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Zum Ende der Seite springen Eure Gedichte 13 Bewertungen - Durchschnitt: 9,2313 Bewertungen - Durchschnitt: 9,2313 Bewertungen - Durchschnitt: 9,2313 Bewertungen - Durchschnitt: 9,23
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Lupa
unregistriert


Eure Gedichte Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Schreibt ihr Gedichte? Regelmässig als Hobby oder nur in einer bestimmten Stimmung?

Kann man eure Gedichte irgendwo lesen?

Ich habe immer wieder so Phasen, wo ich besonders viel schreibe, meistens wenn es mir nicht so gut geht, manchmal ist aber auch das eine oder andere Juxgedicht dabei.

Hier mal zwei meiner kürzeren Gedichte (nicht so viel zu lesen Augenzwinkern ):




Hallo, ich bin Goethe und trage nichts buntes,
Ich habe viele Gedanken und manchmal noch mehr,
Bitte sei mir nicht böse, ich komme immer nur dienstags,
Hab ein bisschen mehr Mitleid und schenke mir ein Dessert.

Immer dann wenn ich weine sehe ich blaue Tulpen,
Freiheit ist mein Beruf und Verzweiflung mein Glück,
Gib die Hand mir zum Grusse wenn ich nicht darum bitte,
Doch schickst du mir Briefe komm ich nicht mehr zurück.

Ich lache zum Abschied, das Herz brach schon gestern,
Sehe dich in der Ferne, unter dem Arm ein Glaubensbuch,
Kann dich nicht mehr erkennen, es regnet starke Gefühle,
In meinem Herzen ein Bild: Du winkst mir mit einem Tuch.




Krankes Auge weint
und ist am Erblinden
hat Wahrheit gesehen,
und deren Verschwinden.

Grelles Erleuchten,
der Erkenntnis Blitz
traf unvorbereitet
der Seele tiefsten Sitz.

Schweigsam ist die Wahrheit.
Behutsam das Verstehen:
wen die Erkenntnis traf
braucht keine Augen mehr zum sehen.

Mehr von mir kann man hier lesen:



Ich bin schon gespannt auf eure Gedichte. Grinsen

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lupa: 11.11.2005 20:29.

11.11.2005 20:28
Elaine
unregistriert


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Also ich hab nen paar gedichte geschrieben, entweder ging es um meine Gefühle(wie bei diesem hier) oder ich hab ganz spontan zu nem Thema was geschrieben.


Ich wandere am Meer entlang.
Höre das Meer rauschen.
Fühle den Sand zwischen meinen Zehen.
Die Sonne scheint auf mich herab.
Wasser umspült meine Füße.

Meine Gedanken schweifen ab.
Ich schaue umher.
Sehe Kinder toben,
Pärchen laufen auf der Promenade.
Manche sitzen am Strand.
Sehe lächelnde Gesichter.

Es könnte so schön sein.
Ich sehe auf den Boden.
Alles scheint perfekt,
doch eines fehlt.
Keiner scheint es zu bemerken.
Ich wandere hier,
und doch bin ich allein.
Ich wandere immer weiter, einsam, den Strand entlang.

Keiner sieht meine Tränen.
Keiner scheint es zu bemerken.
Keiner schließt sich mir an.
Keiner umarmt mich tröstend.

So wandere ich weiter einsam den Strand entlang

Weitere Gedichte hier:

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Elaine: 12.11.2005 10:27.

12.11.2005 10:26
Willow Black
unregistriert


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Ich parke mein Gedicht einfach mal hier:
Es ist nicht wirklich ein gedicht, weil es sich nicht reimt und so aber viel spass trozdem.

Und geht mir mir bitte nicht so hart ins gericht. Ich bin eine kleines Sensibelchen. Und anfängerin im Gedichte schreiben.




Sie bewachen eine Festung, behaust von Dieben, Mördern und dem Abschaum.
Ihnen ist egal ob schuldig oder nicht.
Entkommen kannst du ihnen nicht.

Sie sind weder Mensch noch Tier,
mancher würde sagen "Dämon".
Sie selbst wissen nicht "was" sie sind.
Entkommen kannst du ihnen nicht.

