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Harry Potter Xperts Forum » Die GroÃče Halle » Joanne K. Rowling » Der Roman "Ein Plötzlicher Todesfall" SPOILER » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
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dobby97 dobby97 ist männlich
Schüler

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Dabei seit: 31.07.2011
Alter: 26
Pottermore-Name: RuneWizard87



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@Bloody Merry Potter: Das kann ich so unterschreiben. Ich finde, dass du das Buch sehr treffend beschrieben hast.

__________________
- R.A.B



Krimi - Jack Slowly
25.10.2012 23:53 dobby97 ist offline Beiträge von dobby97 suchen Nehme dobby97 in deine Freundesliste auf
Maryfeatpet Maryfeatpet ist weiblich
Schülerin

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Dabei seit: 18.06.2011
Alter: 27
Herkunft: Wiltshire
Pottermore-Name: HowlMidnight83



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Ich habe schon ein wenig in das Buch reingeschnuppert, muss auch zugeben, dass es mich reizen würde, dass ganze Buch zu lesen, gerade weil mir Rowlings Stil auch liegt. Sicher, sie ist nicht perfekt und ihr Schreibstil ebensowenig, doch das heiÃčt ja nicht, dass das Buch schlecht ist.
Harry Potter hat ja auch zahlreiche Fans gefunden und das lag zwar auch an der Geschichte, doch ich mag auch Rowlings Stil, wie sie so viele Figuren so besonders gestalten kann, auch wenn es keine Hauptfiguren sind.
Das sie keine Liebesszenen schreiben kann, finde ich nicht schlimm, sondern vielmehr symphatisch. Ich bin auch so eine Person die das überhaupt nicht kann und muss so etwas auch nicht unbedingt so ausführlich lesen (daher wäre auch so ein Buch wie Fifty Shades of Grey nichts für mich, aber das ist jetzt Out of Topic).
Aber das Hauptproblem des Buches ist für mich von dem Thema eigentlich nichts. Ich bin mehr so die Fantasie angehauchte Person und wûrde ein solches Buch eher meiner Oma schenken, die solche Bücher einfAch liebt.
Das Rowlings neues Buch Harry Potter nicht das Wasser reichen kann oder das es das muss - mit solchen Gedanken würde ich dieses Buch erst gar nicht in die Hand mehmen, aber leider höre ich das oft. Rowling will einfach aus der Harry Potter Nische raus und nicht die HP-Autorin sein, sondern eine Bestseller-Autorin. Das, finde ich, ist mehr als verständlich und ich bin mir sicher, dass sie noch mehr Bücher schreiben wird und daher freue ich mich schon darauf, doch bis dahin werde ich mir "Ein plötzlicher Todesfall" auch durchgelesen haben umd vielleicht wird das Buch neben meinen Lieblingsbüchern Platz finden.

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04.11.2012 19:49 Maryfeatpet ist offline E-Mail an Maryfeatpet senden Homepage von Maryfeatpet Beiträge von Maryfeatpet suchen Nehme Maryfeatpet in deine Freundesliste auf
Bernhard Nowak Bernhard Nowak ist männlich
Schüler

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Dabei seit: 26.08.2004
Alter: 60
Herkunft: Rödermark



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Ich habe das Buch jetzt gelesen und mir eine Meinung dazu gebildet. Kurz gesagt, finde ich es bei weitem nicht so schlecht, wie erste Kritiken es vermuten lieÃčen. Für mich ist es ein sozialkritischer Gesellschaftsroman. Wenn es in Harry Potter Band 7 am Ende heiÃčt: "All was well", so zeigt die Autorin hier, dass dies nicht stimmt. Die Schicksale der einzelnen Protagonisten werden mit groÃčem Engagement und Empathie für die handelnden Personen beschrieben. Dass es für zwei davon tragisch endet, ist traurig, aber durchaus realistisch.

Die beschriebenen Kritikpunkte - etwa von der aus meiner Sicht besten Rezension von Felicitas von Loewenberg in der FAZ - von mir hier verlinkt - sind alle zutreffend. Vor allem gibt es zu viele Figuren und es fehlt eine "Ãťbersichtstafel". Auch kommen zu viele Wiederholungen vor. Das sind die unbestreitbaren Schwächen des Buches.

