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Geschrieben von HannaLuisa am 14.06.2016 um 19:07:

  Meine vorgelesenen FF

Hallo ihr Lieben,

da ich extrem gerne vorlese, habe ich meine Harry Potter Fanfiction auf youtube hochgeladen.
Hier ist mein Kanal:
Bislang über die Charaktere Severus Snape, Sirius Black, Petunia Dursley, Ginny Weasley und Hermine Granger.
Dabei habe ich mir gröÃte Mühe gegeben, In-Character zu bleiben.
Ich hoffe, es gefällt euch und fände es schön, eine Rückmeldung zu bekommen.

Viele GrüÃe,
HannaLuisa



Immer Ãrger mit den Smartphones
Das ist zur Abwechslung mal eine lustige Fanfiction, die keinen Bezug zu einem der Charaktere hat.


Die Entwicklung des Zauberstabmachers Garrick Ollivander, seine Einstellung zur Dunklen Kunst und die Verantwortung für den Aufstieg Lord Voldemorts.




1) Petunias Entscheidung
Lily und James hatten den Angriff von Lord Voldemort nicht überlebt.
Lily .. tot.
Lily, ihre kleine Schwester, die sie über alles geliebt, die sie beneidet und gehasst hatte.
Tränen brannten in ihren Augen und sie wusste nicht, ob aus Trauer oder Wut.
Das Kind brauchte Schutz. Der alte Magier hatte eine Verbindung erschaffen. Sie sollte das Kind bei sich aufnehmen, ansonsten wäre es in tödlicher Gefahr.
Was ging es sie an?
Sollte es doch sterben, wie ihre Schwester gestorben war.


2) Briefe aus Hogwarts
âWas sollen wir tun, Vernon? Sollen wir vielleicht antworten? Ihnen sagen, wir wollen nicht?â Ihr Mann überlegte. Nach einer Weile sagte er âNein. Wir werden es einfach ignorieren. Als wir ihn bei uns aufnahmen haben wir uns geschworen, diesen gefährlichen Unsinn auszumerzen!â
Sie schwieg. Es ist gescheitert, dachte sie, und dir war klar, dass es scheitern würde.
Du hast dir all die Jahre versucht, etwas vorzumachen. Und ihm mit.


3) Die Hütte
Petunia erwachte durch die Stimme des Riesen. Stöhnend zog sie sich die klamme Decke über den Kopf und kniff die Augen zusammen. Lass es vorbei sein, dachte sie. Lass es endlich vorbei sein. Wie gerne läge sie jetzt in ihrem eigenen Bett an einem ganz normalen Morgen. Ohne diese fremde, magische Welt vor Augen, die sie so sehr hasste. Stattdessen lag sie in einer Hütte, mit einer Tür, die ein Riese eingetreten hatte und einem Kind, dem ein Schwanz angezaubert worden war.


4) Harrys Ankunft
âMorgen kommt Dudders!â Versonnen sah Vernons sie an. Und das andere Kind, dachte Petunia und erschauderte. Ihr Blick fiel auf den Kalender. Es hatte keinen Zweck, sie musste es sagen. Petunia räusperte sich und setzte mit leicht zitternder Stimme an: âMorgen kommt.. ER .. wieder hier an.â Schlagartig wich die versonnene Miene Vernons einer entgeisterten.


5) Besuch der Masons
âWie wir alle wissen, ist heute ein bedeutender Tagâ, sagte er schlieÃlich mit gewichtiger Miene. Harry zuckte zusammen und Petunia grinste höhnisch. Sie hatte den Mund schon geöffnet um zu sagen: âNein, dein Geburtstag ist damit nicht gemeintâ, als ihr einfiel, dass die Taktik des kompletten Ignorierens noch schmerzhafter sein könnte. So
wandte sie sich mit überlegener Miene ihrem Gatten zu und ging mit ihm den Ablauf des Abends durch. Wie sie es genoss, Harrys unglückliche Miene zu sehen.





