Harry Potter Xperts Forum
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Autor Beitrag
Thema: Star Wars-Mythos und Legenden!
Bernhard Nowak

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Hits: 49.639
06.01.2016 13:21 Forum: Kino & TV


Ich war total enttäuscht von dem Film und kann mich der Wertung von Mandragora und Polaris nur anschlieÃźen. Der Film war vollkommen "abgekupfert" von "Krieg der Sterne", wie aus der Kopie, die Mandragora ins Netz gestellt hat, ja auch verdeutlicht wird. Keine neuen Ideen, nur "alter Wein in neuen Schläuchen". Wofür dies`? Nur dafür, Geld in die Kinokassen zu bringen? Beinahe kommt es mir so vor. Kein Wunder, dass Lucas selber wohl offensichtlich äuÃźerst unzufrieden mit der Verfilmung zu sein scheint.
Thema: BREAKING NEWS - Das wichtigste vom Tag
Bernhard Nowak

Antworten: 1.886
Hits: 223.008
15.11.2015 09:21 Forum: Politik und Gesellschaft


Nach den Terroranschlägen in Paris ein lesenswerter Kommentar der FAZ:


Nach Absage des Spiels Deutschland gegen die Niederlande Pressekonferenz im niedersächsischen Innenministerium:
Thema: JKR streut wieder Andeutungen
Bernhard Nowak

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Hits: 2.978
24.10.2015 15:20 Forum: Joanne K. Rowling


Neues Theaterstück um Harry Potter:
Thema: Acta,Ceta,Tafta,TPP & Co
Bernhard Nowak

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Hits: 10.660
11.10.2015 13:50 Forum: Politik und Gesellschaft


In der FR eine Besprechung des neuen Buches von Petra Pinzler:

Auszüge aus dem Buch in der neuen Ausgabe der "Blätter für deutsche und internationale Politik Heft 10/2015:

Nach wie vor sehr lesenswert zum Thema auch das Buch von Thilo Bode: "Die Freihandelslüge":
Thema: Join The Reread: Wer ist noch dabei?
Bernhard Nowak

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Hits: 55.923
23.08.2015 21:05 Forum: Bücher allgemein


Ich las Harry Potter erstmals nach dem Erscheinen des 2. Bandes. Ich bin an dem Band "hängengeblieben", nachdem ich Snapes Einführungsrede als Zaubertranklehrer in Band 1 gelesen hatte. Ab da wurde es für mich spannend, denn ich wollte unbedingt wissen, auf welcher Seite Snape stand. Daher fand ich den Thread: "Severus Snapes Werdegang" auch so interessant. Leider hatte Band 5 ziemliche Längen, Band 6 fand ich dann aber wieder superspannend. Sehr enttäuscht - bis heute - bin ich von dem finalen Band: "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes", mit dem ich bis heute nichts anfangen kann. Vor allem die Wendung in den Charakteren von Dumbledore und Snape und das Messias-artige an Harry hat mich dann abgestoÃźen. Dies ändert aber nichts daran, dass mir insbesondere die eher kindlichen ersten beiden Bände sehr gut gefallen haben.
Thema: Ich lese momentan...
Bernhard Nowak

Antworten: 3.380
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Harper Lee: Gehe hin stelle einen Wächter 16.08.2015 22:19 Forum: Literatur


Harper Lee: Gehe hin, stelle einen Wächter. – München: Deutsche Verlagsanstalt, 2015

