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DoraThePan DoraThePan ist weiblich
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Dabei seit: 20.02.2012
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Du vergisst, dass Harry nicht nur für sich selber überleben musste, sondern für die gesamte Menschheit. Es war ja anscheinend wichtig, dass Harry Voldemort als erwachsener Zauberer gegenübertritt, der versteht, worum es geht. Dumbledore hat ja durchaus sowas geplant

AuÃčerdem ist nicht gesagt, dass das ganze Leben qualvoll verlaufen muss, wenn man zehn Jahre lang nicht glücklich ist. Und Harry hatte ja immerhin einen guten Grundstock mitgekriegt, durch sein erstes Lebensjahr.



Ich glaube, Dumbledore will hier nicht die schlechte Behandlung relativieren, sondern erklären, dass der Schutzzauber hier trotzdem wirkt.


Alt? Meiner Meinung nach war er zu dem Zeitpunkt ca. 36 ....
12.03.2014 23:55 DoraThePan ist offline E-Mail an DoraThePan senden Beiträge von DoraThePan suchen Nehme DoraThePan in deine Freundesliste auf
Saphir Saphir ist weiblich
Schülerin

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Dabei seit: 08.04.2008
Alter: 45



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Ja, so ging es mir auch.

Und trotzdem finde ich es merkwürdig, dass es so viele Prophezeiungen im Ministerium gibt und sie bewacht und so akkurat gelagert werden. Wenn sie nur so etwas wie Aberglaube sind ergibt das für mich wenig sinn (ja, das ist fast schon lächerlich und dumm). Diese Prophezeiungen sind doch irgendwo mit Horoskopen vergleichbarâǦsie erfüllen sich selten und wenn, dann nur weil derjenige dran fest glaubt. Aberglaube spielt also eine groÃče Rolle. Demnach scheinen Zauberer und Hexen sehr von solchen abergläubischen Dingen abhängig zu sein.


Ja, Harry empfindet sicherlich so. Aber man hat den Eindruck, dass Dumbledore Harry dazu ermutigt die Prophezeiung zu erfüllen und Voldemort zu töten. Und auch allgemein wird das als einzige Lösung und Möglichkeit dargelegt. Das hat mir nicht gefallen...also die Botschaft (töten ist okay, wenn es gründe dafür gibt..) die dahinter steckt.


Wieso, nur weil es eine Prophezeiung sagt, die nur deshalb funktioniert, weil die Leute dran glauben? Und nach der Erklärung von Dumbledore ist die Prophezeiung nur dann relevant und entscheidend, wenn sich die Akteure daran halten. Warum tut Dumbledore dann alles damit sich die Prophezeiung erfüllt oder wie Krabbentaucher schreibt, erfüllt er die Prophezeiung mit Leben?

Das sind doch Unstimmigkeiten.


In der Potter-Welt wohl nicht, Harrys Entwicklung ist ja sehr märchenhaft, denn ein Kind das so aufwächst trägt durchaus seelische Schäden davon und mit manchen muss es sich meistens ein Leben lang auseinandersetzen.

Und mir ging es um die Vorgehensweise (Denkweise) von Dumbledore, er gibt Harry bewusst in schlechte Hände ab, weiÃč um das Leid das Harry dort erfahren wird, Hauptsache Harry bleib am leben, dass ist alles was zählt. Sorry, aber das ist krank.


Alt im sinne von erwachsen. Augenzwinkern

Ich hab es nur mit Dumbledores Worten ausgedrückt: âÇťâÇť

__________________

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von Saphir: 13.03.2014 00:24.

12.03.2014 23:58 Saphir ist offline E-Mail an Saphir senden Beiträge von Saphir suchen Nehme Saphir in deine Freundesliste auf
Du Ankou Du Ankou ist weiblich
Schülerin

Dabei seit: 13.09.2004
Herkunft: JWD



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Die Prophezeiung wird auch aus dem Grund hier schwer zu beurteilen, da die "reale" Begründung, weshalb Tom nicht sterben kann, erst Ende des nächsten Buches kam - Horkruxe.

