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Thema: Hagrids Zauberkünste
Deviela

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06.05.2016 17:22 Forum: Buch 1 - Harry Potter und der Stein der Weisen




ok der punkt geht an dich, zumal es auch mehr als genug Dinge OHNE Zauberstab zu lernen gab. Von Pflege magischer Geschöpfe (als Wildhüter vlt sogar pflicht) über Kräuterkunde und ähnliche Stablose magische Kenntnisse, gab es sicher so einiges mit dem er sich bis dahin die zeit vertreiben konnte. in den Büchern wird oft erwähnt das es durchaus vorkommt, das Magie streckenweise auch ohne Zauberstab studiert werden kann, bzw sogar in diversen bereich nur so unterrichtet wird.
Thema: Hagrids Zauberkünste
Deviela

Antworten: 21
Hits: 7.396
09.01.2016 00:50 Forum: Buch 1 - Harry Potter und der Stein der Weisen


ich gebe dir vollkommen recht was Rowlings Gedanken angeht. aber was die Hindernisse angeht hätte ich schon eine Logische Erklärung dafür. Magie kann oft durchbrochen werden. teilweise sogar sehr schnell, je nachdem. Die Hindernisse jedoch brauchen einige zeit. es ging nicht um Unüberwindlichkeit, sondern darum möglichst viel zeit zu schinden, damit Dumbledore genug zeit hat um persönlich auf der Bildfläche zu erscheinen und die Sache selbst in die Hand zu Nehmen. Nur mal so Nebenbei...


und was Hagrid angeht, auch wenn ich Geissbockjünger recht gebe und ich auch glaube das J.K. hier wohl nicht sehr weit gedacht hat, denke ich doch das die allgemeine Theorie hier auch Nachträglich greift. wenn auch nur unter bestimmten Umständen

Dumbledore wäre sicher bereit gewesen Hagrids Zauberstab mit dem Elderstab zu reparieren, aber ob er es am Ende getan hat ist, wenn auch nicht keineswegs ausgeschlossen, so doch zumindest fraglich. Und zwar wegen der Datumsangaben!

Hagrid wurde Raus geworfen weil Voldemord, bzw. Tom Riddle ihn als Sündenbock misbrauchte. Dabei besuchte Riddle die Hogwarts von 1938 bis 1945. der Angriff auf Myrte fand im seine fünften Jahr also 1943 statt!
Dumbledore Duelierte sich aber erst 1945 also 2 Jahre Später mit Grindelwald!

Das heiÃčt für mich, Dumbledore könnte Hagrids Zauberstab höchstens Repariert haben wenn Hagrid genug Geduld besessen hat um zumindest bis dahin die Finger von seinem alten Zauberstab zu lassen. In seinem Regenschirm hätte er ihn danach immer noch verstecken können.

was nun Hagrid magische Fähigkeiten angeht hat J.K. Rowling sich sozusagen stark zurückgehalten, aber uns damit auch einen Massiven Spielraum für Spekulationen freigelassen.

Hagrid darf Offiziell nicht mehr Zaubern aber inoffiziell gibt es massive Wissenslücken darüber was Hagrid in den vergangen 50 Jahren so getrieben hat.
wir wissen lediglich das er als Wildhüter geblieben ist und diesen posten zuverlässig ausfüllt.

ich halte es jetzt für durchaus möglich das er dafür, (als Wildhüter) eine spezielle Ausbildung erhalten hat. und im rahmen dieser noch so das eine oder andere beigebracht bekommen hat. dabei ist es durchaus möglich das er, wie bereits mehrfach vermutet, sich mithilfe der Bibliothek sich selbst noch sehr viele beigebracht hat. und wenn er fragen hatte hätte er sich an diesen Punkten immer noch an Dumbledore wenden können. Dieser dürfte ihm neben seiner Hilfe auch eindringlich eingeschärft haben, dass er seine Selbststudien UNBEDINGT geheimhalten muss, weil der Zauber sonst endgültig vorbei wäre. Immerhin hatte Hagrid 50 Jahre zeit, das ist enorm viel wenn man bedenkt. gerade an diesem Punkt gibt es aber ein paar Dinge die man bei solchen Spekulationen unbedingt beachten muss.

