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Zum Ende der Seite springen Steckbrief-Thread - "Tabula Rasa"
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Bellazissa Black Bellazissa Black ist weiblich
Schülerin

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Dabei seit: 22.07.2013



Steckbrief-Thread - "Tabula Rasa" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

Soo, hier können dann die Stecki's hin Augenzwinkern



Name: Hermine Jean Granger
Alter: 16
Seite: Gut
Abstammung: Muggelstämmig
Herkunft: London, England

Stärken:
+Hilfsbereit
+Schlau
+Gerecht
+Verlässlich
+Loyal

Schwächen:
-Angst zu Versagen
-Mangelndes Selbstvertrauen
-Wirkt streberhaft

Vorlieben:
+Bücher

Abneigungen:
-Frettchen
-âböseâ Menschen


Vergangenheit:
Hermine Jean Granger wurde am 19. September 1979 in England geboren und wuchs als Muggel in London auf. Als Tochter von zwei Zahnärzten hatte sie bis zu ihrem elften Geburtstag nicht mal den Hauch einer Ahnung von der Zaubererwelt.

Charakter:
Hermine ist ein sehr hilfsbereites, gerechtes Mädchen. Sie ist schlau und überdurchschnittlich gut in der Schule, weshalb sie oft wie eine Streberin wirkt.
Mit ihrer Besserwisserei nervt sie des Ãfteren ihre Freunde, kann aber häufig auch gute Ratschläge geben.
Sobald sie auf ein Problem stöÃt ist ihre erste Lösungsstrategie: in die Bibliothek gehen.
Auch, wenn man es ihr nicht ansieht, sie kann sich auch zur Wehr setzen, besonders wenn das Wort âSchlammblutâ fällt.

Schreibprobe:
Mine war übel. Orientierungslos stolperte sie vorwärts, bis sie eine Wand zu fassen bekam. Nach fünf atemlosen Minuten blieben alle Möbelstücke (und Wände) an dem Platz, an den sie gehörten. Erst jetzt realisierte Hermine, dass sie sich nicht mehr im Raum der Wünsche befand, sondern am Rand der leeren Eingangshalle.
Plötzlich eilte eine Gestalt auf Hermine zu. Es dauerte einen Moment, bis sie erkannte, WER das war. Erschrocken sprang sie einen Satz zurück. Vor ihr stand Filch - ein junger (oder zumindest jüngerer) Filch. Hatte er eine Typ-Beratung über sich ergehen lassen, oder war einem dummen Schülerscherz anheimgefallen?
"Wer bist und du und was machst du hier? Warum bist du nicht bei der Auswahl?", keifte Filch so aufgebracht, das er Hermine mit Speicheltröpfchen besprühte.
"Ich, ähhh, Mr. Filch..." Warum kannte er sie nicht? "Ich..." Immerhin arbeitete ihr Verstand langsam wieder. "Welches Datum haben wir heute?", fragte sie unsicher. Filch sah sie perplex an. "Den 1. September", antwortete er. "Welches Jahr?", hakte Hermine ungeduldig noch einmal nach.
"Wollen sie mich verhohnepipeln?", keifte Filch und wollte das junge Mädchen am Ohr packen, doch sie duckte sich rechtzeitig ab. "Nein Sir, die Frage war ernst gemeint, ich komme aus Frankreich, da rechnen wir die Zeit anders." Sie hoffte, das Filch doof genug war, diese Lüge zu schlucken. Anscheinend tat er es, denn er stockte einen Moment und antwortete dann: "1976."
Hermine wurde erst heiÃ, dann kalt und dann schlecht. Sie hatte die Zeit nicht um zwanzig Stunden, sondern um zwanzig Jahre zurückgedreht. Schnell tastete sie an ihrem Hals, doch das Kettchen mit dem Zeitumkehrer war verschwunden.






Name: Rodolphus Lestrange
Geburtstag: 13. Dezember 1958
Herkunft: Buckingham (?), England
Blutstatus: Reinblütig
Seite: Böse

Stärken
+sadistisch
+mutig
+listig
+hemmungslos (in Bezug auf Gräueltaten)

Schwächen
-Bellatrix Black
-Frauen allgemein
-implosiv
-sein kleiner Bruder



Vorlieben
+anderen Menschen wehtun
+Bellatrix Black
+Quidditch
+Macht

Abneigungen
-dreckiges Blut
-Rumtreiber

Vergangenheit
Rodolphus wuchs mit Gewalt auf. Die Ehe zwischen seinen Eltern beruhte auf gesellschaftlichem Zwang, nicht auf Liebe⦠Sein Vater schlug oft Frau und Kinder. Vermutlich ist das der Grund, warum er emotional so an seinen Bruder gebunden ist. Rodolphus mag das gar nicht. Er fühlt sich schwach, weil er einen Menschen liebt⦠Bei Mädchen (oder Frauen) ist das anders⦠Die wollen ja ihn!

Charakter
Da Rodolphus die Gewalt schon in seiner Kindheit erlebte und die Ansichten seines Vaters eingeprügelt bekam, ist sein sadistischer Hang tief in ihm begraben. Das quälen und ängstigen seiner Opfer gibt ihm ein unbeschreibliches Gefühl von Freiheit und Macht.
Wenn dann jemand daher kommt, wie die Rumtreiber, die all seine hart erkämpfte Anerkennung im Handstreich erobern, kann Rodolphus seeeeeeeeehr wütend werdenâ¦

__________________

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Bellazissa Black: 08.10.2013 12:45.

05.10.2013 21:12 Bellazissa Black ist offline E-Mail an Bellazissa Black senden Beiträge von Bellazissa Black suchen Nehme Bellazissa Black in deine Freundesliste auf
Tachykardie
Schüler

Dabei seit: 11.01.2013



RE: Steckbrief-Thread - "Tabula Rasa" Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen


: 16
: Gut
: Reinblütig
: Unbekannt (Godric's Hollow?)


+ Begabung
+ Loyalität
+ Charisma
+ Führungsqualitäten


- Lily Evans
- Hochmut
- Disziplin


+ Lily Evans
+ Quidditsch
+ Stolzieren
+ Abenteuer


- Schniefelus
- dunkle Magie
- Niederlagen/Rückschläge


James Potter ist der einzige Sohn einer wohlhabenden und stolzen Zaubererfamilie. Ihm wurde alles in die Wiege gelegt, was man sich nur wünschen kann.


In der Schule ist James Potter allgemein ein Junge ohnesgleichen und persönlich fühlt sich sogar noch besser. Er imponiert seine Mitschüler gerne mit seinen Fähigkeiten und scheut auch nicht davor willkürlich Leute zu verhexen, nur um zu zeigen, dass er es besser kann als die anderen. Seine Spontanität und ausgefallenen Ideen stürzen die Rumtreiber von einem Abenteuer ins nächste. Obwohl es nach AuÃen oft den Anschein erweckt, als ob er nur in den Moment leben würde und sich keine Gedanken über die Zukunft machte, hat er vielleicht sogar von allen am meisten Angst vor dem Kommenden.
Mit seiner albernen und arroganten Art überspielt diese Angst aber geschickt, denn schlieÃlich würde ein James Potter niemals verweichlichen und seine Gefühle offenbaren.

:


Mit einem leisen Knacken entspannten sich die Knochen von James Potter, während er sich in seinem königsroten Himmelbett streckte.
Als wäre er höchst unzufrieden darüber aus der Traumwelt wieder in die Realität zu müssen, öffnete er erst nur ein Auge und sah sich vorsichtig um. Alle Betten auÃer seinem waren leer. Wie konnten sie es gewagt haben ohne ihn geweckt zu haben runter zu gehen? Anderseits kam es ihm so vor, als wäre er gerade von einem tausendjährigem Schlaf erwacht. Bei dem Traum den er geträumt hatte, hätte er denjenigen der ihn geweckt hätte sicherlich so verzaubert, dass dieser nicht mehr gewusst hätte, wo oben und unten war.
Er hatte sein gesamtes zukünftiges Leben gesehen. Wie er für die englische Quidditch Nationalmannschaft nominiert geworden war. Wie das Evansmädchen und ihrer Freundin Alice ihm in einem riesigen Stadion in der ersten Reihe mit Herzen in den Augen zugejubelt hatten und er Weltmeister geworden war. Wie Evans ihm die nächsten Jahre hinterhergerannt war und er sie aber zappeln gelassen hatte.
Bis es soweit war, würde es sicher noch ein Jahr dauern, dachte er, warf sich unzufrieden aus dem Bett heraus und machte sich fertig.
Vom Augensand und der Schlaftrunkenheit befreit, kramte er aus seinem Umhang einen Spiegel hervor, mit dem er mit Sirius komunizieren konnte, wenn ihm dannach war (und der Idiot seinen nicht im Gemeinschaftsraum vergessen hatte). Diesmal aber gab er sich mit dem eigentlichen Verwendungszweck eines Spiegels zufrieden
Braune Augen eines gutaussehenden Jugendlichen lugten unter einer runden Vollmondbrille hervor und fingen seinen Blick auf. Dann wanderten sie von den zerstrubbelten rabenschwarezen Haaren runter zu den dünnen, aber wohlgeformten Lippen, über die ein selbstgefälliges Grinsen huschte.

Deutlich zufriedener verlieà James seinen Schlafsaal und machte sich auf den Weg nach unten, in der Hoffnung die Anderen zu treffen. Dann könnte er den anderen Rumtreibern erzählen, dass der Wahrsagenunterricht entgegen ihrer Vermutungen Früchte getragen hatte und er eine Vision über seine Zukunft gehabt hatte.

__________________
Whatever your problems were, keep in mind that you die at the end of all this. Lets get out there brutalize ourselves and laugh at those certain pricks who take it seriously, like there is any way to win in all this.
(Doug Stanhope)
08.10.2013 15:50 Tachykardie ist offline E-Mail an Tachykardie senden Beiträge von Tachykardie suchen Nehme Tachykardie in deine Freundesliste auf
Amabella Riddle Amabella Riddle ist weiblich
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Alter: 34
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: Severus Snape
: 16
: Böse
: Halbblut
: Spinnerâs End, Nordengland

:
+ intelligent
+ klug
+ Zaubertränke
+ die dunklen Künste
+ Legilimentik
+ Okklumentik

:
+ unnahbar
+ einsam
+ Lily Evans

:
+ Lily Evans
+ die dunklen Künste
+ Slytherin

:
+ James Potter
+ Sirius Black
+ Gryffindor
+ Arroganz
+ Ãberheblichkeit

:
Severus Snape wurde am 09. Januar 1960 geboren. Er wuchs in einer Industriestadt im Norden Englands, in der StraÃe Spinnerâs End auf. Seine Eltern sind Eileen Snape, geb. Prince, eine reinblütige Hexe, und Tobias Snape, ein Muggle. Severus genoss eine unschöne Kindheit, was er nicht zuletzt seinem Muggle- Vater zu verdanken hat. Im Alter von neun Jahren traf er auf einem Spielplatz das erste Mal auf Lily und Petunia Evans. Er beobachtet wie Lily Magie ausübt und erzählt ihr, dass sie eine Hexe ist. Die beiden werden Freunde. Mit elf Jahren kommt Severus nach Hogwarts und wird vom sprechenden Hut dem Hause Slytherin zugeteilt. Lily kommt nach Gryffindor. Aus der Freundschaft aus Kindheitstagen ist, zumindest was Severus angeht, Liebe geworden. Eine Liebe, die von Jahr zu Jahr immer mehr besitzergreifend und obsessive wird.

:
Severus ist ein ruhiger und sehr kluger Junge. Er ist äuÃerst begabt, was Okklumentik und Legilimentik angeht und hat eine Vorliebe für die dunklen Künste. Schon als er nach Hogwarts kam, konnte er bereits mehr Zauber und Flüche als die meisten Siebtklässler. Er hegt eine unerwiderte Liebe zu Lily Evans, die mehr und mehr von ihm Besitz ergreift. James Potter und die Rumtreiber gehören zu seinen Erzfeinden. Besonders nach den Ereignissen des letzten Schuljahres. Als James ihn kopfüber hat baumeln lassen und ihm zu allem Ãberfluss auch noch die Hose hinabgezogen hat und ihn mehr erniedrigt und bloÃgestellt hat, als es jemals jemand in seinem Leben getan hatte oder auch noch tun würde. Severus war so wütend wie noch nie in seinem Leben und diese Wut suchte ein Ventil, um austreten zu können. Dieses Ventil war Lily. Er nannte sie ein Schlammblut. Ob sie ihm dies jemals verzeihen würde? Es gab nichts, was er mehr bereute gesagt zu haben. Vielleicht würde er es ja dieses Schuljahr schaffen, dass sie ihm verzeiht.