Mit der Erklärung, warum Tom nicht mehr "genug lebt, um sterben zu können" - zumindest bei ihm sehe ich die Formulierung, dass beide leben, wirklich wörtlich - ändert sich die Prophezeiung von einer metaphorischen Vorhersage zur "echten" magischen Anweisung.
Erst müssen alle ausgelagerten Teile weg, sonst geht gar nichts - auch ein Harry Potter kann niemanden mit "Anker" töten - das ginge dann nur umgekehrt.

Und wie Dumbledore dann sagt - das bedeutet nicht, dass Harry LV töten muss, nur dass entweder er Tom ODER Tom ihn töten muss.

Ein anderes Problem ist die Ãťbersetzung.
Das englische "either" nur mit "einer" und das 'neither" mit "keiner" zu übersetzen, hat in Deutsch auch den möglichen Sinn verfälscht, der eigentlich das ist, was dann auch in Buch 7 kommt.

Im englischsprachigen Raum ging die Diskussion auch darum, ob das 3 Akteure sein könnten.
Was bei einer genaueren Ãťbersetzung mit
"Einer der BEIDEN muss durch die Hand des ANDEREN sterben..."im Orginal eben auch drin liegt.

Es wurde schon erwähnt - am Ende tötet weder Tom Harry, noch Harry Tom.
Es geschieht nur ein "Mord" - das ausgelagerte Teil in Harry stirbt durch die Hand von Tom.
Und ist auch mit der übergelagerten Horkruxgeschichte der Punkt:
Harry kommt in diese Position nicht wegen Prophezeiung oder einer besonderen Macht, sondern weil in ihm das Seelenbruchstück lagert.

Er wurde gewählt, aber nicht vom Schicksal, sondern von Tom - hätte er nicht Harry gewählt und ihm damit das Teil und die Verbindung gegeben, bliebe er "nur Harry".
Was diesen Teil mit
"keiner der BEIDEN kann leben..."
doch auch eher real macht - bei Tom redet schon Hagrid, später kommt auch AD damit an, dass er nicht mehr genügend lebt um sterben zu können.
Nur wuÃčten wir da noch nicht, dass Harry auch ein Teil des Ãťberlebenssystems von Tom ist - und auch er kann erst richtig leben, wenn sein Körper keine Doppelbesetzung mehr hat.

An der Stelle ist die Prophezeiung ein Holzweg, auf den uns JKR führt, da im Buch noch ein Jahr - im Erscheinungsdatum der Bücher waren das sogar zwei - vergeht, bis wir den reellen magischen Hintergrund erfahren - würden wir hier schon über Horkruxe Bescheid wissen, hätten wir uns vermutlich nicht so sehr in einer esoterischen Deutung des Textes verfangen.

__________________
The better part of valour is discretion
Shakespeare
13.03.2014 08:33 Du Ankou ist offline E-Mail an Du Ankou senden Beiträge von Du Ankou suchen Nehme Du Ankou in deine Freundesliste auf
Nise Nise ist weiblich
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Dabei seit: 14.07.2010



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Hmm. Jein. Könnte auch sein, dass Harry dieser Druck einfach nicht gefällt, dass er es "muss". Und das denkt er ja von jetzt an bis zu dem Gespräch in Band 6. Als Dumbledore ihm erklärt, dass er eben nicht muss (den Druck nimmt) und ihn fragt was er wollen würde, hätte er nichts von der Prophezeiung gehört, denkt Harry kurz nachund antwortet "Ich würde wünschen, dass ihm ein Ende bereitet wird. Und ich würde es selber tun wollen."



Ich denke nicht, dass es als Aneitung gesehen werden soll oder dass es alzu wichtig ist, was genau geschieht und was wie möglich ist oder wie es dazu kommt. Die Prophezeiung besagt nur was eben einfach passieren wird.