1) Als Wildhüter hat er diverse Pflichten zu erfüllen und er konnte sein Selbststudium erst durchführen wenn sein Tagewerk vollbracht war. er hatte also nur begrenzt zeit zur Verfügung.

2) Und selbst dann konnte er nur in aller Heimlichkeit und versteckt vor den Augen diverse neugieriger Blicke trainieren. es ist also unwahrscheinlich das Hagrid sowas wie "Knall- und Stinkmagie" beherrscht.

3) Da Hagrid von der Schule geworfen worden ist, war er nicht länger an Lern-vorgaben und Stundenpläne gebunden. Die von ihm gelernte Magie dürfte also in erster Linie von den beiden Kriterien "Interessengebiet" und "Nützlichkeitsindex" bestimmt worden sein.

es wäre also durchaus denkbar das Hagrid weitaus mehr auf dem Kasten hat als manche glauben und dabei Trotzdem in einigen, bis vielleicht sogar Vielen Dingen die für normale Zauberer und Hexen zum Allgemeinwissen gehören grottig ist, weil sie in seinem eigenem Leben nie von Bedeutung waren. dafür hätte er sich an einigen ausgesuchten Stellen richtig Reinhängen und in aller Heimlichkeit zum Speziallisten mausern können.
Thema: Die Gurken
Deviela

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08.01.2016 21:34 Forum: Buch 1 - Harry Potter und der Stein der Weisen


also ich weis der Threat ist schon uralt, aber ich kram ihn trotzdem mal hervor. Ich lese zum ersten mal Harry Potter in Englisch und hab im zweiten kapitel tatsächlich eine kleine (zugegebenermaÃčen SEHR belanglose) Gurke gefunden die ich nicht im Gurken-verzeichnis gefunden habe.

Harry und die Dursleys sind im Zoo und Essen im Zoorestaurant und Dudley Meckert weil sein Eisbecher zu klein ist.
Jetzt ist das aber im Englischen Original ein "Knickerbocker Glory" und als ich das gelesen habe, war meine erste Reaktion ein dickes fettes "hä wie bitte was?" und das gleich in mehrfacher Hinsicht.

1) ich kannte bisher immer nur die Deutsche Ãťbersetzung und dort steht ganz klar "Eisbecher HAWAII"

2) kannte ich den "Knickerbocker Glory" nicht und musst erst mal Googeln dafür. Dabei hat meine Recherche ergeben dass der "Knickerbocker Glory" eine offenbar vor allem in GroÃčbritannien sehr bekanntes Dessert ist, dass bei uns Wohl nie zu so einer Bekanntheit gekommen ist wie dort.

Mal abgesehen davon das ich weder Ananas noch Erdbeeren sonderlich mag, erübrigt meine Kleine Recherche die Frage nach der Ãänderung fast schon von selbst. Da ich als Leidenschaftliche Naschkatze den "Knickerbocker Glory" nicht kannte, ist es mehr als verständlich wenn es einem groÃčen teil der Bevölkerung auÃčerhalb der Vereinigten Königreiche genauso ergeht. So gesehen fällt der Eisbecher unter die Selbe Rubrik wie die "Bonfire Night" . daher ist die Ãänderung verständlich, bei der Herr Fritz einfach einen ähnlich bekannten Eisbecher bei uns wählte.
Thema: Als Snape den Tod verkorkte ...
Deviela

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05.02.2015 20:02 Forum: Buch 6 - Harry Potter und der Halbblutprinz


Aaaaaaalso. ich will hier niemanden kränken oder so (dafür finde ich die hier gelesenen Theorien allesamt zu genial) aber die aussage "Nach Aragogs tot gab es kein Gift mehr, also auch kein Gegenmittel zu 'tot-verkorken' mehr" ist Schwachsinn.