Sie ernähren sich vom Glück,
saugen es aus, als wäre es Luft.
Sie fühlen, riechen, schmecken es.
Entkommen kannst du ihnen nicht.

Sie sind schlimmer als der Tod.
Wenn sie kommen, werden sie begleitet von Kälte.
Diese Kälte ist dein Unglück, deine schlimmste Erinnerung.
Entkommen kannst du ihnen nicht.

Dies ist aber nichts zu dem,
was sie tun wenn sie den Befehl bekommen.
Dann nehmen sie dir das, was du am meisten brauchst:
Deine Seele.

Ohne deine Seele bist du nichts,
nur ein Schatten deiner Selbst.
Hast keine Erinnerung an deine Lieben und wirst verrückt.
Sie haben gewonnen, wie sie es immer tun.
15.11.2005 17:00
Elaine
unregistriert


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Wenn bei uns die Lichter ausgehen
und der Mond am Himmel steht,
kriecht er aus seinem Versteck.

Streckt die Glieder nach einem langen Schlaf,
macht sich auf,
hinaus in die Nacht.

Hunger treibt ihn weit hinaus.
Der Mond als sein ständiger Begleiter,
so schleicht er voran.

Kein offenes Fenster ist vor ihm sicher.
Er kriecht hinein,
sieht sich um und schnüffelt prüfend.

Ein Geruch steigt ihm in die Nase,
für ihn lieblich wie Blumenduft.
Es zieht ihn an wie ein Magnet.

Dann sieht er sie, eine wunderschöne Frau.
Er betrachtet sie gierig,
schleicht auf sie zu.

Weiß ist ihre Haut,
doch in ihren Venen, rot ihr Blut,
das ihn zu sich ruft.

Er setzt sich auf ihr Bett,
streift ihr Haar zurück,
bleckt die Zähne.

Dann, ohne dass sie es verhindern kann,
stößt er seine Zähne in ihren Hals,
und trinkt das Blut, das ihm Kraft gibt.

Nach der Tat steht er auf,
leckt sich die blutroten Lippen,
dies war eine Mahlzeit, wie sie ihm gefällt.

Und schon macht er sich wieder auf den Weg,
sein Umhang raschelt,
und zurück lässt er nur die Frau mit den zwei roten Löchern im Hals.

Weiter treibt er sein Unwesen bis es dämmert.
Dann kriecht er in seine Grotte,
legt sich in seinen Sarg und macht den Deckel zu.

Nun schläft er ruhig,
doch gebt Acht,
sobald die nächste Nacht erwacht,
sich der Jäger der Nacht wieder auf die Jagd macht.


Meinungen dazu sind auch willkommen ^^
15.11.2005 17:28
Willow Black
unregistriert


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Hi....

Deins finde ich echt cool. Du meinst eine Werwolf oder?

Ich steh auf so ne düsteren gedichte Top Respekt
15.11.2005 17:32
Elaine
unregistriert


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Öhm eigentlich ist es ein Vampir...aber egal
15.11.2005 17:36
Willow Black
unregistriert


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Sorry Kuss

Aber wie geasgt ich finde es echt cool
15.11.2005 17:38
Elaine
unregistriert


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*verneig* danke, aber so gut ist es nich, bin nich so gut in Gedichte schreiben

Hier noch eins von mir, wenn ich grad schon dabei bin Augenzwinkern


Wandere durch einen finsteren Wald.
Weiß nicht, was ich hier mache,
Wie kam ich dorthin?

Eine Eule ruft.
Es raschelt leise im Gebüsch.
Der Mond verschwindet hinter düst'rn Wolken.

Ich zittere am ganzen Körper.
Verschränke die Arme schützend vor meiner Brust.
Stolpere vorwärts. Fuß vor Fuß.

Die Hand vor Augen seh ich nicht mehr.
Wo bin ich nur gelandet?
Schritt für Schritt taste ich mich vor.

Ich wirble herum, etwas ist dort im Gebüsch.
Spüre Augen, die sich in meinen Nacken brennen.
Schaue mich hektisch um. Sind es Schritte, die ich höre?

Panik ergreift mich nun.
Wohin? Welchen Weg soll ich wählen?
Falle hin, rapple mich auf und haste weiter.