Gut dass Harry Voldemort tötet oder eben nicht ist noch so eine Sache. Voldemort tötet sich am Ende irgendwo selbst. Nur "für mich" ist es schon so, dass Harry es tut, selbst wenn Harry nur den Expelliarmus benutzt. Harry hat die Anderen aufgehalten um es selbst zu tun. Und da die Anderen geschützt waren wäre es doch sehr gut möglich gewesen, dass Irgendwer von ihnen oder alle zusammen hätten Voldemort bestimmt erledigen können. Auch scheint mir Harry gewusst zu haben was passieren wird wenn der Elderstabwirklich ihm gehört und er sich einfach nur wehrt.
Die Tötung durch Expelliarmus erscheint mir viel mehr als bewusste Ironie, nachdem Harry am Anfang des Buches genau dieser Spruch als sein Markenzeichen zum Vorwurf gemacht wurde. ()

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Nise: 13.03.2014 09:51.

13.03.2014 09:48 Nise ist offline E-Mail an Nise senden Beiträge von Nise suchen Nehme Nise in deine Freundesliste auf
Mark Maritain Mark Maritain ist männlich
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Vor allem beim ersten Lesen konnte ich Harrys Neugierde auf die Räume der Mysteriumsabteilung gut nachvollziehen. Da das Ende noch unbekannt ist drängte es mich Harry tiefer und tiefer in die Gänge und Kammern zu begleiten um endlich herauszufinden, was sich dort wichtiges verbirgt. Hier trägt Dumbledore tatsächlich eine groÃče Schuld an den Entwicklungen, da er Harry schon im Haus am Grimmaultplatz meidet, Harrys Vertrauen enttäuscht und für Fragen und Antworten nicht zur Verfügung steht.
Ich denke, Harrys Zorn speist sich zum groÃčen Teil aus zwei Quellen: Aus der Erkenntnis, mit seiner Befreiungsaktion Sirius Tod verursacht zu haben und dem Wissen, dass dies nur geschehen ist, weil Dumbledore ihn zuvor im Stich gelassen hat. Erst als Dumbledore seinen Fehler eingesteht ist Harry bereit seinen Zorn loszulassen und vernünftig mit Dumbledore zu reden. Ich möchte fast sagen, Dumbledores Eingeständnis und Harrys Bereitschaft ihm zuzuhören ist ein zentraler Schritt in Harrys Persönlichkeitsentwicklung und macht ihn bereit, im kommenden Band fast als Erwachsener, als Dumbledores Juniorpartner zu agieren.


Dieser ist zweiteilig: Zum einen resultiert er primär aus Lilys Opfer und bewirkt das Scheitern des Mordversuches an Harry in Godrics Hollow und durch den besessenen Quirrell. Voldemort überwindet diesen Zauber durch die Benutzung von Harrys Blut bei seiner Auferstehungszeremonie. Den Blutschutz erweitert Dumbledore sekundär auf das Haus der Dursleys, so dass Harry dort in den Ferien sicher ist. Eine interessante Alternative wäre es sicher gewesen, Harry in Hogwarts aufwachsen zu lassen. Nur ohne die resultierenden Konflikte mit der Muggelwelt hätte das Buch viel Humor verloren.


Dumbledore beschreibt, dass Snape zuerst herausfand dass Sirius im Grimmaultplatz in Sicherheit ist, wobei er betont, dass die Ordensmitglieder zuverlässigere Kommunikationsmethoden hätten als Umbridges Kamin. Das kann eigentlich nur der Patronus sein. Allerdings hat Snape die Gestalt seines Patronus, wenn man die Szene im Denkarium im siebten Band berücksichtigt (Seite 697) sogar vor Dumbledore geheim gehalten. Dass er ihn nun ausgerechnet zuvor Sirius entblöÃčt haben soll ist sehr unwahrscheinlich. Vielleicht apparierte Snape auÃčerhalb von Hogwarts zwei mal nach London und zurück.