:
Vertrauensschüler Slytherin
Hüter in der Slytherin Quidditschmannschaft

:
Die groÃen Ferien waren vorbei und wie schon so oft stand er allein am Gleis 9 ¾ in Kings Cross. Nicht, dass er dies bereuen würde oder sich gar unwohl damit fühlte. Er freute sich schon unheimlich darauf gleich allein in einem Abteil des Hogwarts Expresses zu sitzen und die Ruhe zu genieÃen. Eine Ruhe, die man hier auf dem Bahnsteig nur allzu schwer finden konnte. Es war unschwer zu erkennen, dass ein neues Schuljahr anbrach. Was es wohl für ihn bringen würde? Ob es besser werden würde als das Letzte? Er hatte sich die Ferien über dazu gezwungen nicht an die Ereignisse des vergangenen Schuljahres zu denken. Zu schmerzlich waren diese Erinnerungen, zu demütigend. Er spürte wie die Wut wieder in ihm hochkam, langsam von ihm besitz ergriff. Seine Schläfen fingen an zu pochen. Nein! Das durfte er nicht zulassen. Diese Emotionen, die Wut, die Enttäuschung, der Schmerz, all das musste er versuchen unter Kontrolle zu bringen. Hatte er doch in den Ferien nur allzu hart daran gearbeitet seine Gefühle und seinen Geist zu verschlieÃen. Ja, langsam wurde er ein richtiger Meister der Okklumentik. Nur zwei Personen schafften es, dass er seine allzu perfekt sitzende Maske der Emotionslosigkeit nicht aufrechterhalten konnte. Die erste war James Potter, dieser arrogante und überhebliche Wichtigtuer. Er schien allgegenwärtig zu sein in Hogwarts. Nirgendwo hatte man Ruhe vor ihm. Alle Welt schien ihn zu lieben. Sah denn keiner, dass er nur Unheil stiftete. Das seine Scherze und Streiche in keinster Weise lustig waren, sondern verletzend und beleidigend.
Und die zweite Person? An sie wollte er nicht denken, konnte er nicht denken. Lily Evans, das Mädchen, das er liebt, dass er schon immer geliebt hatte, das er immer lieben wird.
Eine Stimme drang ganz leise an sein Ohr und riss ihn aus seinen unheilvollen und schwermütigen Gedanken: â Hey Severus, wir müssen langsam los. Sonst fährt der Zug noch ohne uns ab.â

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Amabella Riddle: 08.10.2013 16:09.

08.10.2013 15:58 Amabella Riddle ist offline E-Mail an Amabella Riddle senden Beiträge von Amabella Riddle suchen Nehme Amabella Riddle in deine Freundesliste auf
LoonyRadieschen LoonyRadieschen ist weiblich
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Dabei seit: 24.06.2013
Alter: 21
Herkunft: Ottery St. Catchpole
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16 (10.03.60)
Gut
Halbblut
Swanmore, England*


+Gutmütig
+Schlau
+Vernünftig
+Loyal
+Mutig


-Zurückhaltend/Schüchtern
-Zögert vor Entscheidungen
-Mangelndes Selbstwertgefühl


+Lustige Tage mit den anderen Rumtreibern am See
+Bücher
+Verteidigung gegen die dunklen Künste


-Vollmond
-Brutale Vorgehensweisen gegen andere Personen/Wesen
-Höhe


Der am 10.03.1960 geborene Remus John Lupin ist der Sohn des Zauberers Lyall Lupin und der Muggelfrau Hope Howell.
Seit er in seinem 4. Lebensjahr von Fenrir Greyback gebissen wurde, ist Remus ein Werwolf, daher verbrachte er seine Zeit vor Hogwarts sehr einsam. Doch in Hogwarts wurde Remus von den anderen Jungen schnell akzeptiert, und so entwickelten sich fantastische Freundschaften.


Remus ist hilfsbereit und zuverlässig, und das ist auch Albus Dumbledore bewusst, denn seit seinem 5. Schuljahr sorgt er als Vertrauensschüler für Ordnung und eingehaltene Regeln. Die allerdings keineswegs für ihn selbst gelten, denn einmal im Monat verschwinden James, Sirius, Peter und er des nachts auf die Ländereien - was mit einem gewissen pelzigen Problem seinerseits zutun hat.
Remus ist intelligent und der beste Schüler seines Jahrgangs in Verteidigung gegen die dunklen Künste. Quidditch dagegen genieÃt er aufgrund seiner Höhenangst aber lieber von der Tribüne aus.
Als einziger der Rumtreiber denkt er kritisch über die Aktionen der vier nach, und weist sie zurecht, wenn sie es wieder einmal übertreiben; eine Eigenschaft, die nach einigen schmerzhaften Erfahrungen sehr geschätzt wird.


Vertrauensschüler


Remus lief mit dem Koffer in der einen und dem Käfig des Waldkauzes in der anderen Hand durch den schmalen, rot tapezierten Gang des Hogwarts Express, der an den Abteilen vorbeiführte.
Nach sieben Jahren, in denen er diesen Zug betreten hatte, plagte ihn noch immer ganz tief drin ein wenig die Furcht, er müsse sich allein ein Abteil nehmen.
Dem war natürlich nicht so. Als er endlich Sirius und James entdeckte, stahl sich ein Lächeln auf sein Gesicht. Nein, einen Platz hatten sie ihm nicht freigehalten - alle unbesetzten Sitze waren unlängst bedeckt mit SüÃigkeiten, einer Haarbürste, die nur von Sirius stammen konnte, Fotos, deren Person durcheinander rannten und über das Chaos schimpften und James' persönlicher Schnatzsammmlung.
Remus schob die Tür auf, und das Durcheinander schien zu explodieren, als die beiden Insassen ihn fröhlich begrüÃten, und sich bemühten, für ihn Platz zu machen.



-> Sirius, Remus und James sind seit ihrem 1. Hogwartsjahr befreundet. Die beiden waren Remus' erste richtige Freunde, und so ist es nicht verwunderlich, dass sie eine wichtige Rolle in Remus' Leben spielen. Für seine besten Freunde würde Remus alles tun, und sie sind wohl die einzigen, bei denen er die Schulregeln manchmal einfach übersieht..

-> Remus mag Peter nicht besonders, aber er tut ihm Leid. Daher überredet er die anderen Rumtreiber gelegentlich, ihn nicht immer links liegen zu lassen.

-> Im Gegensatz zu den anderen Rumtreibern mag Lily Remus, und umgekehrt genauso. Da die beiden Vertrauensschüler sind, verbringen sie gerade durch gemeinsame Aufgaben auch öfter Zeit miteinander, und bezeichnen sich längst als gute Freunde.

-> Noch kennt er sie nicht, aber nur wenige Tage nach ihrer Ankunft beginnt sich eine Freundschaft zwischen den beiden zu entwickeln. Die beiden haben viele Gemeinsamkeiten, ebenso wie er ist sie klug, war in Beauxbatons Vertrauensschülerin und liebt Bücher. Und auÃerdem ist sie sehr hübsch...

-> Remus hält ihn für einen genialen Mann und ist froh, ihn als Schulleiter zu haben.

-> Die beiden mögen sich nicht besonders. Leider treffen sie sich ab- und an zwangsläufg bei nächtlichen Rundgängen oder am Eingang zum Vertrauensschülerbad.

-> folgt

-> Remus mag Narzissa nicht besonders, da sie eine Slytherin ist und ihm eingebildet vorkommt. AuÃerdem kennt er sie zwar nicht besonders gut, hört aber viel schlechtes über ihre Schwester und steckt sie unterbewusst und ohne es besser zu wissen in die selbe Schublade.

-> Bellatrix kann er ganz und gar nicht leiden, er ist froh, dass sie nicht in seiner Stufe ist. Trotzdem hört man immer genug von ihr.

-> Rodolphus macht fälschlicherweise den Fehler, Remus für schwach zu halten; doch bald wird er feststellen, dass Remus Bemühungen in VgddK nicht umsonst waren..

-> Auch wenn er James' und Sirius' Attacken auf den Slytherin nicht gutheiÃt, so mag er Severus doch nicht besonders.




17/18 (19. Oktober 1958)
Böse
Reinblut
Wiltshire, England


+Strategisch
+Selbstbewusst
+Gutaussehend
+Wortgewandt

-Stolz
-Wirkt schnell überheblich
-Rational veranlagt
-Gewohnt, alles zu bekommen


+Quidditch
+Narzissa
+Dunkle Künste


-Muggelstämmige
-Versammlungen im Haus der Malfoys
-Ãberraschungen



Lucius Malfoy wurde als Sohn des Abraxas Malfoy und seiner Frau am 25. November 1958 in Wiltshire geboren. In diesem Ort befindet sich seit Jahrzehnten, wenn nicht gar Jahrhunderten Malfoy Manor, das nicht gerade kleine und etwas düstere Anwesen der Familie, in dem Luciusâ Eltern des Ãfteren Versammlungen abhalten, die im Falle einer Prüfung des Zaubereiministeriums wohl binnen Sekunden verboten werden würden.
Lucius hasst diese Versammlungen, denn in der Zeit war es ihm bis zum Alter von 15 Jahren nicht erlaubt, sein Zimmer zu verlassen, und selbst nun wird er dort als Jüngster eher belächelt, womit sein starker Drang, sich zu beweisen, herrührt.


Lucius ist mit seinen 18 Jahren der älteste Schüler in Hogwarts und der einzige Nachfolger der Malfoys.
Seine blonden Haare gehen ihm bis zum Kinn und die Farbe seiner Augen ist ein stechendes grau-blau, eine Mischung, die ohne Zweifel zu seinem guten Aussehen beiträgt, dessen er sich durchaus bewusst ist.
Auch Schulsprecher ist er nicht ohne Grund; mit seiner Wortgewandheit und groÃem Selbstbewusstsein erreicht er beinahe jedes gesetze Ziel.
Nur bei Narzissa hakt diese Technik ein wenig.
Denn obwohl Lucius in sie verliebt zu sein scheint, gehen die geplanten Gespräche und Aufforderungen zu einem Date nie in die Realität über.
Eine Zurückweisung von ihr wäre eine Schande für den stolzen Malfoy, und genau darauf schiene es hinauszulaufen, denn in seiner Anwesenheit verhält sich Narzissa stehts kühl und unnahbar.


- Jäger im Slytherin-Quidditchteam
- Schulsprecher


Ein Schatten huschte über die von Fackeln beleuchteten Steinwände des Kerkers, doch niemand war da, um ihn zu bemerken.
Einzig der Verursacher dessen schlich leise durch den Korridor, und lieà trotz dessen vollkommener Ausgestorbenheit Vorsicht walten, denn er wusste genau, um diese Zeit von einem Lehrer erwischt zu werden, würde auch für ihn als Schulsprecher unangenehme Folgen haben â zumindest mit dem, was er bei sich trug.
Die kleine Schachtel wog nicht viel, doch darin befand sich ein Gegenstand von gröÃtem Wert, den er unbedingt sicher verstauen musste. Der Gemeinschaftsraum der Slytherins war dazu nicht der geeignete Ort.
Seine Schritte halten leise auf dem kalten Boden wieder, während Luciusâ Schritte von Sekunde zu Sekunde ein wenig unbedachter wurden, hatte er es doch nun schon so weit geschafft. Seine Gedanken schweiften ab, zu der Situation am gestrigen Morgen beim Frühstück, und so fiel ihm nicht auf, dass er keineswegs mehr die einzige nachtwandlerische Gestalt in den Gängen des Kerkers war. Ihm fiel auch der Schatten nicht ins Auge, der dort eigentlich nicht hätte sein sollen. Und so lief er geradewegs hinein in die Person, die um die nächste Ecke und ihm genau in den Weg getreten war und nun die Augen zusammenkniff, um zu erkennen, wer da vor ihr stand.
âNarzissa!â
âLu- Lucius! Ich..â
Ein kurzer Moment der Stille folgte, in dem sich beide nur anstarrten.
Dann räusperte sich Narzissa, reckte das Kinn ein wenig in die Höhe, und der erschrockene Blick wich einer selbstbewussten Miene.
âIch war gerade auf dem Weg zurück in den Gemeinschaftsraum, es ist ein wenig spät gewordenâ, kicherte sie leise. âEine gute Nacht noch, Lucius.â
Mit diesen Worten verschwand sie, und hatte Angesprochenen mit ihrem plötzlichen Auftauchen und Verschwinden so überrumpelt, dass er gar nicht auf die Idee gekommen war, sie wegen ihres nächtlichen Ausflugs auszuschimpfen.
Kopfschüttelnd setzte Lucius seinen Weg fort. Es war beeindruckend, dieses Mädchen.