Aber dennoch hat mich das Buch durchaus gepackt, das Schicksal von Andrew Price und seinem Freund "Stu" Wall, genannt Fats, aber auch das Schicksal von Krystall und ihrem kleinen Bruder hat mich nicht kaltgelassen. Was SpieÃčertum, Neid und Hass bewirken können, wird hier beklemmend deutlich. Manchmal hat mich das Buch daher an Romane von Kettenbach erinnert, wenn Rowling auch ihren eigenen Stil hat und Kettenbach literarisch eindeutig besser schreibt.

Ich hätte - wenn ich es nicht gewuÃčt hätte - Rowlings Stil nicht wiedererkannt. Vielleicht ist es das Problem der Autorin, dass Prominenz möglicherweise auch ein Nachteil sein kann. Die Erwartungen waren einfach zu hoch. Aber ihr Anliegen, ein realistisch-düsteres Bild der Unterschicht - beispielhaft in der Sozialsiedlung Fields - zu beschreiben, ist der Autorin m.E. gelungen. Ich war letztes Jahr auf Urlaubsreise in London - und kurz nach meiner Rückkehr gab es die Unruhen in dieser Stadt. Ich konnte die Wut der Menschen durchaus nachvollziehen, weil der Gegensatz arm-reich einfach zu deutlich sichtbar war.

Nun spielt der Roman zwar in einer - scheinbar - idyllischen Kleinstadt, aber es wird deutlich, dass auch hier eben nicht alles "well" ist und welche Probleme sich in der zunehmenden Spaltung der Gesellschaft in arm und reich auftun können. Und diese Spaltung ist in GroÃčbritannien deutlich sichtbar. Dies an - aus meiner Sicht durchaus differenzierten, authentischen und damit glaubhaften Charakteren gezeigt zu haben, die mein Mitgefühl bekommen haben (Krystall, Rob, Tessie, Fats, Andrew) - darin liegt die Stärke des Buches.

Insgesamt also ist für mich als Fazit festzuhalten: die von mir hier geposteten Kritikekn haben m.E. zwar nicht unrecht, aber mich haben diese erkennbaren Schwächen des Romans nicht gestört. Er könnte kürzer und straffer sein, aber insgesamt hat er sein Ziel erreicht: mit sympathischen Charakteren ein Grundproblem der heutigen Gesellschaften aufzuzeigen: die wachsende Armut und die Spaltung in arm und reich. Dies ist der Autorin m.E. durchaus gelungen und lässt mich über die erkennbaren Schwächen des Buches hinwegsehen. Ja, insgesamt habe ich es mit Interesse gelesen und ja, es hat mir gefallen. Ein Buch, welches zu Herzen geht und mich nachdenklich zurückgelassen hat. Wenn dies das Ziel der Autorin war, hat sie es - bei mir - erreicht.

__________________
King: You're a monster, Urquhart.
Urquhart:You might very well think that, Sir, but your opinion doesn't count for very much now, does it? Good day, Sir. Grinsen

Ian Richardson in: "House of cards, Teil 2: To play the King"
05.11.2012 22:09 Bernhard Nowak ist offline E-Mail an Bernhard Nowak senden Homepage von Bernhard Nowak Beiträge von Bernhard Nowak suchen Nehme Bernhard Nowak in deine Freundesliste auf
DoraThePan DoraThePan ist weiblich
Schülerin

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Dabei seit: 20.02.2012
Alter: 216
Herkunft: Münchhausen



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Wie heiÃčt denn dieser Satz im Original? Vielleicht ist er nur schlecht übersetzt bzw. nicht wirklich übersetzbar?

Ich finde Harry Potter auch im englischen Original um Klassen besser als in der deutschen Ãťbersetzung. Da kommen so viele verschiedene Adjektive vor, die gibt es im Deutschen gar nicht, und manches, was im Deutschen einen langen holprigen Satz mit mehreren Kommas ergibt, ist im Englischen kurz und flüssig.
07.11.2012 22:58 DoraThePan ist offline E-Mail an DoraThePan senden Beiträge von DoraThePan suchen Nehme DoraThePan in deine Freundesliste auf
Bloody Merry Potter Bloody Merry Potter ist weiblich
Bewerber beim Tagespropheten

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Dabei seit: 05.02.2006
Alter: 32
Herkunft: Schweiz
Pottermore-Name: ShadowCentaur11633



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@Bernhard Nowak
Kann ich zustimmen. Das mit dem Stil ist mir auch aufgefallen, ich hätte ihn auch nicht wiedererkannt. Dass es mich letztlich doch noch gepackt hat, zeugt aber davon, dass sie trotzdem einen Stil hat, der mich packt.

