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Thema: Pottermore - Das sind die Fakten [letztes Update: 06.08. 04.17 Uhr]
Wizardpupil

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16.12.2012 18:41 Forum: Pottermore


Die Pottermore-Werbetafel auf Websites wie the-leaky-cauldron.org verrät meiner Ansicht nach, dass Prisoner of Azkaban am 20. Dezember auf Pottermore erscheint.

Ein Screenshot der Werbung ist angehängt.
Thema: Der Roman "Ein Plötzlicher Todesfall" SPOILER
Wizardpupil

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29.09.2012 16:18 Forum: Joanne K. Rowling


Insgesamt ist der Eindruck nach Beendung des Buches ein recht positiver. Ich bleibe bei einigem von dem, was ich zuvor gesagt habe: Ihr Stil ist einerseits wundervoll, weil nicht unnötig kompliziert sondern workwoman-like simpel; andererseits strotzt der Roman, mal wieder, voller merkwürdiger Formulierungen, die einem guten Lektor sofort negativ auffallen sollten. Ich habe das Buch gerade nicht zur Hand und kann daher nur ungefähr zitieren, aber eine Stelle ist mir besonders im Kopf geblieben und erschüttert mein Amateurschreiberling-Herz: An dieser Stelle schreibt sie nämlich, dass ein Charakter von "dreadful dread" erfüllt wird. Oh je.
(EDIT: "Dreadful swooping sensations of dread were agitating his stomach [...]", Seite 371, britische Hardcover-Edition. Erzähl uns mehr, Jo: War der wolkige Himmel wolkenverhangen oder erstrahlte strahlender Sonnenschein in der sonnigen Kleinstadt? Schmerzten ihn die schmerzlichen Erinnerungen an das Geschehene, oder spürte er hoffnungsvoll einen Schimmer Hoffnung in seinem hoffenden Herzen? Es tut mir Leid, dass ich spotte, aber es ist mehr lustig als bösartig gemeint. Ãťber solche Schnitzer sollte man lachen, meiner Meinung nach. Grinsen )

Das Buch endet mit einem sehr deprimierenden Ton; man verbleibt missmutig und traurig. Ich halte das für einen passenden Abschluss des Romans. Die Stimmung der letzten Seiten erinnert an die am Ende von "Goblet of Fire", "Order of the Phoenix" und "Half-Blood Prince"; natürlich hatten alle drei Bücher Fortsetzungen, in denen das Unrecht beglichen, die Trauer vertrieben werden konnte. Im Falle von "The Casual Vacancy" ist es gut, dass das nicht so ist, dass es sich um einen eigenständigen Roman handelt. Fortsetzungen fände ich nicht angebracht.


Die jugendlichen Charaktere erinnern mich sehr an die der TV-Serie "Skins". Da stellt sich mir die Frage, ob die Beschreibung der britischen Teenager, nachdem die im Roman und die in der Serie einander so stark ähneln, vielleicht doch zutreffender ist, als ich gedacht hätte - oder ob britische Autoren aus irgendeinem Grund ein besonders Händchen dafür haben, jugendliche Charaktere spannend und interessant zu machen. (Diese Frage ist natürlich weder sehr ernst gemeint noch von Bedeutung.) Denn das waren die Figuren in "The Casual Vacancy" letztlich doch: nicht nur realistisch, sondern auch interessant. Die Beschreibung des Alltags aus jugendlicher Sicht erinnerte mich zudem stark an Romane von Hakan Nesser, besonders an "Kim Novak badete nie im See von Genezareth", eines meiner Lieblingsbücher. Ich kann mir gut vorstellen, dass Rowling sich von diesen oder ähnlichen Romanen inspirieren hat lassen, um ihren Teenagern mehr Wirklichkeit einzuhauchen (so waren die Figuren in "Harry Potter" zwar groÃčteils glaubwürdig, aber sehr viel heftiger stereotypisch und - gegenteilig zu dem, was wahrscheinlich die Absicht war - tatsächlich karikaturenhafter als die Persönlichkeiten in "The Casual Vacancy").