Ich habe in dieser Szene dass Gefühl, dass Dumbledore um Sirius weint - oder gar über seine eigenen Fehler, die zu Sirius Tod führen. Das hindert ihn aber keineswegs daran, Harry weiter zu benutzen. Man kann sagen, er benutzt sogar seine Trauer um Harry zu manipulieren.


Möglicherweise kaum etwas. Wahrscheinlich war auch der erste Orden nicht effektiver als der zweite. Voldemorts erstes Ende kam ja für jedermann und auch für den Orden überraschend und war sicher nicht Frucht von dessen erfolgreicher Arbeit.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Mark Maritain: 13.03.2014 21:24.

13.03.2014 21:23 Mark Maritain ist offline E-Mail an Mark Maritain senden Beiträge von Mark Maritain suchen Nehme Mark Maritain in deine Freundesliste auf
Krabbentaucher Krabbentaucher ist männlich
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Hmm. Jein. Könnte auch sein, dass Harry dieser Druck einfach nicht gefällt, dass er es "muss". Und das denkt er ja von jetzt an bis zu dem Gespräch in Band 6. Als Dumbledore ihm erklärt, dass er eben nicht muss (den Druck nimmt) und ihn fragt was er wollen würde, hätte er nichts von der Prophezeiung gehört, denkt Harry kurz nachund antwortet "Ich würde wünschen, dass ihm ein Ende bereitet wird. Und ich würde es selber tun wollen."
[/quote]

Das scheint mir aber eher das Ergebnis der Manipulation durch Dumbledore zu sein oder aber das Ergebnis längerer Ãťberlegungen nach Mitteilung der Prophezeihung.

Im Zeitpunkt der Offenbarung dieser Prophezeihung und auch kurz danach scheint Harry eher abgeneigt zu sein, Voldemort tatsächlich selbst töten zu müssen. Ich greife mal vor auf das nächste Kapitel (S. 1004):



Die Wortwahl "Mord" sagt hier eindeutig, daÃč Harry es im Grunde verwerflich findet, Voldemort zu töten.

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14.03.2014 00:00 Krabbentaucher ist offline E-Mail an Krabbentaucher senden Beiträge von Krabbentaucher suchen Nehme Krabbentaucher in deine Freundesliste auf
Nise Nise ist weiblich
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Sagen wirs so. Es scheint Harry schon immernoch bis zu dem Gespräch in Band 6 zu belasten, was erst durch dieses Gespräch und seine Erkenntniss daraus soweit abfällt.

Inwieweit Dumbledore Harry dabei manipuliert oder sich einfach nur zurückhält ist so ne Frage. Dumbledore hätte merken können bzw sollen oder sogar müssen, dass Harry das mit der Prophezeiung "missversteht". Dumbledore weiÃč und versteht ja auch sonst so viel. Kann sein, das er Harry absichtlich/einfach die ganzen Monate in dem Glauben gelassen hat keine Wahl zu haben. Vielleicht hätte es etwas geändert, hätte er es Harry gleich erklärt oder vielleicht hat Dumbledore gemeint (zu Recht oder Unrecht), dass Harry so oder so zur gleichen Auffassung gekommen wäre.

Die Frage stellt sich nur was Dumbledore davon hat Harry "so" zu manipullieren- also sofern er das tatsächlich bewusst tut.
Er muss ja dann entweder der persönlichen Meinung sein, dass es richtig ist, Voldemort zu töten oder dass es anders nicht beendet werden kann. Wie falsch oder richtig sei maldahingestellt.
Aber warum sollte er unbedingt wollen, dass Harry es selbst tun will?
Weil Dumbledore diese direkte Sache richtig/erstrebenswert findet?
Damit Harry irgendwo auf dem Weg Voldemort vernicht haben zu wollen nicht seinen Kampfgeist verliert? (also bevor er sich bereitwillig dafür selbst opfert)
Damit Harry aauch ja ins Leben zurückgeht? (k.A. aber evtl hätte Harry sichin K.C. ja für den Tod entscheiden können. Aber der Jenseits Dumbledore sagte ja auch noch- jetzt hätte Harry eine reelle Chance zu siegen und dann entscheidet Harry sich ja auch dafür zurückzugehen)
14.03.2014 22:18 Nise ist offline E-Mail an Nise senden Beiträge von Nise suchen Nehme Nise in deine Freundesliste auf
Mark Maritain Mark Maritain ist männlich
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Mit am liebenswertesten an Harry finde ich seine Fähigkeit zum Mitfühlen, die sich sogar auf Voldemort erstreckt. Dennoch muss er davon ausgehen, dass bei einem Konfrontation mit Voldemort er derjenige ist, welcher ermordet wird. Er hat ja gerade erst die Zaubermacht Voldemorts erlebt.