grundsätzlich finde ich die Idee, das Acromantula-Gift eine wichtige Zutat sein könnte, gar nicht so verkehrt. Nur leider hapert es an dem Punkt, dass nach Aragogs tot keines mehr zur Verfügung steht.

hat hier noch jemand die Szene aus band 2 im Kopf, wo Harry und Ron Aragog befragen? dieser alte Spinnen-Knacker (man möge mir den Ausdruck bitte verzeihen) hat was weis ich wie viele tausend Kinder. von denen jeder einzelne ebenfalls Gift produzieren kann. dass dabei keiner mehr zu finden ist, klingt mir ziemlich unwahrscheinlich.
da wird sich schon die eine oder andere finden die man anzapfen kann. gegebenenfalls besticht man die Biester halt mit ner fetten Beute oder Leckerbissen, oder was weis ich. Spinne


abgesehen finde ich die Idee mit dem Zaubertrank nur etwas unvollständig. ich glaube nicht dass Dumbeldore nur alleine durch einen Zaubertrank gerettet wurde. ich sehe die Szene vor mir und muss unwillkürlich auch an das Duell zwischen Harry und Malfoy im Klo der Maulenden Myrte denken. den sektusempra hat Snape nicht mit einem Zaubertrank sondern mit dem entsprechenden gegenfluch geheilt. (na gut, der sectusempra geht ja auch auf Snapes persönliches Konto, aber das Prinzip ist das selbe)

ich glaube wirklich dass hier Snapes enormes wissen über schwarze Magie Dumbeldores Lebensretter war. auch wenn ein unterstützender Zaubertrank zur zusätzlichen Verlängerung der Wirkung nur zu gut passen würde.
Das Argument, das Dumbledore auch hohe Kenntnisse von schwarzer Magie hatte greift hier nur bedingt. Ja er hatte viel Ahnung davon, aber er hätte sich trotzdem nicht selber heilen können, da er in dem Moment vom Fluch getroffen und völlig weggetreten war. er war komplett handlungsunfähig und da hilft auch das beste Wissen nichts mehr...
Thema: Was sah Snape in Hermine?
Deviela

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Hits: 6.226
28.01.2015 23:32 Forum: Charaktere


ich glaube das Snape bei Harry ein leicht verzerrtes bilde vor Augen hatte. in dem Moment da er ihn gesehen hat dürften bei ihm wohl vorübergehend ein paar Schalter in seinem Kopf umgekippt sein und er hat wohl alles um sich herum vergessen. inklusive seiner Selbst Wahrnehmung.

ich habe mir die stelle im Buch erst vor kurzem wieder angesehen, als sie einander in der ersten Stunde begegnet sind und ich kann mich des Gefühls nicht erwehren, das ich glaube, dass Snape insgeheim gehofft hat, dass Harry seine Fragen beantworten hätte können.

insgeheim und ohne sich dessen selbst bewusst zu sein, hat er wohl versucht herauszufinden, wie viel von seiner Zaubertrank begabten Mutter wohl in Harry steckt.

dass er Harry durch sein Auftreten unheimlich gewesen war, dürfte er wohl so nicht mitbekommen haben. er war nur darauf fixiert, aus Harry ein bisschen Begeisterung für Zaubertränke heraus zu kitzeln, wie sie bei Lilly wohl übergeschäumt hat. das er Harry und damit Lilly in die Augen gesehen hat und kein funken von dem erhofften darin gesehen hat, muss eine herbe Enttäuschung für ihn gewesen sein.

und dann fangen diese Augen, die er so geliebt hat auch noch an, ihn mit einem Ausdruck anzusehen, wie er dem Jungen/Mann glich den er einst gehasst hatte. den Grund für diesen blick dürfte Snape in dem Moment wohl nicht wirklich realisiert haben. für ihn gab es nur Erwartung, hoffen, bangen und bittere Enttäuschung.

ich glaube Snape hat Harry insgeheim auch deshalb gehasst, weil er Harry POTTER und nicht Harry SNAPE hieÃč. selbst wenn er sich dies niemals sich selbst gegenüber eingestehen hatte wollen.

