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Autor Beitrag
Thema: Warum schreibt ihr?
Trovia

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Hits: 30.428
12.05.2006 21:55 Forum: Fanfiction


Ich schreibe...

...ganz ehrlich?

Ich schreibe, weil ich es wirklich gut kann (gibt Leute, die können es besser, klar. Aber ich kann es schon gut genug, um mich nicht mehr dafür schämen zu müssen), und weil es ein tolles Gefühl ist, etwas zu tun, was man kann. Und weil es die einzige wahre Methode ist, um anderen Leuten etwas mitzuteilen, das sie entweder nicht hören wollen oder über das sie vorher nicht nachgedacht haben. In Diskussionen versucht man immer, die eigene Meinung zu verteidigen - aber in Geschichten ist man versöhnlicher gegenüber neuen Ideen eingestellt.

Fanfiction schreibe ich, um besser zu werden. Es ist eine ganz wundervolle Sache, denn ich kann sehr viel ausprobieren und direkt sehen, wie es ankommt. FF-Leser nehmen ja bei ihrer Kritik nicht unbedingt ein Blatt vor den Mund. Und so lerne ich so vor mich hin und mache nebenbei auch den einen oder anderen Leser glücklich. Hoffentlich, zumindest. Klappt nicht immer Augenzwinkern

Oh, und auÃčerdem schreibe ich Fanfiction, weil mich in den Fingern gejuckt hat, die HP-Magie mal in einer Kampfszene zu schreiben, seit ich die OotP-Ministeriumsszene gelesen habe.

Also trifft das "Wir können nicht anders" auch auf mich zu Grinsen
Thema: Vorbilder
Trovia

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14.08.2005 05:30 Forum: Charaktere


Hmmm....

Nein. breites Grinsen

Alles, was jünger ist als ich oder genauso alt (ich bin in Tonks' Alter), kann ich schon mal gar nicht als Vorbild empfinden, weil zwischen ihnen und mir der Unterschied von einiger Lebenserfahrung fehlt. Ich verstehe, warum sie so sind, wie sie sind, aber mehr nicht.

Dumbledore und ich würden uns absolut nicht verstehen, wenn er echt wäre. Er würde mich eher wegjagen, als in den Orden lassen, und ich würde ihm lange und sehr wütende Vorträge über das Zurückhalten von Information halten, sowie darüber, dass er offenbar nie jemanden um Rat fragt. Dumbledore ist meiner Meinung nach ein ziemlich gefährliches Vorbild. Zu viele Leute vertrauen ihm zu rückhaltlos, das ist ungesund und geht immer schief. Er hat seine guten und bewundernswerten Seiten, aber Vorbild? Auf gar keinen Fall Grinsen

Am ehesten würde ich vermutlich auf Sirius Black zurückgreifen, und zwar aus den gleichen Gründen, aus denen ich ihn mag. Er hat seine Fehler und alles, aber er hat die richtigen Prinzipien. Trotz Askaban hat er seine Ideale nicht aufgegeben, und er macht alles für seine Freunde - ist die Person in den Büchern, die fast ununterbrochen und am meisten für andere gehandelt hat. Er hat alles verloren und trotzdem weitergemacht. Wirklich, solche Freunde wünsche ich mir in der Realität.

Aber Peeves ist mein Vorbild für das, was ich werden will, wenn ich tot bin breites Grinsen
Thema: Würdest du Lord Voldemort beim Namen nennen?
Trovia

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14.08.2005 05:22 Forum: Charaktere


Ich hatte mal einen Charakter in einer meiner FFs, die hat ihn rein aus Prinzip "Tommy Boy" genannt, kurz bevor er sie tötete Augenzwinkern

Ich bin ein viel zu nachgiebiger Mensch, um den Leuten jedesmal einen Herzstillstand aufzuzwingen, nur weil ich unbedingt diesen Namen aussprechen will. Daher würde ich auf Mitläufermentalität zurückgreifen: Im Orden (nicht, dass er mich nehmen würde...) Voldemort und im restlichen Leben Du-WeiÃčt-Schon-Wer. Dass ich selbst Angst vor dem Namen hätte, glaube ich nicht. Man kanns natürlich nicht wissen, aber ich glaube, ich könnte mich von Leuten wie Remus und Sirius anstecken lassen.