Ein Wolf heult laut.
Nebel zieht langsam auf.
Wind pfeift durch die Bäume.

Nur nicht stehen bleiben.
Niemals stehen bleiben.
Wär es doch nur nicht so dunkel.

Plötzlich wieder ein Geräusch.
Ich will losrennen.
Doch etwas hält mich fest.

Finger bohren sich in meinen Arm.
Ich schreie, doch kein Laut dringt durch den Nebel.
Schaffe es, mich mit letzter Kraft loszureißen.

Renne um mein Leben, in die Finsternis hinein.
Panisch suche ich nach einem Versteck.
Entdeck eine Höhle, durch ungeheueres Glück.

Krieche hinein.
Ducke mich in die dunklste Ecke.
Und horche bang.

Es ist so dunkel hier drin.
Kein Laut dringt herein.
Schluchze laut heraus.

Gefangen bin ich in dem Wahnsinn.
Gefangen in dem Traum, der Wirklichkeit scheint.
Es gibt kein entrinnen, wenn die Angst einen umspannt.

Rufe, so laut du willst,
Keiner wird dich hören.
Dein Herz wird zerfressen von der Angst.

Doch gibt nicht auf.
Die Angst kannst du besiegen, für eine Weile.
Gib die Hoffnung nicht auf.

Bald graut der Morgen.
Und weg sind alle Sorgen.
Doch wehe der Abend beginnt von vorn.

Die Angst kriecht leise durch den Körper.
Umnebelt den Verstand.
Und von vorn beginnt das Spiel der Meister,
der Meister der Angst.
15.11.2005 17:39
Willow Black
unregistriert


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Hör auf!

Die sind gut. Da komm ich mir mit meinem ja vor wie neville in zaubertränke
15.11.2005 17:42
Elaine
unregistriert


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Du bist doch auch nich schlecht, ich finde sowieso eigentlich gibt es bei Gedichten kein gut oder schlecht, jeder schreibt so wie er kann, z.B bei Einsam geht es nur um meine Gefühle und Gefühlen können nicht falsch sein. Oder?
15.11.2005 17:44
Willow Black
unregistriert


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Ja da hast du recht.

ich hab dieses mal in anderes gedichte forum reingestellt und wurde nieder geschmettert. Seitdem bin ich da einbisschen vorsichtig

ICh schau gerade taff und da wurde diese seite erwähnt
15.11.2005 17:49
Elaine
unregistriert


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Welche Seite?

Jeder kann Gedichte schreiben, wie er will, finde ich. Na ja ok, manche mag ich auch nich, aber das liegt entweder an der Sprache(altertümlich) oder am Inhalt
15.11.2005 17:51
Willow Black
unregistriert


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Ich glaube gedichte. de oder so. Aber die haben alle neuen so angemacht, aber das ist doch keine art.
So ich hab noch eins:




Meine Seele verschwunden,
mein Herz entzweit,
mein Leben leer
und die Erinnerungen schmerzen.

Ich will weinen, schreien.
Einfach nur allein sein.
Wer versteht schon meinen Schmerz?
Es zerreist mich, es tut so weh.

Ich bemerke etwas auf meiner Schulter.
Ich blicke in ein Paar trauriger Augen.
Die Augen sind voller Schmerz und Traurigkeit,
aber auch voler wärme und Geborgenheit.

Ich streichle sein rotes - goldenes Gefieder.
Es ist warm und weich, wie Seide.
Er senkt seinen Kopf.
Ich sehe das er weint

Seine Tränen fallen auf mein Herz.
Aber der Schmerz vergeht nicht.
Er schaut mich durchdringend an.
Ich weiß, ich muss stark sein, kämpfen.

Er wird an meiner Seite sei,
mich begleiten, wie ein wahrer Freund.

Und so stehe ich auf,
bereit mich meiner Dämonen zu stellen.
Bereit für meine Seele und mein Herz zu kämpfen.
Danke, leiber Phönix für deine Kraft.
15.11.2005 18:00
Elaine
unregistriert


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Das find ich cool Top
15.11.2005 18:03
Willow Black
unregistriert


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Star Thank you
15.11.2005 18:04
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