Remus: Die beiden mögen sich nicht besonders. Leider treffen sie sich ab- und an zwangsläufg bei nächtlichen Rundgängen oder am Eingang zum Vertrauensschülerbad.

James -> James ist der Kapitän des gegnerischen Quidditchteams und Lucius kann ihn nicht ausstehen. Für ihn ist es kein Wunder, dass das Evansmädchen nichts von ihm will, so ein Angeber wie er ist.

Sirius -> Auch Sirius steht in Lucius Ansehen nicht besonders hoch. Obwohl er ein Black ist, hat er sich für die falsche Seite entschieden, und auch von dessen Cousine Bellatrix hört er nur schlechtes über den Gryffindor.

Lily -> Sie ist ohne Zweifel hübsch, aber ein Schlammblut, und hat damit aus seiner Sicht auf Hogwarts nichts verloren. Innerlich bewundert er ein wenig ihre Impulsivität und ihren Mut, aber das würde er niemals zugeben.

Peter -> Lucius hat Peter noch nie wirklich bemerkt.

Hermine -> Das Mädchen ist neu an der Schule, und, wie man sich erzählt ebenfalls ein Schlammblut. AuÃerdem ist sie dabei, sich mit den beiden gröÃten Idioten Hogwarts' und Schlammblut Nr. 2 anzufreunden.
Aber sie scheint auch Dinge zu wissen, die sie eigentlich gar nicht wissen kann, und kennt sich erstaunlich gut in Hogwarts aus...woher kommt sie wirklich und was macht sie hier?

Dumbledore -> Dumbledore ist aus Lucius Sicht absolut unfähig diese Schule zu führen. Am liebsten würde er dafür sorgen, dass der alte Mann pansioniert wird. Doch sein Vater hat wichtigere Dinge im Sinn.

Alecto -> folgt

Narzissa -> Lucius beginnt zu Anfang des Schuljahrs seine Gefühle zu Narzissa zu entdecken, das fängt damit an, dass er sie am ersten Tag nach den Sommerferien sieht und vollkommen überrascht ist, denn auf einmal scheint sie nicht mehr bloà Bellas kleine Schwester, sondern eine hübsche, selbstbewusste junge Frau zu sein und das fasziniert ihn. Aus diesem Gefühl entwickelt sich im Laufe der Geschichte immer mehr..

Bellatrix -> folgt

Rodolphus -> Die beiden sind schon seit einigen Jahren befreundet. Auch ihre Eltern kennen sich.

Severus -> folgt

__________________
~ I believe in Sherlock Holmes~



*Ravenclaw*

Dieser Beitrag wurde 7 mal editiert, zum letzten Mal von LoonyRadieschen: 14.10.2013 16:47.

08.10.2013 16:08 LoonyRadieschen ist offline E-Mail an LoonyRadieschen senden Beiträge von LoonyRadieschen suchen Nehme LoonyRadieschen in deine Freundesliste auf
Nane_93 Nane_93 ist weiblich
Schülerin

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Dabei seit: 19.10.2011
Alter: 26
Pottermore-Name: AscheKönigin3154



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Name: Lily Evans
Alter: 16
Seite: Gut
Abstammung: Muggelstämmig
Herkunft: London, England

Stärken:
+ sieht in jedem das Gute
+ mutig
+ sehr intelligent
+ Zaubertränke
+ verantwortungsbewusst
+ liebevoll
+ mutig
+ gerecht

Schwächen:
- impulsiv
- unnahbar
- emotional
- versteckt sich hinter ihrer stark wirkenden Maske

Vorlieben:
- Zaubertränke
- lernen
- lesen
- Sommer
- Sonne
- gelobt zu werden
- Gryffindor

Abneigungen:
- Slytherin
- Kälte
- Streit mit ihrer Schwester
- schlechte Noten
- James Potter
- Gewalt
- Einsamkeit


Vergangenheit:
Lily wurde am 30. Januar 1960 geboren und wuchs in einer nicht-magischen Familie auf. Sie hatte ein gutes Verhältnis zu ihren Eltern und ihrer Schwester. Seit frühester Kindheit war sie mit Severus Snape befreundet, dem Nachbarsjungen. Kurz vor ihrem 11. Geburtstag zeigten sich die ersten magischen Ereignisse. Das Aufblühen einer Blume in ihrer Hand zum Beispiel. Ihre Schwester Petunia fand es abartig und widernatürlich, nannte sie "Missgeburt" und so zerbrach das gute Verhältnis der beiden Schwestern. Severus erklärte ihr kurz bevor der Brief kam, dass sie so wie er war. Magisch begabt. Sie verbrachten noch mehr Zeit miteinander.
Dann mit 11 Jahren erschien der Brief aus Hogwatrs oder besser gesagt eine Hexe kam herbei und erzählte den Anwesenden von Hogwarts. Lilys Eltern waren ganz angetan. Nur Petunia platzte fast vor Neid. Die Beziehung war entgültig zerbrochen.
Im Hogwartsexpress lernte sie nicht nur James, sondern auch die magische Welt kennen. Schon früh erkannte sie, dass beide nichts als Unsinn im Kopf hatten.
Lily wurde in das Haus Gryffindor eingeteilt. Severus in das Haus Slytherin. Beide versuchten sich immer wieder zu treffen, doch meistens klappte es nicht. Snape hing immer mit seinen Slytherin-Freunden ab und veränderte sich in Lilys Augen. Trotzdem versuchte sie alles, um die Freundschaft am Leben zu erhalten. So geschah es nicht wenig, dass sie ihn vor James verteidigte. Denn der Gryffindor hatte an sie einen Narren gefressen und war eifersüchtig auf den Slytherin.
In der fünften Klasse zerbrach dann die Freundschaft zu dem Slytherin als er sie als "Schlammblut" bezeichnete. Ãffentlich. Das hat sie ihm bis jetzt noch nicht verziehen. Nun beginnt das sechste Schuljahr und Lily wurde als Vertrauensschülerin ernannt.

Charakter:
Lily ist zu einer charmanten, jungen Frau herangewachsen und mit ihren bereits 16 Jahren sehr verantwortungsbewusst und zuverlässig. Jede Aufgabe erfüllt sie präzise und vorbildlich. Sie ist sehr intelligent und lernt fleiÃig. Ihre Noten sind sehr gut und sie gehört zu den Jahrgangsbesten. Besonders in Zaubertränke ist sie hervorragend und später möchte sie Heilerin im St. Mungos werden. Für ihre Freunde ist sie immer da und gibt ihnen weise Ratschläge. Doch sie kann auch sehr altklug und temperamentvoll sein. Lily ist, was nervige Jungs angeht, besonders einen James Potter, eher unnahbar und kühl. Oft desinteressiert und abweisend. Sie hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Doch reizt man sie zu sehr, kann sie wirklich impulsiv werden. Dabei ist sie eigentlich wirklich sehr nett, hilfsbereit und freundlich. Doch hinter der Maske steckt eine sensible, junge Frau, der das schlechte Verhältnis zu ihrer groÃen Schwester wirklich zu Herzen geht. Die Beleidigungen Petunias tun ihr wirklich weh und oft sitzt sie nachdenklich, manchmal sogar weinend, am Fenster und schaut raus. Natürlich nur, wenn niemand da ist.

Schreibprobe:
Tatsächlich war es wieder soweit. Die Sommerferien hatten ein Ende gefunden und jetzt begann wieder die Schule. Vorfreude machte sich in Lily breit. Endlich würde sie wieder ihre Freunde sehen, würde wieder in ihre heià geliebte Bibliothek dürfen. Mit einem strahlenden Lächeln lief sie die Treppe hinunter durchquerte den schmalen Flur und lief aus dem Haus. Petunia saà bereits hinten, Dad am Steuer und Mum auf dem Beifahrersitz. Lily stieg hinten ein. Ihre Schwester machte ein mürrisches Gesicht, hatte sie Arme trotzig vor ihrem Oberkörper verschränkt. Leise seufzte die Gryffindor. Schon seit Jahren ging das so. Ob die Schwestern jemals wieder Frieden schlieÃen konnten? Wer wusste das schon. Das Auto fuhr los Richtung Bahnhof Kings Cross. Eine Stunde würde die Fahrt dauern. Tatsächlich verging die Fahrt schneller als gedacht. Die Bäume lichteten sich, stattdessen sah man mehr Häuser, mehr Autos. Ein reger Verkehr herrschte auf den StraÃen. Sie hatten London erreicht. Die Vorfreude stieg.



Narzissa: Lily weià nicht so recht, woran sie bei ihr ist. Aber sie ist eine Slytherin und Lily weià gut genug, wie diese sich gegenüber Muggelstämmigen wie sie verhalten. Hauptsächlich ignoriert die Gryffindor sie.

Steckbrief von Alecto Carrow


Alecto Carrow


16


Böse


Reinblut


London | England


+ ehrgeizig
+ selbstbewusst
+ durchsetzungsfähig
+ bewahrt einen kühlen Kopf


- kühl
- skrupellos
- fanatisch
- unberechenbar
- stur


+ Reinblutideologie
+ Schlammblütler verhexen und quälen
+ Schwarze Magie
+ Voldemort
+


- Schlammblütler & Blutsverräter
- Gryffindor
- ihren Willen nicht zu bekommen (Sie kann dann sehr, sehr böse werden)


Alecto wuchs mit ihrem Amycus in reichen Verhältnissen auf. Ihnen hatte es nie an etwas gemangelt. Schon früh brachte man ihnen Anstand und Etikette bei. SchlieÃlich gab es oft im Hause der Carrows Bälle und andere Veranstaltungen. Alecto wurde wie ihr Bruder privat unterrichtet.
Mit 11 Jahren kam sie dann nach Hogwarts und hätte Dumbledore dafür umbringen können, dass dort auch Schlammblütler unterrichtet wurden. Alecto wurde nämlich nach dem Format der Reinblutideologie erzogen. Wie es sich für eine Carrow ziemte, wurde sie nach Slytherin eingeteilt. Dort freundete sie sich unter anderem mit Narzissa Malfoy an.

Alecto ist das, was man von einer reinblütigen Slytherin erwartet. Stark, selbstbewusst, hinterlistig und ehrgeizig. Sie verachtet das Haus Gryffindor und wenn es nach ihr ginge, würden Schlammblütler gar nicht erst in Hogwarts unterrichtet werden. Wann immer es möglich ist, zeigt sie ihre Abneigung diesen, indem sie sie verhext und quält. Sie hat keinen Skrupel, einen unverzeihlichen Fluch gegen Blutsverräter und Schlammblütler anzuwenden. Wenn sie mit Hogwarts fertig ist, möchte sie sich dem dunklen Lord anschlieÃen wie auch ihre Familie und Freunde.

Beziehungen von Alecto

Narzissa:

__________________

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Slytheringirl8 Slytheringirl8 ist weiblich
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.

: Narzissa Black

16

böse

Slytherin

Reinblut

London, England



Vertrauensschülerin von Slytherin

Position in der Quidditch-Mannschaft von Slytherin: Sucherin




+ Zaubertränke

+ mutig

+ sehr intelligent

+ zaubern

+ strebsam

+ loyal



- unnahbar

- neugierig

- hochnäsig

- kann schlecht Gefühle zeigen

- leicht reizbar



- Zaubertränke

- Lucius

- lesen

- Macht

- dunkle Magie

- Lob

- Slytherin



- Blutsverräter

- Schlammblüter

- Werwölfe

- Spinnen

- Rumtreiber

- Quibs

- ständig im Schatten von Bellatrix zu stehen




Narzissa wurde vor 16 Jahren als jüngste der drei Black- Schwestern geboren. Als geborene Reinblüterin wurde ihr schon seit frühester Kindheit ein Hass gegen alle Nichtreinblütigen nahe gebracht. Sie stand stets im Schatten ihrer ältesten Schwester Bellatrix. Das änderte sich auch nicht, als sie nach Hogwarts kam. Trotz ihrer makellosen Schönheit war sie doch eher ein Mauerblümchen und hatte daher nicht viele Verehrer. Nur Lucius Malfoy schien eine Ausnahme zu sein. Er hatte ein Auge auf sie geworfen.
Wie alle aus der Familie Black, mit Ausnahne ihres Cousins Sirius, gehört sie dem Haus Slytherin an, worauf sie sehr stolz ist. Sie ist eine sehr intelligente Schülerin, immer darauf bedacht den Ruf der Familie Black nicht in den Schmutz zu ziehen. Zissa ist sehr strebsam und ihre schulischen Leistungen sind ohne Fehl und Tadel. In den meisten Fächern hat sie immer ein Ohnegleichen.
Das Verhältnis zu Bella ist sehr zwiespältig, auf der einen Seite liebt sie sie, aber auf der anderen Seite versteht sie nicht, dass Bellatrix sie vom Orden fern hält. Sie versteht nicht, dass es angeblich nur zu ihrem eigenen Schutz dient.