Snape hat Lilly inbrünstig geliebt und nun zu sehen wie wenig von ihr in ihrem Sohn steckte muss ihn tief verletzt haben, dass ertrug er einfach nicht...
mir kommt es fast schon selbstverständlich vor, dass er dabei unbewusst in alte defensiv Gewohnheiten gefallen ist. Die meterdicke Mauer wieder hoch gezogen hat, damit niemand sehen kann, wie sehr Harry ihn enttäuscht hat. wie sehr ihn das Leben als ganzes verletzt und enttäuscht hatte. Manche Leute tun alles um niemanden sehen zu lassen wie verletzlich sie sind, oder wie sehr man ihnen weh getan hat. 'bevor du mich beiÃčt, beiÃč ich dich'... der Rest ist Geschichte
Thema: Warum war Pettigrew in Gryffindor?
Deviela

Antworten: 15
Hits: 4.857
26.01.2015 20:05 Forum: Charaktere


denke ich auch. stärken und schwächen haben sie alle. und das gute und böse steckt wohl wirklich in uns allen... deshalb werden die Schüler auch nicht nach Gesinnung, sondern nach anderen Qualitäten ausgesucht.

abgesehen davon mag ich Wurmschwanz einfach nicht...
Thema: Warum war Pettigrew in Gryffindor?
Deviela

Antworten: 15
Hits: 4.857
25.01.2015 19:25 Forum: Charaktere


wahre worte. auÃčerdem neigen gryffindors generell gern dazu mit dem was sie sind und haben anzugeben. nicht gerade ein schmeichelhafter Zug. aber ich denke jedes Haus hat seine stärken und schwächen.

nur bleibt mir trotzdem ein Rätsel wie Peter nach Gryffindor gekommen ist. naja aber wie Patronus schon sagte für Huffelpuff fehlte ihm die Loyalität und für Slytherin die nerven... und für Ravenclaw wohl der Grips. ich denke immer noch das Patronus recht hat mit seiner Theorie. es ging wohl wirklich nicht darum in welches haus er am besten passte sondern in welches er am wenigsten passte. und das mit punktweisen Ausschluss verfahren dann entschieden worden ist, dass bei ihm griffendor das kleinste übel ist. der Sprechende Hut bewertet ja nicht nach Fähigkeiten sondern nach Persönlichkeit...
Thema: Warum war Pettigrew in Gryffindor?
Deviela

Antworten: 15
Hits: 4.857
25.01.2015 17:50 Forum: Charaktere


ich glaube aber das Peter im allgemeinen ab schon anfällig für die dunkle Seite war. er hat sich immer im schatten derer gesuhlt die grad an der macht waren. Peter zu unterwerfen dürfte also ein Kinderspiel für Voldemort gewesen sein, egal ob der Winzling nun feige war oder nicht...

seine Zuordnung nach gryffindor bleibt also auf jeden fall ein Rätsel. zumindest für mich.
Thema: Würdet ihr leben in der Potterwelt...
Deviela

Antworten: 206
Hits: 33.428
24.01.2015 12:55 Forum: Charaktere


interessante frage. also ich wäre wohl auf jeden fall gemeinsam mit Harry zur schule gekommen. entweder nach ravenclaw oder gryffindor (bin für beides offen)

Mich faszinieren die drei Geschöpfe Drachen Phönix und Einhörner wirklich sehr. ich wäre also auf jeden fall in pflege magischer Geschöpfe gegangen!
ich frage mich was man aus solchen tierischen Bestandteilen alles machen kann?! die Möglichkeiten für magische Artefakte gehen da so weit auseinander!


auÃčerdem interessiere ich mich auch leidenschaftlich für Kampfsport. ich hätte sicher versucht das Duellieren zu erlernen und es mit den Nicht magischen Kampf Techniken der Muggel zu kombinieren (ich wäre in DA ganz vorne dabei gewesen) Fechten


auÃčerdem interessieren mich die Animaguse sehr und ich hätte definitiv versucht selbst einer zu werden (hmm vielleicht wäre Gryffindor das bessere haus für mich, so hätte ich mich an Mcgonnigal wenden können) McGonagall

