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Zum Ende der Seite springen RPG 6 - "Resurrection - For Light To Fight" - Spielthread
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babsi babsi ist weiblich
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Themenstarter Thema begonnen von babsi


RPG 6 - "Resurrection - For Light To Fight" - Spielthread Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen


c r e d i t. slughorn 09. HP-FA-Thread. Allgemeiner-FA-Thread.



Spielleiterin: Babsi

Gründer: Babsi & Korksie

Besonderer Dank an: psycho-schirm & Korksie für die viele Mühe und Arbeit

Besprechungsthread


Unsere Spieler:

Orden des Phoenix:

Luna Lovegood - Adebaba / burlywood
Myriam Zimt - WANTED
Neville Longbottom - WANTED
Nymphadora Tonks - Aleta [Ria] / purple
Remus Lupin - Coltrane [Leo] / teal
Hermine Granger - Coltrane [Leo] / deeppink
Tessa Talbot - babsi [Babsi] / sandybrown
Sookie-Jill Stackhouse - tru_blood [Manuel] / seagreen
Jeffrey Cooper - Something.BEAUTIFUL [Mara] / crimson


Todesser:

Bellatrix Lestrange - Thestralfan [Katrin] / firebrick
Lucius Malfoy - Minimuffin [Jessi] / indigo
Severus Snape - Tiger_Lady [Gina] / sky blue


und noch weitere Anhänger DRINGEND GESUCHT


Sonstige Charakter:

Lord Voldemort - Minimuffin [Jessi] / dark-blue
Draco Malfoy - Fusionella [Gina] / royal blue
Harry Potter - WANTED



Pairings:
Nymphadora Tonks & Remus Lupin
Luna Lovegood & Neville Longbottom
Bellatrix Lestrange & Lucius Malfoy






Und wenn du keine Wahl hast, was wirst du tun? Wenn du es nicht willst, aber trotzdem tun musst? Weil man es dir befiehlt? Wirst du zum Verräter werden? Wirst du?

Ja. Du wirst! Du wirst deine Freunde verraten. Du wirst es dir nie verzeihen können. Du wirst übermannt sein von deinen Gefühlen. Du wirst dein Wissen preisgeben. Ohne deinen Willen!

Und du wirst es ihm sagen. Du wirst ihm den Ort nennen, den ihr eurer Zuhause nennt. Du wirst es ihm sagen, ohne es zu wollen. Du wirst wie eine Marionette sein, an der ein anderer die Fäden zieht. Du wirst zur lebendigen Puppe werden!


•Während Luna krampfhaft versucht, nicht an das größte Geheimnis des Ordens zu denken, hat der Dunkle Lord andere Pläne. Ein Mitglied unter seinem Willen. Etwas besseres war wohl zur Zeit nicht möglich. Er würde diesen sog. Orden des Phoenix vernichten. Er würde seine Gegner endgültig mit einem Schlag außer Gefecht setzen. Und Luna würde in diesen Plänen eine entscheidende Rolle spielen. Sie würde ihm die Information geben, die er brauchte. Den Aufenthaltsort des Ordens.

•Nachdem die Todesser ihren Spaß haben durften, wird Luna zurückgeschickt. Der Orden ist froh, dass sie wieder unter ihnen ist. Einige sind aber auch misstrauisch und äußern Bedenken. Was wenn? Doch die allgemeine Freude erstickt diese kritischen Gedanken im Keim.

•Unterdessen plant Voldemort den definitiven Schlag. Es würde einen Kampf geben, der eindeutig zu seinen Gunsten enden würden. Er würde selbst eingreifen, es diesmal nicht seinem Gefolge überlassen, die ihn so oft schon maßlos enttäuscht hatten. Sie würden zuschlagen. Unerwartet.

•Der ahnungslose Orden geht in der Zwischenzeit seinen alltäglichen Aufgaben nach und es wird versucht selbst an neue Möglichkeiten zu gelangen. Hatten Harry oder Draco neue Informationen welche den Orden weiterhelfen konnten? Was passierte jetzt? Was wollte der Orden tun?