@DoraThePan

Hatte ich auch schon als Argument gepostet: "...with an ache in his heart and in his balls."

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09.11.2012 15:29 Bloody Merry Potter ist offline E-Mail an Bloody Merry Potter senden Beiträge von Bloody Merry Potter suchen Nehme Bloody Merry Potter in deine Freundesliste auf Füge Bloody Merry Potter in deine Kontaktliste ein
serpent_placide
Schüler

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Dabei seit: 29.04.2011



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Interessant an dem Buch ist sein Aufbau:

Jedem Kapitel wird ein Artikel aus der Gemeindeordnung von Baker vorangestellt. Diese Ordnung gibt es wirklich, sie ist kein Scherz, wie ich zunächst gedacht habe. (Man nehme z.B. den Artikel, laut dem Spenden für die Armen auch dann gemeinnützig sind, wenn sie den Reichen aus Versehen zukommen. Oder den Artikel, der besagt , dass Geisteskranke in lichten Momenten wählen dürfen.)
Bisher ist es mir nicht gelungen, die jeweiligen Artikel auf den Inhalt des Kapitel zu beziehen. Ob da ein Zusammenhang besteht?

Folgendes ist seltsam: Das Buch ist am Anfang, zusätzlich zum Kapitel und dessen Unterabschnitte, in Wochentage gegliedert:

Sunday, Monday, Tuesday, Wednesday, Friday, Saturday. Die erste Woche wird also Tag für Tag durchgegangen. Danach werden die TAge nicht mehr erwähnt.

Aber war da nicht was? Ja, wo ist Thursday?
Warum beschreibt sie die Vorkommnisse von jedem Tag der ersten Woche in Pagford und lässt dann Donnerstag weg?
Hat das einen Sinn? Passiert an dem Tag etwas Besonderes?

10.11.2012 15:28 serpent_placide ist offline E-Mail an serpent_placide senden Beiträge von serpent_placide suchen Nehme serpent_placide in deine Freundesliste auf
Lynette Lynette ist weiblich
Schülerin

Dabei seit: 01.02.2012
Alter: 32
Herkunft: Leipzig
Pottermore-Name: WaveThestral15436



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Ich hab "The Casual Vacancy" jetzt durchgelesen und fand es eigentlich ganz gut.

Durch die negativen Kritiken bin ich einerseits mit einer gewissen Skepsis, andererseits mit der Entschlossenheit, den Kritikern zum Trotz das Buch gut zu finden, herangegangen.

Die Ãťbersetzung scheint ja nicht so der Hammer zu sein, wenn ich hier diesen vielzitierten Satz mit dem Feuer in Andrews Lenden lese, aber auf Englisch hatte ich an Rowlings Stil nichts auszusetzen. Gut, manchmal hatte ich schon das Gefühl, dass sie versucht, möglichst viele "fuck's" auf einer Seite unterzubringen, aber z.B. bei Krystal und Terri hat es durchaus ins Milieu gepasst.

Welten erfinden kann Rowling immer noch - Pagford war für mich genauso real wie Hogwarts, nur liegt in "The Casual Vacancy" eben der Schwerpunkt auf den Figuren und ihren Gefühlen, während es in Harry Potter um eine groÃče Geschichte geht. Die Haupthandlung in "The Casual Vacancy" ist relativ schnell erzählt, aber es sind die Nebenhandlungen, die das Buch lebendig machen.

Zuerst fiel es mir schwer, mich in das Buch hineinzufinden und mich an die vielen, relativ unangenehmen Leute zu gewöhnen. Aber irgendwann, ich weiÃč nicht mehr, wann, hatten sie mich dann und ich fing echt an, mit ihnen mitzufiebern.