Narzissa wirkt auf die meisten Menschen als hochnäsige Hexe, die nicht einfach zufrieden zu stellen ist. Das mag auf den ersten Blick so stimmen, wer es aber schafft, ihr näher zu kommen, bemerkt sehr schnell, dass dem eigentlich nicht so ist. Ihre Unnahbarkeit ist nur eine Fassade, damit sie ihre eigentlichen Gefühle nicht zeigen muss. In Wirklichkeit ist sie auch voller Selbstzweifel. Sie steht loyal zu ihrer Familie und verteidigt diese mutig, aber auch listig wie eine Schlange. Ihre Neugierde und leichte Reizbarkeit machen es ihr schwierig Freunde zu finden.



Narzissa ist von zierlicher Gestalt und wirkt daher sehr zerbrechlich. Sie hat lange blonde Haare und eine vornehm blasse Haut. Ihre Augen sind von hellblauer Farbe, die manchmal einen Stich ins Graue bekommen.
Zissa trägt nur Kleidung in schwarz, dunkelgrün oder dunkelblau und nur von erlesener Qualität. Sie wirkt stets adrett und achtet auf ihr ÃuÃeres.



( schwesterliche Liebe bis auf ein paar Ausnahmen )

( kommt gut mit ihr klar und bezeichnet sie als Freundin...vertraut ihr vieles an )

( sie mag ihn...hat aber auch groÃen Respekt vor ihm )

( sie himmelt ihn an, schwärmt für ihn )

( ist mit ihm befreundet )






( ignoriert ihn da er zu den Rumtreibern gehört)

( sie verabscheut ihn )

( sie ignoriert sie )

( will keinen Kontakt mit ihr. Trotzdem weckt sie ihre Neugier )




(neutral )

( neutral )

( kommt mit ihm klar, doch ist sie sehr vorsichtig )




Zwei Proben aus zwei verschiedenen RPGs in denen ich noch spiele und gespielt habe. Das The Tribe Board hat leider zugemacht.



Zissa die mit Mina in ein Gespräch vertieft war bemerkte Rabastan nicht, der plötzlich hinter ihnen aufgetaucht war und sie betrachtet hatte. Erst als er sich räusperte drehte sie schlagartig ihren Kopf nach hinten und blickte ihn an, der ihr einen leicht kecken Blick zuwarf. Sie wendete sich kurz Mina zu und verdrehte genervt die Augen was nur sie sehen konnte. dachte sie und setzte ein gespieltes Lächeln auf, ehe sie sich Raba wieder zuwendete. "Guten Abend Rabastan..Ja dein Vater hat mich eingeladen mit dir zusammen die Ferien auf eurem Anwesen zu verbringen und ich freue mich schon sehr darauf.." meinte sie lächelnd. Doch dass sie nicht gerade davon begeistert war auch noch in den Ferien seinen Anblick ertragen zu müssen verschwieg sie ihm lieber. dachte sie.
Die junge Slytherin lieà ihren Blick zwischen Mina und Lestrange hin und her schweifen und vernahm erst seine Worte und dann die des schwarzhaarigen Mädchens neben ihr. "Rabastan könntest du mir bitte mal erklären was hier in dem Buch steht.." sagte sie und deutete mit der Hand auf das Zaubertränkebuch neben ihr. "Irgendwie verstehe ich nicht so ganz was dieser Trank bewirkt." fügte sie noch hinzu und versuchte ihn von Mina etwas abzulenken, die ihn mit glühenden Augen ansah. Narzissa wusste dass man sich mit einem Lestrange ganz egal ob mit dem Vater oder dem Sohn lieber nicht anlegen sollte. "Mina bitte beruhige dich Rabastan hat es sicher nicht so gemeint wie er es gesagt hat...Nicht wahr Rabastan?..SchlieÃlich wollen wir ja keinen Streit vom Zaun brechen.." meinte sie vermittelnd.



"Ja lass uns nicht mehr darüber reden Damien...Ãbrigends du wärst sowieso nicht weit gekommen wenn du versucht hättest heimlich zu verschwinden.." meinte sie grinsend und sah ihn herausfordernd an. "Das haben schon andere vor dir versucht und sind kläglich gescheitert.." fügte sie noch hinzu. Ebony liebte diese Macht die sie über Männer besaà jederzeit auszuspielen. Damien war für sie eine Herausforderung dass sie sich jedoch in ihn verliebt hatte, wollte sich die ehemalige Locos nicht eingestehen, denn das bedeutete in ihren Augen Schwäche zeigen. Und Schwach gegenüber einem Mann wollte sie nie wieder sein. Viel zu tief saà der Schmerz als sie damals Bray ihre Liebe gestanden hatte und er sie nur ausgelacht hatte und sie als Lügnerin bezeichnete. Doch ihre Gefühle zu ihm waren echt gewesen und keine Lüge. Damals hatte sie Schwäche und Verletzlichkeit gezeigt doch das durfte nie wieder passieren. Nur wenige Meter waren sie und Damien voneinander getrennt und doch so nah dass sie die Initiative ergreifen konnte ihn zu berühren.
"Ach ein Kuss bringt dich also nicht aus der Ruhe Damien?..Aber was ist damit?" Kaum hatte sie den Satz flüsternd beendet war sie schon hinter ihm und küsste seinen Nacken, wobei ihre Hand die Knöpfe seines Hemds erneut öffnete und dann über seine Brust strich. "Stehst du darauf Damien?" hauchte sie in sein Ohr und streifte ihm dann das Hemd herunter. Ohne sich von Zania aus der Ruhe bringen zu lassen gab sie ihm einen leidenschaftlichen Kuss und lieà dann von ihm ab. "Willst du noch mehr davon?" fragte sie ihn leise und blickte ihn verführerisch mit laszivem Blick an.
Zoots ehemalige Frau zuckte leicht zusammen, während er ihr sanft über die Wange strich. Wie ein verstörtes Reh und so zerbrechlich sah sie ihn an, denn damit hatte die junge Frau mit den Rastazöpfen nicht gerechnet. Schweigend stand sie nur da und schaute ihn an Einige Minuten waren vergangen als sie sich plötzlich aus der Erstarrung löste.
Am liebsten wäre sie ihm sofort um den Hals gefallen als sie seine Zustimmung an ihrer Seite zu bleiben und zu kämpfen vernahm. Doch wieder zeigte sie ihre starke Seite einer Kriegerin die keinerlei Gefühlsregungen zulieÃ. "Gut dann wäre dass ja geklärt.." antwortete sie knapp.
Ebony traute ihren Ohren kaum was sie da zu hören bekam. dachte sie und lieà ihren Blick zwischen Zania und Damien hin und her schweifen.
"Du wurdest also aufgehalten?...Von wem Zania?...Wer ist dir gefolgt?" fragte sie ärgerlich und sah Zania an.

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10.10.2013 02:12 Slytheringirl8 ist offline Beiträge von Slytheringirl8 suchen Nehme Slytheringirl8 in deine Freundesliste auf
Minerva McG. Minerva McG. ist weiblich
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Steckbrief Minerva McGonagall::

Name: Minerva McGonagall

Geburtsdatum: 04.10.1919

Seite: Gut

Abstammung: Halbblut (Mutter: Hexe, Vater: Muggel)

Herkunft: Edinbourgh (Schottland)

Besonderheit: Minerva ist ein Animagus und deshalb fähig, sich in eine getigerte Katze zu verwandeln.

Stärken:
- sehr gute Kenntnisse der Verwandlung
- Mut
- Gerechtigkeit
- Loyalität
- Disziplin
- Pünktlichkeit
- fähig, sofort zu handeln

Schwächen:
- Strenge (auch ihrem Haus gegenüber)
- Aufgrund ihrer Strenge unterstellt man ihr Gefühlskälte, die aber nicht vorliegt
- eine gewisse Neigung, sich selbst in Gefahr zu bringen

Beruf:
- Lehrerin für Verwandlung auf Hogwarts
- stellvertretende Schulleiterin
- Hauslehrerin von Gryffindor

politisches Engagement:
- Mitglied des Ordens des Phönix

Vorlieben:
- Quidditch
- lesen
- Handarbeit
- Ordnung
- Katzen
- klassische Musik

Abneigungen:
- Regel-, bzw. Vertrauensbrüche
- mangelnder Respekt voreinander
- Unordnung
- Unpünktlichkeit
- schwarze Magie
- Todesser
- Menschen, die zu stolz auf ihren Reinblut-Status sind
- Hektik
- Ungerechtigkeit
- Arroganz

Vorgeschichte:
Minerva war das älteste von drei Kindern des tief gläubigen McGonagall-Haushalts. Sie war die einzige Tochter und, wie es der Zufall wollte, neben ihrer Mutter Isobel die zweite Hexe im Haus (Die weiblichen Gene sind in dieser Familie wohl stärker, was das Ãbertragen von Zauberkräften angeht...) Ihr Vater, Robert senior, ahnte schon, dass auch Minerva eine Hexe sein würde, den beiden Jungen, Robert junior und Malcom, wurde bewusst nichts gesagt.
Im Alter von elf Jahren wurde Minerva Schülerin auf Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei (Sie war Absolventin des Hauses Gryffindor.), einer Institution, die sie schneller wieder betreten würde, als sie anfangs selbst glaubte...

Schreibprobe:

Eines Morgens fragte mich ein Schüler (Sein Name war Stuart Murray..):"Professor, kann man böse Zauber, wie zum Beispiel den Todesfluch (Ich spreche ihn jetzt absichtlich nicht aus.) rückgängig machen oder ins Gegenteil verkehren, indem man sie rückwärts ausspricht?" Ich musste lachen, wurde dann aber stutzig: "Mr Murray, warum fragen Sie mich das? Klären Sie das doch besser mit Ihrem Lehrer für Verteigung gegen die dunklen Künste. Moment mal...! Woher wissen Sie vom Todesfluch?" Er antwortrete: "Weil ich Ihnen vertraue, Professor. Meine Eltern haben mir gesagt, dass es diesen Fluch gibt." Darauf ich: "Danke, Mr Murray! Das ehrt mich. Zu Ihrer Frage: Nein, das kann man leider nicht. Entweder muss man unweigerlich gehen, wenn der Fluch ausgesprochen ist, oder wenn der schwäzeste Zauberer der magischen Welt persönlich Hand an jemanden anlegt."
Eine andere Geschichte: Miss Ginger May, eine weitere Erstklässlerin, fragte mich: "Professor McGonagall, Sie sind sind doch ein Animagus, nicht wahr? Können Animagi eigentlich sprechen?" Ich war auch hier leicht amüsiert, versuchte aber, es vor der Klasse zu verbergen und antwortete: "Miss May, Animagi können nur sprechen, solange sie in Menschengestalt sind. So wie ich jetzt. Andernfalls müsste ich fragen: Haben Sie schon einmal eine gewöhnliche Muggelkatze sprechen gehört?" Miss May sah mich wegen meiner Gegenfrage überaus erstaunt an, schien dann aber verstanden zu haben.
10.10.2013 19:30 Minerva McG. ist offline E-Mail an Minerva McG. senden Beiträge von Minerva McG. suchen Nehme Minerva McG. in deine Freundesliste auf
Lienne Lilith Lienne Lilith ist weiblich
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Herkunft: Der verbotene Wald
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Sirius Orion Black


16 (geboren 09. September 1959, Jungfrau)


Gut


Reinblut


London, Grimmauldplatz 12 / England


Gryffindor


Ebenholz
Drachenherzfaser


Orca


Jäger im Gryffindor-Quidditch-Team


Sirius ist ein Animagus; seine tierische Gestalt ist die eines groÃen, schwarzen Hundes



Sirius ist mit seinen 1,88 m nicht gerade der Kleinste unter den Hogwarts-Schülern; seine Statur wirkt je nachdem, was er anhat, eher schlaksig als bullig, schlank-muskulös, könnte man wohl am passendsten sagen.
Sein Haar ist sehr dunkel, im Winter fast schwarz, und Sirius lässt es quasi wachsen, wie es wachsen will, so dass er immer eine Haarlänge zwischen zT kinnlang und schulterlang hat. Seine Frisur könnte man im Prinzip als âirgendeineâ bezeichnen â trotzdem steht ihm dieser Look richtig gut, und ihn stört es auch nicht, wenn seine Haare ihm ins Gesicht fallen.
Dieses ist recht fein geschnitten, dennoch mit männlich-markanten Zügen, selten komplett glatt rasiert, und am meisten stechen seine Augen hervor, die von einem tiefen Blau mit leichtem Grau-Einschlag sind, und das vergnügte Zwinkern, das er fast immer darin trägt, ist für Sirius geradezu charakteristisch.