Mir hat der Roman letztlich gut gefallen; als hervorragend würde ich ihn aber nicht bezeichnen. Die letzten hundert oder zweihundert Seiten haben mich endlich doch gefesselt und mir das Gefühl gegeben, ich lese diesen Text aus gutem Grund - aber leider eben erst die letzten Seiten, anstatt der gesamte Roman. Die Exposition all der Charaktere und vor allem der kleinen Stadt, in der sich die Handlung abspielt, verblassen im Vergleich zu Meisterwerken wie denen von Stephen King. Ich bleibe bei der Meinung, dass die "Harry Potter"-Reihe (zumindest bis Band 6), speziell "Order of the Phoenix", eine weitaus gröÃčere literarische Errungenschaft darstellen als dieser Roman, Kinderbuch im Gegensatz zu "Erwachsenenliteratur" hin oder her. "The Casual Vacancy" ist ein gelungener Einstieg in eine andere Richtung, wenn auch einer, der keine sehr erfolgsversprechende Zukunft für Rowlings Autorendasein in Aussicht stellt, sofern sie sich dazu entscheidet, bei dieser Linie zu bleiben. Sicher ist der Roman nicht für jedermann ansprechend (und sicher soll das auch gar nicht die Absicht beim Schreiben sein, wäre sogar tragisch); in meinen Augen ist er aber leider auch für seine Zielgruppe kein sehr gelungenes Werk. Ich werde das Buch im Verlauf der nächsten Wochen mit groÃčer Wahrscheinlichkeit ein zweites Mal lesen - allerdings leider nicht, weil er mir so gut gefallen hat, sondern eher, weil ich möglichst viel Gutes aus ihm herausfiltern möchte, um den bleibenden Eindruck positiv zu gestalten. Gelingt mir das nicht, fürchte ich beim Erscheinen von Rowlings nächstem Roman nicht so bereit zu sein ohne weiteres Ãťberlegen mein Geld dafür auszugeben.
Thema: Der Roman "Ein Plötzlicher Todesfall" SPOILER
Wizardpupil

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28.09.2012 11:05 Forum: Joanne K. Rowling


Als ein etwas langsamer Leser bin ich gerade erst ein wenig über Seite 200 hinaus. Bis jetzt fällt mein Urteil weder besonders positiv noch wirklich negativ aus. Es ist schwierig, meine Gedanken zusammenzufassen und auszudrücken; ich bin im Zwiespalt zwischen der Verblüffung darüber, wie stark sich der Roman tatsächlich von der "Harry Potter"-Reihe unterscheidet, und der Enttäuschung darüber, welche Konsequenzen das für "The Casual Vacancy" hat.

Soll ich mit dem beginnen, was mir bisher positiv aufgefallen ist, fällt mir eines sofort ein: Rowling besitzt die Fähigkeit, so zu schreiben, dass man kaum ein Detail vergisst. Ich bin eigentlich kein sehr konzentrierter Leser, weswegen mir oft bestimmte Charaktere, bestimmte Handlungsstränge oder auch nur bestimmte Szenen in Lesepausen einfach entfallen. Woran es bei Rowling liegt, kann ich nicht genau sagen, aber irgendetwas an ihrer Art zu schreiben bewirkt, dass man sich rückblickend an fast jede Kleinigkeit erinnert.
Desweiteren bin ich von den Charakteren beeindruckt. Ich würde sie nicht als stereotypisch bezeichnen. Sie wirken alle sehr menschlich und auch sehr dubios. Es gibt zwar klar und deutlich zwei Fraktionen und jeder Leser wird einer der beiden mehr Sympathie entgegenbringen als der anderen, aber keine der beiden Seiten erscheint mir als etwas, das man als "Gut" oder "Böse" bezeichnen könnte. Es wirkt alles sehr real; eine allgemeine moralische Graustufe legt sich über ganz Pagford, und das ist eine willkommene Abwechslung nach dem Ãťberhelden Harry Potter (der zwar einen Folterfluch einsetzt, dessen moralische Integrität aber dennoch nicht hinterfragt wird).

