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AlbusSeverus AlbusSeverus ist weiblich
Schülerin

Dabei seit: 29.03.2011
Alter: 29



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@ Cellmorbasg und wie hast du dir das vorgestellt? sollen Sie sich gegenseitig Flüche auf den Hals hetzen um zu testen ob die auch wirklich funktioniert, oder dafür irgendwelche Tiere, oder Hauselfen brauchen?

und nochmals wie soll Harry es mit ihm aufnehmen können wenn 3 sehr begabte Zauberer (slughorn, Kingsley und McGonagall) es nicht schaffen Voldi nur ein bisschen zu fordern. Ein bisschen Flüche lernen mit Herimne hilft da auch nit wirklich weiter. Zudem ist er halt immernoch 17 und nicht vollständig ausgebildet!!

Und wie sollte Harry es schaffen das Voldi seinen Frieden findet? Ihn etwa bekehren?

__________________
It all ends here....

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von AlbusSeverus: 07.07.2011 06:54.

07.07.2011 06:48 AlbusSeverus ist offline E-Mail an AlbusSeverus senden Beiträge von AlbusSeverus suchen Nehme AlbusSeverus in deine Freundesliste auf
Cellmorbasg
Schüler

Dabei seit: 03.01.2006



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Zunächst einmal denke ich, dass man anfangs Zaubersprüche eh trocken lernt. Ob man sie dann an Tieren ausprobieren muss oder ob auch Pflanzen, Steine oder was auch immer Möglichkeiten bieten die Kraft der Flüche zu testen, weiß ich nicht. Ein so mächtiger Zauber wie der Wasserzauber von DD sollte doch aber problemlos ohne tote Tiere und Elfen funktionieren.

Ich weiß, dass Harry nicht voll ausgebildet ist, ich habe Hogwarts im siebten Band schmerzlich vermisst und hätte ihn dort ganz sicher nochmal hingeschickt und ihm eine extra Ausbildung durch McG oder Lupin oder anderen verpasst. Im siebten Buch entfiel diese Möglichkeit völlig, deshalb hoffte ich das wenigstens Hermine ihm ein bisschen was beibringt. Das wäre nicht meine erste Wahl.

Das mit den drei zauberern die gegen LV kämpfen kommt doch erst im siebten Band, davon konnte ich vorher nichts wissen. Ich hab vorher noch nicht viele Kämpfe gegen LV gelesen. DD selbst schien mir mit ihm auf Augenhöhe, von James und Lily wissen wir, dass sie ihm driemal die Stirn geboten haben. Die drei haben es immerhin geschafft ihn in Schach zu halten, warum sollte das nicht auch den drei jungen Zauberern gelingen? Ich habe Hermine und Harry auch immer für sehr begabte Zauberer gehalten.

In sienem letzten gespräch weist Harry LV auf eine Möglichkeit hin, die ich mir hätte vorstellen können: Reue. Ausgelöst durch das wahre Wissen um die Geschichte von Toms Eltern. Stattdessen nutzt Harry sein Wissen für einen arroganten Auftritt der der Verachtung von Snape voll und ganz entspricht.
07.07.2011 08:33 Cellmorbasg ist offline E-Mail an Cellmorbasg senden Beiträge von Cellmorbasg suchen Nehme Cellmorbasg in deine Freundesliste auf
AlbusSeverus AlbusSeverus ist weiblich
Schülerin

Dabei seit: 29.03.2011
Alter: 29



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Snape hätte Voldi sowiso erzählt das Harry in Hogwarts ist und dann hätte der Krieg halt bereits am Anfang des Buches statt gefunden. und wie wäre es dann weiter gegeangen? Hätte Harry die Flucht ergriffen und erst dann versucht die Horkruxe zu finden?

Logisch sind sie sehr begabt aber ohne Erfahrung, und DD war auf Voldis Augenhöhe aber ich glaube das zwischen DD's und Harry'sFähigkeiten Welten liegen! Da fehlt einfach die Erfahrung und die Ausbildung die ihm auch eine sehr schlaue Hermine nicht hätte geben können!