Cause there is no guarantee
That this life is easy

Yeah when my world is falling apart
When there's no light to break up the dark

That's when I look at you
When the waves are flooding the shore and I

Can't find my way home anymore
That's when I look at you


•Es wird zum Kampf kommen. Todesser gegen den Orden. Wer würde gewinnen? Wer würde verlieren? Von wem muss Abschied genommen werden? Wird die Liebe größer sein als der Hass? Wie wird Voldemort reagieren, wenn er sieht, dass Harry Potter noch am Leben ist? Wie wird Lucius die Wiederauferstehung seines Sohnes miterleben? Wie wird Bellatrix mit dem Blutsverräter umgehen? An welcher Seite wird Severus kämpfen? Wie werden Tessa und Sookie ihren ersten Kampf meistern? Wird Jeffrey seinen eigenen Ansprüchen gerecht werden? Und was wird mit Luna passieren? Kommt Neville hinter ihr Geheimnis? Wie wird Hermine die Wiederauferstehung Harrys verkraften? Wann steht der nächste Vollmond an, der die Liebe von Remus und Tonks erneut auf die Probe stellen wird?

No, no, no, no
I will never forget
No, no
I will never regret
No, no
I will live my life


•Wie wird das Leben nachher aussehen? Finde es heraus!

Willkommen in der Welt vom RPG 6! Finde den Weg deines Charakters und entscheide selbst, wie deine Geschichte verlaufen soll. Habt Spaß!


Ganz liebe Grüße,

Babsi Umarmen

__________________

Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zum letzten Mal von babsi: 24.10.2010 14:19.