Dass er seine Schuluniform so akkurat trägt, wie es eigentlich gerne gesehen wird von den Lehrern, erlebt man bei ihm eher nicht â Kragenknöpfe bis obenhin schlieÃen? Hemd in die Hose stecken? Viel zu steif. Wenn er keine Uniform trägt, sieht man ihn meist in dunklen Farben, Blau-Grau-Tönen und eher in verblichenen Jeans und T-Shirts als irgendwelchen feineren Klamotten. Dadurch wirkt er allerdings nicht heruntergekommen, sondern einfach lässig â so wirkt er aber eigentlich in allem, was er trägt, und das liegt schlicht an seinem Selbstbewusstsein und der Tatsache, dass es ihn genaugenommen nicht wirklich kratzt, was er anhat.



*warmherzig
*bei guter Laune gelassen; wenn er sich sehr wohlfühlt, fast schon tiefenentspannt
*humorvoll
*treu, was Freundschaften angeht
*selbstbewusst
*charmant
*nicht sonderlich nachtragend
*sehr ehrlich
*energiegeladen
*kann nicht lange Trübsal blasen
*groÃzügig
*sein herzliches Lachen wirkt ansteckend
*scheut niemals Risiken (überspannt den Bogen allerdings etwas zu gerne)
*obwohl er eigentlich damit selten konfrontiert wird, kann er erstaunlich lässig damit umgehen, wenn er mal eine Abfuhr von einem Mädchen bekommt; das liegt aber am ehesten daran, dass er sich einfach denkt, âna, wenn nicht dieses Mal, dann eben beim nächsten Mal...â
*unkompliziert


*reagiert schnell hitzköpfig, wenn es um empfindliche Themen geht
*unvernünftig & oft zu sorglos
*überaus rebellisch
*provoziert mit Vorliebe
*etwas arrogant, er ist sich seines Aussehens und seines Standes bei Mädchen vollkommen bewusst und spielt gerne mal damit, und das nicht immer ganz fair; er würde aber nie vortäuschen, verliebt zu sein, nur um an sein Ziel zu gelangen und geht davon aus, die Mädchen wissen, worauf sie sich bei ihm einlassen
*ab und zu neigt er zu Bitterkeit wegen seiner Familie
*Mädchen â wenn ihm eine gefällt, kann er ihr kaum etwas abschlagen, aber das trifft zum Ãrger der Mädchen nie nur auf eine zu
*kann durchaus ziemlich gemein werden und andere vor den Kopf stoÃen; manchmal aus dem Affekt heraus, aber oft auch ganz bewusst
*nicht gerade mit viel Geduld gesegnet
*ab und zu schonungslos direkt


*seine Freiheit und Unabhängigkeit
*das weibliche Geschlecht â er liebt es, zu flirten (sich festlegen, allerdings weniger...)
*Unruhe stiften und zusammen mit seinen drei engen Freunden James, Remus und Peter sämtliche Schulregeln bis aufs ÃuÃerste ausreizen, wenn möglich, sie überschreiten
*Herausforderungen
*Kopfhautmassagen Augenzwinkern
*Muggel-Motorräder
*Quidditch
*FuÃball
*ungemochten Mitmenschen das Leben schwer machen
*Feiern â kein Kind von Traurigkeit
*Mädchen, die gut kochen und backen können (er isst eben gern)


*seine Familie
*der rassistische Wahn der Reinblüter generell, was so gut wie seine komplette Verwandtschaft von vornherein einschlieÃt
*Severus Snape
*wenn er Grenzen auferlegt bekommt â die hasst er schon aus Prinzip
*humorlose Menschen
*Leute, die wirken als hätten sie einen Stock im Arsch (- Spezialfall: wenn es sich hierbei um Mädchen handelt, kann es selten auch vorkommen, dass das seine Aufmerksamkeit erregt, weil er es reizvoll findet herauszufinden, ob man sie vielleicht aus der Reserve locken könnte)
*protziges Getue und Habgier â materielles Denken ist ihm absolut zuwider



Sirius Orion Black wurde am 09. September 1959 in London geboren, als ältester Sohn von Walburga und Orion Black, und Bruder von Regulus Arcturus Black. Mit der Einstellung seiner gesamten Familie, dieser Besessenheit vom reinen Blut der Zauberer â und das man dieses vor allem rein musste â geriet Sirius schon sehr schnell aneinander, denn obwohl man ihn versuchte, so zu erziehen, konnte er selbst den Sinn dahinter nicht nachvollziehen. Er begann immer mehr, zu einem âProblemkindâ zu werden; zumindest in den Augen seiner Eltern, wohingegen sein jüngerer Bruder Regulus sich genau so entwickelte, wie Orion und Walburga es sich vorstellten.
Als Sirius schlieÃlich in Hogwarts nicht Slytherin, sondern skandalöserweise dem Hause Gryffindor zugeteilt wurde, war das für seine Eltern eine so groÃe Schande, dass Sirius´ familieninternes Image als âschwarzes Schafâ - oder vielleicht doch eher â des gar fürnehmen Hauses Black damit besiegelt war.
Es vergingen noch ein paar Jahre, in denen Sirius alles tat, um diesem Ruf gerecht zu werden â sei es, in der Schule trotz seiner Cleverness eher durch Unruhe stiften als durch hervorragende Noten aufzufallen, oder, sein Zimmer zuhause mit Muggel-Postern zu tapezieren, auf denen man entweder Motorräder sah, oder halbnackte Frauen... ehe er wenige Monate nach seinem 16. Geburtstag seine Sachen packte, und zu seinem neben Remus Lupin besten Freund James Potter flüchtete.
Seither lebt er, wenn keine Schule ist, bei den Potters, und fühlt sich dort endlich wie zuhause.


Sirius ist kein schlechter Schüler, aber auch ein gutes Stück davon entfernt, je Jahrgangsbester zu werden. An Intelligenz mangelt es ihm sicher nicht â aber zum teil doch sehr an Interesse, beziehungsweise, er setzt Prioritäten. Und wenn ein Schulfach weder Action noch sonst etwas Spannendes zu bieten hat, teilt er sich die Zeit, die er zum Studieren eines solchen Faches eigentlich aufbringen sollte, doch lieber anders ein.
Um mit James, Remus und Peter Unfug anzustellen, Pläne auszuhecken, oder, in Sirius´Augen ebenfalls ein wichtiger Punkt, um sich mit Mädchen zu beschäftigen.
Im Vergleich zu solchen Reizen kann ein Fach wie âGeschichte der Zaubereiâ, unterrichtet von einer âPräsenzâ wie Professor Binns, einfach nicht mithalten.



So klar und unumstöÃlich seine Zugehörigkeit zur hellen Seite auch ist â ein Heiliger ist Sirius definitiv nicht. Er ist alles in allem sehr umgänglich, da er meist gute Laune hat, und sich diese auch so schnell nicht verderben lässt.
Er ist auch niemand, der gleich von Null auf 100 ist, und bei kleinen Querelen und Sticheleien unter Freunden, zu denen es gerade mit James dank dessen nicht gerade geringen Egos durchaus mal kommen kann, kontert er eher gelassen und mit einem ungerührten Grinsen, als auszurasten; bei so etwas hat er ein recht dickes Fell.
Es gibt aber auch ein paar Dinge und Verhaltensweisen, die ihn seine Gelassenheit vergessen lassen können, und auf die er wirklich empfindlich reagiert.
Generell wäre da natürlich das Reinblut-Gehabe zu nennen, wobei ihn die bloÃe Anwesenheit von Leuten, die so denken, noch nicht provoziert â wenn es kein ernsthaftes, persönliches Problem mit einem dieser Menschen gibt, zeigt Sirius ihnen einfach die kalte Schulter und ignoriert sie. Das musste er allerdings erst lernen â in den ersten Jahren in Hogwarts war er noch sehr viel häufiger in wilde Prügeleien verwickelt, und es war definitiv nicht schwer, ihn dazu zu provozieren.
Mittlerweile hat er aber akzeptiert, dass er das Denken der Anderen nicht ändern kann, indem er ihm seine Faust ins Gesicht schlägt (untypischerweise für einen Zauberer lieà er bei solchen Aktionen stets seinen Zauberstab links liegen, dennoch passt es wohl auch zu ihm und seiner gesamten Art); stattdessen richtet er seinen Fokus in erster Linie auf das, was ihm Spaà macht, statt auf das, was ihn stört.
Wogegen er fast immun ist, sind Befehle. Autoritäten sind nicht sein Ding, und wenn ihm jemand sagt, er âmüsseâ etwas Bestimmtes tun, ist es gut möglich bis wahrscheinlich, dass er dass entweder völlig ignoriert, oder bewusst etwas ganz Anderes tut, es sei denn, er sieht die Notwendigkeit selbst ein. Sollte dies nicht der Fall sein, ist man wohl besser damit beraten, nicht weiter zu versuchen, ihm etwas aufzuzwingen, sondern aufzugeben â alles andere wäre Zeitverschwendung.

Wenn es ums Flirten geht, ist Sirius ein sehr direkter Typ; da kann es schon mal sein, dass er Mädchen vom zurückhaltenderen Typ in groÃe Verlegenheit bringt, aber er müsste lügen wenn er sagen würde, dass gerade das ihn nicht auch reizt. Zumindest ist das eine Form der Provokation, die er wohl niemals sein lassen könnte, und da sollte man sich eigentlich wundern, dass er sich bis jetzt noch nie in die Lage gebracht hat, von einer Mitschülerin mit einem Fluch bedacht worden zu sein.
Allerdings muss man dazu auch sagen, dass er als eine Art Mädchenschwarm auf der Schule gilt â und da er sich dessen bewusst ist und ihn das in keinster Weise verunsichert, ist er frech genug, diesen Umstand zu nutzen.
Da Sirius sich dabei nicht wirklich an irgendwelche Regeln hält â die ihm im Allgemeinen sowieso höchst zuwider sind â kam es schon vor, dass zwei oder gar drei Mädchen sich seinetwegen in die Haare bekamen, und auch wenn das etwas ist, das Sirius nicht gezielt anstreben würde, findet er es in einem harmlosen Rahmen eher witzig als beunruhigend.
Was er allerdings nie tun würde, ist, etwas Falsches vortäuschen, wie echte Verliebtheit, um ein Mädchen herumzukriegen. Er macht keinen Hehl daraus, dass er die gesamte holde Weiblichkeit liebt, aber er würde niemals eine von ihnen bewusst verletzen oder auf hinterhältige Weise mit ihnen spielen â bei aller Dreistigkeit, das fände er respektlos, und Respekt empfindet er auf jeden Fall für die ganzen weiblichen Wesen um ihn herum.
Aber es sind eben einfach so viele, kann man es ihm da verdenken, sich nicht auf eine zu festzulegen? Was ist dann mit den anderen, und wer soll sich um sie kümmern? Soll er das etwa einem anderen überlassen? Und â will er das überhaupt...?





Eigentlich war er hier verabredet gewesen, mit James.
Zumindest hatten sie sich hier treffen wollen, ehe es wieder in Richtung Hogwarts ging... Sirius´ Augen leuchteten unwillkürlich auf. Es war jetzt anders, jetzt, da er das Zuhause gefunden hatte, das er immer hatte vermissen müssen... jetzt war es nicht mehr nur die dumpfe Erleichterung, die er jedes Mal nach Verlassen des Grimmauldplatzes verspürt hatte, um von dort wegzukommen... ganz egal, wohin. Hauptsache, an einen Ort.
Nein, das hier war nun das zweite Mal, dass er nach den Ferien zur Schule reiste, ohne unangenehme Gedanken an die nächste Rückkehr zu haben. Denn wenn er jetzt nach Hause zurückkehren würde, würde es nicht mehr das âgar fürnehme Hause Blackâ sein. Bei den Potters konnte er einfach er selbst sein... er wurde akzeptiert.