Also nach allem was Voldi getan hat und auf welche grausame Art und Weise hast du wirklich erwartet das er bereuen kann? Das ist nicht dein ernst oder?
Zudem wie soll Harry mit Voldi sprechen wenn nicht mit Verachtung? So einem Zaubererer der soviel grausames getan hat ohne Grund und dazu noch Harry Eltern getötet hat kann man nicht anders gegenüber treten. Es gibt Leute die haben soviel scheisse gebaut oder böses getan zu denen kann man einfach nicht mehr nett sein!!

__________________
It all ends here....
07.07.2011 16:46 AlbusSeverus ist offline E-Mail an AlbusSeverus senden Beiträge von AlbusSeverus suchen Nehme AlbusSeverus in deine Freundesliste auf
Cellmorbasg
Schüler

Dabei seit: 03.01.2006



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Ich weiß nicht warum du meine Ideen immer versuchst mit dem siebten Band zu wiederlegen. Die Ideen sind ja teils Ergänzungen oder Veränderungen aber teils eben auch Alternativen. Den siebten Band in Hogwarts stattfinden zu lassen, wäre eine Alternative zum jetzigen Band sieben. Da wäre kein Snape Schulleiter von Hogwarts.

Harry hat immerhin die Erfahrung von sechs Schuljahren in denen er mehr Gefahren widerstehen musste als jeder Schüler vor ihm. Er wurde von DD selbst für fähig gehalten die Horcruxe zu finden und LV am Ende gegenüber zu treten.

Das mit der Reue ist mein voller Ernst. Warum der sechste Band? Für mich war die Szene in der Harry Mitleid mit LV hat die Schlüsselszene der Reihe. Natürlich kann Harry LV verachten, ich finde nur seine Arroganz unangebracht. Das für mich bewundernswerte an DD im fünften Band bei all seinen Auftritten (im Gericht, gegenüber Umbridge, bei seiner Festnahme und gegenüber LV) war seine Ruhe und Abgeklärtheit. Ich hätte sie mir auch von Harry gewünscht. Aber ich weiß schon, Harry ist zu jung und so.

Nettigkeit hätte dem kleinen Tom damals im Waisenhaus jedenfalls nicht geschadet. Harry weiß darum, es hätte in seiner Hand gelegen LV Frieden zu verschaffen, mit sich ins reine zu kommen. So ein Weg hätte die wirklich spannenden Fragen aufgeworfen. Dieses alberne Zauberstabgefuchtel und schwups einer fällt tot um, ist für mich jedenfalls sehr unbefriedigend gewesen.
07.07.2011 19:19 Cellmorbasg ist offline E-Mail an Cellmorbasg senden Beiträge von Cellmorbasg suchen Nehme Cellmorbasg in deine Freundesliste auf
Alice22 Alice22 ist weiblich
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Dabei seit: 24.02.2011
Alter: 29
Herkunft: Deutschland



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Ich fand es dumm das so viele gute Menschen gestorben sind. Flop
26.12.2011 14:10 Alice22 ist offline E-Mail an Alice22 senden Homepage von Alice22 Beiträge von Alice22 suchen Nehme Alice22 in deine Freundesliste auf
VeriLepakka VeriLepakka ist weiblich
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Dabei seit: 18.12.2011
Herkunft: Flederkatzenland
Pottermore-Name: SpellErised22619



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Das Buch wurde total lieblos geschrieben. Als wollte JKR einfach nur noch fertig werden und hat entsprechend gar nicht mehr darauf geachtet, welche fantastische Welt sie geschaffen hat. Sie hat sich vieles nur noch zurecht gebogen und fertig.

Mir hat die Detailverliebtheit und der Tiefgang der Geschichte, das beides vorher unumstritten vorhanden war, absolut gefehlt. Fand ich jedenfalls.

Ich fands allerdings gut, dass nicht jeder auf der "guten" Seite überlebt hat und es da auch richtig heftige Schicksalsschläge gab. Das gehört zum Krieg (leider) dazu Traurig Vielleicht hätte sie einige nicht einfach so sterben lassen sollen und den Schmerz, der darüber trauernden Personen, besser beschreiben können. Aber tendenziell war das die richtige Richtung...