Sukhvinder war für mich irgendwie die Person, in die ich mich am besten hineinversetzen konnte.
Die Mollisons konnte ich allesamt nicht leiden, wobei mir Samantha dann doch noch irgendwie sympathisch wurde. Ãťber Shirley hab ich mich manchmal halb krank gelacht, aber letztendlich hätte ich ihr gerade am Ende am liebsten was auf den Deckel gegeben.
Andrew war mir zuerst suspekt, dann mochte ich ihn doch immer mehr, während Fats mir immer unsympathischer wurde.
Gavin fand ich total bescheuert, Kay mochte ich.



Blöd eigentlich, dass die sympathischste Person in ganz Pagford, nämlich Barry Fairbrother, gleich am Anfang stirbt. Ich hätte ihn gern sozusagen persönlich kennengelernt. Grinsen
22.11.2012 23:28 Lynette ist offline E-Mail an Lynette senden Beiträge von Lynette suchen Nehme Lynette in deine Freundesliste auf
*Bonnie* *Bonnie* ist weiblich
Schülerin

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Dabei seit: 20.01.2011
Herkunft: Hufflepuff
Pottermore-Name: TrankUlme12918



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So, ich bin jetzt auch durch und kann mich Lynettes Rezension vollinhaltlich anschlieÃčen.
"..fand es eigentlich ganz gut". Genau so geht es mir auch. Aber ich bin froh, es nicht gekauft zu haben. Ich hatte es doch noch in der Bücherei als Bestseller-Exemplar für 2 Euro mit 14 Tagen Leihfrist ergattert.
Andererseits klingt das wieder zu negativ.
Das Buch ist definitiv gut - aber mit HP nicht zu vergleichen.
Was fehlte ? Es war die Spannung, der Spannungsbogen, die groÃče Geschichte, die mystischen Elemente (ja, auch der Geist von Barry entpuppte sich als "von dieser Welt" Weinen ), das - ich sag mal - amerikanische Storytelling. Dieses Etwas, das einen die Nacht durchlesen läÃčt.
Was war gut ("eigentlich ganz gut" breites Grinsen ) ? Der Roman hatte eine Botschaft, er bringt einen zum Nachdenken. JKR hat einen sehr guten Schreibstil, ich liebe insbesondere ihre lyrischen Vergleiche, die in diesem Pagford-Roman sogar ausgeprägter waren als bei Harry Potter.
Ein Beispiel:
oder
(Sukhvinder ritzt sich, besser kann man es nicht zusammenfassen)

Ich kann mir "Ein plötzlicher Todesfall" im Unterricht vorstellen, es gibt eine Menge Stoff für Interpretationen. Wenn ich gerade bei St. Michael bin: Die Statue des heiligen Michael, der unter dem FuÃč einen kleinen Teufel bändigt, erscheint mir sehr symbolisch (Der kleine Teufel könnte Fields sein oder auch generell für das Böse im Menschen stehen, von dem ja reichlich zu lesen ist).

Die bösen Rezensionen (Spiegel Online-Rezension Böse ) waren gemein und dem Buch nicht angemessen. Böse, neidisch und infantil, wie da auf dem Gebrauch der Gossensprache herumgeritten wurde. Ich fand die Sprache angemessen, die paÃčte zu den Akteuren. Dasselbe gilt für die Sexszenen.

JKR braucht sich dank Harry Potter nie wieder materielle Sorgen zu machen, weder um sich, noch um ihre Nachkommen. Und sie hat noch viel Zeit, um zu schreiben. Ich finde das Top Applaus

__________________



23.11.2012 08:58 *Bonnie* ist offline E-Mail an *Bonnie* senden Beiträge von *Bonnie* suchen Nehme *Bonnie* in deine Freundesliste auf
Lord_Slytherin Lord_Slytherin ist männlich
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Alter: 60
Herkunft: aus der Mitte Deutschlands, auch Thüringen genannt
Pottermore-Name: DraconisNox24



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07.12.2012 20:06 Lord_Slytherin ist offline E-Mail an Lord_Slytherin senden Homepage von Lord_Slytherin Beiträge von Lord_Slytherin suchen Nehme Lord_Slytherin in deine Freundesliste auf
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