht hinein an Plänen, wie sie Lord Voldemort schaden könnte, da sie sich in den Kopf gesetzt hat, ihre Freunde zu rächen.

Schreibprobe:

Hermine schreckte hoch. Sie war anscheinend mal wieder eingenickt, da sie noch immer in der Küche des Longbottem-Hauses saà und vor ihr ihre eigenen Notizen ausgebreitet waren. Die Kerze, welche sie vor einigen Stunden entzündet hatte, war vollends herabgebrannt und war nun nur noch eine groÃe rote Wachspfütze mit kurzem, schwarz verbranntem Docht. Hermine ordnete die Pergamentzettel zu einem ordentlichen Haufen und stieg die Treppe hoch, die zu dem Schlafzimmer führte, indem sie, zusammen mit Luna, untergebracht war. Leise, um Luna nicht zu wecken, zog sie ihr Nachthemd an und steig ins Bett. Dieses Haus, die ganze Atmosphäre erinnerte sie so sehr an den Grimmauld Place, dass es manchmal in ihrer Brust heftig schmerzte. Den Grimmauld Place verband sie immer noch mit all diesen Personen und Dingen, die ihr so wichtig gewesen waren. Ronâ¦Harryâ¦.Ginny⦠Leise kullerte eine einzige Träne ihre Schläfe hinab und hinterlieà einen nassen Fleck auf dem Kopfkissen. Sie hatte die Tode ihrer Freunde nicht halb so gut überwunden, wie sie vor den Anderen tat. Sie fehlten ihr so sehr, in jeder einzelnen Sekunde. Obwohl sie Lunas leises Atmen hörte, fühlte sie sich so allein wie noch nie in ihrem Leben.

Vielen Dank für die Rolle! Kuss

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04.01.2008 20:05 Black Tear ist offline E-Mail an Black Tear senden Beiträge von Black Tear suchen Nehme Black Tear in deine Freundesliste auf
Gin Gin ist weiblich
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Danke nochmal für die Rolle Augenzwinkern Umarmen





âDora?â, rief Remus und es dauerte nicht lang, bis seine Frau im Flur erschien und ihn mit einem fragenden Blick ansah.
âIch muss dringend ins Hauptquartier!â, erklärte er, âKommst du mit?â
Seine Frau schien darüber keinen Moment nachdenken zu müssen.
âNatürlich, einen Moment noch. Ich muss nur noch meinen Umhang holen!â, sagte sie und war schon die Treppe nach oben geeilt.
Er lehnte sich an die Wand und sah wartend in Richtung Treppe.
Als es oben auf einmal rumpelte und er meinte ein leises âUppsâ zu hören, musste er unwillkürlich lächeln. Auch wenn es nicht gerade die nützlichste Eigenschaft war, so war ihre Ungeschicklichkeit eine der Eigenschaften, die er sehr an Tonks liebte und sich auch nicht wegdenken wollte.
Während er noch immer in Gedanken die Treppe betrachtete, hüpfte Tonks diese herunter.
âSo, ich wäre soweit, lass uns gehen!â
Er lächelte sie kurz an: âDanke, dass du mitkommst!â
Er fühlte sich immer sehr viel besser, wenn er seine Frau in seiner Nähe wusste. Nur selten und dann auch nur ungern lieà er sie allein hier zurück. Zu groà war die Angst heimzukommen und zu sehen, dass ihr etwas passiert war. Dass sie gestorben war, wie so viele schon aus dem Orden.
Noch immer verstand er nicht, wie so viele hatten sterben können, wie Harry hatte sterben können...
Sein Tod hatte selbst ihm anfangs den GroÃteil seiner Hoffnung auf einen Sieg gegen Voldemort geraubt.
Aber er hatte sich schon längst wieder gefangen. Sie mussten weiterhin Widerstand leisten! Sie konnten nicht zulassen, dass diese Welt weiterhin unter der Schreckensherrschaft Voldemorts litt und niemand sollte letztendlich umsonst gestorben sein...
Ja, Remus hatte sich fest vorgenommen, dass der Orden dem Ganzen noch ein Ende bereiten würde!
Wie aus weiter Ferne hörte er nun Tonks Stimme: âRemus?â
âJa?â, meinte er verwirrt und bemerkte an ihrem Blick, dass sie scheinbar etwas erwidert hatte. âTut mir Leid, ich war in Gedanken!â
âIst schon in Ordnung!â, lächelte sie, ging an Remus vorbei zur Haustür und öffnete sie.
âAber lass uns jetzt schnell gehen. Im Hauptquartier warten sie sicher schon auf dich!â
05.01.2008 14:59 Gin ist offline E-Mail an Gin senden Beiträge von Gin suchen Nehme Gin in deine Freundesliste auf Füge Gin in deine Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Gin anzeigen
babsi babsi ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von babsi


Achtung Wichtig!!! Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Es gibt zur Zeit ein und zwar Snape bereits Spion für den Orden und sollte eigentlich bei der Feier sein.

Da kam es leider zu einem Missverständis, welches jetzt zu einem Chaos führte.

Wir mussten eine Entscheidung treffen, und da nicht jeder seinen Post editieren kann, haben wir uns entschlossen einen Mod zu bitten, die entsprechenden Post zu löschen.



Tut uns leid für das Missverständnis und für eure schönen Posts, aber ich hoffe ihr versteht uns.

glg Umarmen
Korksie & Babsi


EDIT:
katha hat uns jetzt die entsprechenden Posts gelöscht und Jess hat ihren Post ebenfalls editiert, sodass es nun wieder weitergehen kann

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von babsi: 06.01.2008 20:28.

06.01.2008 19:12 babsi ist offline E-Mail an babsi senden Beiträge von babsi suchen Nehme babsi in deine Freundesliste auf MSN Passport-Profil von babsi anzeigen
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