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26.12.2011 17:00 VeriLepakka ist offline E-Mail an VeriLepakka senden Beiträge von VeriLepakka suchen Nehme VeriLepakka in deine Freundesliste auf
onepound onepound ist männlich
Schüler

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Dabei seit: 27.12.2011
Alter: 36
Herkunft: Ilvermorny



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ich fand das Buch zum größten Teil in ordnung. Teilweise fand ich es aber lieblos geschrieben. Das einige der "guten" gefallen sind fand ich gut. Im Krieg sterben nun einmal Menschen. Fürchterlich fand ich hingegen den Epilog. Zu den namen der Kinder sage ich jetzt mal nichts und auch sonst ist der Epilog einfach zum erbrechen kitschig.

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28.12.2011 15:49 onepound ist offline E-Mail an onepound senden Beiträge von onepound suchen Nehme onepound in deine Freundesliste auf
Anne123 Anne123 ist weiblich
Schülerin

Dabei seit: 07.01.2012
Herkunft: Bayern



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mir hat er am besten gefallen!!! Grinsen Grinsen Grinsen

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10.01.2012 15:43 Anne123 ist offline E-Mail an Anne123 senden Beiträge von Anne123 suchen Nehme Anne123 in deine Freundesliste auf
Stretz Stretz ist männlich
Schüler

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Dabei seit: 09.04.2011
Alter: 26



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Also ich hab mich mal durch den Thread durchgelesen oder mehr überflogen immerhin sind es ja 64 Seiten
Oft wurde Rowling vorgeworfen, dass sie Dumbledores Charakter total verbiegt. Auch finden es viele anscheinend furchtbar wie schamlos er mir Snape über Harry redet. Aber genau da frag ich mich ob manche das Buch überhaupt verstanden haben. Dumbledore musste mit Snape so über Harry reden, damit Harry von Snape erfährt, dass Dumbledore es von Anfang an geplant hat, dass Harry stirbt und nur so Voldemort vernichtet werden kann. Dass hat zur Folge, dass Harry sich opfert und nur wenn er sich opfert, wird der Lily Schutz der nun in Voldemort existiert aktiviert und er kann überleben. Dumbledores triumphierender Blick bedeutet ja, dass er weiß dass Harry nicht sterben wird, solange er sich mit voller Ehrlichkeit opfert. Und dafür musste Dumbledore sorgen. Dumbledore ist auch im letzten Buch meiner Meinung nach eine Person, die sich sich wahnsinnig um Harry sorgt und der alles dafür tun würde, dass er überlebt. Und das ist meiner Meinung nach verdammt sympatisch. Auch wenn er somit Snape anlügen muss, denn wie gesagt, Harry muss von Snape die vermeitliche Wahrheit erfahren. Dumbledore ist ein sehr einsamer Charakter. Er kann sich niemandem Anvertrauen, er kann niemandem das erzählen was er weiß, denn dann würde Harry nicht überleben, weil sein Opfer dann nicht ehrlich wäre. Er muss alles für sich behalten und trotzdem einen kühlen Kopf bewahren und das ist für mich schon mutig und edel. Für mich bleibt der 7te Band einer der besten der Reihe, wenn nicht sogar der beste.
Oft wurde auch über Voldemort diskutiert und das dieser langsam zu einem Idioten verkümmert und nicht mehr der strategisch denkende Zauberer ist, der er früher war. Ich finde Rowling zeigt wunderbar Vodemorts Arroganz auf - seine einzigste Schwäche. Voldemort ist der Meinung (und auch nichtmal zu unrecht) dass Harry nicht wegen seiner Fähigkeiten überlebt hat - was Voldemort immer hoch anrechnet - sondern weil sich andere Leute für ihn geopfert haben oder einfach aus purem Glück. Egal was Voldemort plant Harry entwischt ihm immer wieder. Seine Arroganz treibt ihn dann irgendwann in den Wahnsinn, sogar soweit, dass er am Ende nicht mehr klar denkt und einfach nur ziellos Avadas auf Harry schleudert. Voldemort kann sich und wird sich nie eingestehen können, dass er einen Fehler gemacht hat. Hätte er das gekonnt und wäre er nicht so arrogant gewesen, dann hätte er in der großen Halle keinen Avada auf Harry geschleudert und wäre somit nicht gestorben. Hätte er aber diese Fähgikeit, sprich sich Fehler einzugestehen, dann wäre er nie so kaltblütig und hätte nie Horkruxe herstellen können und hätte nie unzählige Menschen umbringen können. Sprich er wäre ein komplett anderer Mensch. Deswegen ist er auch so naiv und denkt sein Horkrux im Raum der Wünsche sei gut versteckt - er kommt nicht auf den Gedanken, dass ein anderer Zauberer in diesen Raum kommt, da er glaubt nur er wäre dazu fähig. Ich weiß nicht ob ihr versteht was ich damit sagen will, aber für mich ist Voldemorts handeln im letzten Band nur die schlüssige Folge aus dem, wie er in den anderen Bänden beschrieben wird.