Harper Lee wurde bekannt durch ihren Roman „Wer die Nachtigall stört“ aus den 1960-er Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Beschreibung der Kindheit der Autorin in Maycomb in Alabama ist mittlerweile zu einem Literaturklassiker geworden. Was lange niemand ahnte: dieses Buch war nicht der einzige, ja nicht einmal der Debutroman der Autorin. Während in „Wer die Nachtigall stört“ die siebenjährige Scout in Ich-Form ihre Kindheitserlebnisse in den USA der 1930-ger Jahre schildert und dabei den Zauber und die Poesie einer Kindheit im tiefen Süden der Vereinigten Staaten beschwor, spielt „Gehe hin, stelle einen Wächter“ rund 20 Jahre später. Die 26-jährige Jean-Luise kehrt in ihre Heimatstadt zurück, um den Sommer bei ihrer Familie zu verbringen. Geprägt durch die liberale Atmosphäre in New York, kann sie die Einstellung vieler Bewohner Maycombs zu den Schwarzen nicht nachvollziehen. Vor allem ihr Vater Atticus entpuppt sich als Rassist, der Neger (dieser Begriff des Orginals „negro“ wurde in der Ãśbersetzung wegen des Zeitpunktes der Entstehung des Buches orgininalgetreu mit „Neger“ übersetzt) ihrer Rasse wegen für minderwertig hält.
Jean Luises Weltbild wird damit auf den Kopf gestellt. Hatte ihr Vater nicht in „Wer die Nachtigall stört“ einen Neger, den er für unschuldig hielt, verteidigt? Hatte er nicht Werte wie Toleranz, Güte und PflichtbewuÃźtsein wie kein anderer für die Tochter verkörpert? Wie kommt dieser Sinneswandel zustande? Oder hat sich die Tochter von jeher in ihrem Vater getäuscht? Soll sie sich von ihm lossagen, mit ihm brechen? Ist es nicht genau das, was ihr Gewissen - Jean Luise lehnt Rassismus aus tiefstem Herzen ab – jetzt von ihr verlangen muss?
Mitte der 1960-ger Jahre entstanden erzählt „Gehe hin, stelle einen Wächter“ die Geschichte von der schmerzhaften Abnabelung einer Tochter von ihrem vergötterten Vater. Erzählperspektive ist hier – im Gegensatz zur „Nachtigall“ - nicht die Ich-Form, sondern die distanziertere Sie-Form. Alles wird aus der Perspektive Jean-Luises erzählt; die (neue) Erzählperspektive verwehrt dem Leser jedoch die totale Identifikation mit der personalen Erzählerin. Die Zweifel der Protagonistin (hat sie sich geändert oder sind alle Bekannten ihrer Umgebung plötzlich verrückt geworden?) werden so beklemmend deutlich; auch der Leser muss sich „entscheiden“ ohne dazu verführt zu werden, sich (zu vorschnell?) mit Jean-Luise zu identifizieren. Diese Zweifel der Erzählerin wachsen auch, da ihr ein gleichaltriger Ratgeber fehlt: der von Jean-Luise geliebte Bruder Jem ist – ebenfalls ein „Schock“ für Kenner der „Nachtigall“ -, allzu früh verstorben, sodass zuletzt ihr deutlich älterer Onkel diese Funktion des Ratgebers übernimmt.
Das Buch wirkt beklemmender und komplexer als die „Nachtigall“, wirkt aber meines Erachtens genau deshalb noch authentischer und aufwühlender. So schön die „Nachtigall“ zu lesen ist, die Idealisierung der Vaterfigur erscheint doch etwas naiv (eine Naivität, die der Leser einer siebenjährigen Ich-Erzählerin allerdings abnimmt, der erwachsenen Protagonistin in diesem Buch jedoch nicht mehr abnehmen würde). So erweist sich Atticus im „Wächter“ (Atticus war der ursprünglich von der Autorin vorgeschlagene Titel dieses von der Lektorin abgelehnten Werkes) – als ein durchaus vielschichtigerer Charakter als der er in der „Nachtigall“ erscheint. Dies tut dem Roman meines Erachtens gut. Dass diese klassische „Story of Initiation“, also Geschichte vom Erwachsen-Werden so eindrucksvoll geraten ist, hängt meines Erachtens genau damit zusammen: wir erleben hier keine „heile“ Welt mit blütenweiÃźen eindimensionalen Figuren ohne Fehl und Tadel; wir erleben hier facettenreiche, vielschichtige Charaktere und das Sich-Finden einer Persönlichkeit; Jean-Luise lernt, ihren Gefühlen und ihrem Gewissen zu vertrauen. Sie nabelt sich nicht nur von ihrem Vater ab, sondern dem Mann, mit dem sie sich ursprünglich verloben wollte: Henry Clinton, dem Gehilfen ihres Vaters. Denn sie erkennt: beide passen nicht zusammen, ihre Werthaltung ist grundverschieden. Daher müssen sie getrennte Wege gehen. Dieser Prozess der Abnabelung vom zukünftigen Verlobten geht etwas in dem Vater-Tochter-Konflikt unter, ist aber ebenso wichtig wie die Emanzipation vom Vater, der endlich vom (idealisierten) „Gott“ zum „Menschen“ degradiert aber meines Erachtens dadurch viel interessanter wird.
Ein vielschichtiges, sehr komplexes Meisterwerk voller Leidenschaft und einer bildhaften wunderbaren Sprache. Für mich ist dieses Buch angesichts der Rassenunruhen von Ferguson aber auch von beklemmender Aktualität: denn die Denkweise in Bezug auf die „mindere Intelligenz“ der Schwarzen, wie sie in den Debatten des Bürgerkomitees von Maycomb (aus einer dieser Versammlungen, die Jean-Luise heimlich besucht, wird berichtet) und aus den Worten von Atticus anklingen, scheinen mir beklemmend aktuell zu sein. Ich habe durch die Lektüre dieses Buches erkannt, wie Rassisten denken (Atticus beruft sich bei seinen Ideen auf niemand geringeren als einen der Gründerväter der USA, Thomas Jefferson, der ein Wahlrecht nur für die „gebildeten Schichten“ vorsah und dies „ungebildeten Negern“ verwehren wollte) und wie tief der Graben zwischen dem „liberalen“ Norden und dem Süden der USA immer noch ist. Und doch hat sich – wie die Wahl eines Schwarzen zum Präsidenten der USA zeigt – in den 60 Jahren seit dem Verfassen dieses Buches in dieser Beziehung viel getan. Die Botschaft der Geschichte aber, einen eigenen Standpunkt, eine eigene Werthaltung zu entwickeln und zu vertreten, die in dem zentralen Satz am Ende des Buches artikuliert wird: „Der Wächter eines jeden Menschen ist sein Gewissen. So etwas wie ein kollektives Gewissen gibt es nicht“ (ausgesprochen durch Jean-Luises Onkel) ist zeitlos. Und genau darin liegt für mich der Wert dieses Werkes, welches meines Erachtens literarisch nicht hinter der „Nachtigall“ zurücksteht – eben weil es komplexer und vielschichtiger ist als der berühmte „Nachfolger“, der völlig zu recht zum „Südstaaten-Klassiker“ geworden ist.