Und kurz vor meinem Tod, wenn ich sicher bin, dass er mich sowieso auseinandernimmt, Tommy Boy. breites Grinsen

Ich mag übrigens die Japaner. In der japanischen Ãťbersetzung heiÃčt "Du-WeiÃčt-Schon-Wer" in etwa "dieser Kerl" breites Grinsen
Thema: Jo meinte wird sollen Lord Voldemort nicht Voldi nennen!
Trovia

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14.08.2005 05:16 Forum: Charaktere


Ich nenne ihn auch Voldi, bzw. Voldy, aber meistens Voldythingy. Meiner Meinung nach hat Voldi eh mit "Lord Voldything" seinen Anfang genommen - Fudge hat ihn in einem Zeitungsartikel so genannt, ich glaube, das war im ersten Buch. Ich finde den Witz daran grandios, und ich muss jedesmal lachen, wenn ich irgendwo was von Lord Voldything lese.

Wenn es Rowling ernsthaft stört, dass er Voldi genannt wird (was ich ehrlich bezweifle), dann nimmt sie sich zu ernst Grinsen

@ Thema Hitler

Bei dem Thema darf man die kulturellen Differenzen nicht auÃčer acht lassen. Die Ãľsterreicher nehmen das Thema einfach generell mit mehr Ironie als die Deutschen Grinsen
Thema: Sirius Black - Ansätze eines homosexuellen Charakters!
Trovia

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Hits: 60.915
14.08.2005 05:09 Forum: Charaktere


Also ich lese sehr gerne Slash mit Sirius. Ehrlich gesagt lese ich fast ausschlieÃčlich Slash mit dem Pairing Sirius/Remus. Das hat den Grund, dass die beiden einfach so wunderbar als Pärchen zusammenpassen. Durch ihre starke Verbindung und gleichzeitigen zahlreichen Unterschiede (wie Tag und Nacht Grinsen ) sind romantische Szenen mit den beiden fast automatisch spannend. Die meiste FF da drauÃčen ist eben doch eher von mittelmäÃčigen Autoren, aber Remus und Sirius sind auch für Anfänger leicht zu schreiben.

Wenn man Sirius in einer FF mit einer Frau verkuppeln will, muss man ihn entweder mit einer Cousine oder aber mit einer viel jüngeren Frau zusammenbringen, oder man muss einen OC erfinden. Dass OCs unbeliebt sind, ist allgemein bekannt, und sie sind auch schwierig zu schreiben. Es ist schwer, eine Frau zu erfinden, die genauso gut zu ihm passt wie Remus.

Das alles sind gute Gründe, Sirius in FF als schwul zu interpretieren.

Im Canon halte ich ihn aber für eindeutig heterosexuell. Mir ist bewusst, dass man das anders interpretieren kann (wodurch der Slash auch gleich interessanter wird, weil ich nur canontreue FF lese), aber ich glaube nicht dran. Meine Gründe sind v.a. Rowlings Interviews. Wenn sie bspw. schreibt, dass Sirius keine Zeit für/Lust auf eine Freundin hatte, dann impliziert sie damit, dass er sich eine Freundin gesucht hätte, hätte er nur Zeit/Lust gehabt. Wäre er schwul, hätte sie das nicht gesagt, sondern geschrieben, dass er kein Interesse an Frauen hat, und Punkt.

Ich wette, würde man Rowling fragen, würde sie dieselbe Antwort geben wie die Star Trek-Autoren, als sie nach schwulen Charakteren gefragt wurden: Es gibt so viele Charaktere, und sie tragen ihre sexuelle Orientierung schlieÃčlich nicht als Tattoo auf der Stirn. Ein paar davon werden schon homosexuell sein. Aber das ist einfach nicht das Thema der Bücher (Star Trek freilich hat es am Ende geschafft, Homosexualität einzubauen. Aber ST hat auch in jeder Episode ein neues Thema).
Thema: Schulsprecher
Trovia

Antworten: 41
Hits: 5.109
14.08.2005 04:48 Forum: Buch 6 - Harry Potter und der Halbblutprinz




Ich glaube, das wäre der allerletzte Grund. Dumbledore hat Gryffindors vielleicht bevorzugt, aber nicht McGonagall. Von kleinen Vorfällen hier und da abgesehen kam sie mir immer wie eine Frau vor, die alle Häuser gleich zu behandeln versucht.