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Stretz: 10.01.2012 17:22.

10.01.2012 16:37 Stretz ist offline E-Mail an Stretz senden Beiträge von Stretz suchen Nehme Stretz in deine Freundesliste auf
Nise Nise ist weiblich
Schülerin

Dabei seit: 14.07.2010



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Also bei Dumbledore geb ich dir einfach mal komplett Recht. So seh ich das nämlich auch.
Das Problem ist wohl, Snapes Ausspruch vonwgen groß gezogen um zur Schlachtbank zu schleifen. Viele Fans haben das wohl genauso gesehen. Nur ich sage, Snape musste ja genau das denken. Dann Snape, den Dumbledore ausnutzt, und selbst das seh ich etwas anders. Ja vermutlich hätte Dumbledore Snape warnen sollen, in Gefahr zu sein, wegen dem Elderstab, aber das wars von meiner Seite aus auch. Was Snape in Dumbledores Diensten tut, das tut er. Wirklich "gezwungen" wurd er zu nichts.
Und naja was dazukommt, seine Jugendstorry. Dumbledore hatte vor 100 Jahren Dreck am stecken. Dann kommen diese drei Punkte zusammen in einem Buch und manche Leser ist das vielleicht ein zu heftiger Umschwung, dass sie auf einmal alles negativ sehen. Ich weiß es nicht.

Voldemort dagegen. Mich stört, dass er früher wirklich mal klüger war. Im zweiten Band, das jüngere ich verstand tatsächlich Lilys Gegenzauber, wie er sagte. Dumbledore sagt in Band 6, Voldemort wär trotz allem noch immer nicht zu unterschätzen.
Und in Band 7, naja da ist er so wie er ist, handelt unbedacht, Harry erklärt Voldemort sogar noch alles haarklein (und hätte Dumbledore Recht gehabt, hätte Harry ihn total unterschätzt).
Sicher die Elderstabstorry konnte nur funktionieren, weil Voldemort nur noch irrational denkt. Aber da hätte es dann auch eine andere Storry geben können, wie Harry schafft ihn zu besiegen.
Aber naja, vielleicht ist das alles mehr als Zeichen für Dumbledores abnehmendes Denkvermögen gedacht.
Dumbledore weiß nicht ob Voldemort je einen Gegenstand von Ravenclaw gefunden hat, aber das einzig überhaupt bekannte, so ziemlich jedem bekannte Objekt erwähnt er gar nicht (nichtmal dass er nicht glaut, dass es das sei). Dumbledore irrt sich (was er fast nie tut) dabei, dass Voldemort einen Gegenstand suchen wollte, sondern verstecken.
Und naja, Dumbledore überschätzt Voldemort.