„Gehe hin, stelle einen Wächter“ hat mich sehr beeindruckt. „Ein bewegender Roman über Familienbande und ein literarisches Zeitdokument voller Wiesheit, Humor und Leidenschaft“ heiÃźt es in der Zusammenfassung im Buchumschlag. Genauso habe ich dieses Buch empfunden. Sehr lesenswert.




Ich lese gerade die "Nachtigall" erneut und dabei ist mir etwas aufgefallen, was ich wirklich frappierend finde und was Euch sicherlich interessieren dürfte.

Es war häufig schon festgestellt worden, dass die "Nachtigall" nicht nur zur erklärten Lieblingslektüre von J.K. Rowling gehörte, sondern dass sie Atticus unverkennbar die Züge des Dumbledores der ersten Bände verliehen hatte. Besonders deutlich wurde dies in einer ÄuÃźerung von Atticus anlässlich des Todes von Mrs. Dubois, einer sehr unangenehmeren älteren Dame am Ende des Ersten Teils des "Mockingbirds". Hier sagt Atticus nach dem Tode der alten Dame:


"Harper Lee: Wer die Nachtigall stört". Hamburg: Rowohlt Taschenbuch-Verl. 2006. - 30. Aufl., S. 166


Die Ähnlichkeit zur Haltung Dumbledores - insbesondere des Dumbledore von Band 6, der Harry die Schwächen von Voldemort aufzeigen will und ihm das Geheimnis der Horcruxe erklärt - scheint mir evident zu sein. Wir hatten darüber einmal hier im Forum - als es um die literarischen Vorbilder von J.K. Rowling ging - gesprochen, auch wenn ich derzeit den entsprechenden Thread nicht finden kann.

Was ich nun aber schon beinahe unheimlich finde, ist die Ähnlichkeit des Atticus des "Wächter"-Bandes - hier zeigt sich, dass Atticus Schwarze durchaus als minderwertig betrachtet und Tom Robinson in der "Nachtigall" nur verteidigt hatte, weil er ihn für unschuldig hielt und es nicht mit seinem Wertekodex vertragen konnte, einen Unschuldigen verurteilt zu sehen (ihn aber nicht verteidigte, weil Atticus etwa nicht mit rassistischen Einstellungen sympathisiert hatte, wie wohl alle Leser vor dem Erscheinen des "Wächter"-Romans gedacht hatten) nit dem "Manipulator" Dumbledore aus dem finalen Harry-Potter Band: "Die Heiligtümer des Todes". Der Leser - und Harry - werden über Dumbledore hier genauso desillusioniert wie Jean-Luise, die "Scout" aus der "Nachtigall", als 26-jährige über ihren Vater. Und genauso wie sich Harry am Ende mit Dumbledore versöhnt, so versöhnt sich - auf Vermittlung ihres Onkels - die über Atticus Haltung empörte Jean-Luise am Ende mit Atticus, der "stolz" auf seine Tochter ist, weil sie in der Auseinandersetzung mit ihm bewiesen habe, eine Werthaltung auch gegen ihn vertreten zu haben. Genauso "stolz" scheint Dumbledore am Ende von Band 7 auf Harry zu sein. Harry kann sich nicht von Dumbledore lösen - wie sich Jean-Luise auch nicht von ihrem Vater lösen kann, nicht mit ihm bricht (wobei dies als Tochter verständlicher erscheint wie in einem Verhältnis Held-Mentor).