AuÃčerdem interessiere ich mich besonders für die zeit als kraft an sich, da mache ich mir wirklich viele Gedanken darüber. vielleicht wäre ich in wahrsagen gegangen. es hört sich vllt. seltsam an aber ich besitze tatsächlich ein inneres Auge! ich erzähle euch mal was aus meinem RL.
vor Jahren war ich eine begeisterte Yu Gi OH Spielerin und wollte an einem Selbst organisierten Turnier teilnehmen. dann hab ich aus irgendeinem Grund den ich mir nicht erklären kann, ein groÃčes Unglück näher kommen spüren, auch wenn ich mir auf Teufel komm raus nicht erklären konnte, was das zu bedeuten hat! ich SCHWÃľRE ich hatte alarmierendes Gefühl, dass irgendwas ganz übles passieren würde! und als ich dann im Forum, wo das treffen geplant wurde, darüber geredet habe sind alle abgesprungen! nur ein paar vereinzelte hätten noch Teilnehmen wollen, haben es aus Kostengründen nicht getan, weil sie die halle alleine nicht finanzieren hätten können. und soll ich euch was sagen? später sehr viel später als die zeit kam wo das turnier stattfinden hätte sollen, kam es, an dem Ort wo es geplant gewesen wäre, zu der Landesweiten bekannten Flutkatastrophe! Ich sag euch mir fiel die Kinnlade runter als ich das erfahren habe! Geschockt auÃčerdem hab ich mal während einer Jobsuchkurszeit, gespürt das etwas in meiner Familie nicht stimmt. ganz GEWALTIG nicht stimmt. ich komm heim und was höre ich? meine Mutter hatte einen Herzanfall! ich sag euch, mir wäre es lieber gewesen ich hätte ich an dem Tag geirrt!Myrte

gut neben wahrsagen und Pflege magischer Geschöpfe hätte ich sicher auch noch versucht alte Runen zu erlernen. einfach ein Faszinierendes Thema! vllt. auch Arithmantik. das heiÃčt ich hätte wohl auch einen Zeitumkehrer bekommen, und ich hätte sie Sache auf jeden fall durchgezogen! (wie will ich denn sonst meine ganzen Interessen unter einen Hut bringen?) Zaubern

ich hätte mit Sicherheit auch versucht die vierte im Bunde von Harry, Ron und Hermine zu werden! den platz von einem von ihnen einzunehmen will ich nicht, dafür denke ich zu eigenständig! aber ich würde in jedem fall versuchen Harry bei seinen Kämpfen beizustehen, als begeisterte Kämpferin könnte er meine Hilfe sicher gut gebrauchen! Schwert


meine Eltern hm gute frage. ich wäre sicher ein Halbblut geworden. eine seherische Gabe hätte ich wohl von meinem reinblutelternteil abbekommen. das andere Elternteil wäre eine hexe oder ein Zauberer mit einem muggel und einem squib als Elternteil. ich stelle mir richtig vor das die Familie aus der der squib kommt ein Traditionsreicher Hersteller und Lieferant für magische Artefakte aller Art ist. (ich brauch unbedingt eine kleine Gürteltasche mit ausdehnungszauber! Gott sind die Dinger praktisch!) Gold

mein Gott bin ich ehrgeizig, aber bei so vielen interessanten Möglichkeiten kann ich mich einfach nicht entscheiden! ich schätze mal ich würde mich entsprechend gut mit Hermine verstehen Hermine
Thema: Warum war Pettigrew in Gryffindor?
Deviela

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23.01.2015 21:10 Forum: Charaktere