12.08.2008 00:00 babsi ist offline E-Mail an babsi senden Beiträge von babsi suchen Nehme babsi in deine Freundesliste auf MSN Passport-Profil von babsi anzeigen
Korksie
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smile Harry Potter Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Harry saß mit dem Rücken an einen Baum gelehnt auf dem recht kühlen Boden. Seine Beine hatte er leicht angewinkelt, während er seine Arme darum geschlungen hatte.
Sein Kopf ruhte auf seinen Knien.
Vor wenigen Stunden war Harry wieder erwacht.
Ein Jahr hatte er nun geschlafen, so wie es geplant war. Doch trotzdem wusste Harry in diesem Moment nicht, ob es die richtige Entscheidung gewesen war.
Alle hielten ihn nun für Tod. Dies war zwar der Plan gewesen, doch die Ungewissheit machte Harry zu schaffen.
Was war mit seinen Freunden?
Wie es wohl Hermine und Ron geht? Und Neville, Luna und all die Anderen..., dachte er.
Seine Gedanken schweiften kurz zur ehemaligen DA, fast alle waren beim Kampf um Hogwarts anwesend gewesen.
Viele Zauberer hatten ihre Leben gelassen.
Ein leises Seufzen verließ seine Lippen, während ein kühler Wind aufkam. Hier im Wald war es doch recht kalt und Harry wiederstand den Drang seinen Umhang fester um sich zu schlingen.
Es war der selbe Umhang den er vor einem Jahr getragen hatte, die selben Blutflecken befanden sich noch auf diesem Umhang, der selbe Schmutz.
Harrys Blick huschte kurz zu Draco.
Nun befand er sich also bei den Zentauren, gemeinsam mit seinem Feind.
Doch war Draco überhaupt noch auf der Seite von Voldemort?
Fragen über Fragen stellte sich Harry, doch keine Frage verließ seine Lippen.
Seit er wieder aufgewacht war, hatte er kaum ein Wort mit dem Blonden gesprochen.
Harry sah kurz zu den Zentauren, die in Aufbruchsstimmung waren.
Er wusste, dass die Zentauren eine Entscheidung wollten.
Doch Harry wusste in diesem Moment noch nicht, was er eigentlich wollte.
Hier bleiben oder mit den Zentauren gehen?
Erneut verließ ein Seufzen seine Lippen und er blickte betreten zum Boden.
Ob sein Plan aufgegangen war?
Nahm Voldemort wirklich an, dass er Tod war?
Wenn es Voldemort glaubt, dann glauben es auch deine Freunde... dann kannst du ja nicht zu ihnen zurückkehren..., ging es ihm durch den Kopf.
Harry schreckte aus seinen Gedanken, als sich ein Zentaur ihnen näherte.
Nun mussten sie sich entscheiden.
Erneut warf Harry Draco einen Blick zu und versuchte regelrecht von dessen Gesicht eine Entscheidung abzulesen.
12.08.2008 22:12
psycho-koffer psycho-koffer ist männlich
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Draco Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Mit einem unterdrücktem Husten wurde die unsagbare Stille, die sich zwischen den beiden Männern in den letzten Stunden wie Staub fesgesetzt hatte, aufgewirbelt. Im vergangenen Jahr hatte er kein erwähnenswertes Wort mit einem Menschen gewechselt und geteilt, und kaum war der einzige in hundert Meilen Umgebung aufgewacht wünschte er sich, dass dieser Jemand doch wieder sofort einschlafen würde. Ob mit Zauberkünsten oder einem kräftigen Schlag auf seinen Hinterkopf - ihm wäre momentan jedes Mittel recht gewesen.
Der Blonde hatte sich an einem Zug seiner Zigarette verschluckt und somit das leise Flüstern der Zentauren in der Ferne an einer Waldlichtung, an der sich jene seit Potters Erwachen verschanzt hatten, übertönt. Nun dominierte die Anwesenheit beider Männer den Wald, nicht mehr das Kreischen von Vöglen und das ab und an auftretende Aufheulen der Raubtiere, welche das tiefe Dickicht hier bewohnten. War er dies doch das letzte Jahr hindurch gewöhnt gewesen. Die spärlichen Worte der Halbblüter waren sowieso von jedwed minderer Bedeutung, sodass er sich nicht an diese anzupassen brauchte.
Wäre er soeben nicht so ungeschickt gewesen und hätte unbedingt vor Potter seine kühle Gelassenheit demonstrieren wollen, wäre er jetzt ebenso von seinem niederschmetternden Blick verschont geblieben. Eine Konfrontation mit dem anderen konnte somit auch nicht vermieden werden.
Kein Wort hatte die Lippen beider verlassen. Noch.
Doch irgendwann würde einer der beiden den Kampf aufgeben, und das Schweigen brechen. Draco - soviel stand jedenfalls fest - würde nicht der Verlierer sein.
Er wusste jedenfalls, oder besser gesagt, er konnte es sich denken, was mit Potter passiert war, was das letzte Jahr hindurch geschehen war und wieso er noch hier war. Im Gegensatz zum Narbengesicht quälten ihn daher auch keine Fragen - naja doch. Aber dies würde sich Draco niemals eingestehen. Insofern konnte er deswegen auch seine Neugier zügeln. Wieso er noch am Leben war, wo er doch eigentlich durch die Hand des Dunklen Lords gestorben war, wie er dies geschafft hatte und was er sich überhaupt dabei gedacht hatte blieb vorerst und wenn es nach Dracos Gewissen ging auch für einen längeren Zeitraum unbeantwortet. Leider aber übertraf Dracos Neugier und sein Bauch oftmals sein eigentliches Vorhaben, und das wusste er auch selber. Bloßstellen lassen würde er sich trotz alledem jedoch nicht.
Er wich dem Blick der Augen hinter den zerstörten Brillengläsern aus und betrachtete seine abgekauten Fingernägel. Tief grub sich der Schmutz dahinter. Erde, Nadeln und feuchter Dreck.
Draco lenkte seine Aufmerksamkeit weg von seinen Händen irgendwohin in die Ferne des Waldes. Er hatte ein Jahr gewartet, er würde noch länger warten können.
Potter eilte nicht.

__________________


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von psycho-koffer: 14.08.2008 00:18.

14.08.2008 00:13 psycho-koffer ist offline E-Mail an psycho-koffer senden Beiträge von psycho-koffer suchen Nehme psycho-koffer in deine Freundesliste auf Füge psycho-koffer in deine Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von psycho-koffer anzeigen Skype-Name von psycho-koffer: fail90
psycho-schirm psycho-schirm ist weiblich
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Neville Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Neville saß gemeinsam mit den anderen Ordensmitgliedern um den großen, eckigen Tisch und starrte auf die Tischplatte. Eigentlich hatten sie der Aussage wegen einen runden Tisch nehmen wollen, aber in so einer Größe einen eckigen zu finden war schon ein Kunststück und der einzige Runde, den sie gesehen hatten war viel zu überteuert gewesen - wie so vieles in dieser Zeit - und hätte ihr Budget gesprengt.
Er sah auf und fand sich neben Luna wieder. Als er hineingekommen war und sich gesetzt hatte, hatte er überhaupt nicht wahrgenommen wer sein Sitznachbar war, und nun sah er Luna an, als hätte er sie noch nie in seinem Leben gesehen. Nach kurzer Zeit merkte er, dass das ziemlich dumm aussehen musste und beschloss, etwas zu sagen.
"Was glaubst du, ob wir diesmal etwas wichtiges zu besprechen haben werden?", raunte er ihr zu. Wirklich 'wichtig' war das Besprochene bei den Versammlungen nämlich schon lange nicht mehr. Sie hatten schon länger keine Ahnung mehr, was sie tun konnten und die Meldungen über neue Todesfälle trugen nur zur allgemeinen Hilflosigkeit bei.
Doch noch hatten sie die Hoffnung auf ein kleines Wunder nicht aufgegeben. Ein Wunder, dass ihnen einen Weg zeigen würde, wie sie die Situation verbessern, Voldemort stürzen, Hogwarts zurückgewinnen konnten. Was auch immer, sie mussten nur irgendetwas schaffen, um der Welt zu zeigen, dass es noch Hoffnung gab"