Nun kannte J.K. Rowling den "Wächter" natürlich nicht - aber ist die Ähnlichkeit der Figuren von Atticus und Dumbledore nicht faszinierend? Sie gilt eben nicht nur für die "Nachtigall", sondern - was Band 7 und die Desillusionierung Harrys über seinen Mentor angeht - auch für Atticus und Dumbledore im "Wächter". Es ist, als hätte Rowling den "Wächter" gekannt und nicht nur den Atticus der "Nachtigall", sondern auch den des "Wächters" zum Vorbild für ihren Harry-Potter-Zyklus genommen. Natürlich kann dies nicht sein, J.K. Rowling kannte den "Wächter" ja nicht.

Aber ist diese Koinzidenz nicht merkwürdig? Ist dies Zufall? Eigenartig, auf jeden Fall, finde ich. Keine Ahnung Keine Ahnung Keine Ahnung

Weitere Rezensionen und Hintergründe zur Entstehungsgeschichte des Buches:









Hier die m.E. beste Rezension zu dem Buch - aus der FAZ:
Thema: Neue Firefox-Version
Bernhard Nowak

Antworten: 1
Hits: 1.269
15.07.2015 20:49 Forum: Computer und Internet


Ich hatte beim Herunterladen der aktuellen Firefox-Version 33 - im Gegensatz zum Internet-Explorer - massive Probleme beim Anschauen von Videos, etwa auf YouTube. Firefox antwortete nicht mehr. Ich habe alles mögliche versucht und bin heute auf diesen Artikel hier gestoÃźen:


Ich habe getan, was hier angeraten wurde und siehe da: YouTube etc. funktioniert einwandfrei.
Thema: Wahlen... und alles was damit in Verbindung steht
Bernhard Nowak

Antworten: 2.004
Hits: 128.543
08.05.2015 17:50 Forum: Politik und Gesellschaft


Absolute Mehrheit für Konservative in GroÃźbritannien bei Unterhauswahlen:


Ganz offensichtlich sind bei dieser Wahl mehrerei Dinge geschehen, die die Meinungsforscher so nicht vorhergesehen hatten:
a) Der Sieg der schottischen Nationalisten kostete Labour zahlreiche Sitze. Denn die Labour Party war ja immer in Schottland und im Norden Englands stark. Schottland hat sie an die "radikaleren Etatisten" der schottischen Nationalpartei verloren. So viele Sitze konnte sie in Südengland, in welchem traditionell die Konservativen stark sind, gar nicht gewinnen.
b) Konservative Wähler gehen eher zur Wahl als von der Politik frustrierte ehemalige Labour-Wähler oder das "Prekariat". Diese üben eher Wahlenthaltung und dann gehen - vor allem beim relativen Mehrheitswahlrecht und bei knappen umkämpften Wahlkreisen - die Stimmen für Labour eben verloren.
c) Fehlende "Machtoption" für Labour: Ed Millibrand schloss eine Koalition mit den schottischen Nationalisten aus. Die Einheit des Landes gehe vor. Aber er hatte eine Tolerierung einer Minderheitsregierung nicht ausgeschlossen. Das "Schreckgespenst" einer von den schottischen Nationalisten abhängigen Labour-Minderheitsregierung scheint - in letzter Minute - Cameron Wähler zugetrieben zu haben.
d) "Taktisches Wählen" in umkämpften Wahlkreisen (es siegt der Kandidat mit den meisten Stimmen - und wenn es nur eine Stimme Vorsprung ist - , die Stimmen der anderen Kandidaten gehen verloren - begünstigt "taktisches" Wählen. Ein UKIP-Anhänger, der etwa bei Europawahlen die UKIP wählt, mag diese weiterhin wählen, wenn in seinem Wahlkreis ein solider Stimmenvorsprung des konservativen Kandidaten vor dem Kandidaten der Labour-Partei in Umfragen prognostiziert wird. Bei prognostizierten "knappen" Wahlausgängen dagegen wählt der UKIP-Anhänger dann aber das "kleinere Ãśbel" , wählt - möglicherweise zähneknirschend - den "konservativen" Kandidaten und verhilft somit diesem Kandidaten zur relativen Mehrheit und damit zum Sieg. "The winner takes it all" - wie Abba gesungen hat.