Aber neben diesen schönen Aspekten ist mir an dem Buch einiges aufgefallen, das ich als störend empfinde.
In erster Linie versucht es zu sehr, "erwachsen" zu sein. Es (oder, besser gesagt, Rowling) gibt sich so viel Mühe damit, dass das Gegenteil bewirkt wird: Die nicht für Kinder geeigneten Stellen, Formulierungen und Wörter lesen sich erzwungen, fast lächerlich; man hat das Gefühl, ein sehr junger Mensch, der beweisen will, wie viele Tabuthemen und Schimpfwörter er kennt, sei hier am Werk gewesen.
Rowlings Stil hat sich nicht stark geändert; in keinem Fall hat er sich verbessert. Sie benutzt Formulierungen, die stellenweise schwulstig und unangebracht wirken, und wie gewohnt tendiert sie zu laufenden Wiederholungen sowohl in Sachen Inhalt als auch bei der Wortwahl. Das Wort "obscenities" scheint nun, neben "love" und "snogging", zu ihren absoluten Lieblingen zu gehören.

Mein gröÃčtes Problem ist, dass ich Seite 200 überschritten habe und dennoch noch keinen anderen Grund gefunden habe weiterzulesen als den, dass der Name J. K. Rowling auf dem Einband steht. Meine Neugier treibt mich natürlich dazu, mehr darüber herausfinden zu wollen, was die "Harry Potter"-Autorin kann; aber die Handlung (in meinen Augen kaum vorhanden) packt mich nicht und die Charaktere interessieren mich nur bis zu einem gewissen Grad. Das gesamte Werk wirkt belanglos. Die Mühe, möglichst viele ernsthafte Themen zu behandeln, war vergebens: In dieser Eigenschaft eines sozialkritischen Romans wirkt "The Casual Vacancy" nämlich tatsächlich nur wie ein Haufen zusammengewürfelter Ideen und Gedanken zu verschiedenen "Erwachsenenproblemen". Bisher fehlt es dem Buch an Essenz, an Bedeutung - immerhin haben wir es mit der Autorin zu tun, die eine unwahrscheinlich detaillierte magische Welt erfunden, einen siebenteiligen Plot entworfen, Bücher mit subtilen Hinweisen und Botschaften gefüllt hat. Bei "Harry Potter" hatte man das dauernde Gefühl, man würde die Bücher aus gutem Grund lesen, die Beschäftigung würde sich am Ende lohnen. "The Casual Vacancy", im Gegensatz dazu, erscheint mir geradezu eine Ferienlektüre zu sein, ein Roman, den man mit in die Sonne nimmt, um beim Lesen einzudösen.

Allerdings habe ich, wie gesagt, erst zweihundert Seiten gelesen. Dieses vorläufige Urteil kann sich erheblich ändern, bis ich das Ende des Buches erreicht habe.
Thema: Pottermore: Frage-Antwort
Wizardpupil

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23.04.2012 22:17 Forum: Pottermore




Drei der acht Bücher, die du kaufst, werden nicht den Büchern in deiner Truhe zugeschrieben, sondern unter "Zaubertränke" (Zaubertränke- und bräue) und "Zaubersprüche" (Dunkle Kräfte, Lehrbuch der Zaubersprüche) eingeteilt. Deswegen hat man nur fünf Bücher, wenn man alle kauft, die man braucht. Grinsen

11 Karten, 15 Bücher und 21 Objekte ist übrigens richtig. Einfach umsehen, bis alles gefunden ist! Oder notfalls das Internet um Hilfe bitten. Es gibt sogar bereits ein Pottermore Wiki, in dem vermutlich alles steht.
Thema: Slytherin, Gewinner des 1. Hauspokales auf Pottermore!
Wizardpupil

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22.04.2012 11:45 Forum: Pottermore


@Midnight Rose: Ja! Man verliert Punkte, wenn man beim Brauen eines Zaubertranks Fehler macht.
Thema: Slytherin, Gewinner des 1. Hauspokales auf Pottermore!
Wizardpupil

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22.04.2012 00:34 Forum: Pottermore