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14.08.2008 00:20 psycho-schirm ist offline E-Mail an psycho-schirm senden Homepage von psycho-schirm Beiträge von psycho-schirm suchen Nehme psycho-schirm in deine Freundesliste auf Füge psycho-schirm in deine Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von psycho-schirm anzeigen Skype-Name von psycho-schirm: HP-Fan-94
Lyla Lyla ist weiblich
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Lampe Luna Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Luna war gerade in Gedanken gewesen, als ihr auffiel das irgendein Idiot neben ihr sie gerade wie besoffen anstarrte. Sie blickte auf und stellte fest dass es nur Neville war. Sie mochte Neville un so sprach sie ihn nicht auf diesen Blick an.
"Ehm ja, "wirklich wichtig" ist ein sehr starker Ausdruck. Ich weiß nicht, das leztze wirklich wichtige das jemand zu mir gesagt hat war das dieser Tisch hässlich ist.-
Ich weiß langsam wirklich nicht mehr was das Wort "wichtig" eigentlich bedeutet. Also ehrlich gesagt bezweifle ich langsam, dass wir es schaffen uns zusammen zu reißen und kreativ zu werden."
Luna seufzte.
Dann entschied, dass es nötig war sich zusammen zu reißen, immerhin saß sie hier an diesen scheiße eckigen Tisch und war somit Teil einer kleinen Gruppe, die die Hoffnung noch nicht aufgegeben hatte. Und somit war sie verdammt- ja verdammt-, noch mal verpflichtet sich ihren Aufgaben zu stellen und endlich an zufangen eine Zukunft für dieses Land zu sehen. Denn Hoffnung war das einzige da sie noch hatten.
"Aber weißt du. Wir sitzen jetzt hier an diesen scheiß Tisch, weil wir die Einzigen in dieser scheiß Situation sind die noch an die Menschlichkeit und an Gefühle in den Menschen glauben. Wir sind es die hoffen das alles wieder gut wird. Und unsere Aufgabe ist es nicht hier zu sitzen Däumchen zu drehen und zu betten das alles wieder gut wird. Denn es ist einfach mal jetzt unsere Aufgabe uns zusammen zu reißen und den Status Quo zu ändern. Wir müssen den Leuten auf der Straße zeigen dass wir nicht aufgeben dürfen und dass solange noch Hoffnung in den Menschen steckt noch nichts verloren ist. Denn wenn alle anderen das Handtuch schmeißen, können wir alleine nichts wieder gerade bügeln. Aber wie müssen verdammt noch mal denn Leuten die gestolpert sind wieder beim aufstehen helfen."

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Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zum letzten Mal von Lyla: 14.08.2008 02:07.