Der Wahlabend in Bremen wohl doch spannender als erwartet:

Thema: A Game of Thrones
Bernhard Nowak

Antworten: 98
Hits: 23.922
12.04.2015 22:35 Forum: Kino & TV


Interessanter Artikel aus der FAZ anlässlich der Ausstrahlung von Staffel 5:
Thema: BREAKING NEWS - Das wichtigste vom Tag
Bernhard Nowak

Antworten: 1.886
Hits: 223.008
27.03.2015 17:23 Forum: Politik und Gesellschaft


Süddeutsche Zeitung: Pilot war wegen psychischer Erkrankung krankgeschrieben, die er vor seinem Arbeitgeber verheimlichte:


Die Angst des Co-Piloten, nicht mehr seinen Traumberuf - das Fliegen - ausüben zu dürfen, weil er psychisch krank war, ein Motiv für die furchtbare Tat gewesen sein.
Thema: BREAKING NEWS - Das wichtigste vom Tag
Bernhard Nowak

Antworten: 1.886
Hits: 223.008
26.03.2015 14:24 Forum: Politik und Gesellschaft


Co-Pilot lieÃź Maschine offenbar absichtlich abstürzen:

Thema: BREAKING NEWS - Das wichtigste vom Tag
Bernhard Nowak

Antworten: 1.886
Hits: 223.008
24.03.2015 22:11 Forum: Politik und Gesellschaft


Wenn man die Ãśberschrift dieses Threads ernst nimmt, dann ist wohl der furchtbare Flugzeugabsturz heute das wichtigste Tagesereignis:



Und die Frage nach der Ursache wird immer dringender:


Für 22.15 Uhr wird eine Erklärung des Lufthansa-Chefs erwartet:
Thema: Wahlen... und alles was damit in Verbindung steht
Bernhard Nowak

Antworten: 2.004
Hits: 128.543
25.01.2015 20:52 Forum: Politik und Gesellschaft


Laut Wahlrecht.de reichen der Syritza 37% für die absolute Mehrheit. Nach ersten Hochrechnungen kommt sie derzeit auf 36,5%.



Quelle:

Einfach zum letzten Beitrag hinunterscrollen.



Sehe ich genauso. Hochrechnungen kann man hier verfolgen, es ist die Seite des griechischen Innenministeriums: {%22cls%22:%22main%22,%22params%22:{}}

Diese Graphik macht die Sitzverteilung klarer:

Nochmal: die absolute Mehrheit der Sitze im Parlament beträgt 151 (von 300).

Samaras gesteht Wahlniederlage ein. Tsipras kündigt Neuverhandlungen an, die "machbar" seien sowohl für Griechenland als auch die Gläubiger. Das dürfte spannend werden:
Thema: Wahlen... und alles was damit in Verbindung steht
Bernhard Nowak

Antworten: 2.004
Hits: 128.543
25.01.2015 18:19 Forum: Politik und Gesellschaft


Erste Prognosen in Griechenland:




Syritza Wahlsieger. Ob es zur absoluten Mehrheit der Mandate im griechischen Parlament reichen wird, ist noch offen. Es handelt sich bisher ja nur um Prognosen, also Nachwahlbefragungen und keine Hochrechnungen.

Laut Update des Neuen Deutschland erringt Syritza nach diesen Prognosen 146-158 Parlamentssitze, da die Siegerpartei ja 50 zusätzliche Sitze erhält. Die absolute Mehrheit im Parlament (300 Sitze) liegt bei 151 Mandaten.
Thema: Der Islam - Eine Religion der Gewalt?
Bernhard Nowak

Antworten: 316
Hits: 45.194
11.01.2015 12:58 Forum: Politik und Gesellschaft


Ein erfreulich differenzierter Artikel zum offensichtlichen Spannungsfeld zwischen Satire und offensichtlich verletzten Gefühlen einer Religionsgemeinschaft, die Verbrechern den Vorwand für Anschläge gibt:

Zum Thema dieses Threads erschien heute in der FAZ folgender Artikel:


Darauf antwortet Augstein:
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