James und Sirius hätten Peter noch nicht einmal bemerkt wenn remus nicht gewesen wäre! als geplagter Werwolf der er war hatte er immer einen sinn für schwächere und unbeachtete. deshalb hat er sich um Peter auch gekümmert, nur so ist er ins Team gekommen. zumindest laut Pottermore.
andererseits, da James und Sirius in ihre Schulzeit sehr von sich überzeugt gewesen sind, dürfte ihnen die Bewunderung die ihnen von Peter entgegengeschlagen ist, zweifellos gefallen haben.
was Mut angeht, nun wahrer Mut liegt nicht im fehlen von angst, sondern bezeichnet die kraft seine Ãängste zu überwinden. vielleicht hatte er zu beginn andere Ãängste und das potential und den willen sie hinter sich lassen zu wollen? ich denke du hast recht. zu beginn war er vllt wirklich mutiger als erwachsener. spätestens als er von Voldemort gebrochen und rekrutiert worden war dürfte es bei ihm jedoch zu einem psychischen (um)bruch gekommen sein. so ist der Mensch eben, er entwickelt sich ständig weiter und verändert sich. manchmal zum guten (wie James der aus seiner arroganten Angeber-zeit herausgewachsen ist und sich zu einem anständigen Mann entwickelt hat) und manche eben zum schlechten...
Thema: Warum war Pettigrew in Gryffindor?
Deviela

Antworten: 15
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23.01.2015 15:03 Forum: Charaktere



wohl kaum. habt ihr seine Charakter Beschreibung auf Pottermore gelesen?
der Kerl war zwar (zumindest in seiner Schulzeit in Hogwarts) grundsätzlich nicht untalentiert, aber wenn er nicht irgendwo der beste war, verlor er schnell das Interesse. er hat alles was er getan hat, nur getan um im Mittelpunkt stehen zu können! wenn ein Fach, oder ein Wettbewerb, oder was auch immer, diesen zweck nicht erfüllte, wurde es schnell uninteressant.
und um einfach so zu lernen, ohne den Motivator das er dafür bewundert werden würde, war er zu faul. und genau DA haben wir den Knackpunkt, warum er niemals nach Slytherin gekommen wäre. er war FAUL! man mag den Slytherins Hinterhältigkeit und eine unleugbare wilde Aura und Vorliebe für List und Tücke nachsagen können, aber wenn es eine Sache gibt, die man ihm niemals nachsagen kann, dann ist es Faulheit.
Dieses haus ist mehr als anderen vom Ehrgeiz getrieben mächtig und berühmt zu sein! und sein wir ehrlich nicht jeder ist so dumm, zu glauben das er oder sie das ohne eine ordentliche Portion Ehrgeiz und Arbeitseifer erreichen kann. es mag zwar stimmen, das Lockhart auf den ersten blick wegen seiner rücksichtlosen medien-geilheit nach slytherin passen würde, doch auf den zweiten blick war er dafür einfach nicht ehrgeizig genug!
wie faul er wirklich war erkennt man an seiner Unfähigkeit in band zwei. die magischen Fähigkeiten die er einst zweifellos besessen haben muss, waren komplett eingerostet und unbrauchbar. und warum? weil er sie nie benutzt hat! er war immer nur mit seinem Rampenlicht Dasein beschäftig und alles andere stehen und liegen lassen. was ihm sein leben nicht bequemer und leichter (oder bekannter) machte wurde nicht gebraucht, nicht benutz und dementsprechend verlernt.

zum Thema pettigrew: hmm gut frage. ich stimme da mit patronus überein. die negations-Theorie greift hier enorm. aber slytherin wäre wohl eindeutig das falsche haus für ihn gewesen. dafür hatte der kleine einfach nicht die notwendigen Qualifikationen. er war weder ehrgeizig noch gerissen genug. und vor allem, kuckt euch doch an wie er in der Schüler Zeit beschrieben worden ist! klein piepsig, leicht zu beeindrucken und nicht gerade nervenstark. in slytherin wäre er binnen 3 tagen zusammengebrochen, selbst wenn er dorthin gekommen wäre. und seien wir ehrlich das wäre niemals passiert! slytherin sucht nach Leuten mit potential für Macht und Ruhm, nicht nach nicht nach kleinen Schwächlingen, wie Peter es seinerzeit gewesen ist...
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