Reflexartig entwich ihm ein leichtes, zufriedenes Seufzen, lautlos erhob er sich... und tapste auf seinen vier Pfoten aus der Nische im Bahnhofsgebäude heraus, aus der er die vorbeieilenden Menschen beobachtet hatte.
Mit wachem Blick sah er sich um. Er war ganz bewusst früher hergekommen, als er es mit James vereinbart hatte â egal, wie naheliegend es eigentlich sein sollte, mit James gemeinsam zum Bahnhof zu kommen... seine kleinen Eigentouren brauchte Sirius einfach.
Ein bisschen egoistisch war es allerdings schon.
Er fühlte sich in diesem Hundekörper wirklich wohl, und er konnte die Tatsache ausnutzen, dass auÃer ihm keiner seiner Freunde, die dieses Geheimnis teilten, sich einfach so mitten in der Stadt, unter Menschen, zeigen konnten.
Naja, sie schon... aber wie unauffällig würde wohl ein Hirsch daherkommen, der ungerührt einen Bahnsteig entlangstolzierte?
Und ein Werwolf... könnte es tatsächlich nicht bei Tageslicht.
Eine Ratte könnte sich wiederum natürlich problemlos hier fortbewegen. Aber wäre chancenlos, wenn es das betraf, was Sirius konnte. Kaum jemand würde in Verzückung geraten bei dem Anblick einer leicht zerzausten Ratte, die einem um die FüÃe huschte â oder würde sie gar streicheln wollen.

Aber Menschen Hunde... die meisten zumindest.
Und Sirius hatte den Dreh ganz gut raus, sich zu präsentieren, Streicheleinheiten zu erhaschen. Faszinierend, wie entzückt Menschen reagieren konnten, wenn man sich einfach vor sie hinsetzte, die Pfote und den Kopf auf deren Knie legte, und sie aus groÃen Hundeaugen treuherzig anblickte.
Und wie er es mochte, wenn man ihm anschlieÃend den Nacken kraulte, das pechschwarze Fell hinter den Ohren... so dass er nur noch genieÃerisch grummeln konnte, seine Augen sich entspannt schlossen, und nur noch das sanfte Streicheln zarter Finger...


Eine nur zu gut bekannte Stimme riss ihn aus seinen Träumereien, als er drauf und dran gewesen war, sich einer etwas zurückhaltend wirkenden jungen Frau zu nähern, die in seinen Augen aussah, als würde sie dennoch bestimmt kein Problem damit haben, freundlich zu einem geheimnisvollen, groÃen schwarzen Hund zu sein. Und er hatte mittlerweile festgestellt, dass es gar nicht so unwesentlich war, wie Menschen sich Tieren gegenüber gaben... es konnte mehr offenbaren, als diese sich bewusst waren.
Mit einem innerlichen, bedauernden Seufzen blieb Sirius stehen, wandte sich dann um, und trottete in Richtung der Stimme.
Beim nächsten Mal würde er wohl noch ein ganzes Stück früher am King´s Cross â Bahnhof auftauchen müssen.... wenn noch keine der drei Personen in der Nähe war, die ihn in dieser Gestalt erkannten.


__________________________________________________________




Bellatrix Black


17 (geboren 11. November 1958, Skorpion)


Böse / Lord Voldemorts Orden


Reinblut


London, England


Slytherin


Eibe
Phönixfeder


Schwarze Witwe


Kapitänin der Quidditch-Mannschaft von Slytherin; Position: Jägerin



Bellatrix ist 1,66m groÃ, schlank, aber mit klaren weiblichen Kurven, die sie auch keinesfalls verstecken würde â warum auch? Ihr Gesicht wird dominiert von den eigentlich groÃen Augen unter fächerartigen schwarzen Wimpern, auch wenn ihre oft halbgesenkten Lider ihre Augenfarbe erst aus direkter Nähe offenbaren und man dann erkennen kann, dass sie nicht schwarz sind, sondern von einem tiefen Zartbitterbraun mit grünlichen, manchmal grellen Reflexen, die ihre Stimmung ab und zu hervorruft.
Rein äuÃerlich, gerade wegen ihrer auffallend zarten Gesichtszüge und dem geschwungenen Puppenmund, der feinen blassen Haut und den fast schwarzen, langen lockigen Haaren könnte man sie fast für eine Art dunkles Feenwesen halten â aber dass man hier nicht wirklich ein Püppchen vor sich hat, wird spätestens klar, wenn man einen Tick zu lange in ihre Augen sieht, die oft entrückt und rätselhaft, manchmal lasziv erscheinen mögen, hinter denen sich aber ein hellwacher Kopf verbirgt, und hinter denen manchmal eine zischende Kobra lauert, die ohne Zögern zubeiÃt, wenn man sie reizt.


Auch wenn sie an kalten Tagen von ihrem Umhang eingehüllt ist, erkennt man ihre insgesamt sehr weibliche Gestalt schon allein an ihrem Gang, der elegant und sehr feminin ist, von wenig Unsicherheit zeugt und immer einen leichten Hüftschwung beinhaltet... gerade so viel, dass es nicht zu übertrieben wirkt, auch wenn Bellatrix sonst nicht viel übrig hat für Understatement.
Wenn sie nicht ihre Uniform trägt â an der sie im Ãbrigen auch nur eine einzige Sache mag, nämlich das Slytherin-Abzeichen â kleidet sie sich mit Vorliebe in extravagante, edle Stoffe, Kleider in auffallenden Schnitten, die ihre Rundungen betonen, und schwere Farben. Burgunder, Purpur, Smaragd, Indigo und natürlich reines Schwarz â diese Nuancen treffen genau ihren Geschmack. Es kommt allerdings auch schon mal vor, dass sie, eher zum SpaÃ, bewusst Weià oder zartes Rosenholz trägt, um in Kombination mit ihrer zweifellos dunklen Aura zu irritieren, und fühlt sich darin dann auch erstaunlich wohl... in erster Linie, weil sie sich selbst des starken Kontrastes zu ihrer Persönlichkeit bewusst ist.
Wofür sie ein besonderes Faible hat, sind Stiefel mit hohen Absätzen im Moulin-Rouge-Stil, und Schmuck an den Handgelenken.



*hingebungsvoll, entschlossen und ehrgeizig, wenn sie etwas haben oder erreichen will
*hat ein Händchen dafür, andere um den Finger zu wickeln, sie kann sehr einnehmend sein, wenn sie will
*selbstsicher
*sehr stolz
*leidenschaftlich
*die Schwachpunkte anderer zu erkennen und dabei ihre eigenen Absichten hinter ihren rätselhaften Augen zu verschleiern
*trügerisch sanft; sie kann andere relativ leicht in die Irre führen, indem sie ihre Stimme in ein samtweiches, dunkles Flüstern verwandelt
*durchaus humorvoll, aber vermutlich verstehen nur wenige ihren Humor oder wissen ihn gar zu schätzen
*starke Intuition; verlässt sich in erster Linie auf ihr Gefühl statt auf ihren Verstand, und ist bisher damit sehr gut gefahren
*kaum jemand würde es vermuten â aber wenn es einem gelingt, ihr zu gefallen, kann sie anschmiegsam werden wie eine schmusige Katze, wenn auch nur vorübergehend


*launisch und ein bisschen unberechenbar, mit Tendenz zur Manie â sie selbst sieht das allerdings nicht so, und selbst wenn, würde sie darin keine Schwäche sehen
*klare sadistische Ader
*intrigant, sie versteht es, andere gegeneinander auszuspielen und für ihre Zwecke zu benutzen
*herablassend
*wenig mitfühlend
*eitel
*hemmungslos & skrupellos, wenn es um die Verteidigung ihrer Ãberzeugungen geht
*durch ihre egozentrische, divenhafte Art neigt sie in impulsiven Momenten dazu, Dinge zu übersehen, die sie lieber beachten sollte
*sie hasst es, Hilfe in Anspruch zu nehmen
*Angst vor Schwäche; sie ist regelrecht besessen davon, ihren besonderen Wert zu beweisen


*spielt gerne mit Menschen; besonderen Gefallen findet sie daran, mit ihrer meist etwas lasziven Art schüchterne Leute zu verunsichern und zu verstören
*Experimente mit Schwarzer Magie betreiben
*Luxus
*exzentrische, auÃergewöhnliche Persönlichkeiten
*die Vorstellung der Hierarchien in der Zauberergesellschaft, wie ihre Familie sie schon immer propagiert und lebt
*Extravaganz, was ihre Kleidung angeht; sie geht nicht gern in der Masse unter, und ihr Auftreten verhindert das zusätzlich
*bedient zu werden, gefällt ihr auÃerordentlich gut - damit sind aber nicht Dienste wie die der Hauselfen gemeint, denn die sieht sie als völlig selbstverständlich an; es bezieht sich mehr darauf, dass sie wohl insgeheim stets nach Bestätigung sucht, und auch wenn sie das nie zugeben oder gar zeigen würde, sondern vielleicht sogar so tut, als würde sie es verachten und es belästigend finden â sie mag das Gefühl, umworben und umschmeichelt zu werden; hier regt sich ihre Eitelkeit... aber möglicherweise auch eine unterdrückte Sehnsucht, die sie sich niemals eingestehen würde
*Poker â und damit ist jetzt nicht Knallpoker gemeint, sondern âechtesâ Poker; angeblich ein Muggel-Spiel; aber laut Bellatrix hat es weder Muggel-Ursprung (das denken die nur^^), noch ist es ein Spiel; es reizt sie ungemein, andere dazu zu verführen, alles mögliche an Einsätzen anzubieten, nur weil sie denken, sie stehen kurz vor einer Glückssträhne; empfehlenswert ist es in der Regel nicht, sich darauf einzulassen, mit ihr, bzw, sie zu spielen â aber sie erkennt Eitelkeit, wenn sie sie sieht, da sie sie selbst zT verkörpert, daher kann sie recht gut einschätzen, wann sich jemand dazu hinreiÃen lässt, etwas Unvernünftiges zu tun, weil sein Stolz stärker ist als eine eventuell warnende Intuition


*alles, was in ihren Augen nicht reinblütig ist... auÃer reinblütigen Muggeln, die sind so oder so höchstens minderwertig
*Muggelsympathisanten â eigentlich noch schlimmer, da diese sich ihre Seite immerhin auch noch freiwillig ausgesucht haben
*sanftmütige, feinfühlige Menschen, die das auch noch zeigen â alles in ihr sträubt sich gegen solche Schwäche und Empfindsamkeit
*andererseits mag sie es aber auch überhaupt nicht, wenn sie ihre Zügel aus der Hand geben und andere bestimmen lassen soll; das dürfte in ihren Augen nur dem vorbehalten sein, dem sie vorhat, als Waffe zu dienen, oder dem, den sie als ebenbürtig empfindet... aber wer sollte das schon sein?
*sie hasst es, nicht die Nummer 1 zu sein, wenn es um für sie wichtige Dinge oder Personen geht â dazu ist ihr Denken viel zu elitär



Bellatrix Black kam am 11. November 1958 in London als die älteste der drei Töchter von Cygnus und Druella Black, geborene Rosier, zur Welt.
Wie es sich für den Standard der Familie Black gehört, die stets allergröÃten Wert auf die Reinhaltung ihres magischen Blutes legte, wurde sie nach deren Idealen erzogen und vertritt in höchster Ãberzeugung deren Motto: . Das Verhältnis zu ihrer ein Jahr jüngeren Schwester Narzissa ist nicht ganz einfach â zwar verbindet beide ein aufrichtiges Band schwesterlicher Liebe, aber da Bellatrix sich nicht nur als groÃe Schwester sieht, sondern auch vom gesamten Wesen her die dominantere ist, neigt sie dazu, die âkleineâ Narzissa ganz gerne mal aus Dingen heraushalten zu wollen, von denen sie denkt, Narzissa sei noch zu jung und vielleicht auch zu naiv und unsicher.
Mit Sicherheit steckt eine gute Portion Beschützerinstinkt dahinter... aber im Gegensatz zu einigen anderen hat Bellatrix sehr wohl erkannt, dass Narzissa mehr Potential besitzt, als diese vielleicht selbst weiÃ. Einerseits ist dies etwas, das Bella mit Stolz erfüllt, schlieÃlich soll auch Narzissa ihrer Meinung nach den edlen Ruf der Familie Black würdig repräsentieren.
Aber dann gibt es da diesen einen Punkt, und in dem versteht sie keinen SpaÃ: ihr Streben danach, bei IHM an erster Stelle zu stehen. Und wenn es darum geht, würde Bellatrix auch nicht ihrer geliebten Schwester den Vortritt lassen, egal wie.