Dennoch bereitet Dumbledore mit seinen Aktionen Harry auf eine Finale Begegnung mit Voldemort vor, bei der aller Voraussicht nach das Seelenteil Voldemorts mit Harry zusammen sterben wird. Eine Situation, in der Harry überlebt und allein das Seelenteil stirbt wird meiner Meinung nach von Dumbledore nicht angestrebt und das ist es möglicherweise, was Dumbledore im Umgang mit Harry stets zu schaffen macht und was so verwerflich ist.

Allerdings gab es wohl nur eine einzige Möglichkeit, das Seelenteil zu töten ohne zugleich Harry: Voldemort muss Harry mit Hilfe eines Zauberstabes ermorden, dessen Herr Harry ist. Als das beim Angriff mit dem Elderstab geschah war es pures Glück. Aber eine Situation herbeizuführen, die Voldemort Harrys Zauberstab unterschiebt damit Voldemort diesen nutzt Harry zu ermorden, der damit eine Ãťberlebenschance erhalten würde hätte von Dumbledore zumindest versucht werden können.
15.03.2014 12:00 Mark Maritain ist offline E-Mail an Mark Maritain senden Beiträge von Mark Maritain suchen Nehme Mark Maritain in deine Freundesliste auf
Lord_Slytherin Lord_Slytherin ist männlich
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15.03.2014 12:51 Lord_Slytherin ist offline E-Mail an Lord_Slytherin senden Homepage von Lord_Slytherin Beiträge von Lord_Slytherin suchen Nehme Lord_Slytherin in deine Freundesliste auf
Mark Maritain Mark Maritain ist männlich
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Fudge ist sehr verwirrt "Lord - nun, Sie wissen, wen ich meine" und "Lord- Dingsda", Seite 992...:-)

Faszinierend finde ich die Wunden, welche die Gehirne an Rons Armen hinterlassen haben. "Madame Pomfrey zufolge konnten Gedanken tiefere Narben hinterlassen als fast alles andere.", Seite 994. Die Wunden werden mit Dr. Salbaders amnesischer Salbe behandelt...:-)

Schön ist auch die Hochachtung von Professor Flitwick vor dem Sumpf von Fred und George. Ich vermute, in Hogwarts könnte man zahllose solche Besonderheiten aus 1000 Jahren Schulgeschichte bewundern. Auch wenn ich ein wenig alt für den Schulbesuch bin - am Tag der offenen Tür würde ich gerne einmal kommen und staunen.

Kein Zeichen des Bedauerns zeigen Draco und seine Freunde bei der Begegnung mit Harry, nachdem sein Vater und dessen Freunde nur durch glückliche Zufälle keine Mitschüler ermordet haben. Bei der Ausbildung der Slytherins, wenn man vom Unterricht magischen Könnens absieht, versagt Hogwarts vollständig. Dem entspricht natürlich wunderschön die Szene bei der Heimreise im Hogwarts- Express, als die dre nach ihrem Angriff in etwas verwandelt werden, das an Schnecken erinnert, die in Hogwarts- Uniformen gezwängt worden sind. Man mag einwänden, dass so eine Verwandlung ebenfalls nicht zulässig ist, aber wie fast immer (immer?) geht die Aggression von den Slytherins aus.