14.08.2008 00:53 Lyla ist offline E-Mail an Lyla senden Beiträge von Lyla suchen Nehme Lyla in deine Freundesliste auf
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Harry Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Harry hatte Malfoy für einen kurzen Moment gemustert, bevor er schließlich seinen Blick angewandt hatte. Er blickte auf den Boden und versuchte für einen Moment an nichts zu denken.
Die Stille im Wald war beinahe schon unheimlich. Es war nichts zu hören, außer das Gezwitschere der Vögel und das leise gemurmel der Zentauren.
Insgeheim fragte sich Harry, warum sie nichts von den anderen Wesen im Wald hörten. Doch war er auch froh darüber.
Erneut sah Harry zu Malfoy.
Noch immer hatte der Blonde nichts gesagt?
Auf was wartetst du Harry?, fragte er sich selbst.
Ja, worauf wartete er überhaupt?
Auf eine Beleidigung von Malfoy, auf eine Diskussion mit genau diesem, auf ein Duell?
Kaum merklich schüttelte Harry den Kopf.
Er wusste nicht auf was er wartete und was er sich von Malfoy erhoffte. Vielleicht hoffte er wirklich auf eine Beleidigung oder gar ein Duell.
Dann wäre es vielleicht nicht mehr so erschreckend still im Wald. Die ganze Situation war noch zum verrückt werden. Dabei war er erst vor wenigen Stunden erwartete.
Harrys Blick huschte kurz zu den Zentauren. Sie erwarteten eine Entscheidung. Doch fühlte sich Harry im Moment nicht in der Lage dieses zu treffen.
Er wusste einfach nicht was richtig oder falsch war. Gab es hier im Wald überhaupt noch Richtig und Falsch.
Harry wusste es nicht. Er wusste es wirklich nicht.
"Wir müssen uns entscheiden!", sagte Harry plötzlich.
Seine Stimme klang ungewohnt rau.
Im selben Moment, in dem Harry die Frage gestellt hatte, bereute er sie jedoch auch wieder.
Seit wann sprach er von wir, wenn er Malfoy und sich meinte?
14.08.2008 17:23
psycho-schirm psycho-schirm ist weiblich
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Neville Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

"Was?", fragte Neville irritiert. "Du findest es wichtig, dass dir jemand gesagt hat, dass der Tisch hässlich ist?" Er verspürte das Verlangen zu lachen, erlaubte sich aber nur ein kleines Grinsen. Nur einen Augenblick später wurde er aber schon wieder ernst.
"Wir können das schaffen, wir brauchen nur irgendeinen Anstoß. Irgendetwas..."
Aufmerksam lauschte er ihrem kleinen Vortrag und nickte dann und wann. Er vertraute sich selbst nicht genug, um zu glauben, dass er ein ebensolcher Meister der Worte war wie sie, doch wenn er etwas konnte dann war es zuhören, aufnehmen, behalten. Lunas 'Rede' brannte sich in sein Bewusstsein ein. Als sie geendet hatte, wusste er, dass nun er an der Reihe war, etwas zu sagen. Er dachte kurz nach.
"Weißt du, ich glaube wirklich, dass wir das schaffen können. Den Leuten da draußen zu zeigen, dass es noch Hoffnung gibt, meine ich.", sagte er schließlich. "Das einzige was uns fehlt, ist ein konkreter Plan und genau da liegt eben der Haken: Wir haben einfach keine Ahnung, wie wir es angehen sollen. Wir warten immer auf ein kleines Wunder, dass uns den Weg weist, aber das wird es nicht geben." Ein Seufzen entschlüpfte ihm. "Wir sind ganz toll im große Reden schwingen, reißen unser Maul in den Versammlungen gaaanz weit auf und sind dann nachher niedergeschlagen, weil wir es nie schaffen, wirklich etwas zu erreichen. Wir kriegen es einfach nicht hin, etwas zu bewegen! Wir brauchen einen wirklichen Plan! Und die Motivation, die uns in den letzten Monate so abhanden gekommen ist, fehlt uns auch."
Er hoffte trotzdem immernoch auf dieses Wunder, dass in der heutigen Versammlungen ein Plan seine Gestalt annehmen würde, ein Plan, der sie ein Stück vorranbringen würde auf ihrem Weg Voldemorts Macht zu stürzen.