Ihre Noten lieÃen nie zu wünschen übrig, allerdings klemmt sie sich weit weniger dahinter als ihre Schwester Narzissa. Das mag daran liegen, dass es Fächer gibt, deren Sinn sie höchstens dazu bringen können, eine zufriedenstellende bis gute Leistung zu erbringen, und sie sich im Gegenzug in anderen Fächern umso mehr ins Zeug legt. Dies ist vor allem in den Fächern Zauberkunst, Zaubertränke, Verwandlung und Kräuterkunde der Fall. Ãberraschenderweise interessiert sie sich auch sehr für Pflege magischer Geschöpfe â vielleicht weil ihr klar ist, dass es von Vorteil sein kann, tierische Wesen auf seiner Seite zu wissen, ob magischer oder nichtmagischer Natur, und weil sie sich mit manch tierischer Kreatur sogar ein bisschen identifizieren kann. Möglicherweise aber unter anderem auch, weil sich da eine fast sanfte Seite an ihr zeigt, derer sie sich nicht schämen muss, und die sie nicht automatisch zu einer schwächeren Person macht.



Bellatrix ist eine junge Frau, die zwischen den Extremen wandelt, Kompromisse jedweder Art sind ihr fremd. Sie ist eine unverfälschte Drama-Queen durch und durch, und genau damit fühlt sie sich auch wohl.
Die meisten erfahren nicht viel mehr von ihr als die unspürbare, flüchtige Berührung ihres Blickes, wenn sie ihre dunklen Augen umherschweifen lässt... ob es allerdings Pech oder doch eher Glück ist, von ihr übersehen zu werden, sei dahingestellt. Denn auch, wenn sie die meisten ihrer Mitschüler schon deshalb missachtet, weil sie ihr unwürdig erscheinen, so kann es doch schon mal vorkommen, dass Personen ihre Aufmerksamkeit erregen, ohne dies zu wollen oder wahrzunehmen.... und das könnte gefährlich werden, je nachdem, wodurch man ihre Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Aber so rätselhaft, so Sphinx-gleich sie in jenen Momenten erscheinen kann â so wild und ungezügelt kann sie werden, wenn etwas sie im negativen Sinne reizt, und ihr ganz und gar nicht passt. Zurückhaltung ist dann ein Fremdwort, und nicht grundlos haftet ihr auch das Image einer Art âDunklen Divaâ an.... nichts, das Bellatrix stören würde. Wenn man genau hinschaut, sieht man alleine daran schon, dass sie nicht so kalt ist, wie man meinen könnte, dass sie mehr Schwachpunkte hat, als ihr selbst lieb ist... man kann sie treffen, wenn man weiÃ, wie und wo.
Obwohl sie keinen Hehl daraus macht, dass sie kleinen Flirts und Spielereien offen gegenüber steht, scheint es offiziell niemand Speziellen zu geben, der sie ganz besonders interessiert... das zumindest ist der Anschein, den sie erweckt. Und den sie auch gerne aufrecht erhält, schlieÃlich es ihre Priorität sein, sich auf den EINEN zu konzentrieren, der in ihren Augen dazu bestimmt ist, eine neue, eine Ãra in der Welt der Zauberer einzuleiten â und Bellatrix strebt nicht weniger an, als genau dessen wertvollste, seine Kriegerin zu werden... seine Amazone.
Da müssen andere Dinge als höchstens zweitrangig eingestuft werden... oder nicht?




Mit aufleuchtenden schwarzen Augen hatte sich Bellatrix in ihr Buch vertieft...getarnt als simples Zaubertrank-Buch.
"Schwarze Magie"...
Was fanden ihre Schulkameradinnen bloà immer an anderen...." erlaubten" Büchern....
Ihre Augen strahlten umso mehr, als sie einen Trank entdeckte...... einen mehr als reizvollen Trank... , was , wenn man ihn hinbekam, für Möglichkeiten eröffnen könnte...
Bella war so fasziniert, dass sie gar nicht bemerkte, wie ihre Schwester Zissa das Abteil verlieÃ.
Zu sehr hatten ihre aufkommenden Phantasien sie in Besitz genommen.... sie wusste jetzt schon, was eine der ersten Aktionen sein würde, sobald sie in Hogwarts angekommen war - nämlich, sich so schnell es nur ging alle nötigen Zutaten zu besorgen und anschlieÃend den "Raum der Wünsche" aufzusuchen.
Als sie zum ersten Mal, seit sie das Abteil betreten hatte, aufsah, fiel ihr erst auf, dass ihre Schwester weg war.
Eigentlich war ihr nicht unbedingt danach, Zissa zu suchen.... andererseits wäre es wohl keine schlechte Idee, sich ein bisschen zu bewegen.
Also beschloss sie, sich erst einmal von ihrem geliebten Buch zu trennen und nach ihrer Schwester Ausschau zu halten.
Bella packte ihr Buch weg, erhob sich und trat aus dem Abteil heraus.
Unentschlossen sah sie auf dem Gang erst nach rechts, dann nach links... schloss die Augen, drehte sich ein paar Mal im Kreis und ging los.

Während Bella so mehr oder weniger wahllos in irgendeine Richtung gegangen, eher getanzt war, in Gedanken bei dem tollen Trank, den sie da entdeckt hatte, warf sie ihm Vorbeigehen in jedes Abteil einen neugierigen Blick, und je nach "Inhalt" verzog sie mal mehr, mal etwas weniger ihr Gesicht....
Salazar, wäre es nach IHR gegangen, wären mindestens drei Viertel der in ihren Augen gröÃtenteils unwürdigen und unfähigen Schüler gerade mal gut genug, ihr das Essen zu servieren... falls überhaupt.
Deren Glück, dass es dazu schon die Hauselfen gab...
Wo steckte denn nur Zissa?
Als sie gerade wieder in ein Abteil sah, stieà sie plötzlich mit jemandem zusammen, keuchte erschrocken auf und landete direkt auf dem Boden... naja, genaugenommen auf jemandem, der wiederum auf dem Boden lag.
sagte eine nicht minder erschrockene, sehr sanfte und angenehme Stimme....
Bella spürte, wie dieser jemand hektisch aufstand und sie mit hochzog, während sie leicht benommen ihr Haar aus dem Gesicht strich... und noch bevor sie erkannte, wer das war, hörte sie, wie derjenige leise, aber gerade noch hörbar, die Luft einzog...
Sie hob ihr Gesicht... und riss die dunklen groÃen Augen auf.
Remus... Lupin?!
DIESER Typ, dieser.... ....
Sie funkelte ihn böse an... und Remus besaà zu ihrer Fassungslosigkeit auch noch den Nerv, sich nach ihrem Befinden zu erkundigen??
Herrgott, was war bloà mit diesem Jungen los?
Mit blitzenden Augen fauchte sie ihn an:
"Was denkst du denn, du hirnloser Troll?? Wie könnte wohl alles "okay" sein, wenn ich mich von einem ungeschickten Trampel, der seine Augen anscheinend beim Knallpoker verzockt hat, umrennen lassen muss?!"
Gut, hirnlos war Remus Lupin ganz sicher nicht - im Gegenteil, ein richtiger Bücherwurm... wie sie selbst eigentlich auch in mancher Weise... aber das war ihr im Moment egal.

sagte dieser Gryffindor vor ihr, mit einem Blick, der verriet, wie unwohl er sich fühlte.
Merlin, dann sollte er eben nicht blind durch die Gegend laufen, denn dann müsste er sich auch nicht entschuldigen, also zischte Bella mit funkelnden Augen:
"Ach, spar dir den Mist. Was soll ich denn mit deiner dämlichen Entschuldigung!"
Der verunsicherte, zugegebenermaÃen hübsche Junge, strich sich durch seine Haare, bückte sich rasch, um sein Buch aufzuheben und sah sie dann wieder an.
Leise fragte er:

Bella hob die Augenbrauen... war dieser Junge eigentlich vollkommen immun gegen Beleidigungen?
So etwas hatte sie ja noch nie erlebt...
Und er fuhr fort:

Wie bitte?
Empört fauchte sie:
"Als ob ich auf deine Hilfe angewiesen wäre!"
Sie schnaubte verächtlich, und immer noch war der Blick von Remus bemerkenswert sanftmütig, was Bella nur noch gereizter werden lieÃ.
Andererseits....sie legte den Kopf schief und betrachtete ihn etwas nachdenklich...
Das war so unbegreiflich, dass es schon wieder interessant war...
Sie ging einen Schritt auf Remus zu, der leicht zusammenzuckte, irritiert, und da hörte sie die Stimme ihrer Schwester, die an die beiden herantrat:

Bella sagte leise, aber ihre Augen weiter auf Remus gerichtet:
"Hi, Zissa...."

Bella lachte leise auf... und ging noch näher auf Remus zu, bis sie so dicht vor ihm stand, dass sie zu dem gröÃeren Jungen aufsehen musste, in seine hellen, eindeutig nervösen Augen... Hach, das gefiel ihr.
Sie mochte kaum etwas lieber, als Menschen zu verstören.
Sie legte eine Hand an seine Brust, kratzte leicht daran herab und schnurrte:
"So... du willst also etwas für mich tun... von dem du denkst, dass ich es nicht selbst könnte... willst du mir vielleicht etwas beibringen, Remuslein?"
Er starrte verstört in ihre Augen herab, während sie sich gegen ihn lehnte...aus dem Augenwinkel könnte sie sehen, dass Zissa nicht weniger verstört dreinblickte.
Bellas Finger fuhren nun hinauf, über Remus´ Schulter, in seinen Nacken, in sein Haar, zog seinen Kopf ein Stückchen ihrem entgegen und hauchte gegen seine Lippen:
"Glaubst du nicht auch ... dass wohl eher diejenige wäre, die dir noch etwas beibringen könnte?
Du bist ja kaum in der Lage, durch einen Gang zu gehen, ohne Menschen, die weit über dir stehen, anzurempeln... und da willst du etwas besser können als ich?"
Sie lachte leise und sanft, im Gegensatz zu ihren schneidenden Worten, gegen die Lippen des Jungen, der sich kein bisschen rührte.
"Oder... gibt es womöglich ein... verstecktes Talent, dass sich hinter diesen Softie-Augen verbirgt?
Das würde ich ja zu gerne erfahren..."
Ihre Fingernägel kratzten zart über seine Kopfhaut.


Bella zuckte leicht zusammen, beinahe erschrocken, weil vollkommen überrascht... als Remus, anstatt zurückzuweichen oder weitere Entschuldigungen hervorzubringen... plötzlich seine Finger an ihr Kinn legte, es anhob, sich weiter zu ihr herabbeugte und ruhig sagte:

Bellas Augen weiteten sich etwas... er wagte es... sie anzufassen??
Dieser scheue Junge, und noch dazu entsetzlicherweise Freund ihres mit Abstand schlimmsten Verwandten, Sirius, besaà tatsächlich die Dreistigkeit... sie zu ?
Die Empörung in ihr war so groÃ, dass sie am liebsten...
Bella dachte diesen Satz erst gar nicht zuende, denn dann wurde sie sich bewusst, dass ihr Zorn, den dieser Kerl, todessehnsüchtig wie er anscheinend war, hervorrief, noch durch etwas überlagert wurde - Erstaunen, fast ein Hauch, wenn auch nur ein kleiner - von .
Es war bei weitem nicht alltäglich, dass sich ihr jemand ohne Zögern widersetzte, weder flüchtete noch in Tränen ausbrach wenn sie beschlossen hatte, jemanden fertigzumachen, den sie als Opfer auserkoren hatte...
Und mehr noch - jetzt umfasste er ihr Kinn noch fester, wenn auch nicht zu fest, zog sie noch näher zu sich und sagte, indem sein Atem über ihre Haut strich:


Kurz sah er ihr noch mal in die Augen... und löste sich dann von ihr.
Ruhig und sanft, während Bella ihn nur anstarren konnte.
Sie blinzelte kurz... bevor sich ihre Augen verfinsterten... aber nicht vor Zorn, nicht vor Wut, auch wenn das naheliegend gewesen wäre... aber Bella war eben nicht unbedingt berechenbar.
Ihre Augen, fast schwarz, funkelten aus einem anderen Grund - nämlich dem, dass ihr... geweckt worden war.
Während Remus nun ihre blonde Schwester begrüÃte, die sich nach wie vor zögerlich im Hintergrund hielt und sich vermutlich fragte, wie sie ihre Schwester besänftigen konnte, legte Bella leicht ihren Kopf schief... und fixierte sich ganz auf Remus.
Wenn er es hatte vermeiden wollen, ihre Aufmerksamkeit zu erregen .... hatte er sich definitiv so falsch verhalten, wie es nur möglich war.
Weil Bella einfach viel zu ... war, um eine Herausforderung nicht anzunehmen. Andere würden es eher als Grausamkeit und den Drang, zu zerstören, bezeichnen.. nun, das war eben deren Ansicht.
Die Ansicht der schwachen Menschen, denen ohne Rückgrat... mit anderen Worten, mindestens 99,9% der gesamten Menschheit. Und zudem waren fast alle Menschen vollkommen humorlos.
Was konnte denn sie dafür, dass ihr eigener Humor sich so von dem der breiten, kläglichen Masse unterschied?
Langsam kam sie Remus wieder näher... bevor sie, mit einer für ihn vermutlich nicht vorhersehbaren Bewegung, fast wie der Sprung einer Katze, ihr Hände an seine Brust drückte, ihn mit einem Ruck gegen die Fensterscheiben hinter ihm stieÃ, sich eng an ihm schmiegte, so dass sie seinen Herzschlag deutlich spüren konnte... eine Hand in seinen Nacken schob und seinen Kopf wenig sanft zu sich herunterzog... eher riss.
Dann stellte sie sich auf die Zehenspitzen, berührte mit ihrem Lippen beinahe seine Ohrmuschel und hauchte zart:
"Alle Achtung, Remus... das hätte ich dir gar nicht zugetraut... du kannst gerne versuchen, mir deine... geheimnisvollen Talente mal unter vier Augen zu demonstrieren... dann sehen wir ja, ob sie mir zusagen oder nicht... und ich hoffe sehr, es geht nicht um so etwas wie ein Talent für Koboldstein oder Zauberschach.... wenn ich vor Langeweile einschlafen will, kann ich mich nämlich auch mit Muggeln unterhalten."
Dann, mit einer blitzschnellen Bewegung, biss sie kurz und scharf, aber gerade eben noch leicht genug um ihn nicht zum Bluten zu bringen, in sein Ohrläppchen.

Remus zuckte zusammen, als sie ihn nicht wirklich sanft biss, und als sie mit funkelnden Augen zu ihm aufsah, war in seine bisher doch erstaunlich sanften hellen Augen ein ganz anderer Ausdruck getreten... fast überrascht blinzelte Bella kurz, denn fast hatte sie angenommen, dass auch das den scheuen Jungen nicht aus der Ruhe bringen könnte...
Es schien aber der Fall zu sein.
Denn Remus hob nun seine Hände, umfasste ihr Gesicht und sagte leise:

Dann...schob er sie ein Stückchen von sich weg... um sie eine Sekunde später zu packen, wenn auch sehr viel sanfter als sie selbst zuvor, sie mit sich umzudrehen, so dass sie nun zwischen ihm und dem Fenster gefangen war, und er sagte, flüsterte beinahe:

Mit groÃen Augen sah sie Remus an... sie hatte noch nie erlebt, dass ein Mensch dermaÃen höflich - nach auÃen hin - auf so eine Behandlung reagierte... inzwischen sollte sie sich darüber aber wohl nicht mehr wundern.
Dieser Kerl war definitiv besonderer, als sie 6 Jahre lang geahnt hatte.... und die Tatsache, dass es ihm mehr als unangenehm zu sein schien, dass er ihre Aufmerksamkeit erregt hatte, machte ihn selbstverständlich noch interessanter für Bella.

Die Eindringlichkeit, mit der er zu ihr herabsah, mit diesen Augen, hinter denen etwas lag, das sie nicht ganz zuordnen konnte, tat ihr Ãbriges.
Sie biss sich sanft auf ihre Unterlippe, eine Geste, von der Leute, die sie gut kannten, genau wussten, dass sie innerlich freudig erregt war... und das auf eine Weise, die für denjenigen der sie dazu gebracht hatte, in der Regel ganz und gar nicht gut war.... es war eine Art Jagdblick, mit dem sie Remus betrachtete.
Es war eben nicht alltäglich, dass sich jemand ihr entgegenstellte... mal was Anderes.
Ihre Schwester hatte noch keinen Ton gesagt, vermutlich war sie zu irritiert von diesem geradezu bizarren Schauspiel, oder sie hatte Angst, sich einzumischen, weil sie wusste, wie launenhaft und unberechenbar Bella war.
"....", hauchte Bella, "...da du mich derart nett bittest, werde ich selbstverständlich versuchen, dich in Zukunft... anders zu behandeln als eben. Es ist ja nicht so, als gäbe es keine anderen Dinge, zu denen man seine Lippen und seine Zunge... und auch seine Zähne benutzen könnte... wie du hoffentlich weiÃt, auch wenn ich mir da nicht ganz sicher bin..."
Sie legte zart eine Hand an seine Brust und fuhr lächelnd fort:
"Ich bin allerdings gerne bereit, dir bei Bedarf da ein wenig... Nachhilfeunterricht zu erteilen. Ich muss aber hinzufügen, dass ich eine ziemlich... strenge Lehrerin bin. Aber experimentierfreudig, falls dich das tröstet."
Bella sagte es in fröhlicher, sonniger Stimme, um die Anzüglichkeit noch zu unterstreichen.
Er blinzelte kurz, doch bevor er etwas erwidern konnte, hörte sie eine leicht raue und ihr nur zu gut bekannte Stimme:

Sie wandte rasch den Kopf - und sah, wie Sirius auf sie zu trat, den Blick zwischen ihr und Remus - seinem Freund - hin-und herschweifen lassend.
Das alles musste auf ihn noch merkwürdiger wirken als auf Narzissa.

Langsam und nach auÃen hin sanft lächelte Bella Sirius an, aber ihre Augen schossen Blitze auf ihn.
Sie schnurrte leise und mit unterschwelliger Bedrohung:
"... mein allerliebster Lieblingscousin... du störst doch nie... das weiÃt du doch."
Während ihr Finger leicht über Remus´Brust strichen, fast gedankenverloren, legte sie ihren Kopf leicht schief, eine typische Geste.
Dann lieà sie Remus los und ging langsam auf Sirius zu, bis sie zu ihm aufsehen musste.
Schweigend sah sie aus halbgesenkten Augen in seine, in denen sie las, dass seine Laune nicht unbedingt die beste war.
Und ihre Anwesenheit würde das sicher nicht gerade verbessern... was ihr jetzt schon eine innere Freude war.
Mit zarter, fast verträumter Stimme sagte sie:
"Ein ... das ist ja wirklich nett. Und ein Glück für deinen... Freund...", sie warf Remus einen Blick zu, wandte sich dann wieder an Sirius, "...dass du aufgetaucht bist."
Wieder legte sie den Kopf leicht schief.
Es kribbelte ihr in den Fingern, Sirius´ schlechte Laune auszunutzen, um ihn wirklich wütend zu machen, denn sie wusste, dass er impulsiv und durchaus reizbar war, und wenn sie mit ihm so umgehen würde wie mit Remus, würde Sirius unter Garantie weniger bis gar keine Skrupel haben, auf sie loszugehen.
Immerhin war sie für ihn ein rotes Tuch, und das war etwas, das Bella sehr gelegen kam.
"Sag doch mal, Sirius... wieso siehst du so... verärgert aus? Hast du es etwa, obwohl wir uns bereits mehrere Stunden im Zug befinden, noch nicht geschafft, ein Mädchen zu finden, das du flachlegen kannst? Und das bei deinem unwiderstehlichen Charme?"
Sie lachte leise und süà und fügte schnurrend hinzu:
"Du weiÃt ja, ich habe immer ein offenes Ohr für dich... da ich weiÃ, dass du jederzeit das selbe für mich tun würdest, nicht?"
Sie konnte nicht widerstehen, mit ihrem Zeigefinger sanft, mit nur dem Hauch einer Berührung, von unten an seinem Kinn hochzustreichen, in einer getäuscht liebevollen Geste... und sie konnte jetzt schon sehen, dass seine Augen begannen, unheilvoll zu funkeln... so sah es jedenfalls aus, während Sirius zu ihr herabsah.
Hatte sie es doch gewusst...

Direkt, nachdem Bella Sirius´Haut berührt hatte, sein Kinn, war seine Hand hochgeschnellt, hatte ihr Handgelenk umschlossen.. alles andere als sanft... beinahe brutal, wenn auch beherrscht.
Und nun, obwohl ihre Nähe ihm ganz offensichtlich zuwider war - wie sie wusste - beugte er sich zu ihr herab, zu ihrem Ohr, und knurrte leise, aber drohend, hinein:

Dann, ein kurzes Lachen, beinahe wie ein kleines Bellen, rau und glücklos...und triumphierend.

Ihre Augen weiteten sich leicht...für einen kurzen Moment.
Er...Sirius... dieser....dieser....wagte es, sie zu bezeichnen??
Für ein paar Sekunden kämpfte sie gegen ihre in ihr laut schreiende Wut an... bis sie, mit einem Schlag, wieder ganz ruhig wurde.

Nein... diesen Gefallen würde sie ihm sicher nicht tun.
Wenn er unbedingt spielen wollte.... na schön.
Und er hielt noch immer ihr Handgelenk hart umfasst. Sie hatte nicht mal den Versuch gestartet, sich dagegen zu wehren.
Langsam senkte sie ihre Finger der von ihm festgehaltenen Hand tiefer, bis ihre Fingernägel seine Hand berührten, darüberkratzten, zart, leicht.
Als sei der feste Griff, mit dem er sie hielt, nur eine leichte Berührung.
Bella stellte sich auf ihre Zehenspitzen und säuselte:
"Natürlich bist du das nicht, mein liebster Sirius. Denn eine Schlampe, so, wie ich es in deinen Augen bin, ist immer aufgeschlossen und spontan genug, um sich jederzeit.. umorientieren zu können, richtig? Improvisieren zu können....während du, der König der AufreiÃer, dich ganz offensichtlich selbst beschränkst, dich zwingst, gewisse Regeln im Umgang mit dem anderen Geschlecht einzuhalten...ist es nicht so? Denn im Grunde deines.. Herzens...", Bella betonte dieses Wort , gegen Sirius´ Gesicht geflüstert, "...bist du doch einfach nur ein netter...normaler und unspektakulärer... und vor allem... ..."

fauchte Sirius sie an, und seine Augen funkelten so heftig, dass es den Anschein machte, er stünde kurz davor, ihr ins Gesicht zu schlagen.
Genau, wie Bella beabsichtigt hatte... sie kannte ihn gut genug um zu wissen, wie man ihn dazu bringen konnte, die Beherrschung zu verlieren.
Sie wusste eben, was seine Schwachpunkte waren, und sie würde sicher nie auf die Idee komme, das nicht auszunutzen.
Dann plötzlich packte er sie und stieà sie von sich.....auch wenn sie damit gerechnet hatte, keuchte sie reflexartig auf, als sie hart gegen die Wand eines Abteils prallte.
Ihre Augen senkten sich halb, während er, innerlich mit Sicherheit vor Wut schäumend, grollte:

Für einen Moment waren seine zorn- und hasserfüllten Augen in ihre versenkt... dann griff er nach Remus, der still daneben gestanden hatte, und zog ihn schnell mit sich den Gang entlang.
Mit glitzernden schwarzen Augen sah Bella ihnen hinterher, und mit einer beinahe ruhigen - verdächtig ruhigen - Stimme flüsterte sie:
"Da kannst du dir ganz sicher sein, mein allerliebster Sirius...."
Noch während sie den Jungs hinterhersah, hörte sie die Stimme ihrer Schwester und wandte ihr das Gesicht zu.
Narzissa hatte groÃe erschrockene Augen.

Bellas Mund verzog sich nun zu einem sanften Lächeln und sie flötete sonnig:
"Ach, Zissa...was kann ich denn dafür, wenn Remus meinen Humor nicht versteht?
Und Sirius... besitzt ja nicht mal Humor. Wäre er nicht so schwach, würde er sich gar nicht erst provozieren lassen, richtig?"
Sie legte den Kopf leicht schief und strich ihrer Schwester eine ihrer schimmernden blonden Haarsträhnen aus dem hübschen, aber irritierten Gesicht.
"Zissa, du machst dir einfach mal wider zu viele Sorgen!
Was ist denn schon dabei, ein bisschen zu spielen?
Könnte dir auch mal nicht schaden..."
Ihre Worte schienen Zissa nun wirklich nicht zu beruhigen... eher im Gegenteil.
Bella lachte ein kleines, klirrendes Lachen und fuhr fort:
"Na komm... lass uns in unser Abteil zurück gehen und unsere Sachen zusammensuchen... wir müssten bald da sein...."
In Gedanken fügte sie hinzu:


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