@Jarvey

Aber Amelia Bones und Emmeline Vance hat sie wiederum nur erfunden, um sie zu töten Grinsen

--

Ich glaube auch, dass Neville Schulsprecher wird. Wenn ich Rowling wäre, würde ich Neville zum Schulsprecher machen. Dafür habe ich keinen besonderen Grund, aber Neville braucht in Buch 7 noch seinen runden Abschluss (und ich habe die Hoffnung darauf verloren, dass die Longbottoms wieder gesund werden), er ist ein guter und anständiger Junge, es würde einfach passen. Neville for Schulsprecher! breites Grinsen
Thema: Keine Strafe für Harry Potter?
Trovia

Antworten: 18
Hits: 4.940
14.08.2005 04:36 Forum: Buch 4 - Harry Potter und der Feuerkelch


Ich würde mal so behaupten, dass es sehr, sehr schwer wäre, einem 14jährigen (sowieso minderjährig) Nationalheld einen Mord durch Avada Kedavra nachzuweisen. Ich meine, *wir* wissen, dass Kinder magische Höchstleistungen vollbringen können (bspw Animagi werden), aber in der Welt von HP dürfte man es für unmöglich halten, dass ein Kind einen Todesfluch benutzt. Ich unterstelle natürlich, dass man den Todesfluch als Todesursache identifizieren kann.

Daher bin ich auch der Meinung, man wollte das ganze gar nicht so genau wissen. Fudge kann nicht so dumm gewesen sein wirklich zu glauben, dass Voldemort nicht zurück ist, wenn Dumbledore es doch sagt. Sie haben es beiseite geschoben, damit sie nicht darüber nachdenken müssen - nicht, weil sie es für absurd halten.
Thema: Wie ist Sirius ins Schloss gekommen?
Trovia

Antworten: 27
Hits: 4.743
14.08.2005 04:31 Forum: Buch 3 - Harry Potter und der Gefangene von Askaban




Mhm, ziemlich krass...

Ich nehme an, wir müssen das einfach als Lupins gröÃčten Charakterfehler akzeptieren. Er glaubt immer, dass er Leuten was schuldig ist, vor allem Dumbledore, und das bis ins irrationale Extrem. Diese Szene sagt einiges über Lupin: er ist ungemein passiv - er traut sich nicht, zu handeln, wenn er damit potentiell Freunden in die Quere kommt. Ich kann mir richtig gut vorstellen, wie er nach Sirius' "Verrat" am Boden zerstört in seiner Wohnung saÃč und nicht im Traum daran gedacht hat, Dumbledores Aussage infrage zu stellen, obwohl er gespürt haben muss, dass an der Sache was faul ist.

Nicht, dass ich nicht ein groÃčer Fan von Lupin wäre. Aber manchmal will ich dem Mann in den Hintern treten Traurig
Thema: Wie fandet ihr den 3.Band?
Trovia

Antworten: 324
Hits: 85.277
14.08.2005 04:23 Forum: Buch 3 - Harry Potter und der Gefangene von Askaban


Was an Buch 3 so toll ist?

Ein Wort: Sirius Augenzwinkern

Na, doch, ehrlich. Buch 1 fand ich ganz klasse, aber Buch 2... naja, Buch 2 war ein typisches zweites Buch, eine typische Fortsetzung (ich konnte ja nicht ahnen, dass die Handlung für spätere Bücher wichtig sein würde. Sie machte nicht den Eindruck). Und dann kam Buch 3, und Buch 3 war *anders*. Es hatte Lupin, den ersten Charakter, den ich wirklich auf einer tieferen Ebene als nur als gut geschrieben Charakter mochte. Aber vor allem hatte es Sirius Black. Das war dieser gutaussehende (Askaban kann gutes Aussehen nicht wegnehmen, es kommt ja von innen Augenzwinkern ), fesche, mächtige Zauberer mit der tragischen Vergangenheit. Kompetente Männer mit tragischer Vergangenheit liebe ich. Sie sind ein Rezept, das bei mir immer funktioniert.

In Buch 4 kam erstens Sirius wieder, und zweitens Lord Voldemort auch. Das war, als es gerade erschienen war, und es lieÃč mich mit diesem gemeinem Cliffhangar zurück. Aber wirklich zum Fan gemacht haben mich Lupin und Sirius Augenzwinkern
Thema: gebrochene Charaktere?
Trovia

Antworten: 46
Hits: 6.932
14.06.2005 22:29 Forum: Charaktere


Ach, ich weiÃč nicht, ich bleibe anderer Meinung. Kriegsstrategisch betrachtet ist das ziemlich lückenhaft.



Aber Voldythiny ist doch nicht gegangen und hat gesagt "Ha! Einer von euch, genau *einer* wird in Harrys fünftem Schuljahr sterben!! *böses Lachen*", und Albus hat geantwortet "He, du hast recht! Klar, liegt ja auf der Hand, einer wird sterben. Total logisch. Also greifen wir uns eines von den zahlreichen Ordensmitgliedern heraus, die aufgrund ihrer Rolle im ersten Krieg alle genau gleich gefährdet sind, und beschützen es ganz besonders gut." Nah.