Naja, mir gefällt der 7. Band nicht so, weil er nicht mehr das Hogwartsfeeling hat. Das hat mich schon im 5. gestört. Da war Hogwarts für mich auch nicht das richtige Hogwarts.
11.01.2012 21:36 Nise ist offline E-Mail an Nise senden Beiträge von Nise suchen Nehme Nise in deine Freundesliste auf
Su2011
Schüler

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Dabei seit: 26.07.2011



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Zitat:
Original von VeriLepakka
Das Buch wurde total lieblos geschrieben. Als wollte JKR einfach nur noch fertig werden und hat entsprechend gar nicht mehr darauf geachtet, welche fantastische Welt sie geschaffen hat. Sie hat sich vieles nur noch zurecht gebogen und fertig.


Und ich glaube das ist das Hauptproblem!

Ich komme mit dem siebten Buch gar nicht zu Recht... ich kann mich nur winden, wenn ich es lese...

Ich mag Harry nicht, obwohl ich in sechs Bücher lange gemocht habe. Und ich mochte Voldemort nicht, der plötzlich total dumm geworden ist.

Der siebte Band passt auch einfach nicht zum sechsten Band... Warum diese ganze Voldemortvorgeschichte??? Auch ich hätte mir gewünscht, dass da nochwas kommt... okay, natürlich schütteln sich am Ende Harry und Voldemort nicht die Hand, aber etwas mehr Tiefe hätte ich dennoch von Voldemort erwartet: mehr Charakter!

Und die Slyhterins... der Hut hat doch zwei Bände lang gefleht, dass sich die vier Häuser vereinigen sollen... meine güte es hätte ja nicht Draco sein müssen... aber vllt Daphne Greengrass oder irgendjemand... Theo Nott - keine Ahnung... irgendeiner hätte doch Harry helfen können oder bei Neville im Raum sitzen können. Wobei ich mir ehrlich gesagt nach dem sechsten Band auch von Draco etwas mehr erwartet hätte.

Und dass der siebte Band nicht mehr in Hogwarts spielt... nein, das hat mir gar nicht gefallen. Hogwarts gehört doch dazu. So fällt der siebte Band total aus der Reihe...

Außerdem ging alles viel zu einfach. Viel zu viel Glück. Ein Horcrux nach dem anderen... Besser nur drei Horcruxe (das wäre auch ne magische Zahl gewesen) und das Versteck ähnlich raffiniert wie das im sechsten Band.

Ich werde nicht mit warm mit den Heiligtümern... ich glaube das wird immer das Buch sein, mit dem ich die größten Probleme haben werde.
12.01.2012 08:45 Su2011 ist offline E-Mail an Su2011 senden Beiträge von Su2011 suchen Nehme Su2011 in deine Freundesliste auf
MaryBlack MaryBlack ist weiblich
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Dabei seit: 11.01.2009
Alter: 53



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Eigentlich bin ich voll und ganz Stretz' Meinung.
Daß ich den 7. Band trotzdem nicht mag, liegt einzig und allein an den Heiligtümern, die auf mich nach wie vor den Eindruck machen, als wären sie ursprünglich nicht vorgesehen gewesen.
Daß sie letztlich gar keine Heiligtümer sind, sondern nur besonders magische einzelne Gegenstände, verstärkt meine Abneigung noch.

Daß Band 7 nicht in Hogwarts spielt, stört mich am Wenigsten.
Die Horcruxe waren nun mal bis auf einen nicht in Hogwarts versteckt und da Harry sie suchen muß und die ganze Geschichte überwiegend aus seinem Blickwinkel geschrieben ist, mußte das einfach so sein.
Außerdem kehrte die Handlung zum Schluß doch nach Hogwarts zurück.

Ansonstens sind es eher Kleinigkeiten, die mich stören.
Daß vor allem das Auffinden des letzten Horcruxes, des Diadems, zu schnell ging. Daß man die Kammer des Schreckens öffnen kann, indem man Parsel nachahmt. Daß Harry gerade noch rechtzeitig zu Snapes Ableben kommt.

Trotzdem gibt es aber etwas, was ich sogar richtig klasse finde: Und zwar das Kapitel King's Cross.