Sammelt brav Punkte, bitte! Die Gryffindors sind hin und wieder nur noch zweihunderttausend Punkte hinter uns Traurig Ich sag's euch, die holen noch auf - und ich vermute SCHIEBUNG! J.K. Rowling ist schlieÃčlich nicht ganz unparteiisch, wie bekannt ist. Augenzwinkern
(Ist natürlich nur ein Scherz ... oder ist der Verdacht vielleicht gar nicht so unberechtigt?)
Thema: Ravenclaw [letztes Update: 17.08.11, 13:48 Uhr]
Wizardpupil

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21.04.2012 17:48 Forum: Pottermore


@Firenze: ich persönlich melde mich nicht deshalb mehrmals an, weil ich mehrere Accounts benutzen will oder weil ich mit meinem Haus unzufrieden bin oder sonst etwas in der Richtung.
Ich möchte tatsächlich einfach nur den lustigen Sprechenden Hut-Test mehrmals machen und versuchen, herauszufinden, wie genau er wirklich funktioniert und welche Antworten in welches Haus führen ^^ Ich finde das lustig und interessant. Sobald ich einem Haus zugeteilt wurde, lösche ich den Account wieder, ohne Hauspunkte gesammelt oder irgendwelchen Schaden angerichtet zu haben.
Nur bei einem Account - den ich eingerichtet habe, um bei der kleinen Hauseinteilungsparty einer Freundin, mit Verkleidung etc., mitmachen zu können breites Grinsen - hatte ich von der Anmeldung an im Hinterkopf: "Wenn ich bei dem Account hier nach Slytherin komme, wechsle ich zu dem."
Da ich nach Slytherin kam, hab ich gewechselt Grinsen Aber den Originalaccount natürlich gelöscht, womit ich wieder nur einen habe. Das ganze ist keine Tragik und hat nichts damit zu tun, dass mir "ein Account nicht reicht". Ich habe ja trotz allem immer nur einen tatsächlichen Account!
Thema: Pottermore: Frage-Antwort
Wizardpupil

Antworten: 867
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20.04.2012 21:55 Forum: Pottermore


@Obliviate: Feuer anmachen - bis zu der Stelle, die sich zwischen den beiden kleinen Balken befindet, hochkochen lassen - Feuer abwechselnd ausmachen und wieder anmachen (ganz links auf den blauen Ausmachknopf drücken, bis das Grün fast bis zum unteren kleinen Balken abgesunken ist, dann auf den Knopf in der Mitte drücken, bis das Grün bis zum oberen Balken gestiegen ist, und wieder ausmachen etc.), bis die Zeit um ist - dann nochmal auf den linken Knopf drücken, damit endgültig ausmachen. Und fertig. Grinsen Ein bisschen umständlich und nervig, aber ich glaube nicht, dass es anders geht.
Thema: Was haltet ihr von den Usernamen bei Pottermore?
Wizardpupil

Antworten: 29
Hits: 9.736
19.04.2012 17:02 Forum: Pottermore


Ich bin ja eine von den zweifelhaften Gestalten, die sich mehrere Accounts angelegt haben, um den Sprechenden Hut-Test mehrmals zu machen und Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Natürlich habe ich nur einen offiziellen Account, die anderen wurden nach dem Ablegen des Häusertests gelöscht. Aber bei mir waren einige Namen dabei, die mir sogar richtig gut gefallen haben!

Mein ursprünglicher Name war . Anfangs habe ich ihn nur genommen, weil er von allen Auswahlmöglichkeiten am schönsten klang. Mittlerweile find ich den Namen aber richtig toll! Er erinnert mich nämlich an den Altägyptischen Mythos, welchem zufolge die Seelen Verstorbener auf einer bestimmten Waage gegen eine Feder abgewogen werden, um festzustellen, ob der Tote reinen Herzens war. Eine schöne Geschichte, Ãägypten kommt auch bei Harry Potter vor, und - wie gesagt - QuillScale hat einen schönen Klang, finde ich! Insgesamt also ein toller Name, meiner Meinung nach.