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14.08.2008 18:52 psycho-schirm ist offline E-Mail an psycho-schirm senden Homepage von psycho-schirm Beiträge von psycho-schirm suchen Nehme psycho-schirm in deine Freundesliste auf Füge psycho-schirm in deine Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von psycho-schirm anzeigen Skype-Name von psycho-schirm: HP-Fan-94
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Draco Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Der Blonde nahm einen letzten Zug von seiner fertiggerauchten Zigarette und ließ sie unter seinem austretenden Fuß verschwinden. Hineingestampft in den Waldboden lag nun der Stummel achtungslos vor ihm. Ohne jegliche Bedeutung - verbraucht; benutzt. Sogleich manövrierte Draco seine Hand in die Innentasche seiner dunkelblauen Jacke, mit dem einzigem Sinn sich erneut eine aus der kleinen Schatulle zu holen und anzuzünden. Tief sog er den Rauch in sich ein, als die Spitze der selbst gerollten Zigarette aufloderte und qualmte.
Und im selben Moment, dort irgendwo draußen im Wald, an diesem unfixiebaren Punkt der zwischen Dracos Augen hin und her schwankte und dem ebenso wenig Bedeutung zu Teil gelegt wurde wie Potter wenige Meter hinter ihm, gebrechlich an einem alten Baum sitzend, raschelte es äußerst leise im Gebüsch. Hätte Draco nicht in eben diese Richtung gestarrt, wäre es ihm garantiert nicht aufgefallen.
Plötzlich trabte jedoch hinter ihm ein Zentaur aus der Herde und verschwand sofort zwischen den umliegenden Bäumen. Die anderen sahen ihm eine kurze Weile nach, ehe sie sich wieder ihrem Gemurmel zuwanden. Für Draco war es keine Überraschung mehr, das schnelle Reagieren und die Schweigsamkeit der Halblüter zeichneten diese Wesen ebenso aus wie ihre Brutalität aber auch wie ihren Scharfsinn.
Dracos blick wanderte über sie zu Potter und zurück auf seine zerkratzen Händen. An unzähligen Dornenbüschen war er hängen geblieben; gestoplert, wenn ihn auf seinen Alleingängen durch den Wald Wölfe verfolgt hatten, hatte sich dabei seine ganzen Arme aufgeraut und sich blutig geschlagen. Aber er war selbst schuld, hatte doch er allein entschieden, nachdem ihn die Zentauren eigentlich frei lassen wollten, dass er hier bei ihnen bleiben würde. Einerseits war Draco nicht unklug. Alleine hätte er den Weg nach Draußen niemals gefunden, und wenn, wäre er zuerst von Wilden überfallen worden. Andererseits fesselte ihn etwas an diesen Ort, an dem er bis zum heutigen Tage ein Jahr ausgeharrt hatte. Die Fesseln konnte er nicht beschreiben und tat dies mit der Erklärung ab, da sie unsichtbar seien.
Und urplötzlich, aus dem nirgendwo heraus, baute Potter seine Stimme auf. Im ersten Moment völlig perplex, dass er ohne irgendeine Herausforderung, ohne einen ersichtlichen Grund zu Draco sprach, starrte er unfassbar über dessen Brillengläser hinweg in Grün.
Wir müssen uns entscheiden!
Draco hatte noch nicht einmal damit begonnen, Potter aus seinen Reserven zu locken, über deren Exsistenz er sich überhaupt nicht im Klaren war, noch gar keinen Kampf zugelassen, und Potter hatte schon aufgegeben. Und trotzdem fühlte sich Draco nicht wie ein Sieger. Vielmehr wie ein Verlierer, der acht- und respektlos behandelt wurde.
Seine Empörung aus den Gliedern und Körper zurück in die Augen stellend nahm er in aller Ruhe einen Zug seiner neuen Zigarette, behielt den Qualm für lange Zeit im Mund eher er ihn wieder ausbließ.
"Müsste bei zwei einfachen Möglichkeiten nicht so schwierig sein, sich zu entscheiden. Oder?"
Bei letzterem spitzte sich seine kühl gedrängte Stimme auffordernd zu, und sein Gesicht ließ von den Wäldern ab, um Seinesgleichen mit hochgezogener bleichen Augenbraue zu entwürdigen.

__________________


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von psycho-koffer: 07.12.2008 20:21.