__________________
LG, MaryBlack
12.01.2012 09:07 MaryBlack ist offline Homepage von MaryBlack Beiträge von MaryBlack suchen Nehme MaryBlack in deine Freundesliste auf
Stretz Stretz ist männlich
Schüler

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Dabei seit: 09.04.2011
Alter: 26



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Wie um alles in der Welt soll der letzte Band sich in Hogwarts abspielen. Mir fällt da einfach keine Lösung ein. Soll Harry die Horkruxe eben per Wochenendausflug zerstören ? Ich fande es sogar sehr überraschend, dass die Handlung am Ende doch noch nach Hogwarts zurückkehrt. Ich hab mir vor dem 7ten eigentlich immer gedacht, dass Harry zwar natürlich nochmal Voldemort begegnet, aber dass das ganz sicher nicht in Hogwarts stattfindet. Ich hab auch damit gerechnet, dass Harry am Ende stirbt und da komm ich zum einzigen - für mich - Schwachpunkt des Buches. Das Ende ist zu perfekt. Natürlich sterben viele geliebte Personen aber ich hätte mir am Ende noch irgendeine Überraschung gewünscht. Vielleicht nicht unbedingt den Tod von Hermine, Ron oder Harry aber irgendetwas, dass das Ende nicht so perfekt dastehen lässt.

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12.01.2012 13:02 Stretz ist offline E-Mail an Stretz senden Beiträge von Stretz suchen Nehme Stretz in deine Freundesliste auf
Nise Nise ist weiblich
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Dabei seit: 14.07.2010



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Also mir war nach Band 6 schon klar, dass Harry nicht nach Hogwarts zurückgehen wird. Nur eben von meinem Gefühl her fehlt da einfach etwas typisches für die Reihe, weshalb es "mir" eben einfach nicht mehr so gut gefällt. Vielleicht hätte es mir aber mit anderen Begebenheiten besser gefallen oder vielleicht war mein "och nö"- Gefühl nach Band 6 als das feststand gar nichtmehr zu kitten.
Dass Harry stirbt hab ich persönlich nie gedacht, auch weil ich die Prophezeihung immer verstanden hb, dass nur einer sterben muss. Entweder Harry durch Voldemort oder Voldemort durch Harry. Wenn der eine dann tot ist, kann der andere ja leben (und hat seine Seelenruh), nur Harry kann nicht leben wenn Voldemort lebt, genausowenig wie andersrum. Naja, und undso wie ich diese Prohezeihung aufgefasst hab und nur einer von undsterben muss, hätte ich es doof gefunden, wenn beide sterben.