MoonstoneSkull, ShieldScarlet, SeekerCentaur und HexWombat sind jetzt nicht so der Hammer, aber , der Name meines neuen, aktuellen und jetzt (nach dem Löschen des Originalaccounts) tatsächlichen Accounts gefällt mir persönlich sehr gut. Nicht ganz so gut wie QuillScale (weswegen ich auch fast beim ersten Account geblieben wäre - gewechselt habe ich, weil ich als WormwoodEcho nach Slytherin kam, also in mein Lieblingshaus), aber auch WormwoodEcho hat einen schönen Klang, finde ich. Allerdings fällt mir nichts ein, was ich damit verbinden kann, so wie es mir bei QuillScale gelungen ist. Vielleicht kommt das ja noch nach etwas Reflexion und Nachforschung. Fröhlich

KeyHole fand ich auch schön und hielt es für eine lustige Kombination - ob die zufällig zustande kam? Wäre interessant zu wissen. breites Grinsen SnidgetSpell wiederum hat mir nicht gefallen - aber von WolfCrimson und CrimsonCentaur war ich begeistert!

Insgesamt finde ich, dass einige der Namen auf Pottermore nicht gut klingen; teilweise sind die Kombinationen sogar grauenvoll meines Erachtens. Aber es gibt auch viele, die schön klingen oder eine interessante Bedeutung haben.
Thema: Pottermore: Frage-Antwort
Wizardpupil

Antworten: 867
Hits: 136.809
19.04.2012 15:34 Forum: Pottermore


@Cinderbane: Genau weiÃč ich es leider nicht, aber ich könnte mir vorstellen, dass es entweder an deiner Internetverbindung oder an Pottermore selbst, an einer Ãťberlastung o. Ãä., liegt. Was zur Lösung genau zu tun ist - auÃčer länger zu warten, noch einmal aus- und wieder einzuloggen oder etwas Derartiges - weiÃč ich aber leider nicht. Traurig

Ich habe eine eigene Frage:
In meinem Originalaccount bin ich ein Ravenclaw und habe bereits 555 Hauspunkte gesammelt. Heute habe ich mich noch einmal angemeldet, weil ich einer Freundin versprochen hatte, mit ihr gemeinsam eine "Hauseinteilungsparty" zu veranstalten. Grinsen Ursprünglich hatte ich vor, nur die Einteilung zu machen und den Account danach wieder zu löschen (so, wie ich es bereits mit mehreren Fake-Accounts gemacht habe, mit denen ich nur den Häusertest wiederholen und auf seine Glaubwürdigkeit prüfen wollte). Nun bin ich allerdings bei diesem Account mit ganz ehrlichen Antworten in Slytherin gelandet, dem Haus, dem ich mich eigentlich zugehörig fühle und in das ich wollte.
Nun denke ich darüber nach, meinen Originalaccount zu löschen und auf diesen umzusteigen. Meine Frage dabei ist: Wenn ich den Ravenclaw-Account lösche, werden dann meine gesammelten Hauspunkte mitgelöscht? Ich möchte nämlich keinesfalls, dass ich einem Haus Punkte gewonnen habe, zu dem ich jetzt gar nicht mehr gehöre. Schon klar, 555 sind nicht viele (vor allem, wenn man es mit den Top 4 jedes Hauses vergleicht); auch klar, dass Ravenclaw weit davon entfernt ist, den Hauspokal zu gewinnen, und dass ich damit nicht einem Haus zum Sieg verholfen hätte, dem ich nicht beiwohne; und auÃčerdem natürlich klar, das Ganze ist nur ein Spiel. Trotzdem würde ich mich nicht wohlfühlen damit, 555 Punkte für das eine Haus gesammelt zu haben, zu dem anderen Haus aber zu gehören. Grinsen
WeiÃč das also vielleicht jemand? Ob die Punkte mit dem Account mitgelöscht werden?
Ich hoffe, jemand kann mir die Frage beantworten, und bedanke mich schon einmal im Voraus!
Thema: Ravenclaw [letztes Update: 17.08.11, 13:48 Uhr]
Wizardpupil

Antworten: 1.120
Hits: 115.162
19.04.2012 09:47 Forum: Pottermore


@Sweettrisha: Vielleicht kann ich dir ja helfen Grinsen ich hab mittlerweile jedes Haus gezielt und absichtlich erreicht (und, wie schon im Hauseinteilung-Thread gesagt, danach natürlich die Accounts sofort wieder gelöscht; ich will ja nicht für mehrere Häuser antreten). Wenn du wirklich unbedingt nach Ravenclaw willst, schreib mir doch eine PM mit den Fragen, bei denen du dir unsicher bist, welche Antworten die Ravenclaw-Antworten sind - ich werde so gut es geht versuchen, dir zu helfen! Wobei ich natürlich, wie du, nicht mehr tun kann, als basierend auf einer mehr oder weniger "logischen" Strategie zu raten.