1) Unerwarteter Besuch
Meine ersten Schulbücher, dachte Ginny und fuhr andächtig mit dem Zeigefinger über den Einband des Verwandlungsbuches. Ob die anderen alle neue Bücher haben? Traurig sah sie auf ihre Sachen, die ausnahmslos alle Vorbesitzer hatten. Gebrauchte Bücher, gebrauchte Umhänge, nichts war neu. Ginny biss sich auf die Lippe und setzte sich auf den Stuhl. Ihre Eltern stritten sich in der Küche und Ginny musste trotz ihres Kummers grinsen. Wie sehr sie die Situation am Nachmittag genossen hatte, als ihr Vater sich auf diesen Widerling Malfoy gestürzt hatte und ihm dutzende Bücher auf den Kopf gefallen waren.


2) Hagrid, Colin und die Hähne
âBis demnächst, Ginnyâ, hörte sie Hagrid noch rufen.
Hähne. Hass stieg in ihr hoch. Ekelhaft waren diese Viecher. Und gefährlich. Sie mussten beseitigt werden. Und das so bald wie möglich. Was wäre es für ein Vergnügen, ihnen langsam die widerlichen Hälse umzudrehen, was für ein Spaà das empörte Schreien abzuwürgen, bis auch der letzte schwächliche Ton erstarb? Sie lachte laut auf.


3) Samstag
âDass du einsam bist, tut mir sehr Leid. Immerhin hast du mich und ich werde immer bei dir sein, solange du willst. Und nun möchte ich dir etwas zeigen, dass dir Trost spenden wird. Vertraust du mir?â Ginnys Herz begann vor Freude und Aufregung schneller zu schlagen. Was für ein Glück sie hatte, einen Freund wie Tom gefunden zu haben.


4) Percy, Mrs Norris und seltsame Stimmungsschwankungen
Der Spiegel zeigte ein blasses, müde aussehendes Mädchen mit roten Haaren. Ginny sah sich an und ein leiser Schreck fuhr ihr in die Glieder. So schlecht habe ich mich noch nie gefühlt, dachte sie und wandte den Blick ab.


5) Halloween
Der Angriff auf Mrs Norris.




1) Halloween
âEhrlich gesagt ist sie ein Alptraum. Ihr muss selbst schon aufgefallen sein, dass sie keine Freunde hat.â Die Worte hallten in ihrem Kopf, als Hermine die Tür abschloss. Nichts hatte sich geändert. Auch hier war sie die AuÃenseiterin.


2) Norbert
Wie hatten sie nur den Tarnumhang auf dem Turm vergessen können? Diese Frage beherrschte ihre Gedanken, die Angst vor der Vergeltung Anderer, die Wut auf den einen törichten Augenblick des Vergessens und die Scham Neville und, schlimmer noch, Professor McGonagal gegenüber, lähmten das Mädchen.


3) Die Jahresabschlussprüfungen
Dem nächtlichen Besuch im Verbotenen Wald und der anschlieÃenden Diskussion im Gemeinschaftsraum war es zu verdanken, dass Hermine sofort in tiefen Schlaf gefallen war. Doch wäre einer ihrer Zimmergefährten wach gewesen, hätten ihm die unruhigen Bewegungen, das hin und herwerfen, sowie das leise Stöhnen nicht entgehen können.


4) Durch die Falltür
Es war kein schönes Gefühl, Harry alleine zu lassen. Doch ihre Eltern waren mit ihr so oft die Schritte der Ersten Hilfe durchgegangen, dass sie genau wusste, dass sie dem Gefühl nicht nachgeben durfte. Sie musste Hilfe holen!




1) Der Schock
Fassungslos und entsetzt betrachtete er das Bild. Das konnte nicht sein. Wie konnte das sein? Zwölf Jahre lang hatte er gedacht, es geschafft zu haben. Zwölf Jahre lang war sein einzige Trost gewesen, dass der Verräter keinen Schaden mehr anrichten konnte. Dass er selbst seinen besten Freund gerächt hatte.


2) Im Magnolienring
Die Büsche zitterten, während sich der groÃe, schwarze Hund zurückzog. Sirius zitterte. Die vergangenen Wochen waren von der Frage geprägt gewesen, wann er sein Patenkind wiedersehen würde. Längst war der Bus laut knallend verschwunden, in den Harry gestiegen war. Harry schien der Anblick seines verwandelten Paten extrem erschreckt zu haben.