14.08.2008 19:37 psycho-koffer ist offline E-Mail an psycho-koffer senden Beiträge von psycho-koffer suchen Nehme psycho-koffer in deine Freundesliste auf Füge psycho-koffer in deine Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von psycho-koffer anzeigen Skype-Name von psycho-koffer: fail90
Coratra
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Snape Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Snape betat den Raum, die anderen hatten sich um diesen grauenhaften eckigen Tisch versammelt, dass hob seine mieserable Stimmung nicht gerade.
Die Versammlung hatte natürlich noch nicht richtig angefangen, wie auch sie hatten ja auch keine Ideen, die es zu diskutieren gab.
Als er die Tür etwas zu laut schloss blickten einige auf.
Sie vertrauten ihm einfach nicht aber daran hatte er sich schon gewöhnt, seltsam das diese tatsache seine Stimmung noch tiefer senken konnte.
Er dachte an Lily, eigentlich half das immer aber jetzt nicht.
"Guten Tag.", murmelte er und setzte sich auf einen freien Stuhl, er merkte das er diereckt neben Neville saß.
Diesem stinkenden Jungen.
Er mochte ihn nicht aber er mochte sie ja alle nicht.
Deshalb sagte er um ihn zu ärgern:"Und haben sie einen Plan?, natürlich hatte er keinen.
14.08.2008 19:41
Korksie
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Harry Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Harry blickte Malfoy für einen Moment finster an.
Die Antwort war mal wieder typisch gewesen. Doch im selben Moment fragte sich Harry auch schon, warum er sich darüber überhaupt wunderte.
WArum hätte sich der Slytherin innerhalb des letzten Jahres ändern sollen?
Vielleicht weil sich alles verändert hat..., ging es ihm durch den Kopf.
Doch konnte überhaupt jemand mit Gewissheit sagen, wie weit sich alles verändert hatte.
Wahrscheinlich wussten es die Zentauren, sie hatten es bestimmt in den Sternen gelesen.
Doch diese würden ihnen sicher keine Antworten geben. Warum sollten sie auch?
Immerhin mussten sie ja dankbar sein, dass die Zentauren sie nicht einfach zurück ließen.
Erneut entwich ein Seufzen seinen Lippen.
Für wahr, war die Entscheidung nicht sonderlich schwierig. Denn es gab wirklich nur zwei Möglichkeiten.
Entweder hier bleiben oder den Zentauren folgen.
Doch konnte Harry nicht sagen, welche Entscheidung richtig war.
Nachdenklich sah er sich im Wald um.
Wieder einmal fragte er sich, was wohl gerade seine Freunde machten. Doch viel mehr plagte ihn die Frage, was mit Voldemort war.
War der Plan vielleicht doch ein Reinfall gewesen?
Kaum merklich schüttelte er den Kopf. Er wollte jetzt nicht daran denken.
"Bleiben oder mitgehen...", murmelte Harry vor sich hin.
Doch hatten sie überhaupt eine Chance den Wald lebendig zu verlassen, ohne die Zentauren? Nicht umsonst war der Wald verboten.
Aber welche Zukunft hatte es, wenn sie den Zentauren folgten?
Ein Leben lang auf der Flucht, ein Leben lang in irgendwelchen Wäldern.
Wollten sie das wirklich?
Harry wusste nicht, was er wollte.
14.08.2008 20:40
~HpFaN~
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Zunge raus! Luciana Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Luciana kam zu den verabredeten Treffpunkt.
Sie setzte sich auf eine Bank und sah sich um. Die Ferien für die Todesser waren ihrer Meinung nach viel zu kurz gewesen. Aber was der Lord sagte, war ja bekanntlich Gesetz.
Sie sah immer wieder abwesend auf die Uhr.
Gerade noch war sie daheim gewesen, nur ein kleine Apartment, aber schön gemütlich. Sie selbst war jetzt schon zu spät, weil die Dusche ganz einfach länger gedauert hatte, als eigentlich geplannt.
Aber ja, was sollte man von einen Todesser anderes erwarten, als dass er zu spät ist.
Sie strich ihre langen Haare nach hinten und überschlug ihre Beine, während sie wartete.
15.08.2008 18:25
BloodyCaT
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cool Theodor Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Theo war gerade noch spazieren gewesen, weil Luciana zu spät war.
Er kam langsam die Straße hinauf und sah sie schon auf einer Bank sitzen.
Für einen Moment hatte Theo sogar schon gedacht, sie würde nicht kommen. Auch er hätte gern noch ein wenig länger Ferien gehabt. Aber was sollte man machen, man konte nur das beste drauß machen.
Als ging er zu ihr hin.
"Hallo.", grüßte er nur. Seine STimme beherbergte im Gegensatz zu andern Todessern noch Emotion. Denn Theo hatte nie aufgehört seine Emotionen zu verbergen, geschweige denn sie zu verdrängen.
Er lächelte freundlich und höflich.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von BloodyCaT: 15.08.2008 18:40.