Und naja die Vereinigung, ich bin immer mehr überzeugt davon, dass JKR im Eifer des Gefechts naja des Schreibens vergessen hat, die Slytherins hinzuschreiben.
Sie war ja überzeugt davon, geschrieben zu haben dass Slughorn und die Slytherinschüler zurückgekommen seinen. Und Satztechnisch macht es kaum einen Unterschied.
Dann sollte da vielleicht statt
Und nun stürmten mehr Leute die Vordertreppe hoch und Harry sah wie Charly Weasley Slughorn überholte, der immernoch seinen smaragdgrünen Pyjama anhatte. Offenbar waren sie an der Spitze von Familien und Freunden all jener Hogwartsschüler zurückgekehrt, die geblieben waren um zu kämpfen, zusammen mit den Ladeninhabern und Hausbesitzern von Hogwarts.
stehen
Und nun stürmten noch mehr Leute die Vordertreppe hoch und Harry sah wie Charly Weasley einige Slytherins und Slughorn überholte, der immernoch seinen smaragdgrünen Pyjama anhatte. Offenbar waren sie an der Spitze von Familien und Freunden all jener Hogwartsschüler zurückgekehrt, die geblieben waren um zu kämpfen, zusammen mit den Ladeninhabern und Hausbesitzern von Hogwarts.
Satztechnisch macht es keinen Unterschied, wehalb man es ohne Nachfrage drucken kann und naja ich denke kann es passieren, so ein kleines Satzelement zu vergessen, wenn man dann noch über den Pyjama schreibt. Und tatsächlich ergibt meine Vermutung sogar mehr Sinn für mich. Weil Charlie ist ja nicht zurückgekehrt wie Slughorn, zumindest nicht mehr, wie andere Freunde und Familienmittglieder zu denen Charlie für mich auch gehört.
Die Slytherins hätten zusammen mit den anderen für Hogwarts gekämpft und gezeigt wo sie stehen (so ähnlich hat McGonnagall das ja gesagt). Und Phineas Nigelus' Äußerung klänge nicht mehr so kläglich.
Und mehr Vereinigung ist für mich nicht nötig. Es sind ja auch nur ein paar und ein paar mehr Ravenclaws und Hufflepuffs da. Und ja, das am Ende zusammen kämpfen, ist für mich schon eine gute und akzeptable Vereinigung.
Mit den Heiligtümern kann ich soweit auch leben, auch weil ich denke, sie sind nicht so wichtig. Sie sind ein Märchen, funktionieren komplett nicht genauso wie im Märchen und sind bloß von den Peverells, begabten Zauberern hergestellt. Dumbledore wollte Harry damit den Stein erklären, damit er ihm am Ende eine Hilfe ist. Harry besitzt auch den Umhang, interessant aber für den Storryverlauf unwichtig. Der Stab, joa grober Zufall, sollte Harry eigentlich nie kriegen, aber praktischerweise ist Harr sein Herr und Harry weiß darum. Im Großen und Ganzen ist es aber eine Nebenstorry, die das Buch etwas überschatten, aber den Titel von solchen Nebenstorrys hatten auch schon andere Storrys. Der Orden des Phönix. Der Orden war jetzt auch nicht sonderlich wichtig. Der Halbblutprinz, gut der war jetzt nicht so unwichtig, aber die Horkruxe irgendwo wichtiger. Zudem sollte der 2. Teil ursprünglich so heißen, wo er aber komplett rausgenommen wurde. Die Kammer oder das Tagebuch wären aber auch wichtiger gewsen. Und selbst beim Feuerkelch würd ich sagen, dass der im Gesammtkontext etwas unwichtig ist und nur kurzzeitig wirklich vorkommt.

Ein paar Logikfehlerchen, viel zu viel Glück und Zufall, die gibts in der ganzen Reihe verteilt irgendwo mal. Daher, das Buch ist nicht schlecht, aber "mir gefällts" halt nicht soo sehr, eben auch wie Band 5. Persönliche Meinung.
13.01.2012 22:32 Nise ist offline E-Mail an Nise senden Beiträge von Nise suchen Nehme Nise in deine Freundesliste auf
Anne123 Anne123 ist weiblich
Schülerin

Dabei seit: 07.01.2012
Herkunft: Bayern



RE: Wie fandet ihr das Buch? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden      Zum Anfang der Seite springen

voll viele leute sagen, hp 7 ist voll dumm. aber warum eigentlich???
ich mein, die sagen halt, dass es sinnlos ist, dass ein 17 jähriger allein versucht, voldy zu besiegen, aber wer soll es schaffen, wenn nicht harry? um hie horkruxe zu zerstören, muss man parsel können. wer auf der guten seite kann parsel ausser harry? er ist bestreiter des todes, ere lebt, wenn voldemort lebt, weiol der sein blut in sich drinnen hat. außerdem hat harry, laut trelawney eine macht, die der dunkle lord nicht kennt. ich finde es sehr sinvoll, dass nur harry voldemort besiegen kann und wer anderer meinung ist, der kann von mir aus trotzden m anderer meinung sein!!!!!
ich fands aber trotzdem zu lieblos geschrieben, da hätte sich jkr mehr mühe geben sollen, z.b. da:
Harry konte freds leiche nicht sehen, da sie vonn seiner familie umringt war....
er erkannte auch die personen, die neben ihm lagen: lupin und tonks.....
...fred, lupin und tonks und an die 50 anderen, die im kampf gegen ihn gestorben waren

ist halt vieles son bisschen zurechtgebogen.
ABER ICH FIND IHN TROTZDEM SPITZE!!!!

__________________

04.02.2012 15:30 Anne123 ist offline E-Mail an Anne123 senden Beiträge von Anne123 suchen Nehme Anne123 in deine Freundesliste auf
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