Die Darstellung von Harrys Gefühlen, als er auf dem Weg von Hagrids Hütte zum Schloss eine Pause macht gefällt mir ganz besonders - Die Einsamkeit des Gezeichneten inmitten seiner Mitmenschen.

Angesichts der Auskunft des Fast Kopflosen Nicks überrascht es mich, dass es der Maulende Myrte gelungen ist, ihr Abbild in Hogwarts als Geist zu hinterlassen. Braucht man, abgesehen vom Willen dazu, nichts weiter? SchlieÃčlich schien sie keine überragend begabte Hexe zu sein.

Ein weiterer schöner Moment ist das tröstende Gespräch Harrys mit Luna.

Gelungen finde ich den Vorgriff auf den "Romanzenband" sechs im Abteil im Gespräch zwischen Harry, Hermine, Ron, Ginny und Luna.

Seltsamerweise gibt es einen Fahrkartenkontrolleur im Hogwartsexpress. Ich erinnere mich allerdings nicht, dass irgendwo Fahrkarten erwähnt werden. Da der Mann offenbar im Bahnhof für das Verlassen des Bahnsteigs zuständig ist könnte es sein, dass der ein Relikt aus der Zeit ist, als es noch Bahnsteigkarten gab und er im Zug nicht mitreist.
15.03.2014 17:36 Mark Maritain ist offline E-Mail an Mark Maritain senden Beiträge von Mark Maritain suchen Nehme Mark Maritain in deine Freundesliste auf
Krabbentaucher Krabbentaucher ist männlich
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Das ist ein sehr langes Kapitel, das aber nur relativ wenig Informationen liefert. Verwunderlich ist das nicht, denn die wesentliche Handlung dieses Buches ist vorbei. Insgesamt muÃč ich aber sagen, daÃč mir dieses letzte Kapitel gut gefallen hat, denn durch Harrys Abwesenheit vom Festessen wurde die sonst übliche Schwülstigkeit vermieden.

Obwohl das Kapitel in Sachen Information nicht gehaltvoll ist, hat sich doch einiges auf meinem Notizzettel angesammelt. Doch zunächst zu den Anmerkungen meines Vorredners:




Nein, er will nur die übliche Floskeln "Du-weiÃčt-schon-wer" und "Der, dessen Name nicht genannt wird" vermeiden.



Ja, fand ich auch nett.



In der Tat, und das wurde im Rahmen des Reread immer wieder thematisiert. Hogwarts trägt eigentlich nichts zur Menschwerdung seiner Schüler bei. Es gibt kaum ein Fach, das irgendwie die kreativ-künstlerische Seite anspricht oder zur Reflexion einladen würde. Das einzige Fach, das für letzteres geeignet wäre - Geschichte der Zauberei -, wird von einem pädagogischen Versager gegeben. Ansonsten werden die Schüler sich selbst überlassen.



Ja, das ist sehr schön geschildert.



Insbesondere ist es sehr schön, wie Luna praktisch nebenbei volles Verständnis für Harry zeigt. Das meine ich auch in dem Sinne, daÃč sie zu verstehen gibt, daÃč sie weiÃč, was in Harry zumindest in Bezug auf Sirius vorgeht und wie wenig er von Dumbledores lobenden Erwähnungen hält. Harrys Reaktion und auch die übrige Schilderung in diesem Kapitel zeigt, daÃč Luna auch genau richtig liegt. Und das alles erledigt Luna mit nur ganz wenigen Worten.



Er befindet sich auch nicht im Zug, sondern am Tor zur Muggelwelt. Ãťbrigens wird er auch schon in HP1 im SchluÃčkapitel erwähnt. Nur die Bezeichnung "Fahrkartenkontrolleur" finde ich etwas miÃčglückt. Offenbar kommt sie daher, daÃč er eine ähnliche Funktion ausübt wie der Fahrkartenkontrolleur der Bahnsteigkartenära, nur eben in umgekehrter Richtung.