Ich bin übrigens mit meinem Originalaccount in Ravenclaw gelandet und gebe mir Mühe, unser Haus beim Kampf um den Hauspokal zu unterstützen breites Grinsen
Thema: Hauseinteilung
Wizardpupil

Antworten: 55
Hits: 25.869
17.04.2012 19:21 Forum: Pottermore


@Sweettrisha: Die Antworten sind teilweise (NICHT bei allen Fragen, bei weitem nicht) offensichtlicher, als man erst glaubt. Man muss nur um die Ecke denken.
Als ich nach Slytherin zu kommen versuchte, bekam ich zum Beispiel die Frage, welche Sagenwesen ich gerne studieren würde. Ich hab mir überlegt, welches Wesen Rowling denn den Slytherins zuschreiben würde; und ziemlich schnell war klar: Trolle. Das sind groÃče, mächtige Viecher, gegen die wenige Zauberer und Hexen eine Chance haben. Slytherins würde (nach Rowlings Meinung!) interessieren, wie man solche Bestien bändigt und als Beschützer einsetzt (Draco hat das in Miniaturform schon mit Crabbe und Goyle gemacht).
AuÃčerdem wurde ich gefragt, welches Instrument mir am besten gefällt. Die Trompete als etwas Lautes, mit dem im Mittelalter wichtige Besucher und Ereignisse angekündigt werden, ist sicher das Richtige für die ritterlichen Gryffindors; die Trommel ist ein fröhliches, einfaches Instrument, das ich sofort den Hufflepuffs zuordnen würde; bei Violine und Klavier war es schwieriger. Beides sind schwierige, komplizierte Instrumente, also würden Ravenclaws sie gerne meistern; beide Instrumente haben aber auch einen gewissen Ruf, der Slytherins begeistern würde. Ich hab mich letztlich für das Klavier entschieden, weil ich einfach dachte, Slytherins hätten so etwas sicher gerne im Gemeinschaftsraum stehen; während ich mir ein paar Violinen im Ravenclaw-Raum verteilt vorstellen kann, wo ein in Gedanken versunkener oder gelangweilter Ravenclaw danach greifen und ein bisschen üben kann. Augenzwinkern
Andere Fragen sind natürlich mehr als offensichtlich. Liebe, Macht, Ruhm oder Weisheit - welchen Trank würdest du brauen? oder Der Weise, Der GroÃče, Der Gute, Der Nette - als wer wärst du gerne bekannt? Diese Fragen sind mehr als durchschaubar.
Ja, etc. etc. Mehr fällt mir jetzt spontan nicht ein, aber man kann beinahe jede Frage so zerlegen. Ob ich Recht mit meinen Ãťberlegungen habe, weiÃč ich nicht. Ich kann nur nochmal betonen, dass ich sowohl nach Hufflepuff als auch nach Slytherin gezielt gekommen bin, und eben genauso gedacht habe wie oben nachzulesen. Grinsen
Thema: Hauseinteilung
Wizardpupil

Antworten: 55
Hits: 25.869
17.04.2012 17:15 Forum: Pottermore




Stimmt, steht gar nicht im Buch. So oder so wird Peter Pettigrew wohl kaum unheimlich mutig gewesen sein mit elf Jahren. Grund in das damals wie heute "ruhmreichste" Haus zu kommen, hat ein Mensch wie er aber zuhauf. Egal, ob Peter Sirius und James schon kannte oder nicht.



Und trotzdem sagt sie am Ende von Band 1, dass ihre Intelligenz nichts im Vergleich zu Harrys Mut ist. Dass der Hut sie aufgrund ihrer moralischen Präferenzen, nicht aufgrund ihrer Charaktereigenschaften, nach Gryffindor statt nach Ravenclaw gesteckt hat, lässt sich doch relativ zweifelsohne aus dem Text herauslesen.