15.08.2008 18:40
psycho-koffer psycho-koffer ist männlich
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Dabei seit: 05.11.2005
Alter: 28
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Draco Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Der versucht finstere Blick seines Gegenüber war Draco nicht entgangen. Doch mit Finsternis hatte jenes Zusammenziehen seiner durch brüchige Brillen verdeckten Augen nichts zu tun. Lächerlich wirkte der goldene Junge, wie er hier im Nirgendwo an einen Baum gekauert saß und sich hinter den beiden Gläsern und der ganzen Welt versteckte.
Bis vor einem Jahr lag die gesamte Hoffnung der Zaubererwelt noch auf Potter, auf eben diesem untalentierten, schlacksigen und schwachen Halbblut. Draco schüttelte kaum merklich den Kopf. Wie hätte man auf so jemanden überhaupt nur hoffen können? Das Resultat saß direkt vor seinem Auge.
Ein junger Mann, der nicht wusste was zu tun war. Hilflos.
Wie viele Menschen er im Stich gelassen hatte, wieviele Funken und warme Feuer er ausgelöscht hatte, wie viel Leid und Hoffnungslosigkeit durch ihn entstanden waren - ob er sich dessen überhaupt bewusst war? Feige hatte er sich zurückgezogen und wollte wohl nun hier im Asyl des Waldes sein restliches Leben als Einsiedler verbringen. Er war nicht nur hilflos, sondern ebenso würdelos.
Bereits vor 8 Jahren war es lächerlich gewesen, in dieses Narbengesicht die Hoffnung aller Zauberer und Hexen hineinzustecken. Törichte Schlammblüter. Törichte Zauberer. Nun konnten sie das Ergebnis selbst betrachten. Nichts mehr würde den Dunklen Lord je wieder zu Fall bringen. Sein Regmie wollte sich Draco erst gar nicht ausmalen, vielleicht würde er es sowieso noch früh genug erfahren.
Und Potter saß hier, verdattert wie ein Muggelkind vor seinem ersten Schultag und beschwerte sich sicherlich innerlich über seine Kopfschmerzen. Wäre Potter noch würdevoll genug gewesen, hätte er ihn angespuckt, doch nicht einmal die Beschmutzung durch einen Malfoy hatte er sich noch verdient.
Draco bückte sich nach vorn und langte mit seiner rechten Hand nach der schwarzledernen Umhängetasche, die nur von wenigen Dingen ausgefüllt wurde. Decke, eine Thermoskanne und ein Buch. Mehr war daran nicht zu finden. Inmitten seiner Erhebung, als er sich wieder an den Baum zurücklehnen wollte, drehte er sich jedoch von ihm weg und ging einen Schritt nach hinten in Richtung der Herde Zentauren.
"Oder anders formuliert: Sterben oder Überleben. Ich jedenfalls bevorzuge zweiteres ..."
Damit schwang er sich die Tasche um, rückte sie an seine Seite und näherte sich in zügigen Schritten noch weiter den im Kreise versammelten Halbmenschen, ohne ein letztes Mal zu Potter zurückzublicken.

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15.08.2008 18:45 psycho-koffer ist offline E-Mail an psycho-koffer senden Beiträge von psycho-koffer suchen Nehme psycho-koffer in deine Freundesliste auf Füge psycho-koffer in deine Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von psycho-koffer anzeigen Skype-Name von psycho-koffer: fail90
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Luciana Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Lucy schreckte plötzlich hoch, als sie doch eine Stimme hörte und sah zu Theo.
"Oh hallo." sagte sie und stand dann auf.
Sein Lächeln überraschte sie ein wenig, schließlich lächelten die wenigsten Todesser einfach...so.

Nachdem sie alles zurecht gezupft hatte sah sie wieder zu ihm.
"Können wir los?"

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von ~HpFaN~: 15.08.2008 18:49.

15.08.2008 18:47
BloodyCaT
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cool Theodor Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Theo hörte auf zu lächeln, als er merkte das sie skeptisch war.
"Klar...", meinte er nur und bot ihr den Arm an.
Er schaute sie weiterhin an, wie sie an sich herumzupfte.
"WIr haben einen Auftrag, das ist kein Date...also brauchst du nicht so herumzuzupfen,. siehst eh gut aus.", meinte er.
15.08.2008 18:52
Seiten (46): [1] 2 3 4 nächste » ... letzte » Thread wurde von Igelmonster am 04.03.2011 19:00 geschlossen! [Begründung] Baumstruktur | Brettstruktur
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