Was der Orden vor sich hat, ist Folgendes: Ein Krieg steht bevor. Ein paar Ordensmitglieder sind noch ganz sicher, weil niemand weiÃč, dass sie im Orden sind, wie z.B. vermutlich Fletcher. Andere sind in Gefahr, weil sie Auroren sind. Wieder andere, wie Remus, sind in Gefahr, weil die Todesser ihre Rolle kennen. Und alle sind in Gefahr, vom Ministerium bei ihren illegalen Handlungen erwischt zu werden. Wirklich, kein groÃčer Unterschied zu Sirius, der zwar zusätzlich vom Ministerium gejagt wird, jedoch bewiesen hat, dass das für ihn das geringste Problem darstellt, zumal Kingsley auf seiner Seite steht.

AuÃčerdem hat Sirius keinen speziellen Wert für Voldemort. Sicher, Peter würde ihn wohl gerne tot sehen, aber Peter hat ja nichts zu sagen. Sirius war im ersten Krieg nur irgendein Ordensmitglied und ist jetzt auch nur irgendein Ordensmitglied - noch dazu eines, das absolut keinen Wert für den Orden hat (polemisch gesprochen). Natürlich wäre Sirius' Gefangennahme ein strategischer Vorteil für Voldemort, weil Sirius Harry nahesteht -- aber dann wären Ron und Hermine, Molly Weasley sogar, auch in besonderer Gefahr, und trotzdem wird Sirius, der ein erwachsener Zauberer ist, gründlicher geschützt als sie.

Wenn man jetzt noch bedenkt, wie unwohl Sirius sich im GP fühlt, macht Dumbledores Entscheidung einfach zweifelhaft. Ich weiÃč jedenfalls, dass ich ihr, wäre ich Ordensmitglied (etwa in Remus' Position) heftig widersprochen hätte.

Auf der anderen Seite hat auch nie jemand behauptet, Dumbledore sei ein guter Stratege. Es ist nicht exakt eine Eigenschaft, die man braucht, um sich mit Grindelwald zu duellieren, und alles kann er nicht können. Augenzwinkern

Natürlich zweifle ich nicht daran, dass Rowling eine gute Autorin ist. Aber man kann nicht alles können, und mir kommt es öfter mal vor, als würde sie in diesem speziellen Bereich schwächeln. Macht aber auch nichts. Es ist wirklich kein wichtiger Aspekt, und in vielen Fällen kann man es sich irgendwie hinerklären.

Herrje, Off-Topic. Ich bin jetzt still Scheinheilig
Thema: gebrochene Charaktere?
Trovia

Antworten: 46
Hits: 6.932
13.06.2005 22:50 Forum: Charaktere




Auf die Gefahr hin, Off-Topic zu geraten...

Ich fand das ja auch immer leicht schräg. Vor dem Ministerium kann Sirius sich einwandfrei verstecken, das hat er bewiesen. Die Todesser allerdings sind nicht spezifisch hinter Sirius her; die sind genauso z.B. hinter Tonks oder Kingsley her, weil sie Auroren sind, und hinter Remus, von dem Peter weiÃč, dass er Dumbledore unterstützt, und natürlich Dumbledore selbst. Sirius weiÃč genauso wenig/viel wie alle anderen Ordensmitglieder und die dürfen trotzdem noch das Haus verlassen.

Natürlich befindet Sirius sich allgemein in Gefahr, weil *jeder* ihn jagt. Aber m.E. ist das kein Problem, das sich mit etwas Vielsafttrank nicht beheben lieÃče... Was mich wieder in meiner Ansicht bestärkt, dass Dumbledore ein mieser Stratege ist. Dumbledore, und, möglicherweise, JK selbst Augenzwinkern .

Den Rest deines Posts habe ich einfach nicht verstanden, sorry.
Thema: Hermine - ein werewolf?
Trovia

Antworten: 32
Hits: 5.756
09.06.2005 16:26 Forum: Film 3 - Harry Potter und der Gefangene von Askaban


Mal eine ganz simple Idee:

Vielleicht ist der Werwolf gar nicht dem Ruf Hermines gefolgt, weil es ein Werwolfruf war - vielleicht ist er ihm gefolgt, weil er ihn korrekt als menschlich identifiziert hat, und Menschen sind bessere Beute als ein Hund...?