Nur, weil der Hut deine Wünsche berücksichtigt, heiÃčt das doch noch lange nicht, dass er dir nicht auch einreden kann, was du dir wünscht. Dass er auf deine Gedanken antworten kann, wissen wir ja.
Neville "wollte nicht nach Gryffindor" auf gewisse Weise. Aber nicht deshalb, weil er die Werte Gryffindors nicht nachvollziehen konnte - sondern allein deshalb, weil er sich fürchtete, nicht dem Ruf des Hauses gewachsen zu sein. Dass er tief in sich eigentlich sehrwohl nach Gryffindor wollte, ist nicht nur möglich, sondern aus dem Kontext gelesen sogar wahrscheinlich.


Nein, das wäre nicht besser gewesen. Sieben Fragen, neunzig Fragen, dreihundertsiebenundachtzig Fragen - ganz egal, wie viele gestellt werden, sie sind vollkommen willkürlich gewählt und es könnte unzählige mehr geben. Augenzwinkern Beim Sprechenden Hut geht es darum, dass er dich in deiner erfasst. Das ist in Wirklichkeit nicht möglich. Den Vorgang durch Fragen zu ersetzen wie auf Pottermore, das ist eine Variante; wie viele Fragen es in diesem Fall sind, spielt überhaupt keine Rolle. Je mehr es sind, desto gröÃčer natürlich die Chance des Spielers, in jedes der vier Häuser zu kommen, aber das ist ja auch nicht Sinn der Sache.

Nochmal: Natürlich zieht der Hut in den Büchern auch deinen Charakter in Betracht, aber es ist nie der entscheidende Faktor - das wäre wie gesagt auch gar nicht möglich! Deine Persönlichkeit ändert sich, ist nie festgeschrieben.
Das gilt für deine Ziele und Wünsche natürlich auch, aber diese Faktoren sind wenigstens etwas abstrakter. Dass sie viel wichtiger sind, lässt sich auch faktisch aus den Büchern lesen: Mensch ist nur/hauptsächlich mutig, nur/hauptsächlich ehrgeizig, nur/hauptsächlich klug oder nur/hauptsächlich fleiÃčig und freundlich. Solche Charaktertypen . Jeder ist eine Mischung, in der Situation so, in einer anderen so.
Ob man nun aber findet, dass Mut der gröÃčte Wert ist, oder eben Ehrgeiz, oder Intelligenz, oder FleiÃč - das ist etwas vollkommen anderes! Und es ist nicht nur möglich, sondern selbstverständlich für selbstständig denkende Menschen, nach gewissen Idealen zu streben und in dem Zusammenhang Werte zu entwickeln und hierarchisch zu ordnen (wenn auch nicht immer bewusst). An Merkmalen macht der Hut in den Büchern fest, welcher Schüler in welches Haus kommt. Hermione ist nur ein wichtiges Beispiel dafür.
Thema: Hauseinteilung
Wizardpupil

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17.04.2012 15:24 Forum: Pottermore


Das Problem mit dem Sprechenden Hut von Pottermore ist ein ganz grundlegendes. Er hat ja mit dem Hut aus den Büchern überhaupt nichts gemein. Man den Test aus den Romanen in der echten Welt gar nicht umsetzen. Der Sprechende Hut ist ein magischer Gegenstand, der, sobald du ihn aufsetzt, deine gesamte Persönlichkeit erfasst, deine Gedanken lesen kann, deine Wünsche, Absichten, Hoffnungen und Ãängste versteht und sich daraus ein Gesamtbild von dir machen kann.
Der Sprechende Hut auf Pottermore ist eine unintelligente Maschine, die völlig zufällig sieben von 90 (bei der Zahl bin ich mir nicht ganz sicher) möglichen Fragen stellt. In welches Haus man sortiert wird ist viel weniger von der eigenen Person abhängig als viel, mehr davon, welche Fragen man gestellt bekommt.