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Nun zu meinem Notizzettel:



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15.03.2014 19:11 Krabbentaucher ist offline E-Mail an Krabbentaucher senden Beiträge von Krabbentaucher suchen Nehme Krabbentaucher in deine Freundesliste auf
Lord_Slytherin Lord_Slytherin ist männlich
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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Lord_Slytherin: 16.03.2014 11:24.

15.03.2014 20:13 Lord_Slytherin ist offline E-Mail an Lord_Slytherin senden Homepage von Lord_Slytherin Beiträge von Lord_Slytherin suchen Nehme Lord_Slytherin in deine Freundesliste auf
Nise Nise ist weiblich
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Sorry dass ich das nochmal kurz nachschiebe.



Das mit dem Zauberstab war zwar wirklich nicht so geplant aber ich hab schon den Eindruck, dass Dumbledore auf ein Ãťberleben Harrys gehofft hat. Auch ohne ohne die Zauberstab. Nur durch die Lilys Blutsache (WeiÃčer Horkrux). Eben wegen einmal dem triumphalen Blick, dann dass Voldemort es unbedingt selbst tun sollte und die Ausführungen des KC Dumbledores und dass er es vermutet habe.
16.03.2014 12:39 Nise ist offline E-Mail an Nise senden Beiträge von Nise suchen Nehme Nise in deine Freundesliste auf
Bernhard Nowak Bernhard Nowak ist männlich
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Schön finde ich in diesem Kapitel den Humor. Mir fällt dies an zwei Stellen auf:
a) der Stelle, an der Snape Gryffindor 10 Punkte abziehen will und McGonagall auftaucht und Harry samt Freunden jeweils 50 Punkte spendiert. "Wie sehen Sie das, Professor Snape?" "Wie bitte?", schnappte Snape, doch Harry wusste, dass er sehr wohl gehört hatte. "Oh - nun - ich nehme an..."

b) das Gespräch zwischen Mad-Eye-Moody und Onkel Vernon:
"Drohen Sie mir, Sir?"... "Ja, allerdings". "Und sehe ich aus wie ein Mensch, der sich einschüchtern lässt?", bellte Onkel Vernon. "Nun..." , sagte Moody, schob seinen Bowler zurück und offenbarte sein unheilvoll rotierendes magisches Auge. Onkel Vernon machte vor Entsetzen einen Satz nach hinten und stieÃč schmerzhaft mit einer Gepäckkarre zusammen. "Ja, ich muss sagen, das tun Sie, Dursley."

Wunderbar. Augenzwinkern

__________________
King: You're a monster, Urquhart.
Urquhart:You might very well think that, Sir, but your opinion doesn't count for very much now, does it? Good day, Sir. Grinsen

Ian Richardson in: "House of cards, Teil 2: To play the King"
16.03.2014 13:18 Bernhard Nowak ist offline E-Mail an Bernhard Nowak senden Homepage von Bernhard Nowak Beiträge von Bernhard Nowak suchen Nehme Bernhard Nowak in deine Freundesliste auf
Schneehäschen Schneehäschen ist weiblich
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Dabei seit: 25.07.2013
Alter: 31
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Man glaubt es nicht, aber das ist mittlerweile mein 3.Versuch meine Meinung hier kundzutun. Mal sehen ob es diesmal klappt. "böser Blick in Richtung Internetverbindung"




Ja, v.a. beim 2. von dir erwähnten Beispiel habe ich immer ein dickes Grinsen auf den Lippen. Und auch die hintersinnige Ironie bei Rons Behandlung, wie schon von erwähnt, ist genial. Grinsen





Mir fällt jetzt spontan auch nichts ein, wo die Slytherins provoziert worden sind. Dennoch finde ich, gehen Harry und Co hier etwas zu weit. Gut, sie werden angegriffen und wehren sich. Aber reicht es da nicht, ihnen wieder einen Flederwichtfluch oder ähnliches aufzuhalsen? Ich weiÃč ja nun nicht wie genau die "Schnecken" aussehen, aber für mich klingt es auf jeden Fall nach mehr.
Interessant auch zu sehen, dass an beiden Stellen Dracos Rolle als Bösewicht nochmals aufgegriffen wird. Eine Wandlung zu einer teils labilen, unsicheren, ängstlichen Persönlichkeit ist noch nicht erkennbar.