3) Hogwarts
In Hogsmeade hatte sich manches geändert. Als hätte es noch eines Beweises bedurft, dass er nicht mehr herkam, um eine abenteuerliche Nacht mit seinen besten Freunden zu verbringen, sondern um zu morden.


4) Der Kater
Sirius erwachte und sah sich zunächst desorientiert um. Doch schon wenige Sekunden später waren die Ereignisse des letzten Tages wieder präsent: Richtig, nach der sechswöchigen Reise war er auf dem Gelände von Schloss Hogwarts angekommen. Das Bett auf dem er lag war so muffig und mottenzerfressen, als wäre seit 20 Jahren keiner mehr hier gewesen um sich darum zu kümmern.


5) Fehlschläge
"Mit gerunzelter Stirn sah Sirius den Kater an, der ihm soeben Bericht erstattet hatte. Was für eine verfahrene Situation! Dabei war es so überzeugt davon gewesen, dass der Plan aufgehen würde. Man müsste den Kerl aus der Reserve locken, hatte Sirius gedacht. Und angesichts einer drohenden Zerfleischung durch einen Kater, wird selbst Peter es vorziehen, sich zu verwandeln. Doch der Verräter war wieder einmal davon gekommen."




1) Harrys Ankunft
Die Anspannung der letzten Wochen waren auf dem Höhepunkt. Heute würde er den Sohn von Lily zum ersten Mal in diesem Schloss sehen. Harry. Die Miene von Severus Snape war so ruhig und unbewegt wie immer, keiner in seinem Umfeld spürte, dass hinter der Fassade, welche über Jahre aufgebaut worden war, ein Sturm an Gefühlen in ihm tobte, wie er sie lange nicht mehr erlebt hatte.


2) Die erste Stunde
Severus hatte schlecht geschlafen. Als er aufstand fühlte er sich sich so müde, dass er sich am liebsten in das noch warme Bett zurückfallen lassen wollte. Doch das ging nicht, die Pflicht rief. Heute würde der Junge in seinem Unterricht sitzen. Automatisch wanderten seine Gedanken zu Lily.


3) Halloween
âHarry Potter ist mittelmäÃig und dazu unfassbar arrogant und unverschämt.â Severus hatte sich in Rage geredet. Seine sonst so beherrschte Miene war wutverzerrt, sein Gesicht gerötet. Müde und resigniert sah ihn Albus Dumbledore an. âJeder sieht das, was er sehen will, Severusâ, erwiderte er. âUnd eigentlich würde ich diese leidige Diskussion an dieser Stelle gerne beenden.â


4) Quidditch
âSie möchten was?â Die scharfe Nachfrage hatte er erwartet, doch der entgeisterte Blick Professor McGonagalls überraschte Severus dann doch. Die Blicke all seiner Kollegen waren auf ihn gerichtet. Einige blickten nur erstaunt, andere wie Professor McGonagall offen feindselig. Einzig Quirrell starrte mit betrübtem Blick vor sich hin und schien von der vorangegangenen Diskussion nichts mitbekommen zu haben.
âIch möchte Madam Hooch beim nächsten Quidditch Spiel aus Sicherheitsgründen als Schiedsrichterin vertreten.â


5) Durch die Falltür
âHeute Nacht steigt Snape durch die Falltür. Er hat alles herausgefunden, was er braucht, und jetzt hat er Dumbledore aus dem Weg geschafft.â Wie angewurzelt blieb Severus stehen und lauschte. Potter verdächtigte ihn, Dumbledore aus dem Schloss gelockt zu haben?


6) Vorwürfe, fliegende Autos und peitschende Weiden
Die nahende Ankunft des Jungen, der sein zweites Jahr beginnen würde, verursachte Snape Magenschmerzen. Dieses Kind tagtäglich um sich zu haben, ununterbrochen an James und Lily erinnert zu werden, war eine Qual. Ãberhaupt die Gryffindors!
Longbottom, der nicht bis drei zählen konnte und ihn durch seine Unfähigkeit gewiss eines Tages in den Wahnsinn treiben würde.


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