Ich habe auch mehrere Accounts angemeldet, den Hut aufgesetzt und die Accounts dann wieder gelöscht. In meinem Originalaccount bin ich in Ravenclaw; im zweiten Account bekam ich zufällig sehr ähnliche Fragen und wurde wieder ein Ravenclaw. Im dritten Account war ich Gryffindor. Und im vierten und fünften Account hatte ich die Logik des Huts bereits durchschaut. Ich habe die Fragen erst so beantwortet, dass ich nach Slytherin komme - und landete in Slytherin. Danach habe ich so geantwortet, wie es wohl ein Hufflepuff tun würde - und kam nach Hufflepuff.

Der Sprechende Hut von Pottermore ist also definitiv ernstzunehmen. Aber das macht auch überhaupt nichts. Es geht bei Pottermore ja um SpaÃč und nicht darum, die gesamte Menschheit in vier Typen einzuteilen. Ein solches Unterfangen hätte keinen Sinn. Augenzwinkern

Vergessen darf man natürlich auch nicht, dass der Hut in den Büchern in erster Linie danach entscheidet, welche Vorstellung von gut und schlecht, von Moral, vom Leben an sich man hat. Peter Pettigrew kam nicht nach Gryffindor, weil er mutig ist (er ist ja, im Gegenteil, sehr feige), sondern, weil er James und Sirius bereits kennengelernt hatte, sie groÃčartig fand, James die ganze Zeit von Gryffindor geschwärmt hat und Sirius bereits dort gelandet ist, als Peter eingeteilt wurde. Hermione kam nach Gryffindor, weil sie mutige Menschen für die bewundernswertesten hält, nicht, weil sie bereits sehr mutig ist. Der Hut bewertet in den Büchern deinen Charakter (mit elf Jahren ist der auch bei weitem noch nicht ausgebildet genug, um ihn auf derart perverse Weise in Stein zu meiÃčeln), sondern deine Moralvorstellungen, deinen Wunschcharakter, deine angestrebten Ziele etc.
Wie schon gesagt, funktioniert das im echten Leben nicht. Um dem am nächsten zu kommen, hätte Rowling es so gestalten müssen, dass jeder sich sein Haus aussuchen darf. Das hätte natürlich nicht gut geendet: Viel zu viele Gryffindors, viel zu wenige Hufflepuffs wäre nur eines der möglichen und wahrscheinlichen Szenarien.
Ich halte den Hut auf Pottermore zwar auch nicht für die ideale Lösung, aber wenigstens ist er, wenn man sich seinem Test wirklich nur einmal unterzieht, eine spannende Angelegenheit. Wenn man ihn ein paar Mal mitbeobachtet (ich habe zum Beispiel auch zugeschaut, als mein Vater, meine Mutter und eine meiner besten Freundinnen sich einteilen lieÃčen), wird er allerdings durchschaubar und vorhersehbar.
Thema: Ron/Hermine oder Harry/Hermine?
Wizardpupil

Antworten: 2.890
Hits: 345.814
01.10.2011 18:43 Forum: Charaktere


@Nise: Dass Rowling die Idee für Harry Potter 1990 gekommen ist und dass sie in den Jahren 90 bis 95 die gesamte Reihe geplant und den ersten Band geschrieben hat, das hat Rowling sehr wohl selbst behauptet. Auch, dass sie sich sehr intensiv mit Alchemie beschäftigt hat, um die Welt ihrer Bücher und die Geschichte besser planen zu können.
Dass sie Harry/Hermione als Teil ihres Planes aufgestellt hatte, das ist natürlich reine Theorie und Spekulation. Ich persönlich glaube es auch nicht mehr. Aber es schien mir damals plausibel. Und ich wollte nur auf deinen ursprünglichen Post hin erklären, was mich zum Glauben verleitet hatte, Harry und Hermione würden ein Paar werden. Augenzwinkern

Ein kleines Zitat dazu, sie habe alles bereits geplant:



Quelle:

AuÃčerdem, noch schöner:



Quelle:

Ãťber Alchemie:



Quelle:

Und hier eine von vielen kleinen Websites, die eine gröÃčere Alchemie-Theorie zum Thema Harry Potter verfasst haben:

Diese spezielle Seite hier beschäftigt sich eben auch damit, wie Alchemie und H/Hr zusammenpassen. Das passt gut in diesen Thread und könnte dich eventuell auch interessieren Grinsen
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