Im Vergleich dazu finde ich es schön zu sehen, wie wenigstens Hermine über ihr eigenes Verhalten nachdenkt und sich gegenüber Luna nun zumindest nicht mehr abfällig äuÃčert (auch wenn sie Schrumpfhörnigen Schnarchkacklern wohl immer noch nichts hält Augenzwinkern )




Es soll ja auch so Hartgesottene geben, die im Winter zum Eisbaden gehen.
Und im Fernsehen habe ich schon mal in einer Doku gesehen, dass irgendwo in Skandinavien jährlich bei einer Busreise für Schüler im Winter ein Stop eingeplant ist, bei dem sie zuerst im kalten Meerwasser baden gehen können. Die Jungs und Mädels fanden das auch ganz super - ich saÃč zu Hause und war froh eine warme Decke zu haben. breites Grinsen




Bei dem Saft gehe ich jetzt eher davon aus, dass die Blätter irgendwie zerkleinert und gepresst wurden und daraus eben der Saft entstand - also dass Harry und Hagrid nicht gerade diese weiÃče Milch trinken.
Hab aus Neugier auch mal im Internet geschaut und meine Vermutung wurde bestätigt:






Ja, find ich auch interessant. Immerhin wird in Band 6 erwähnt, dass Mundungus Aberforth etwas verkauft - ich hoffe ich vertue mich da nicht gerade - und sich dann nachher herausstellt, dass das der Spiegel war.
Eine wirkliche Antwort kann ich allerdings nicht geben.
Ach ja: Hier wird die Lösung präsentiert, wie Harry nachschauen könnte, ob Sirius zu Hause ist ohne Kreacher zu begegnen und ohne das Mysteriumsduell auszulösen.
Ich muss aber sagen, dass ich während des Lesens auch nicht mehr an Sirius Geschenk gedacht habe, es also wie Harry auch vergessen habe.



Ich vermute mal das lief über die Schiene des Ordens. Remus,Tonks etc waren vor Ort und dürften mitbekommen haben, dass Ron auch dabei war und eine kleine "Auseinandersetzung" hatte.




Evtl. weil da welche vorbeikommen?
Bei uns in der Schule gab es auch mehrere solche "schwarze Bretter" an denen Gesuche und sonstiges hingen.



Was ich mich bei jedem Lesen frage ist, warum Umbridge ausgerechnet beim Schnalzen zusammenzuckt ?


Und es taucht mal wieder ein Schachspiel auf, in die ja schon oftmals etwas hineininterpretiert wurde (ich versuch mich mal und hoffe nicht schlechter zu sein als Trelawney breites Grinsen ):
Diesmal geht Rons Dame auf Harrys bebenden Turm los. Wenn man an den âÇ×vom Blitz getroffenen Turm denktâÇť, würde ich mal tippen, dass der Turm=Dumbledore und Dame=Bellatrix (da die die einzige weibliche Todesserin ist). Natürlich ginge auch Turm=Snape und Dame=Bellatrix, was den Konflikt zwischen den beiden andeuten könnte, aber eben dem doch sehr deutlichen Dumbledore-Turm widerspricht.
Zuvor wurde einer von Harrys Bauern von Rons Springer weggejagt. Naja, da würde ich mal sagen Bauer=Sirius (ist ja schlieÃčlich weg), aber den Springer ?
Auf jeden Fall kann man sagen, dass Harry immer mehr Figuren verliert, so wie auch im Buch seine Gefährten/Begleiter bis zum Finale âÇ×wegsterbenâÇť.

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