*vorstell, wie der Werwolf denkt* "Aaaah, eine weibliche Menschenperson, die einen Werwolf imitiert... leichte Beute... HUNGER!" breites Grinsen
Thema: warum spricht lupin nicht aus das sirius tod ist?
Trovia

Antworten: 22
Hits: 2.622
09.06.2005 16:19 Forum: Buch 5 - Harry Potter und der Orden des Phönix


Ja, ich würde Morgane zustimmen. Und das war es auch, was ich eigentlich meinte, als ich von der Funktion der ganzen Ereignisse sprach: Dass sie (auch) zeigen sollte, dass jeder Fehler macht und dass niemand perfekt ist. Das ist ja im Grunde eine Erfahrung, die wir alle irgendwann im Laufe unserer Jugend machen, und bei Harry war es jetzt eine sehr einschlägige Erfahrung: Dumbledore macht Fehler, der Orden macht Fehler, und er selbst macht auch Fehler.

Hoffen wir, dass Voldything an irgendeinem Punkt auch mal ein oder zwei Fehler macht Augenzwinkern
Thema: Der Tod Harrys Eltern
Trovia

Antworten: 26
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09.06.2005 02:13 Forum: Buch 1 - Harry Potter und der Stein der Weisen




Nee, das beinhaltet m.E. einen Zirkelschluss. Du schreibst: "Dies war möglich, weil bekannt war das Seidenschnabel hingerichtet werden sollte." --> Ab dem Satz sehe ich das anders.

Es hatte nichts damit zu tun, ob der Tod vorangekündigt ( breites Grinsen ) war oder nicht. Angenommen, Hermine und Harry hätten überhaupt nichts von der Hinrichtung gewusst, bevor sie im Krankenflügel landeten, wäre dadurch nicht die Zeitreise unmöglich geworden. Sie hätten immer noch nachträglich (oder sogar während der Zeitreise) von der Hinrichtung erfahren können und sie dann verhindern.

Ebenso hätte jemand nach dem Tod der Potters einen Zeitumkehrer schnappen, in die Vergangenheit reisen und sie in Sicherheit bringen können.

Aber ehrlich, das Thema ist so kompiziert, dass man es meiner Meinung nach harten Science Fiction-Freaks überlassen sollte breites Grinsen . Ich steig da nie ganz durch.

Aber ich stimme dir insofern zu, dass JKs Zeitreisekonzept zufolge ("Man kann die Vergangenheit eigentlich nicht ändern, weil die Ãänderung immer bereits Teil der Gegenwart ist") ausgeschlossen ist, dass jetzt noch jemand zurückreist, denn wenn das passieren würde, *wäre* es bereits passiert. (das meinte ich mit kompliziert... unsere Sprache hat einfach nicht die Verbformen für so ein Gespräch Augenzwinkern ).

@Biffer4you

Ich bin so frei, dir meine zu empfehlen, wenn du die Geschichte von Harrys Eltern und dem ersten Krieg lesen willst Grinsen *unverschämt schleichwerb*. Ich persönlich denke, Harrys Geschichte wäre nicht so gut, wenn seine Eltern überlebt hätten, so hart das klingen mag. Dass Harry ein Waise ist, ist Teil seines Charmes.
Thema: Dumbledore als Kuppler?
Trovia

Antworten: 44
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09.06.2005 02:00 Forum: Buch 5 - Harry Potter und der Orden des Phönix




(also erstmal: dein Post war wundervoll, danke dafür... Malfoy deeskalierend... hatte viel zu lachen Fröhlich )

Aber diese Frage, warum Draco in aller Welt Vertrauensschüler ist, interessiert mich jetzt doch. Da muss doch mehr als der Vater dahinter stecken (sonst würden sie nicht regelmäÃčig Weasleys zu Vertrauensschülern machen...).

Vielleicht hat der Rang des Vertrauensschülers viel mehr mit Prestige innerhalb des Hauses zu tun, als wir vermuten? Draco genieÃčt offenbar auÃčerordentliches Ansehen unter den Slytherins. Bestimmt ist für jeden Slytherin absolut klar, dass Draco Vertrauensschüler sein wird (und wäre er es nicht, dann gnade dem Gott, der es wird...). Und eins muss man ihm lassen, Draco ist ein vorbildlicher Slytherin.

Und genauso Ron. Ich meine, es ist ja schulweit bekannt, was Harry Ron (und Hermine natürlich) alles erlebt haben. Aller Augen liegen auf Harry, aber dass Ron immer dazugehört, weiÃč jeder. Ron jemand unter den Gryffindors, genauso wie Draco Ansehen in Slytherin genieÃčt.

Ich frage mich, ob Ravenclaw-Vertrauensschüler in der Regel besonders gute Schüler sind und Hufflepuff-Vertrauensschüler besonders harte Arbeiter...

Mir gefällt die Idee zwar nicht sehr - aber vielleicht ist neben der Prestige im Haus auch ein Kriterium, wie nahe man den Idealen des Hauses kommt?
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